Fakultätsinterne Fördermöglichkeiten

Die Medizinische Fakultät hat diverse Förderprogramme für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am UKE entwickelt. Damit sollen sowohl dem wissenschaftlichen Nachwuchs gezielt Werkzeuge zum Aufbau einer wissenschaftlichen Karriere an die Hand gegeben werden, als auch übergeordnete Forschungsinitiativen durch zusätzliche Ressourcen unterstützt werden.

Nachwuchsförderung am UKE

Laborarbeit
.

Durch den Forschungsförderungsfonds der Medizinischen Fakultät (FFM) werden zahlreiche Programme zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ermöglicht:

  • Die Medizinische Fakultät bietet Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern die Möglichkeit, im Rahmen einer thematisch und zeitlich begrenzten Förderung Erfahrungen in der eigenverantwortlichen Bearbeitung von Forschungsvorhaben zu sammeln. Mit einer Summe von bis zu 60.000 Euro fördert die Medizinische Fakultät Projektvorhaben, die in einem kompetitiven,
    gutachterbasierten Verfahren ausgewählt werden. Die Beantragung der Eigenen Stelle ist möglich (unter dem Vorbehalt einer Finanzierungsgrenze gem. Leitfaden).

    Eine Verfahrensbeschreibung und Hinweise zur Antragstellung (Merkblatt und Leitfaden) finden Sie hier .

    Anträge müssen bis spätestens zum 30. April eines jeden Jahres dem Prodekanat für Forschung vorliegen.

    Die Projektleiterinnen und Projektleiter berichten nach Abschluß der Förderung über ihre Projekte.

  • BITTE BEACHTEN!

    Dieses Programm wird gegenwärtig überprüft, eine Ausschreibung für die Förderperiode 2019 -2020 findet NICHT statt. Bitte prüfen Sie, ob für Sie eine Projektförderung mit der Möglichkeit der Beantragung der Eigenen Stelle in Betracht kommt.

    Die engagierte Tätigkeit in der Krankenversorgung und/oder der studentischen Ausbildung geht oft zu Lasten der zeitlichen Freiräume, die für exzellente Forschungsarbeit benötigt werden. Die Medizinische Fakultät bietet daher jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bzw. Ärztinnen und Ärzten aus theoretischen und klinisch-theoretischen Einrichtungen des UKE die Möglichkeit, sich für 12 Monate von Aufgaben in der klinischen Routine und/oder der Lehre freistellen zu lassen, um sich konzentriert der Forschung widmen zu können. Die Auswahl erfolgt auf Basis der bisher gezeigten und künftig zu erwartenden Exzellenz in der Forschung.

    Eine Verfahrensbeschreibung und Hinweise zur Antragstellung finden Sie hier .

    Anträge müssen dem Prodekanat für Forschung bis spätestens 30. April eines Jahres vorliegen.

    ACHTUNG, keine Ausschreibung für die Förderperiode 2019 - 2020

  • Für (Post-)Doktoranden/Innen aus nicht-medizinischen Fächern (z.B. aus dem PhD-Programm für Nicht-Mediziner/Innen, Biologie, Chemie, Psychologie, etc.) am UKE schreibt das Dekanat Personalstellen (Wertigkeit E13) mit einer Laufzeit von max. einem Jahr aus.
    Die Übergangsstellen nach der Doktorarbeit (Postdoc-Stellen) richten sich an besonders qualifizierte Doktoranden/Innen, die sich im letzten Drittel des Promotionsvorhabens befinden bzw. die Dissertation bereits eingereicht haben.
    Ziel der Übergangsstelle ist es, Nachwuchsforschern/innen bei der Vorbereitung eines anschlussfähigen Drittmittelantrags sowie bei der Publikation weiterer Projektergebnisse zu unterstützen.
    Die vollständige Ausschreibung mit Hinweisen zur Antragstellung finden Sie hier .

