Aktuelle Ausgabe „wissen + forschen“ zum Thema Versorgungsforschung

Die neue Ausgabe des UKE-Forschungsmagazins "wissen + forschen" befasst sich mit dem Thema Versorgungsforschung. Wie hat sich die medizinische Versorgung während der Pandemie verändert? Benötigt das UKE ein Institut für Public Health? Welchen Einfluss hat Corona auf die psychische Gesundheit? Fragen, die im Fokus der neuen Ausgabe von „wissen + forschen“ stehen. Das Forschungsmagazin des UKE widmet der Versorgungsforschung eine aktualisierte Schwerpunktausgabe. Sie enthält ein breites Spektrum an Themen, die im UKE wissenschaftlich untersucht werden. Etwa warum Notaufnahmen in Krankenhäusern oft überlaufen sind und was man dagegen tun kann. Oder wie stark Krebspatient:innen psychisch belastet sind und wo sie am ehesten Unterstützung und Hilfe finden.



Zu den Ausgaben "wissen+forschen"

Aktuelles für Forscher

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    Das Prodekanat für Forschung würdigt jeden Monat UKE Autorinnen und Autoren einer herausragenden Publikation, die in den vorangegangenen 2 Monaten hochrangig publiziert wurde.
    Ziel ist es, die am UKE enstandenen Forschungsergebnisse mit ihrer Bedeutung in der Wissenschaft einer größeren Öffentlichkeit am UKE vorzustellen. Der Aufruf zur Teilnahme richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachgebiete. Einreichungsfrist für eine Bewerbung um die Auszeichnung des "Paper of the Month" ist jeweils Ende eines Monats (siehe Bewerbungsformular).

    UKE Papier des Monats Dezember 2021

    Developmental decrease of entorhinal-hippocampal communication in immune-challenged DISC1 knockdown mice

    Xiaxia Xu, Lingzhen Song, Rebecca Kringel & Ileana L. Hanganu-Opatz

    Abstract:
    The prefrontal-hippocampal dysfunction that underlies cognitive deficits in mental disorders emerges during early development. The lateral entorhinal cortex (LEC) is tightly interconnected with both prefrontal cortex (PFC) and hippocampus (HP), yet its contribution to the early dysfunction is fully unknown. Here we show that mice that mimic the dual genetic (G) -environmental (E) etiology (GE mice) of psychiatric risk have poor LEC-dependent recognition memory at pre-juvenile age and abnormal communication within LEC-HP-PFC networks throughout development. These functional and behavioral deficits relate to sparser projections from LEC to CA1 and decreased efficiency of axonal terminals to activate the hippocampal circuits in neonatal GE mice. In contrast, the direct entorhinal drive to PFC is not affected, yet the PFC is indirectly compromised, as target of the under-activated HP. Thus, the entorhinal-hippocampal circuit is already impaired from neonatal age on in GE mice.

    Statement:
    Our work identifies the lateral entorhinal cortex as developmental gatekeeper of schizophrenia-related dysfunction of prefrontal-hippocampal circuits and memory deficits.

    Background:
    This work was performed at the Institute of Developmental Neurophysiology (Director: Prof. Dr. Ileana L. Hanganu-Opatz). It is part of the postdoc project of Dr. Xiaxia Xu as well as the PhD thesis of Lingzhen Song and MD thesis of Rebecca Kringel. The project was funded by grants from European Research Council (ERC-2015-CoG 681577) and German Research Foundation (SFB 936 B5, Ha4466/11-1). The institute of Prof. Hanganu-Opatz has strong interests in understanding the development of neuronal networks in health and psychiatric disease by combining electrophysiology, optogenetics and behavior.

    Nature Communications, 2021,12, 6810

    - Gratulation allen Autoren!

    Nächstes PoM: Die Publikation muss im August 2021 erschienen sein. Bewerbungen stehen für 3 Runden (Monate) zur Auswahl. Bitte senden Sie Ihre komplett ausgefüllte PoM-Bewerbung (Anhang 2) bis zum 10. September2021 an Dr. Anne Wulf a.wulf@uke.de.

