Kursangebote

  • Prostatapathologie für Urologen
  • Prostatapathologie für Urologen
    Prostatapathologie
    Prostatapathologie

    In einer Zeit, in der „Active Surveillance“ eine immer akzeptiertere Behandlungsoption bei Prostatakazinompatienten darstellt, wird es immer wichtiger, betroffene Patienten optimal zu beraten. Die Patholgiebefunde sind entscheidend für die optimale Patientenselektion für „Active Surveillance“.

    Es ist deswegen für Urologen zunehmend unverzichbar, die Sprache der Pathologie perfekt zu verstehen. Wie entstehen so wichtige Parameter im Pathologiebericht wie „prozentualer Tumorbefall“, die genaue Bestimmung der „prozentualen Anteile unterschiedlicher Gleason-Muster“, der Nachweis einer „Perineuralscheidenin ltration“ oder gar „Gefäßinvasion“? Was ist ein „tertiärer Gleason-Grad“ und welche „Gleason-Muster“ können in einer Stanzbiopsie überhaupt diagnostiziert oder erwartet werden?

    Und nicht zuletzt: Was ist der aktuelle Stand zu über den Gleason-Grad hinaus gehenden Prognosemarkern beim Prostatakarzinom? Was bedeutet ein „high grade PIN“ oder ein „Herd atypischer Drüsen (ASAP)“?

    Diese und viele andere Fragen werden in dem Ganztageskurs „Prostatapathologie für Urologen“ behandelt. Darüber hinaus werden Mikroskopierübungen und ein Prüfungsquiz durchgeführt.

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  • Urinzytologie
    Urinzytologie I

    Der Kurs richtet sich an medizinisch-technische Assistenten, medizinische Fachangestellte und Mediziner aus dem Bereich Urologie, welche sich dafür interessieren Urinzytologie in ihrer Praxis zu betreiben.

    Der zweiteilige Kurs besteht aus einem technischen und einem theoretischen / praktischen Teil. Der technische Teil richtet sich in erster Linie an die MTA's bzw. MFA's. Hier wird gezeigt, wie Urinproben verarbeitet werden, um zytologische Präparate hoher Qualität zu gewinnen. Der zweite Teil richtet sich vor allem - aber nicht nur - an Ärzte, welche die Zytologie-Präparate beurteilen.

    Neben der Vermittlung theoretischen Wissens zur Histologie und Zytologie von Urothel- bzw. Urinbefunden bekommen die Kursteilnehmer in einem Kursteil "Freies Mikroskopieren" die Gelegenheit, viele klinisch relevante Fälle selbstständig zu studieren. In diesem Programmteil sehen die Kursteilnehmer viele Präparate, welche die unterschiedlichen urinzytologischen Befunde zeigen.

    Jeder Teilnehmer verfügt über ein eigenes Mikroskop und hat Gelegenheit viele der zusammen mit einer zytologischen Beschreibung / Diagnose vorliegenden Präparate zu mikroskopieren. Während des Mikroskopierens stehen die Personen der Kursleitung für Fragen zur Verfügung.

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