    Bewerber/innen für den Förderungszeitrahmen 2020 werden gebeten, bis zum 30. Juni 2019 ihren Projektantrag einzureichen.

    Für Fragen zu diesem Förderprogramm wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Katrin Klempahn aus dem Prodekanat für Forschung.

    Ausschreibung
    Publikationsliste

    Elektronische Antragseinreichung

    Das Dekanat testet die Möglichkeit der elektronisches Einreichung von Förderanträgen an den Forschungsförderungsfonds (FFM). Gegenwärtig wird die Übergangsstelle erprobt. Unter der Zugangsadresse: https://dekanat.uke.de/foerderverfahren/ wird das Antrags-Verwaltungssystem erreicht.

    Dieses System kann bereits für die Antragseinreichung der FFM-Förderanträge 2020 (Einreichungsfrist: 30. Juni 2019) verwendet werden.

    Wir würden uns freuen, wenn Sie für die Antragseinreichung das Testsystem nutzen würden und uns so bei der Entwicklung des System unterstützen; Ihr Feedback dazu ist herzlich willkommen (bitte per E-Mail an: foerderverfahren@uke.de .

    Selbstverständlich ist die Einreichung in Papierform für die Förderperiode 2020 uneingeschränkt möglich. Eventuelle Eingabefehler in das elektronische System werden nach Ablauf der Einreichungsfrist mit Ihnen geklärt, so dass sich fehlerhafte Eingaben nicht nachteilig für Sie auswirken.

  • Ziel des zunächst auf drei Jahren angelegten Programms ist es, forschungsinteressierten jungen Ärztinnen und Ärzten die Möglichkeit zu bieten, parallel zu ihrer klinischen Qualifikation zum Facharzt ein eigenständiges, von Mentoren-begleitetes Forschungsprojekt zu verfolgen.

    Die Programmteilnehmer/innen werden im ersten Jahr zu 100%, in den folgenden beiden Jahren zu 50% von ihrer entsprechenden Klinik für die wissenschaftliche Tätigkeit freigestellt. Im Rahmen eines begleitenden, strukturierten Ausbildungsprogramms erhalten die Nachwuchswissenschaftler/innen weiterhin die Möglichkeit, umfangreiche methodische Kompetenzen und wichtige Schlüssel-qualifikationen zu erwerben.

    Die Teilnehmer/innen absolvieren in Folge eine erweiterte berufliche Zusatzausbildung, die sie für zukünftige anspruchsvolle Aufgaben in der patienten- und grundlagenorientierten Forschung qualifiziert. Es ist geplant, das Programm in der Folge um weitere Dreijahres-Abschnitte zu verlängern mit dem Ziel die Teilnehmer/innen zur Habilitation zu führen. Weitere Informationen und Hinweise zur Antragsstellung finden Sie hier

    Anfragen zum Programm beantwortet Frau Dr. Klempahn unter Tel.:-51808/ k.klempahn@uke .de

  • Die Medizinische Fakultät setzt sich für eine Förderung von Frauen mit dem Ziel einer gleichberechtigten Vertretung auf allen Ebenen der Ausbildung und Berufstätigkeit ein. Eine im Frauenförderplan der Medizinischen Fakultät verankerte Maßnahme ist die Bereitstellung von Ausgleichsstellen, wenn eine Frau erfolgreich habilitiert hat.

    Auf Antrag wird der Einrichtung, an der die Frau ihre Habilitationsleistung erbracht hat, eine 0,5 Stelle für eine Wissenschaftlerin für die Dauer von 12 Monaten zur Verfügung gestellt. Diese Stelle soll dazu dienen, die nächste Frau bei der wissenschaftlichen Weiterqualifikation zu unterstützen. Der Antrag muss innerhalb von sechs Monaten nach erfolgreichem Abschluß des Habilitationsverfahrens gestellt, die Stelle zeitnah besetzt werden, um die Kontinuität der Förderung weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses zu gewährleisten.

    Informationen erhalten Sie über das Gleichstellungsreferat .

