Geschichte des Instituts

Das Institut, damals noch IMDM (Institut für Mathematik und Datenverarbeitung in der Medizin), wurde im Jahre 1978 mit der Berufung von Prof. Dr. Jürgen Berger für die „Mathematik in der Medizin“ und Prof. Dr. Karl-Heinz Höhne für die „Medizinische Informatik“ ins Leben gerufen.

Mit der Umstrukturierung des UKEs wurde die Abteilung Mathematik in der Medizin Anfang 2003 in das selbständige Institut für Medizinische Biometrie und Epidemiologie (IMBE) innerhalb des neu gegründeten Zentrums für Experimentelle Medizin umgewandelt.

Von 2007 bis April 2016 war Prof. Dr. Karl Wegscheider Direktor des Instituts. Er ist seitdem als Seniorprofessor weiter an dem Institut tätig. Seit Juli 2014 gibt mit der Einrichtung eines neuen Lehrstuhls für Epidemiologie einen weiteren Forschungsschwerpunkt am IMBE.

Prof. Dr. Heiko Becher hat zum 1. Juli 2014 einen Ruf an das UKE angenommen. Er leitet die neue Abteilung Epidemiologie am IMBE. Seit April 2016 ist er Direktor des Institutes.

Zum 1. Januar 2017 hatte Frau Prof. Dr. Geraldine Rauch einen Ruf an das UKE angenommen. Sie leitete die Abteilung Biometrie am IMBE und war stv. Institutsdirektorin. Zum 1. Juli 2017 hat sie dann einen Ruf auf eine W3 Professur, verbunden mit der Institutsleitung an die Charité, Berlin, angenommen. Bis zur Wiederbesetzung der Professur leitet Frau Dipl. math. oec. Susanne Sehner kommissarisch die Abteilung.