Aktuelles aus dem UKE | Mai 2021

03.05.2021

UKE richtet zentralen Kontaktpunkt bei Leber- und Gallenwegserkrankungen ein

Erkrankungen der Leber und der Gallenwege können eine Vielzahl von Ursachen und Auswirkungen haben. Ab sofort bietet das neue Universitäre Leberzentrum Hamburg des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) einen zentralen Kontaktpunkt bei unklaren, schweren und komplexen Leber- und Gallenwegserkrankungen. Koordinationsstelle des Zentrums ist das interdisziplinär besetzte Leberzentrums-Board. Hier besprechen Expert:innen aus allen mit der Leber befassten Bereichen des UKE tagesaktuell den bestmöglichen Behandlungsweg für jede Patientin und jeden Patienten und überweisen bei Bedarf an die Spezialabteilungen des UKE. Außerdem werden im Zentrum niedergelassenen Ärzt:innen oder Kolleg:innen aus anderen Kliniken telemedizinische Konsiliarleistungen angeboten und Forschungsaktivitäten rund um die Leber koordiniert.

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Aktuelles aus dem UKE | April 2021

06.04.2021

Neues aus der Forschung

Wissenschaftler:innen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) bearbeiten vielfältige Projekte in klinischer Forschung und Grundlagenforschung. Hier einige Hinweise auf aktuelle Publikationen und Studien.

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Aktuelles aus dem UKE | März 2021

Prof. Thomalla (l.) und Prof. Ehmke
Prof. Dr. Götz Thomalla (l.) und Prof. Dr. Heimo Ehmke

31.03.2021

Prof. Thomalla und Prof. Ehmke neue Prodekane

Das Dekanat der Medizinischen Fakultät des UKE stellt sich neu auf: Am 1. April wird ein drittes Prodekanat eingerichtet, das Prodekanat für Akademische Prozesse. Prodekan wird Prof. Dr. Heimo Ehmke, Institut für Zelluläre und Integrative Physiologie.

Im Prodekanat für Forschung gibt es eine personelle Änderung: Prof. Dr. Martin Aepfelbacher, Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene, beendet nach zwölf Jahren als Prodekan auf eigenen Wunsch seine Tätigkeit, um sich künftig noch stärker seinen Instituts- und Zentrumsaufgaben zu widmen. Neuer Prodekan für Forschung an der Seite von Prof. Dr. Petra Arck, Labor für Experimentelle Feto-Maternale Medizin im Zentrum für Geburtshilfe, die ihr Amt weiterhin ausübt, wird der Neurologe und Schlaganfallforscher Prof. Dr. Götz Thomalla, Klinik für Neurologie.

Personell unverändert bleiben das Prodekanat für Lehre, das von Prof. Dr. Dr. Andreas Guse, Institut für Biochemie und Molekulare Zellbiologie, geleitet wird, und die kaufmännische sowie operative Leitung des Dekanats, die in Händen von Geschäftsführerin Heike Koll liegt. Die neue Amtsperiode der Prodekan:innen und der Geschäftsführung läuft vom 1. April 2021 bis 31. März 2026.

30.03.2021

Gut beraten, gut gespielt: Förderverein „Freunde des NDR Elbphilharmonie Orchesters e.V.“ und UKE starten Zusammenarbeit

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und die „Freunde des NDR Elbphilharmonie Orchesters“ arbeiten künftig Hand in Hand. Die Partnerschaft beinhaltet die medizinische Beratung der Musiker:innen des NDR Elbphilharmonie Orchesters im Rahmen der etablierten Medizinangebote für Musizierende im UKE. Der Freundeskreis des Orchesters wiederum vermittelt eine Zusammenarbeit des UKE mit dem NDR. Diese hat zum Inhalt, dass Konzertmitschnitte über Patiententerminals auf der Homepage des UKE abgerufen werden können. In Planung sind außerdem Konzerte auf dem UKE-Gelände für die Patient:innen sowie die Mitarbeitenden. Zu der neuen Kooperation wird es einen eigenen Begleitfilm über die Zusammenarbeit geben.

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29.03.2021

Entzündungs- und Infektionsforschung im UKE wird mit 7,8 Millionen Euro gefördert

Großer Erfolg für die Forschung am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE): Im Rahmen einer Initiative zur Stärkung forschender Fachärzt:innen wird das UKE vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 7,8 Millionen Euro gefördert. In dem Programm „iSTAR“ werden klinisch tätige Wissenschaftler:innen aus den Bereichen Entzündung und Infektion unterstützt. Ziel der Förderung ist es, richtungsweisende Forschungsergebnisse schnellstmöglich in die medizinische Versorgung der Patient:innen zu überführen.