  • Um das internationale Netzwerk des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf zu stärken, vergibt das Expertengremium "Internationales" der Medizinischen Fakultät auf Antrag eine Reihe von Reisekostenstipendien für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des UKE. Diese Stipendien werden vom Dekanat finanziert und sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als Anschubfinanzierung bei der Entwicklung und Vorbereitung internationaler Forschungsprojekte unterstützen.

    Forscher/innen mit wissenschaftlichen Kooperationen mit nicht-europäischen Institutionen können sich für Reisekostenstipendien bis zu € 2.000 bewerben; für Kooperationen aus europäischen Ländern stehen bis zu € 1.000 zur Verfügung. Bitte nutzen Sie das nachfolgende Formular und senden es zu den angegebenen Terminen an das Expertengremium "Internationales" (Kontaktinformationen im Formular).

Sachförderung am UKE

Sachförderung

Neben der internen Nachwuchsförderung stellt die Medizinische Fakultät Mittel für die Sachförderung zur Verfügung. Die Anträge auf Sachförderung sind schriftlich an das Dekanat zu stellen.
Folgende Programme zur Sachförderung werden aktuell aus den Mitteln der Fakultät finanziert:

  • Die Medizinische Fakultät Hamburg unterstützt die Antragstellung von Verbundforschungsprojekten, die in die Forschungsschwerpunkte oder Potentialbereiche des UKE eingebettet sind. Um die Antragsvorbereitung dieser Verbundforschungsprojekte (DFG, EU, BMBF, evtl. weitere) zu erleichtern, können Mittel der Anschubfinanzierung durch das Dekanat zur Verfügung gestellt werden. Diese Anschubfinanzierung kann nur erfolgen, sofern noch keine Bewilligung der Förderinstitution oder eine andere Förderungsmöglichkeit durch die Institution vorliegt.

    Weitere Informationen zu diesem Förderprogramm sind den Richtlinien zur Sachförderung zu
    entnehmen.

    Dr. rer. nat.
    Anne Wulf
    • Teamleitung
    • Managerin Core Facilities
    Kontakt

    Standort

    Campus Lehre N55 , 5. Etage, Raumnummer 05.26.1
  • Förderausschreibung für Forschungsprojekte zum Ersatz, Reduzierung oder Verbesserung der Untersuchungsmethoden von Tierversuchen

    Die Durchführung von Tierversuchen ist ein unverzichtbarer Bestandteil vieler Forschungsprojekte an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg. Tierversuche ermöglichen es, komplexe Prozesse im lebenden Organismus zu identifizieren, was zu zahlreichen, klinisch relevanten Erkenntnissen geführt hat. Dennoch sind sich Wissenschaftler/innen einig, Tierversuche auf ein notwendiges Minimum zu beschränken und verpflichten sich zur Einhaltung des Konzeptes 3R: Replace (Vermeiden), Reduce (Verringern) und Refine (Verbessern).

    Um den Erfolg in der Einwerbung von Forschungsprojekten mit Tierversuchen am UKE fortzuführen und den beantragenden Wissenschaftler/innen die Möglichkeit zu geben, auf überzeugende Daten und Publikationen zum Nachweis der erfolgreichen Umsetzung des 3R-Konzeptes in der Planung von Tierversuchen zu ihren Forschungsschwerpunkten hinzuweisen, schreibt die Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg erstmalig ein neues Programm der Forschungsförderung aus. Hierbei sollen in wissenschaftlichen Projekten Möglichkeiten des Ersatzes oder der Reduzierung von Tierversuchen erarbeitet werden, oder Verbesserungen der Untersuchungsmethoden bei der Durchführung von Tierversuchen entwickelt werden.