    Das PoM Archiv finden Sie hier:

    PoM Archiv

  • Mit der NAKO Gesundheitsstudie am UKE forschen Das UKE ist Mitglied des Vereins NAKO e.V. Die Daten der BASIS-Untersuchung und der
    COVID-19 Befragung stehen nun qualitätsgesichert für die Forschung zur Verfügung. Für die Bereitstellung werden keine Gebühren in Rechnung gestellt. Über das online-Portal (https://transfer.nako.de) kann jede:r UKE-Mitarbeiter:in einen Datennutzungsantrag stellen. Weitere Informationen finden Sie hier .

    Angebot für Biobanken: Bereitstellung eines Informationsfilms für Patient:innen Das Dekanat möchte allen interessierten Biobanken am UKE die Bereitstellung eines animierten Infofilms für Patient:innen anbieten. Der Film erklärt auf verständliche Weise den gesamten Prozess des Biobankings. Eine für das UKE adaptierte Version des Films finden Sie hier . Der German Biobank Node (GBN) stellt den Partnern der German Biobank Alliance (GBA) den Film zur Verfügung. Der Film entstand in Kooperation mit der Biobank Graz, dessen ursprüngliche Produktion GBN adaptierte. Bei Interesse oder Fragen wenden Sie sich bitte an a.hombach-barrigah@uke.de

    Offer for Biobanks: Provision of information film for patients The Dean's Office would like to offer all interested biobanks at the UKE the provision of an animated information film for patients. The film explains the entire biobanking process in an understandable way. A version of the film adapted for the UKE can be found here. The German Biobank Node (GBN) makes the film available to the partners of the German Biobank Alliance (GBA). The film was produced in cooperation with Biobank Graz, whose original production was adapted by GBN. If you are interested or have any questions, please contact a.hombach-barrigah@uke.de.

    Erinnerung: Agathe-Lasch-Coaching Programm, Bewerbungsfrist: 31.01.2022
    Die aktuelle Ausschreibung für das Agathe-Lasch-Coaching plus divers ist jetzt auf der Programmseite der Universität Hamburg verfügbar. Wie bisher richtet sich das Programm im Sinne der Frauenförderung an Juniorprofessorinnen, Habilitandinnen und Postdoktorandinnen aus allen Fächern unserer Universität. Unter Diversitätsaspekten werden auch Juniorprofessor:innen, Habilitand:innen oder Post-Doktorand:innen mit einer länger andauernden physischen oder psychischen Beeinträchtigung bzw. Krankheit oder einer Behinderung, mit Familienaufgaben, die in die Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen eingebunden sind und für die Vereinbarkeit ein vordringliches Thema ist, aus dem Ausland an die Universität Hamburg kommend und die ihre Erfahrungen im deutschen Wissenschaftssystem reflektieren möchten, angesprochen. Das Coaching ist auch auf Englisch möglich. Die Medizinische Fakultät ist Kooperationspartnerin in diesem Programm. Über die Bewilligungen der Anträge aus der Medizinischen Fakultät wird im Gleichstellungsreferat der Fakultät entschieden. Die Finanzierung läuft ebenfalls über die Fakultät. Bewerbungen sind bis zum 31. Januar 2022 an gleichstellung@uni-hamburg.de zu richten.

    Erinnerung: Preis der Hamburger Krebsgesellschaft e.V., Bewerbungsfrist: 31.01.2022
    Der Preis wird auf dem Gebiet der Krebsbekämpfung oder Krebsforschung ausgeschrieben und ist mit € 10.000 dotiert. Die Beteiligung steht allen in Hamburg tätigen Forscher:innen frei. Die zugrundeliegende Arbeit sollte zum überwiegenden Teil in Hamburg durchgeführt worden sein. Die vorgelegten Arbeiten müssen ein Thema eigener Wahl aus dem Gebiet der Krebsbekämpfung oder Krebsforschung behandeln und publiziert oder zur Publikation angenommen sein und dürfen höchstens 1 Jahr vor dem Einreichungstermin veröffentlicht worden sein. Weitere Informationen finden Sie hier .