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18.03.2021

Höhere Sterblichkeit bei Schlaganfall-Patienten mit COVID-19-Infektion

Kommen Schlaganfall-Patientinnen und -Patienten zu spät ins Krankenhaus? Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben durch die Auswertung von Krankenkassendaten herausgefunden, dass Patientinnen und Patienten mit einem akuten Schlaganfall seit Beginn der Corona-Pandemie trotz unveränderter Behandlungsmöglichkeiten ein größeres Risiko haben, im Krankenhaus zu versterben. Das gilt vor allem, wenn sie auch noch mit dem SARS-CoV-2-Erreger infiziert sind. Die Zusammenhänge und Gründe für die gestiegene Mortalität im Krankenhaus müssen nun in weiteren Studien untersucht werden. Außerdem sind Patientinnen und Patienten mit einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) besonders gefährdet für einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung. Diese Forschungsergebnisse haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der interdisziplinären Forschungsgruppe GermanVasc des UKE und die Krankenversicherung BARMER im Fachmagazin European Journal of Vascular and Endovascular Surgery veröffentlicht.

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11.03.2021

Neues aus der Forschung | Publikationen aus dem UKE

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) veröffentlichen neueste Erkenntnisse aus klinischer und Grundlagenforschung. Hier einige Hinweise auf aktuelle Publikationen und Forschungsprojekte.

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10.03.2021

UKE ist Standortkoordinator für neues Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Standortkoordinator des neuen Deutschen Zentrums für Kinder- und Jugendgesundheit ausgewählt. In den kommenden Monaten wird das UKE gemeinsam mit den Koordinatoren an den weiteren Standorten in Berlin, Göttingen, Greifswald, Leipzig, München und Ulm ein Konzept für das neue Zentrum erarbeiten. Das BMBF fördert die Konzeptentwicklung mit 500.000 Euro. Ziel des neuen Deutschen Zentrums für Kinder- und Jugendgesundheit ist es, optimale Forschungsbedingungen zu schaffen, um Volkskrankheiten besser bekämpfen zu können und Forschungsergebnisse schneller in die Praxis zu bringen. Hierzu werden die Grundlagenforschung mit der klinischen Forschung sowie mit der Präventions- und Versorgungsforschung verknüpft.

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08.03.2021

Neues aus der Forschung | Publikationen aus dem UKE

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) veröffentlichen neueste Erkenntnisse aus klinischer und Grundlagenforschung. Hier einige Hinweise auf aktuelle Publikationen und Forschungsprojekte.

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05.03.2021

Nieren – Stille Wunderwerke des Körpers

Die Nieren sind Multitalente, reinigen täglich das Blut, balancieren den Wasser- und Salzhaushalt und regulieren den Säure- und Basenhaushalt, sorgen für starke Knochen und steuern die Produktion von roten Blutkörperchen. Warum es so wichtig ist, die Nieren gesund zu erhalten, darüber sprechen wir anlässlich des Weltnierentags am 11. März mit Prof. Dr. Tobias B. Huber, Direktor der III. Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).

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02.03.2021

Interview mit Professor Betz zum Welttag des Hörens

Schwerhörigkeit ist ein großer Riskiofaktor für Demenzerkrankungen, Depressionen und soziale Isolierung. Unter dem Motto „Hörgesundheit für Alle!“ findet am 3. März 2021 der Welttag des Hörens statt. Wir sprechen mit Prof. Dr. Christian Betz, Leiter der Klinik für HNO

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Aktuelles aus dem UKE | Februar 2021

25.02.2021

Neues aus der Forschung | Publikationen aus dem UKE

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) veröffentlichen neueste Erkenntnisse aus klinischer und Grundlagenforschung. Hier einige Hinweise auf aktuelle Publikationen und Forschungsprojekte.

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Prof. Dr. Ondruschka

18.02.2021

Auswertung bestätigt: Therapieumstellung bei COVID-19-Erkrankten reduziert Risiko

Die in Folge einer UKE-Studie angepasste, empfohlene Behandlung von COVID-19-Patientinnen und -Patienten mit Blutverdünnungsmitteln zeigt Erfolge. Das hat die Auswertung der im vergangenen Jahr vom Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) durchgeführten Obduktionen bestätigt. Bereits im Mai 2020 hatten UKE-Forschende veröffentlicht, dass COVID-19 in ungewöhnlich vielen Krankheitsfällen zu Thrombosen sowie Lungenembolien führt. Daraufhin wurden die bundesweit geltenden Leitlinien für die Behandlung von COVID-19-Patientinnen und -Patienten angepasst. Seitdem wird darin empfohlen, diese Patientinnen und Patienten nach individueller Risikoeinschätzung mit einem Blutverdünnungsmittel zu behandeln.