    Gefördert werden zwei zeitlich und thematisch begrenzte Forschungsprojekte mit einer durchschnittlichen Fördersumme von 100.000 Euro pro Jahr für Personal-, Sach- und Investivkosten (investiv unter 10.000 Euro) und einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren. Anträge können von Wissenschaftler/innen aller an der Medizinischen Fakultät vertretenen Fachrichtungen eingereicht werden, die für den für den gesamten Förderzeitraum eine Stelle am UKE innehaben. Eine gemeinsame Antragstellung durch mehrere Personen ist möglich und eine enge Kooperation zwischen verschiedenen Arbeitsgruppen wünschenswert. Die vorgeschlagenen Projekte müssen so konzipiert sein, dass eine Erreichung der Projektziele innerhalb des vorgesehenen Förderzeitraumes möglich ist.

    Weitere Hinweise und den Leitfaden zur abgelaufenen Ausschreibungsrunde in 2018 finden Sie hier

    Eine Neuausschreibung erfolgt voraussichtlich Mitte 2020.

  • Die Medizinische Fakultät Hamburg fördert die Anschaffung von Forschungsgeräten, die nicht über die Kleingeräteetats der Institute und Kliniken oder Drittmittelprojekte finanziert werden können. Gleichzeitig unterstützt die Fakultät Anträge für Großgeräte nach Art. 91b GG.

    Im Rahmen der Antragstellung werden folgende Unterlagen benötigt:

    • Begründung des Investitionswunsches (maximal 2 Seiten). Diese sollte unter anderem folgende Punkte thematisieren: Notwendigkeit der Anschaffung für Forschungsprojekte; Erläuterung, warum die Nutzung bereits vorhandener und vergleichbarer Geräte nicht möglich ist; mögliche gemeinschaftliche Nutzung mit anderen Forschungsgruppen idealerweise mit Unterstützungsschreiben

    • entsprechendes Beschaffungsantragsformular des UKE Einkaufs

    • Angebot (idealerweise mit 2 Vergleichsangeboten)

    Die Anträge werden nach Vorlage in den entsprechenden Gremien geprüft. Im Regelfall erfolgt die Einladung zur persönlichen Vertretung des Investitionswunsch im Forschungsausschuss der Medizinischen Fakultät.

    Dr. rer. nat.
    Anne Wulf
    • Teamleitung
    • Managerin Core Facilities
    Kontakt

    Standort

    Campus Lehre N55 , 5. Etage, Raumnummer 05.26.1
  • Die Medizinische Fakultät Hamburg unterstützt die Antragstellung von Verbundforschungsprojekten, die in die Forschungsschwerpunkte oder Potentialbereiche des UKE eingebettet sind. Um die Antragsvorbereitung dieser Verbundforschungsprojekte (DFG, EU, BMBF, evtl. weitere) zu erleichtern, können Mittel der Anschubfinanzierung durch das Dekanat zur Verfügung gestellt werden. Diese Anschubfinanzierung kann nur erfolgen, sofern noch keine Bewilligung der Förderinstitution oder eine andere Förderungsmöglichkeit durch die Institution vorliegt.

    Weitere Informationen zu diesem Förderprogramm sind den Richtlinien zur Sachförderung zu
    entnehmen.

    Dr. rer. nat.
    Anne Wulf
    • Teamleitung
    • Managerin Core Facilities
    Kontakt

    Standort

    Campus Lehre N55 , 5. Etage, Raumnummer 05.26.1
  • Förderausschreibung für Forschungsprojekte zum Ersatz, Reduzierung oder Verbesserung der Untersuchungsmethoden von Tierversuchen

    Die Durchführung von Tierversuchen ist ein unverzichtbarer Bestandteil vieler Forschungsprojekte an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg. Tierversuche ermöglichen es, komplexe Prozesse im lebenden Organismus zu identifizieren, was zu zahlreichen, klinisch relevanten Erkenntnissen geführt hat. Dennoch sind sich Wissenschaftler/innen einig, Tierversuche auf ein notwendiges Minimum zu beschränken und verpflichten sich zur Einhaltung des Konzeptes 3R: Replace (Vermeiden), Reduce (Verringern) und Refine (Verbessern).