    11. Ausschreibungsrunde der Philipp Schwartz-Initiative der Alexander vom Humboldt-Stiftung, Antragsfrist: 11.02.2022
    Die Förderlinie hat zum Ziel, Hochschulen die Möglichkeit zu geben, nachweislich gefährdete Forschende im Rahmen eines Vollstipendiums für bis zu 24 Monate aufzunehmen. Der Antrag wird durch die Hochschulleitung gestellt und kann mehrere Kandidatinnen und Kandidaten berücksichtigen, sofern die fachliche Betreuung der gefährdeten Person am Gastinstitut gewährleistet ist. Sollten Sie über persönliche Kontakte zu gefährdeten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Ihrem Fachgebiet verfügen und interessiert daran sein, Mittel zu beantragen, melden Sie sich bitte bei der Abteilung Internationales der UHH ( international-scholars@uni-hamburg.de ). Auch wenn Sie über keine persönlichen Kontakte zu gefährdeten Forschenden in Ihrem Fachgebiet verfügen, aber Interesse daran haben, einen gefährdeten Wissenschaftler oder eine gefährdete Wissenschaftlerin in Ihrer Arbeitsgruppe aufzunehmen und zu betreuen, können Sie sich gern dort melden.

    Ernst Jung-Fellowship für Doktorand:innen der Medizin in Hamburg, Bewerbungsfrist: 31.03.2022
    Mit dem Programm, das zunächst auf Hamburg begrenzt ist, sollen ausgewählte Doktorand:innen der Medizin gefördert werden - mit einem Stipendium in Höhe von 15.000 Euro, das über ein Jahr verteilt monatlich mit 1.250 Euro ausbezahlt wird. Das Geld ist nicht zweckgebunden. Neben der finanziellen Unterstützung bietet das Programm weitere Vorteile, beispielsweise Kontakte zu herausragenden Wissenschaftler:innen in diesem Feld sowie die Teilnahme am Ernst Jung-Symposium für medizinische Forschung, bei dem die Preisträger:innen der Jung-Stiftung ihre ausgezeichnete Forschung vorstellen. Weitere Informationen finden Sie hier .

    Promotionsstipendien in der Medizin im Bereich Immunologie und Entzündungsforschung, Bewerbungsfrist: 14.02.2022
    Im Rahmen des Graduiertenkollegs des SFB1192 und von iPrime (Else Kröner-Fresenius-Stiftung - EKFS) werden erneut Stipendien im Bereich der translationalen Entzündungsforschung ausgeschrieben (Projektstart: 01.04.2022). Weitere Informationen finden Sie hier .

    Konferenzförderung „Forum Junge Wissenschaft“ 2022, Bewerbungsfrist: 15.02.2022
    Gruppen junger promovierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (m/w/d) aus Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein können sich bei der Akademie der Wissenschaften in Hamburg mit Ideenskizzen bewerben, um 2022 eine fachübergreifende wissenschaftliche Konferenz in Norddeutschland auszurichten. Die Akademie stellt dafür insgesamt 15.000 Euro zur Verfügung; pro Konferenz können maximal 5.000 Euro im Rahmen einer Fehlbedarfsfinanzierung beantragt werden. Weitere Informationen finden Sie hier .

    Erinnerung: UKE Projekte/Studien/Publikationen zum Thema Covid-19 – Bitte um Information an das Dekanat
    Eine neue Übersichtsseite informiert über die aktuelle Covid-19 Forschung am UKE. Für die laufende Ergänzung der Seite und Berichtspflichten des UKE freuen wir uns weiterhin über eine Rückmeldung, wenn Sie Forschungsprojekte oder Studien zu Covid-19 verfolgen oder bereits entsprechend publiziert haben (an Dr. Anne Wulf ).

