Aktuelles aus dem UKE | Juli 2020

01.07.2020

UKE und BG Klinikum Hamburg vertiefen ihre strategische Partnerschaft

Prof. Dr. Karl-Heinz Frosch übernimmt ab 1. Juli, neben der Leitung der Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie und Orthopädie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), die ärztliche Leitung des BG Klinikums Hamburg. Damit ist eine engere Zusammenarbeit der beiden Kliniken verbunden.

„Durch den Zusammenschluss zweier so starker Partner entsteht eine außergewöhnliche Klinikstruktur, die auf höchstem Niveau eine lückenlose Versorgung von Unfallverletzten sicherstellt. Ich freue mich, durch den gegenseitigen Austausch und Transfer von Wissen und Erfahrungen, die schon bestehende Kooperation dieser beiden Einrichtungen weiter auszubauen“, sagt Prof. Frosch. Neben seiner Funktion als Ärztlicher Direktor des BG Klinikums wird er gleichzeitig Chefarzt der Abteilung für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sporttraumatologie des überregionalen Traumazentrums. Prof. Frosch bleibt ebenso Direktor der Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie und Orthopädie des UKE. Das UKE und das BG Klinikum Hamburg arbeiten schon jetzt erfolgreich in der Allgemein- und Viszeralchirurgie zusammen. Von der künftigen weiteren Verzahnung der medizinischen Kompetenzen sollen die Patientinnen und Patienten beider Häuser profitieren.

Aktuelles aus dem UKE | Juni 2020

24.06.2020

Sommer – Sonne – Sonnenbrand

Fragen an…Prof. Dr. Christoffer Gebhardt

Der Ferienbeginn steht vor der Tür und die Temperaturen steigen: Bei allem Grund zur Vorfreude auf die sonnige Urlaubszeit sollte jedoch nicht der richtige Hautschutz vergessen werden. Denn jeder Sonnenbrand bedeutet einen Lichtschaden für die Haut, welcher irgendwann Hautkrebs verursachen kann. Im Hauttumorzentrum des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) werden jährlich rund 2.000 Patientinnen und Patienten mit Hautkrebs ambulant und rund 1.400 stationär betreut. Rund 300 Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem beziehungsweise metastasiertem Hautkrebs erhalten jährlich rund 1.800 Systemtherapien, wie zum Beispiel Immun-, Chemo- oder zielgerichtete Therapien. Prof. Dr. Christoffer Gebhardt, Leiter des Hauttumorzentrums des UKE, beantwortet Fragen rund um das Thema Sonnenbrand und Hautkrebs.

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19.06.2020

Tag der Intensivmedizin

Fragen an… Prof. Dr. Stefan Kluge und Frank Sieberns

Die Zahl von COVID-19-Patientinnen und -Patienten in intensivmedizinischer Behandlung ist im Verlauf der vergangenen Wochen in Deutschland deutlich zurückgegangen. Laut DIVI-Intensivregister wurden bis zu 3000 an COVID-19 erkrankte Menschen gleichzeitig auf deutschen Intensivstationen betreut. Anlässlich des „Tages der Intensivmedizin“ am 20. Juni blicken wir auf die vergangenen Monate zurück und sprechen mit Prof. Dr. Stefan Kluge, Leiter der Klinik für Intensivmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), und Frank Sieberns, Pflegerische Leitung der Klinik für Intensivmedizin, vor welchen Herausforderungen sie standen.

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Aktuelles aus dem UKE | Mai 2020

14.05.2020

Neuartiges Corona-Virus befällt als „Multiorganvirus“ zahlreiche Organe

Das neuartige Corona-Virus (SARS-CoV-2) ist kein reines Atemwegsvirus. Es ist neben der Lunge auch in zahlreichen anderen Organen und Organsystemen zu finden – so zum Beispiel auch in der Niere, wo es direkt für die häufigen Schäden bei einer COVID-19-Infektion verantwortlich sein könnte. Das fanden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Prof. Dr. Tobias B. Huber in einer Studie heraus. Die Ergebnisse liefern somit Hinweise für Früherkennungsuntersuchungen und auch mögliche Folgeschäden einer COVID-19-Infektion. Die Nierenexperten, Mikrobiologen und Rechtsmediziner des UKE analysierten in ihrer Studie die Autopsie-Ergebnisse von 27 an einer COVID-19-Infektion Verstorbenen. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift New England Journal of Medicine.

