Deutsche Zentren für Gesundheitsforschung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert derzeit sechs Zentren der Gesundheitsforschung (DZG).

  • Deutsches Zentrum für Translationale Krebsforschung
  • Deutsches Zentrum für Diabetesforschung
  • Deutsches Zentrum für Lungenforschung
  • Deutsches Zentrum für Neuroregenerative Erkrankungen
  • Deutsches zentrum für Infektionsforschung
  • Deutsches Zentrum für Herz- Kreislauf-Forschung
  • Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit

Mehr als 100 Hochschulen, Universitätsklinika und außeruniversitäre Einrichtungen arbeiten in diesen sechs Themenschwerpunkten interdisziplinär an über 50 Standorten zusammen, um Volkskrankheiten zu erforschen und die Forschungsergebnisse in die Anwendung zur Vorbeugung und Behandlung dieser zu bringen.

Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf ist federführend am Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung beteiligt sowie Partner im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung.

Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit
Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Standortkoordinator des neuen Deutschen Zentrums für Kinder- und Jugendgesundheit ausgewählt. In den kommenden Monaten wird das UKE gemeinsam mit den Koordinatoren an den weiteren Standorten in Berlin, Göttingen, Greifswald, Leipzig, München und Ulm ein Konzept für das neue Zentrum erarbeiten. Das BMBF fördert die Konzeptentwicklung mit 500.000 Euro. Ziel des neuen Deutschen Zentrums für Kinder- und Jugendgesundheit ist es, optimale Forschungsbedingungen zu schaffen, um Volkskrankheiten besser bekämpfen zu können und Forschungsergebnisse schneller in die Praxis zu bringen. Hierzu werden die Grundlagenforschung mit der klinischen Forschung sowie mit der Präventions- und Versorgungsforschung verknüpft.
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Bei Fragen zum Seiteninhalt wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Anne Wulf