    Aktuelle Pressemitteilungen aus dem Bereich der Forschung

    30. September 2021
    Mechanismus für Sinusvenenthrombosen nach Corona-Schutzimpfung mit AstraZeneca aufgeklärt
    Publikation in Fachmagazin BLOOD
    Zur Pressemitteilung

    24. Sep. 2021
    UKE-Studie: Europaweit konsumieren mehr Menschen Cannabis in riskanten Mengen
    Die Anzahl der Cannabis-Konsumenten ist in Europa zwischen 2010 und 2019 im Durchschnitt um mehr als ein Viertel gestiegen. Das sind die Ergebnisse einer im Fachmagazin The Lancet Regional Health – Europe veröffentlichten Auswertung von Wissenschaftler:innen des UKE.
    Zur Pressemitteilung


    Weitere Pressemitteilungen

    Weitere interessante Pressemitteilungen aus dem UKE, sowohl aktuelle als auch das Archiv, finden Sie auf den Seiten der Unternehmenskommunikation

  • Veranstaltungen am UKE

    .

    Veranstaltungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am UKE

    Durch Auswahl des gewünschten Datums sehen Sie die wissenschaftlichen Veranstaltungen am UKE. Rückfragen zu den Veranstaltungen bitte an die/den angegebenen Ansprechpartner/in der jeweiligen Veranstaltung.

    02.03.2022

    Vortragsreihe

    28. Essener Informationstreffen für Tierschutzbeauftragte, Tierexperimentatoren und mit Tierversuchen befasste Behördenvertreter

    Die ONLINE-Veranstaltung richtet sich an Tierexperimentatoren und vermittelt aktuelles Wissen zu den Themen Tierschutzrecht, allgemeine Versuchstierkunde und tierexperimentelle Forschung. Die Veranstaltung wird mit entsprechenden Fortbildungszeiten anerkannt.

    09.00 bis 17.30 Uhr

  • zur Zeit keine Ausschreibungen

  • Stipendien und Projekte

    Multidisziplinäre transnationale Forschungsprojekten zur Prävention in der Personalisierten Medizin, erste Bewerbungsfrist im dreistufigen BMBF-Förderverfahren: 17.02.2022
    Der Zuwendungszweck besteht in der Unterstützung translationaler und transnationaler Forschungsprojekte zur personalisierten Medizin. Diese sollen zum einen eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von präklinischer oder klinischer Forschung mit Forschung zu Daten und Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie mit Forschung zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten (ELSA) oder Gesundheitsökonomie/Implementierung kombinieren. Zum anderen sollen sie die Zusammenarbeit zwischen Universitäten bzw. öffentlichen Forschungseinrichtungen, klinischer Forschung (z. B. Kliniken oder anderen Akteuren im Bereich des Gesundheitssystems), Industrie (insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen) sowie Entscheidungsträgern, regulatorischen oder HTA-Behörden und Patientenorganisationen stärken. Weitere Informationen finden Sie hier .

    Nachwuchsakademie „Patientenorientierte Forschung in der Infektionsmedizin, Bewerbungsfrist: 28.02.2022
    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft startet ihre zweite Nachwuchsakademie „Patientenorientierte Forschung in der Infektionsmedizin“. Damit soll besonders qualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern die Möglichkeit gegeben werden, eigene Forschungsideen zu qualitativ hochwertigen Förderanträgen weiterzuentwickeln und eine erste Förderung zu erhalten. Die Nachwuchsakademie bietet jungen Forscherinnen und Forschern eine Plattform für Weiterbildung, Informationsaustausch, Netzwerkaktivitäten und die Möglichkeit einer Anschubfinanzierung an. Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sollen gezielt dabei unterstützt werden, ihre sich aus der klinischen Arbeit ergebenden Ideen in wissenschaftlich hochwertige klinische Studien umzusetzen. Dies kann ein erster Schritt in der eigenständigen Karriereentwicklung sein und den Weg zum Clinician Scientist öffnen. Weitere Informationen finden Sie hier .

    Forschungsnetzwerk Anonymisierung für eine sichere Datennutzung, erste Bewerbungsfrist im zweistufigen BMBF-Förderverfahren: 04.03.2022
    Zweck der Zuwendung ist es, innerhalb einer dem Vorhaben angemessenen Projektlaufzeit von typischerweise drei Jahren, neue tragfähige Technologien, Verfahren und Methoden zur Anonymisierung bzw. Depersonalisierung von personenbeziehbaren Daten sowie dazugehörige Dienstleistungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln, zu verbessern und zu erproben. Dabei ist eine dem Vorhaben angemessene Methodik zu verwenden. Weitere Informationen finden Sie hier .