    Um den Erfolg in der Einwerbung von Forschungsprojekten mit Tierversuchen am UKE fortzuführen und den beantragenden Wissenschaftler/innen die Möglichkeit zu geben, auf überzeugende Daten und Publikationen zum Nachweis der erfolgreichen Umsetzung des 3R-Konzeptes in der Planung von Tierversuchen zu ihren Forschungsschwerpunkten hinzuweisen, schreibt die Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg erstmalig ein neues Programm der Forschungsförderung aus. Hierbei sollen in wissenschaftlichen Projekten Möglichkeiten des Ersatzes oder der Reduzierung von Tierversuchen erarbeitet werden, oder Verbesserungen der Untersuchungsmethoden bei der Durchführung von Tierversuchen entwickelt werden.

    Gefördert werden zwei zeitlich und thematisch begrenzte Forschungsprojekte mit einer durchschnittlichen Fördersumme von 100.000 Euro pro Jahr für Personal-, Sach- und Investivkosten (investiv unter 10.000 Euro) und einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren. Anträge können von Wissenschaftler/innen aller an der Medizinischen Fakultät vertretenen Fachrichtungen eingereicht werden, die für den für den gesamten Förderzeitraum eine Stelle am UKE innehaben. Eine gemeinsame Antragstellung durch mehrere Personen ist möglich und eine enge Kooperation zwischen verschiedenen Arbeitsgruppen wünschenswert. Die vorgeschlagenen Projekte müssen so konzipiert sein, dass eine Erreichung der Projektziele innerhalb des vorgesehenen Förderzeitraumes möglich ist.

    Weitere Hinweise und den Leitfaden zur abgelaufenen Ausschreibungsrunde in 2018 finden Sie hier

    Eine Neuausschreibung erfolgt voraussichtlich Mitte 2020.

  • Die Medizinische Fakultät Hamburg fördert die Anschaffung von Forschungsgeräten, die nicht über die Kleingeräteetats der Institute und Kliniken oder Drittmittelprojekte finanziert werden können. Gleichzeitig unterstützt die Fakultät Anträge für Großgeräte nach Art. 91b GG.

    Im Rahmen der Antragstellung werden folgende Unterlagen benötigt:

    • Begründung des Investitionswunsches (maximal 2 Seiten). Diese sollte unter anderem folgende Punkte thematisieren: Notwendigkeit der Anschaffung für Forschungsprojekte; Erläuterung, warum die Nutzung bereits vorhandener und vergleichbarer Geräte nicht möglich ist; mögliche gemeinschaftliche Nutzung mit anderen Forschungsgruppen idealerweise mit Unterstützungsschreiben

    • entsprechendes Beschaffungsantragsformular des UKE Einkaufs

    • Angebot (idealerweise mit 2 Vergleichsangeboten)

    Die Anträge werden nach Vorlage in den entsprechenden Gremien geprüft. Im Regelfall erfolgt die Einladung zur persönlichen Vertretung des Investitionswunsch im Forschungsausschuss der Medizinischen Fakultät.

    Dr. rer. nat.
    Anne Wulf
    • Teamleitung
    • Managerin Core Facilities
    Kontakt

    Standort

    Campus Lehre N55 , 5. Etage, Raumnummer 05.26.1
  • Forschungszentrum für Medizintechnik Hamburg – fmthh

    Call for Ideas

    Die Technische Universität Hamburg (TUHH) und das Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) haben das fmthh gegründet, um die Zusammenarbeit an der wissenschaftlich sehr spannenden und interessanten Schnittstelle zwischen Medizin und Technik zu vertiefen. Dieses breite Handlungsfeld ermöglicht das Aufgreifen vieler erfolgversprechender Forschungsansätze von der Grundlagen- bis zur Anwendungsorientierung. Eine Vielzahl geförderter kleinerer Projekte im Bereich der Förderung des Wissenschaftlichen Nachwuchses ist Ausweis der erfolgreichen Kooperation der letzten Jahre. Viele Projekte haben auch entsprechende Anschlussförderungen gewinnen können.