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16.02.2021

UKE und HPI führen mit Unterstützung der Stadt Hamburg systematisches Frühwarnsystem ein

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) leistet gemeinsam mit dem Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI) einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung des öffentlichen Gesundheitssystems bei der Bewältigung der Coronavirus-Pandemie. Das Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene des UKE (Prof. Dr. Martin Aepfelbacher und Prof. Dr. Nicole Fischer) und die Forschungsgruppe Virus Genomik & Technologieplattform Hochdurchsatzsequenzierung des HPI (Prof. Dr. Adam Grundhoff) haben gemeinsam ein sequenzbasiertes SARS-CoV-2-Überwachungs- und Frühwarnsystem etabliert. Die Plattform baut auf Forschungsarbeiten aus der Virusgenomik auf, die UKE und HPI bereits seit mehreren Jahren in Patientenproben durchführen. Nun werden UKE und HPI für sechs Monate von der Freien und Hansestadt Hamburg mit rund 377.000 Euro gefördert.

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10.02.2021

COPSY-Studie: Kinder und Jugendliche leiden psychisch weiterhin stark unter Corona-Pandemie

Die Lebensqualität und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hat sich in Deutschland im Verlauf der Corona-Pandemie weiter verschlechtert. Fast jedes dritte Kind leidet ein knappes Jahr nach Beginn der Pandemie unter psychischen Auffälligkeiten. Sorgen und Ängste haben noch einmal zugenommen, auch depressive Symptome und psychosomatische Beschwerden sind verstärkt zu beobachten. Erneut sind vor allem Kinder und Jugendliche aus sozial schwächeren Verhältnissen oder mit Migrationshintergrund betroffen. Das sind die Ergebnisse der zweiten Befragung der sogenannten COPSY-Studie (Corona und Psyche), die Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) durchgeführt haben. Sie ist bundesweit die erste und international eine der wenigen Längsschnittstudien ihrer Art.

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10.02.2021

Vermutlich höhere Dunkelziffer an Kindeswohlgefährdungen während des Lockdowns

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind die Fälle von Kindeswohlgefährdungen in deutschen Kinderkliniken und Kinderschutzambulanzen im März und April 2020 zurückgegangen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Forschungsnetzwerks Medizinischer Kinderschutz des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), an der 159 Kinderschutzambulanzen und Kinderschutzgruppen in Deutschland teilgenommen haben. Die Mitarbeitenden des Forschungsnetzwerks vermuten daher, dass die Dunkelziffer von Misshandlung und Vernachlässigung betroffener Kinder weiter gestiegen sein könnte.

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Hübler

09.02.2021

UKE beruft Prof. Dr. Michael Hübler als Klinikdirektor für die Kinderherzmedizin

In der Kinderherzmedizin am Universitären Herz- und Gefäßzentrum des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) gibt es eine neue Doppelspitze: Prof. Dr. Michael Hübler hat zum 1. Februar 2021 seine Tätigkeit als W3-Professor für Kinderherzchirurgie und Chirurgie angeborener Herzfehler aufgenommen. Gemeinsam mit dem Kinderkardiologen Prof. Dr. Rainer Kozlik-Feldmann leitet er die neu strukturierte Klinik und Poliklinik für Kinderherzmedizin und Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern.

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Tobias Huber

08.02.2021

Mitglied der Association of American Physicians (AAP)

Prof. Dr. Tobias Huber, Direktor der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik, ist in die Association of American Physicians (AAP) aufgenommen worden. Die AAP ist eine der ältesten amerikanischen Ehrengesellschaften für Medizinerinnen und Mediziner, insgesamt gehören ihr rund 1200 aktive Mitglieder an. Bereits 2014 ist Prof. Huber in die American Society of Clinical Investigation berufen worden.

Gerloff

05.02.2021

Präsident der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)

Prof. Dr. Christian Gerloff, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie, ist seit dem 1. Januar Präsident der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN). Mit über 10.000 Mitgliedern ist die DGN die zweitgrößte neurologische Fachgesellschaft weltweit nach der amerikanischen ANA. Die DGN-Präsidentschaft ist auf zwei Jahre angelegt.