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Forscherteam

08.05.2020

UKE-Studie zeigt erhöhte Rate von Thrombosen und Lungenembolien bei COVID-19-Patienten

Das Institut für Rechtsmedizin führt in großem Umfang Obduktionen von Patientinnen und Patienten mit COVID-19-Infektionen durch. Die Forschungsteams um Prof. Dr. Klaus Püschel, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin, und Prof. Dr. Stefan Kluge, Direktor der Klinik für Intensivmedizin, fanden dadurch heraus, dass COVID-19 in ungewöhnlich vielen Krankheitsfällen zu Thrombosen sowie Lungenembolien führte.

„Wir konnten in der Obduktion der ersten 12 Verstorbenen nachweisen, dass eine unerwartet hohe Rate an tödlichen Lungenembolien bestand, zusätzlich hatten mehr als die Hälfte der Patientinnen und Patienten Thrombosen der Beinvenen“, sagt Prof. Dr. Jan Sperhake, Oberarzt im Institut für Rechtsmedizin. Klinisch wurde dies bereits von den Forschenden vermutet, jetzt bei der Autopsie der ersten 12 Patienten wissenschaftlich nachgewiesen und im weiteren Verlauf von mittlerweile insgesamt 192 rechtsmedizinischen Untersuchungen bestätigt. Das SARS-CoV-2-Virus scheint in den Venen zur Bildung von Blutgerinnseln zu führen, die als sogenannte Lungenembolie in die großen Lungengefäße gelangen und zu einem akuten Herz-Kreislauf-Versagen führen können. Welche Faktoren tatsächlich dafür verantwortlich sind, dass COVID-19-Patientinnen und Patienten überdurchschnittlich häufig Blutgerinnsel ausbilden, ist noch nicht abschließend geklärt.

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Aktuelles aus dem UKE | April 2020

Externe Pflegekräfte

27.04.2020

Hamburgs Krankenhäuser halten zusammen: Externe Ärzte und Pflegekräfte unterstützen die UKE-Intensivmedizin

Hamburgs Krankenhäuser halten während der Pandemie zusammen: 18 Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger aus der Facharztklinik Hamburg, der Helios Endo-Klinik, der Klinik Fleetinsel und weiteren Einrichtungen sowie zwei Ärztinnen haben im April im UKE gearbeitet, um die Klinik für Intensivmedizin bei der Versorgung von COVID-19-Patientinnen und Patienten zu unterstützen. Auch für die Zukunft hat sich ärztliches und pflegerisches Personal anderer Häuser angekündigt, bei der Bewältigung der Aufgaben in der Intensivmedizin des UKE zu helfen.

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21.04.2020

Französische Corona-Patientin kehrt nach erfolgreicher Behandlung im UKE in ihr Heimatland zurück

Eine 79 Jahre alte Französin ist heute nach der erfolgreichen Behandlung ihrer COVID-19-Infektion im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) zurück in ihr Heimatland geflogen worden. Die Frau war Ende März mit einer schweren Lungenentzündung infolge einer COVID-19-Infektion ins UKE gebracht und hier intensivmedizinisch behandelt worden. In Frankreich wird sie sich in einer Rehabilitationsklinik weiter von ihrer schweren Erkrankung erholen.

„Wir freuen uns, dass es unserer Patientin wieder so gut geht, dass sie in ihr Heimatland Frankreich zurückkehren kann. Wir wünschen ihr alles erdenklich Gute und eine rasche, vollständige Genesung. Die Patientin wurde bei uns rein symptomatisch behandelt und hat keine experimentelle Therapie erhalten“, sagt Dr. Stefan Schmiedel, Infektiologe der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik des UKE.


Aktuelles aus dem UKE | März 2020

Dr. Sven Peine, Leiter des Instituts für Transfusionsmedizin

12.03.2020

Fragen an Dr. Sven Peine zur Blutspende und dem neuartigen Corona-Virus

Die Verunsicherung angesichts des neuartigen Corona-Virus macht sich auch beim Thema Blut­spende bemerkbar. Dr. Sven Peine, Leiter des Instituts für Transfusions­medizin, beobachtet einen Spenden­rückgang und beantwortet wichtige Fragen zur Blut­spende und zum Corona-Virus. Jähr­lich werden im UKE rund 38 000 Blut­konserven bei Operationen, Notfall­behandlungen oder chronischen Krank­heiten benötigt.

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03.03.2020

Pressekonferenz der BGV: Aktuelle Corona-Fälle in Hamburg

Im UKE ist ein weiterer Mitarbeiter auf das neuartige Corona-Virus positiv getestet worden. Es handelt es sich um einen Labormitarbeiter, er hatte keinen direkten Patientenkontakt.