    Das UKE und die TUHH haben sich nun entschlossen, die Kooperation grundlegend zu vertiefen, auszubauen und neu zu verankern. Sie möchten damit das fmthh zu dem Forschungsverbund der Medizintechnik in Hamburg und darüber hinaus entwickeln. Die Partner haben daher entschieden, einen Ideenwettbewerb auszuschreiben, um größere Forschungsansätze mit Potential zum Alleinstellungsmerkmal zu identifizieren und zu entwickeln.

    Die Idee ist es, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Einrichtungen gemeinsam im Sinne eines “freien Malens“ ihre Ideen für neue Kooperationsthemen darstellen. Im Vordergrund steht dabei immer die Vernetzung zwischen den beiden Kooperationspartnern. Die mittelfristig bis langfristigen Entwicklungsziele der Kooperationsthemen sollen klar ausformuliert werden.

    Die Projektideen und Ansätze sollen daher eine längerfristige Vision enthalten, wie ein Thema deutschland- bzw. europaweit entwickelt und platziert werden kann. D.h., es soll neben der langfristigen Vision dargestellt werden, wie über ein Startprojekt mittelfristig eine größere Forschungseinrichtung wie ein SFB, ein spezialisiertes Forschungszentrum oder ein Transferzentrum mit Alleinstellungsmerkmal eingerichtet werden kann.

    Die besten Ansätze können dann mit von beiden Institutionen eingebrachten Ressourcen gefördert werden, um den präsentierten Ansatz in einem ersten Schritt über einen Zeitraum von 3-4 Jahren umzusetzen.

    Die Ausschreibung richtet sich an alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des UKE und der TUHH.

    Ausschreibungsbedingungen:

    • Bei dem vorgeschlagenen Thema muss es sich um einen Ansatz handeln, bei dem auf vorhandenem bzw. zu ergänzendem Know-how aufgebaut werden kann.
    • Es muss deutlich herausgearbeitet werden, warum der Ansatz Potential für eine Alleinstellung hat.
    • Die mittel- bis langfristige Vernetzung muss zwischen den Partnern UKE und TUHH dargestellt werden.
    • Ebenso müssen die mittel- bis langfristigen Entwicklungsziele und Erfolgschancen, wie das vorgeschlagene Thema Alleinstellungsmerkmal erreichen kann, erläutert werden.
    • “Freies Malen“ ist ausdrücklich erwünscht; erwartet werden keine ausgeplanten Projektanträge!

    Erbeten werden Projektskizzen, die einen Umfang von 5 bis max. 10 Seiten haben.

    Enthalten sein sollten Angaben zu den beteiligten Wissenschaftler*innen, die Projektbeschreibung mit Vision und kurz- bis mittelfristigen Entwicklungszielen, ggf. Vorarbeiten und erste Meilensteine sowie Mittelabschätzungen.

    Die Einreichungsfrist endet am 30. September 2019.

    Die Einreichenden erhalten die Chance, ihre Ansätze in einem Kurzvortrag vor dem Leitungsgremium des fmthh vorzustellen; die besten Projektideen werden dann zur Ausformulierung des Antrags aufgefordert.

    Entscheidungskriterien sind

    • Wissenschaftliche Qualität der Skizze
    • Potential zur Entwicklung eines Alleinstellungmerkmals
    • Formulierung einer Vision für das fmthh
    • Vernetzung der Kooperationspartner.

    Von den neu entwickelten Aktivitäten und Ansätzen wird erwartet, dass diese Ideen mittelfristig über ihr Alleinstellungspotential eine große Sichtbarkeit der Medizintechnik am Wissenschaftsstandort Hamburg bewirken.

    Zu richten sind die Vorschläge an Dr. Johannes Harpenau, harpenau@tuhh.de, Tel.: 428 78 3574, der auch für weitere Informationen zur Verfügung steht.