Prof. Dr. Katja Weisel

04.02.2021

Weltkrebstag 2021: Drei Fragen an... Prof. Dr. Katja Weisel

Die Corona-Pandemie ist vor allem auch für Krebspatientinnen und -patienten herausfordernd. Viele Krebserkrankte sind derzeit verunsichert, weil sie sich fragen, ob geplante Operationen oder medikamentöse Therapien weiter gewährleistet werden können. Im Interview beantwortet Prof. Dr. Katja Weisel, Stellvertretende Direktorin der II. Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), Fragen zum Thema Corona und Krebserkrankung.

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02.02.2021

Neues aus der Forschung

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) veröffentlichen neueste Erkenntnisse aus klinischer und Grundlagenforschung. Hier einige Hinweise auf aktuelle Publikationen und Forschungsprojekte.

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Aktuelles aus dem UKE | Januar 2021

Jan Schilling

28.01.2021

UKE-Stationsleiter als Nachwuchs-Pflegemanager ausgezeichnet

UKE-Stationsleiter Jan Schilling ist vom Bundesverband Pflegemanagement mit dem 2. Platz in der Kategorie „Nachwuchs-Pflegemanager des Jahres“ ausgezeichnet worden. Damit würdigte die Jury die besondere Leistung von Schilling beim Aufbau einer COVID-19-Intensivstation. Der Bundesverband stellte heraus, dass es dem Stationsleiter in der Klinik für Intensivmedizin des UKE neben allen organisatorischen Notwendigkeiten auch gelungen ist, das gesamte Team auf diese besondere Aufgabe vorzubereiten, mitzunehmen und zugleich den Kolleginnen und Kollegen ihre Ängste zu nehmen. Außerdem wurde Schilling mit der Preisverleihung für sein großes Engagement bei der Hamburger Pflegekampagne „Das ist Pflege“ ausgezeichnet.

„Ich gratuliere Jan Schilling herzlich zu seinem Erfolg. Er steht stellvertretend für ein hervorragendes und hoch motiviertes Pflegeteam im UKE, das während der Pandemie eine beispiellose Arbeit leistet. Ich freue mich gerade auch über den Preis des Nachwuchs-Pflegemanagers, da uns im UKE die Weiterentwicklung und Förderung unserer Mitarbeitenden sehr am Herzen liegt“, sagt Joachim Prölß, Direktor für Patienten- und Pflegemanagement und Vorstandsmitglied des UKE.

Der Award für den Nachwuchs-Pflegemanager wurde in diesem Jahr zum zehnten Mal vergeben. Das UKE konnte in diesen zehn Jahren mit einem 1. Platz und zwei 2. und zwei 3. Plätzen sehr erfolgreich das Nachwuchsförderungsprogramm unter Beweis stellen.

14.01.2021

Familien für digitales Präventionsprogramm „Familien (achtsam) stärken“ gesucht

Für das digitale Präventionsprogramm „Familien (achtsam) stärken“ sucht das Deutsche Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) des UKE interessierte Familien. Das Programm zielt darauf ab, das alltägliche Miteinander in Familien positiver und konfliktfreier zu gestalten.

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13.01.2021

17,4 Millionen Euro Ausgleichszahlungen für Defizit durch die zweite Corona-Infektionswelle

Das UKE erhält 17,4 Millionen Euro aus den Corona-Sondermitteln des Senats. Hintergrund sind weitere Einnahmeeinbußen des UKE im Zuge des Anstiegs der Infektionsraten seit dem Spätsommer 2020. Die Eindämmung der Corona-Pandemie erfordert einen erheblichen finanziellen und personellen Mehraufwand: So war und ist das UKE dazu angehalten, seine OP-Kapazitäten zeitweise deutlich herunterzufahren und die Bettenauslastung auf bis zu 65 Prozent der regulären Auslastung zu reduzieren.

Im September hatte der Hamburger Senat daher 40,8 Millionen Euro an Sondermitteln bereitgestellt, um die bis dato im Jahresverlauf entstandenen Einbußen zu kompensieren. Im Zuge der zweiten Infektionswelle ist ein weiteres, derzeit nicht ausgeglichenes Defizit von etwa 17,4 Millionen Euro entstanden, das durch die erneute Zahlung zunächst abgefedert wird – sofern rückwirkend gewährte Ausgleichsleistungen Dritter an das UKE ausbleiben. Sollten solche Leistungen noch erfolgen, muss das UKE die nun von der Stadt gewährten Sondermittel rückerstatten.

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