Aktuelles aus dem UKE | Februar 2020

Aortenaneurysma erfolgreich im UKE behandelt

Februar 2020

Patientenmagazin UKE Life

Aortenaneurysma:
Erfolgreiche Behandlung im UKE

Eine gerissene Hauptschlagader hätte fast zum Tod von Andreas Baum geführt. Schnelle Hilfe fand er im UKE, eine Notoperation rettete sein Leben. Prof. Dr. Tilo Kölbel und sein Team im Aortenzentrum behandeln viele Patienten mit einer gefährlichen Erweiterung der Hauptschlagader, einem Aortenaneurysma. Oft setzen sie ihnen Gefäßprothesen ein.

Mehr dazu in der neuen Ausgabe des Patientenmagazins UKE Life und im Film . Hier erzählt auch Anna ihre Geschichte. Mit Ende 20 wird bei ihr eine schwere Nierenerkrankung festgestellt. Ihre Mutter Lea ist bereit zur Organspende, doch der Weg zur Transplantation entpuppt sich als dramatischer Behandlungskrimi. Wie die Behandlung verläuft und was die Experten aus dem Universitären Transplantations Centrum des UKE zur Lebendspende bei Nierenpatienten sagen – auch dies in der neuen UKE Life.

Hier geht´s zur Life und zum Film

Vernissage Pribert-Zimny

Februar 2020

Ausstellung „SphärenKlänge“ im Hauptgebäude eröffnet

Das UKE zeigt Malerei von Renate Pribert-Zimny

Klangvoll ging es bei der Ausstellungseröffnung „SphärenKlänge“ der Künstlerin Renate Pribert-Zimny und beim klassischen Konzert Anfang Februar im Hauptgebäude zu. Rund 160 Interessierte konnten nicht nur Musik für die Ohren, sondern auch Musik für die Augen erleben.

Los ging es mit Grußworten von Professor Burkhard Göke, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKE. Denn folgte ein beschwingtes Potpourri von Arien und Ouvertüren aus der Welt der Oper - bestens dargeboten von drei Musikerinnen und Musiker der Hochschule für Musik und Theater Hamburg - bevor die universal begabte Künstlerin Renate Pribert-Zimny im Mittelpunkt des Abends stand. 32 Werke von ihr hängen jetzt bis Februar 2021 im zweiten Obergeschoss des Hauptgebäudes und eröffnen dem Betrachter eine Welt von Farbe und Licht, von ungeahnten Sphären und Klängen. Zu sehen sind Farbflächenbilder in Blau, Grün, Rot, Orange deren Oberflächen mit Gold, Silber und Kupfer durchbrochen sind. Oder dynamische Farbkompositionen mit halbkreisförmigen nebeneinander gesetzten Linien, die zu ausgebreiteten Engelsschwingen werden, wie beispielsweise beim Bild „Uriel“, benannt nach dem Erzengel, dessen Name übersetzt „ Licht Gottes" heißt. Der Betrachter trifft ebenso auf landschaftliche Impressionen, Ansichten von duftigen Blumenwiesen oder geheimnisvollen Moorbildern sowie auf zahlreiche abstrakte Farb-Klang-Kompositionen. Die Musik ist die Quelle, aus der sie schöpft und die sie zu den Farbwelten inspiriert. 1978 gab sie ihr Debüt als Mezzosopranistin an der Hamburgischen Staatsoper und stand viele Jahrzehnte im In- und Ausland auf der Bühne, sang zahlreiche Ur- und Erstaufführungen und wirkte in unzähligen Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit.

 Bildunterschrift: V.l.n.r.: Honorarkonsulin Eva-Maria Greve; Priv.-Doz. Dr. Gabriel Broocks; Dr. Leonie Konczalla; Dr. Angelique Hölzemer; Dr. Eva Gümbel, Staatsrätin in der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung; Prof. Dr. Ansgar W. Lohse, Vorsitzender des Kuratoriums der Dr. Martini-Stiftung und Direktor der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik des UKE Foto Nr. 5: V.l.n.r.: Dr. Leonie Konczalla, Priv.-Doz. Dr. Gabriel Broocks, Dr. Angelique Hölzemer
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Martini Preis 2020

12.02.2020

Ältester Medizinpreis Deutschlands verliehen

Drei Nachwuchswissenschaftler des UKE mit Dr. Martini-Preis 2020 ausgezeichnet

Drei junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) sind heute im Beisein von Staatsrätin Dr. Eva Gümbel, Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, mit dem Dr. Martini-Preis 2020 ausgezeichnet worden. Der erste Preis geht an Dr. Angelique Hölzemer für ihre bedeutsamen Erkenntnisse über die molekularen Strategien des AIDS-Virus (HIV), sich der Immunabwehr des Menschen zu entziehen. Den zweiten Preis teilen sich Dr. Leonie Konczalla, deren Arbeit den Vorteil einer erweiterten Tumordiagnostik bei Patientinnen und Patienten mit Speiseröhrenkrebs zeigt, und Priv.-Doz. Dr. Gabriel Broocks für seine Schlaganfallforschung bei einem schwer zu behandelnden Patientenkollektiv.

Bildunterschrift v.l.n.r.: Honorarkonsulin Eva-Maria Greve; Priv.-Doz. Dr. Gabriel Broocks; Dr. Leonie Konczalla; Dr. Angelique Hölzemer; Dr. Eva Gümbel, Staatsrätin in der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung; Prof. Dr. Ansgar W. Lohse, Vorsitzender des Kuratoriums der Dr. Martini-Stiftung und Direktor der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik des UKE

Zur Pressemitteilung

Aktuelles aus dem UKE | Januar 2020

28.01.2020

Sechs Projekte bei Landes­forschungs­förderung ausgezeichnet

Sehr erfolgreich waren die Wissen­schaft­lerinnen und Wissen­schaftler des UKE bei diesjährigen Landesforschungs­förderung: Von 13 an Hamburgs Universitäten und Forschungs­einrichtungen geförderten Projekten stehen sechs unter Leitung des UKE. Damit verbunden sind Förder­gelder fürs UKE in Höhe von rund 9,2 Millionen Euro.

„Wir sind hoch­erfreut über die große Zahl der bewilligten Projekte, unter­streichen sie doch die Bandbreite der Forschung am UKE. Sie befassen sich unter anderem mit Infektionen und Entzündungs­prozessen, Schwanger­schaft und Immunität, neuen Technologien der Krebs­diagnostik und komplexen Prozessen im Gehirn. Insgesamt hatte das UKE sieben Anträge eingereicht; sechs davon waren erfolgreich – eine fantastische Quote“, freut sich Prof. Dr. Dr. Uwe Koch-Gromus, Dekan der Medizinischen Fakultät und UKE-Vorstands­mitglied.

Zu den geförderten Projekten