Academy of Biomedical and Health Sciences

Aufgaben und Ziele

Die „UKE Academy of Biomedical and Health Sciences“ bildet die fakultäre Dachorganisation für die strukturierten Promotions- und Nachwuchsförderungsprogramme an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg.
Aufgabe der UKE-Academy ist es, die hohe Qualität der Promovierendenausbildung zu sichern und zur stetigen Verbesserung der Nachwuchsförderung beizutragen.

Aufgabe der Academy of Biomedical and Health Sciences ist die hohe Qualität der Promovierendenausbildung zu sichern und zur stetigen Verbesserung der Nachwuchsförderung beizutragen:

  • Förderung einer strukturierten Aus- und Weiterbildung von Promovierenden sowie Postdocs an derMedizinischen Fakultät unter Maßgabe und Einhaltung national und international akzeptierter Qualitätsstandards
  • Diese Förderung erfolgt über die Bereitstellung eines überfachlichen und kompetenzorientierten Weiterbildungsangebots für Promovierende sowie Postdocs, der Entwicklung und Implementierung von Qualitätsstandards für Promotionen in Zusammenarbeit mit den beteiligten Graduiertenschulen (Schools) sowie der Unterstützung von strukturierten Graduiertenprogrammen und Postdocs
  • Förderung der Entwicklung von Angeboten promotionsbezogener und berufsvorbereitender Veranstaltungen
  • Förderung der interdisziplinären Vernetzung und Kooperation der Promovierenden und Postdocs in den verschiedenen Graduiertenschulen (Schools)
  • Förderung der Internationalisierung der Promovierendenausbildung.
  • Förderung der Chancengleichheit und der Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Fami-lie.

Forschen am UKE

In den letzten Jahren wurden verstärkt Forschungsthemen und -expertisen identifiziert, die in besonderem Maße am UKE vorhandenen sind. Die zunehmende wissenschaftliche Fokussierung wird durch die Medizinische Fakultät unterstützt und zeigt sich in den Forschungscentern und Verbundprojekten auf nationaler und europäischer Ebene.

Die UKE-Academy umfasst die von den Forschungsschwerpunkten jeweils errichteten und ihr zugeordneten Graduiertenschulen (Schools). Derzeit handelt es sich hierbei um die:

  • Hamburg Brain School

    Die Hamburg Brain School (HBS) ist die Graduiertenschule des Hamburg Center of Neuroscience (HCNS). Die HBS bietet ein strukturiertes Ausbildungsprogramm in allen Bereichen der Neurowissenschaften und der kognitiven Systemforschung für Doktoranden, die Mitglieder der Forschungsabteilungen des HCNS sind.

    Weitere Informationen befinden sich auf der Homepage der Hamburg Brain School

  • Hamburg School of Infection & Immunity (HSII)

    Our mission is to train and support the next generation of researchers that will understand, prevent and effectively cure infections and immune-mediated diseases.

    Weitere Informationen befinden sich auf der Homepage des HSII

  • University Cancer Center Hamburg (UCCH)

    Das Universitäre Cancer Center Hamburg (UCCH) versteht sich als Kompetenznetzwerk aller mit der Diagnostik, Therapie und Erforschung von Krebserkrankungen betrauten Kliniken und Zentren des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und seiner Partner. Dazu gehört eine Reihe ausgewählter Institute (wie z. B. das Heinrich-Pette-Institut und das EMBL, Außenstelle Hamburg am DESY), Kliniken und in Niederlassung tätiger Onkologen und Hämatologen aus Hamburg und der Umgebung, welche als Kooperationspartner in diesen Prozess integriert sind.

    Zentrales Interesse des UCCH besteht in der Erforschung diagnostischer und prognostischer Parameter sowie der Entwicklung und frühestmöglichen Bereitstellung innovativer diagnostischer und therapeutischer Modalitäten für Krebspatienten bereits vor erfolgter klinischer Zulassung im Rahmen von klinischen Studien.

    Das UCCH wird als Onkologisches Spitzenzentrum von der Deutschen Krebshilfe e.V. gefördert.

    Weitere Informationen zum UCCH

  • Cardiovascular Research Center (CVRC)

    Das Cardiovascular Research Center (CVRC) wurde im April 2008 gegründet und versteht sich als gemeinsames Dach für alle experimentell tätigen Forschungsgruppen des UKE im Herz-Kreislauf-Bereich und in benachbarten Bereichen wie der Nephrologie und Anästhesiologie. Zentrale, international sichtbare Forschungsprojekte im CVRC bündeln sich um die Oberthemen

    • Genetik und Genomik von Herzkreislauferkrankungen unter Nutzung system-medizinischer Ansätze
    • Epidemiologie von Herzkreislauferkrankungen, insb. Vorhofflimmern, Myokardinfarkt und Herzinsuffizienz
    • Stammzellimmunologie, Engineered Heart Tissue, embryonale Stammzellen und induzierte Pluripotente Stammzellen (iPS)
    • Molekulare Mechanismen der Herzinsuffizienz und Hypertrophen Kardiomyopathie

    Weitere Informationen zum CVRC

  • Hamburg Center for Health Care Research (CHCR)

    Gegenstand der Versorgungsforschung ist die wissenschaftliche Untersuchung der Versorgung von Einzelnen und der Bevölkerung mit gesundheitsrelevanten Maßnahmen, Produkten und Dienstleistungen unter Alltagsbedingungen. Dies umfasst sowohl die Krankenversorgung (Betreuung,Pflege, Diagnose, Behandlung und auch Nachsorge von Patienten) als auch die Gesundheitsversorgung(Prävention und Gesundheitsförderung).

    Versorgungsforschung ergänzt klinische Studien zur Wirksamkeit unter Idealbedingungen ("efficacy") um Studien zur Wirksamkeit bzw. zum Nutzen unter Alltagsbedingungen ("effectiveness"). Die Aufgabe des Center for Health Care Research (CHCR) ist es, die bestehenden Kompetenzen der Versorgungsforschung am UKE zu bündeln und entsprechende Projekte in verschiedenen Versorgungsbereichen zu fördern und zu unterstützen.

    Weitere Informationen zum CHCR

Veranstaltungen der Academy of Biomedical and Health Sciences

Kursprogramm

Seit dem Wintersemester 2019/2020 bietet die Academy of Biomedical and Health Sciences für alle Mitglieder folgende Kurse im Bereich Schlüsselqualifikationen an:

  • Good Scientific Practice
  • Presentation Skills
  • Writing Skills

Die Buchung der Kurse erfolgt über den eLearning-Server Mephisto/Moodle .
Die Übersicht der Kurse für das Jahr 2022 finden Sie hier .

Kurse gibt es in unterschiedlichen Formaten und von verschiedenen Anbietern an der Medizinischen Fakultät von vielen themenorientierten Graduiertenschulen der Medizinischen Fakultät,
in Zusammenarbeit mit der Hamburg Research Academy (HRA) und dem Kompass-Programm der Universität Hamburg.