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Aktuelles aus dem UKE | Februar 2020

PK Corona

28. Februar 2020

Erste Corona-Infektion: UKE weiterhin voll handlungsfähig

Das UKE ist auch nach der ersten diagnostizierten Corona-Infektion weiterhin voll handlungsfähig. Das bestätigte Vorstand Joachim Prölß bei einer Pressekonferenz im UKE. An der Pressekonferenz haben Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks, der Koordinator des Fachstabs und Leiter des Hafenärztlichen Dienstes Dr. Martin Dirksen-Fischer, UKE-Vorstand Joachim Prölß, Prof. Dr. Ania C. Muntau, Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, und Prof. Dr. Marylyn Addo, Leiterin der Infektiologie im UKE, teilgenommen und über die Situation informiert.

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28. Februar 2020

Stiftung für Wissenschaften, Entwicklung und Kultur Helmut und Hannelore Greve

500.000 Euro-Förderung für Martin Zeitz Centrum für Seltene Erkrankungen

Nach der erfolgreichen Evaluation und Verstetigung der Helmut und Hannelore Greve Stiftungsprofessur für Seltene Erkrankungen erhält das Martin Zeitz Centrums für Seltene Erkrankungen (MZCSE) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) weitere 500.000 Euro von Frau Eva-Maria Greve, Vorstand der Hamburgischen Stiftung für Wissenschaften, Entwicklung und Kultur Helmut und Hannelore Greve. Damit sollen in den kommenden fünf Jahren der weitere Ausbau des Centrums und die Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Seltenen Erkrankungen ermöglicht werden.

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Hauptgebäude O10

27. Februar 2020

Informationen zu Corona-Virus: 116 117 anrufen

Wenn Sie in Sorge sind, dass Sie sich mit dem neuartigen Corona-Virus angesteckt haben könnten: Fahren Sie nicht in ein Krankenhaus oder eine Arztpraxis – rufen Sie den ärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116 117 an. Bei einem begründeten Verdachtsfall wird eine geschulte Fachkraft einen Hausbesuch bei Ihnen machen. Dort wird eine Probe genommen, die innerhalb weniger Stunden im Labor ausgewertet wird.

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Aortenaneurysma erfolgreich im UKE behandelt

Februar 2020

Patientenmagazin UKE Life

Aortenaneurysma:
Erfolgreiche Behandlung im UKE

Eine gerissene Hauptschlagader hätte fast zum Tod von Andreas Baum geführt. Schnelle Hilfe fand er im UKE, eine Notoperation rettete sein Leben. Prof. Dr. Tilo Kölbel und sein Team im Aortenzentrum behandeln viele Patienten mit einer gefährlichen Erweiterung der Hauptschlagader, einem Aortenaneurysma. Oft setzen sie ihnen Gefäßprothesen ein.

Mehr dazu in der neuen Ausgabe des Patientenmagazins UKE Life und im Film . Hier erzählt auch Anna ihre Geschichte. Mit Ende 20 wird bei ihr eine schwere Nierenerkrankung festgestellt. Ihre Mutter Lea ist bereit zur Organspende, doch der Weg zur Transplantation entpuppt sich als dramatischer Behandlungskrimi. Wie die Behandlung verläuft und was die Experten aus dem Universitären Transplantations Centrum des UKE zur Lebendspende bei Nierenpatienten sagen – auch dies in der neuen UKE Life.

Hier geht´s zur Life und zum Film

Vernissage Pribert-Zimny

Februar 2020

Ausstellung „SphärenKlänge“ im Hauptgebäude eröffnet

Das UKE zeigt Malerei von Renate Pribert-Zimny

Klangvoll ging es bei der Ausstellungseröffnung „SphärenKlänge“ der Künstlerin Renate Pribert-Zimny und beim klassischen Konzert Anfang Februar im Hauptgebäude zu. Rund 160 Interessierte konnten nicht nur Musik für die Ohren, sondern auch Musik für die Augen erleben.