    ERC Consolidator Grants 2022, Bewerbungsfrist: 17.03.2022
    ERC Consolidator Grants unterstützen exzellente Forschende beim Ausbau ihrer wissenschaftlichen Unabhängigkeit (Zeitfenster der Antragsberechtigung: > 7 bis ≤ 12 Jahre nach PhD bzw. > 9 bis ≤ 14 Jahre nach MD am 01.01.2022, Ausweitungen des Zeitfensters sind unter bestimmten Bedingungen möglich). Gefördert werden vielversprechende Projektideen jeder Fachrichtung. Die Laufzeit der Projekte beträgt bis zu 5 Jahre, das Fördervolumen bis zu 2 Mio. € (in Ausnahmefällen bis zu 3 Mio. €). Für weitere Informationen und zur Beratung melden Sie sich gerne bei Frau Dr. Katharina Lötzer .

    Computational Life Sciences – KI-Methoden für die Systemmedizin, erste Bewerbungsfrist im zweistufigen BMBF-Förderverfahren: 23.03.2022 Im Rahmen der geförderten Projekte sollen Experten für KI mit Experten aus Bereichen wie Bioinformatik, Modellierung, experimentellen Omics-Technologien und klinischen Fachbereichen interdisziplinär zusammenarbeiten. Die Projekte sollen mit Hilfe von Methoden aus dem maschinellen Lernen Herausforderungen im Bereich der systemmedizinischen Datenanalyse adressieren und dabei den derzeitigen Stand der Technik entscheidend verbessern. Weitere Informationen finden Sie hier .

    ERC Advanced Grants 2022, Bewerbungsfrist: 28.04.2022
    Der Europäische Forschungsrat (ERC) wird voraussichtlich am 20.01.2022 die Advanced Grant Ausschreibung 2022 öffnen. Advanced Grants richten sich an Spitzenwissenschaftler:innen mit herausragenden Forschungsergebnissen in den letzten 10 Jahren. Die Laufzeit der Projekte beträgt bis zu 5 Jahre, das Fördervolumen bis zu 2,5 Mio. Euro (in Ausnahmefällen bis zu 3,5 Mio. Euro). Für weitere Informationen und zur Beratung melden Sie sich gerne bei Frau Dr. Katharina Lötzer.

    Horizon Europe - Mission „Krebs besiegen“ – nächste Bewerbungsfrist: 26.04.2022:
    In der Mission „Krebs“ sind folgende Ausschreibungsthemen veröffentlicht worden: 1) Develop new methods and technologies for cancer screening and early detection 2) Develop and validate a set of quality of life and patient preference measures for cancer patients and survivors 3) Better understanding of the impact of risk factors and health determinants on the development and progression of cancer. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Online-Informationsveranstaltung zur Krebsmission der Nationalen Kontaktstelle Gesundheit am 26. Januar 2022 . Melden Sie sich für individuelle Informationen und zur Beratung auch gerne bei Anastasia Walter .

    Innovative Health Initiative – Vorankündigung
    Als Nachfolge der Innovative Medicines Initiative 2 (IMI2) ist unter Horizont Europa die Innovative Health Initiative (IHI) mit ihrem Gesamtbudget von 2,4 Milliarden Euro in Vorbereitung. Die IHI ist eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen der Europäischen Union und verschiedenen Industrieverbänden aus dem Gesundheitsbereich. Entwürfe der ersten Ausschreibungsthemen sind bereits veröffentlicht, sie kommen aus den Bereichen: „neurodegenerative diseases“, „cancer“, „cardio-metabolic diseases“, „health data“ und „early feasibility studies“. Die Veröffentlichung der ein- und zweistufigen Aufrufe zur Antragseinreichung ist voraussichtlich für Juni 2022 geplant. Für weitere Informationen und zur Beratung melden Sie sich gerne bei Anastasia Walter .

Bei Fragen zum Seiteninhalt wenden Sie sich bitte an Frau Dr. A. Wulf ( a.wulf@uke.de )