Los ging es mit Grußworten von Professor Burkhard Göke, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKE. Denn folgte ein beschwingtes Potpourri von Arien und Ouvertüren aus der Welt der Oper - bestens dargeboten von drei Musikerinnen und Musiker der Hochschule für Musik und Theater Hamburg - bevor die universal begabte Künstlerin Renate Pribert-Zimny im Mittelpunkt des Abends stand. 32 Werke von ihr hängen jetzt bis Februar 2021 im zweiten Obergeschoss des Hauptgebäudes und eröffnen dem Betrachter eine Welt von Farbe und Licht, von ungeahnten Sphären und Klängen. Zu sehen sind Farbflächenbilder in Blau, Grün, Rot, Orange deren Oberflächen mit Gold, Silber und Kupfer durchbrochen sind. Oder dynamische Farbkompositionen mit halbkreisförmigen nebeneinander gesetzten Linien, die zu ausgebreiteten Engelsschwingen werden, wie beispielsweise beim Bild „Uriel“, benannt nach dem Erzengel, dessen Name übersetzt „ Licht Gottes" heißt. Der Betrachter trifft ebenso auf landschaftliche Impressionen, Ansichten von duftigen Blumenwiesen oder geheimnisvollen Moorbildern sowie auf zahlreiche abstrakte Farb-Klang-Kompositionen. Die Musik ist die Quelle, aus der sie schöpft und die sie zu den Farbwelten inspiriert. 1978 gab sie ihr Debüt als Mezzosopranistin an der Hamburgischen Staatsoper und stand viele Jahrzehnte im In- und Ausland auf der Bühne, sang zahlreiche Ur- und Erstaufführungen und wirkte in unzähligen Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit.

 Bildunterschrift: V.l.n.r.: Honorarkonsulin Eva-Maria Greve; Priv.-Doz. Dr. Gabriel Broocks; Dr. Leonie Konczalla; Dr. Angelique Hölzemer; Dr. Eva Gümbel, Staatsrätin in der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung; Prof. Dr. Ansgar W. Lohse, Vorsitzender des Kuratoriums der Dr. Martini-Stiftung und Direktor der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik des UKE Foto Nr. 5: V.l.n.r.: Dr. Leonie Konczalla, Priv.-Doz. Dr. Gabriel Broocks, Dr. Angelique Hölzemer
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Martini Preis 2020

12.02.2020

Ältester Medizinpreis Deutschlands verliehen

Drei Nachwuchswissenschaftler des UKE mit Dr. Martini-Preis 2020 ausgezeichnet

Drei junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) sind heute im Beisein von Staatsrätin Dr. Eva Gümbel, Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, mit dem Dr. Martini-Preis 2020 ausgezeichnet worden. Der erste Preis geht an Dr. Angelique Hölzemer für ihre bedeutsamen Erkenntnisse über die molekularen Strategien des AIDS-Virus (HIV), sich der Immunabwehr des Menschen zu entziehen. Den zweiten Preis teilen sich Dr. Leonie Konczalla, deren Arbeit den Vorteil einer erweiterten Tumordiagnostik bei Patientinnen und Patienten mit Speiseröhrenkrebs zeigt, und Priv.-Doz. Dr. Gabriel Broocks für seine Schlaganfallforschung bei einem schwer zu behandelnden Patientenkollektiv.

Bildunterschrift v.l.n.r.: Honorarkonsulin Eva-Maria Greve; Priv.-Doz. Dr. Gabriel Broocks; Dr. Leonie Konczalla; Dr. Angelique Hölzemer; Dr. Eva Gümbel, Staatsrätin in der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung; Prof. Dr. Ansgar W. Lohse, Vorsitzender des Kuratoriums der Dr. Martini-Stiftung und Direktor der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik des UKE

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Aktuelles aus dem UKE | Januar 2020

28.01.2020

Sechs Projekte bei Landes­forschungs­förderung ausgezeichnet

Sehr erfolgreich waren die Wissen­schaft­lerinnen und Wissen­schaftler des UKE bei diesjährigen Landesforschungs­förderung: Von 13 an Hamburgs Universitäten und Forschungs­einrichtungen geförderten Projekten stehen sechs unter Leitung des UKE. Damit verbunden sind Förder­gelder fürs UKE in Höhe von rund 9,2 Millionen Euro.

„Wir sind hoch­erfreut über die große Zahl der bewilligten Projekte, unter­streichen sie doch die Bandbreite der Forschung am UKE. Sie befassen sich unter anderem mit Infektionen und Entzündungs­prozessen, Schwanger­schaft und Immunität, neuen Technologien der Krebs­diagnostik und komplexen Prozessen im Gehirn. Insgesamt hatte das UKE sieben Anträge eingereicht; sechs davon waren erfolgreich – eine fantastische Quote“, freut sich Prof. Dr. Dr. Uwe Koch-Gromus, Dekan der Medizinischen Fakultät und UKE-Vorstands­mitglied.

Zu den geförderten Projekten