Aktuelles für Forscher

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    Das Prodekanat für Forschung würdigt jeden Monat UKE Autorinnen und Autoren einer herausragenden Publikation, die in den vorangegangenen 2 Monaten hochrangig publiziert wurde.
    Ziel ist es, die am UKE enstandenen Forschungsergebnisse mit ihrer Bedeutung in der Wissenschaft einer größeren Öffentlichkeit am UKE vorzustellen. Der Aufruf zur Teilnahme richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachgebiete. Einreichungsfrist für eine Bewerbung um die Auszeichnung des "Paper of the Month" ist jeweils Ende eines Monats (siehe Bewerbungsformular).

    UKE Paper of the Month Februar 2017

    Sci. Transl. Med. 8, 366ra162 (2016)

    Nanobodies that block gating of the P2X7 ion channel ameliorate inflammation

    Welbeck Danquah*, Catherine Meyer-Schwesinger*, Björn Rissiek*, Carolina Pinto, Arnau Serracant-Prat, Miriam Amadi, Domenica Iacenda, Jan-Hendrik Knop, Anna Hammel, Philine Bergmann, Nicole Schwarz, Joana Assunção, Wendy Rotthier, Friedrich Haag, Eva Tolosa, Peter Bannas, Eric Boué-Grabot, Tim Magnus, Toon Laeremans, Catelijne Stortelers, Friedrich Koch-Nolte
    (*equal contribution)

    ABSTRACT:
    Ion channels are desirable therapeutic targets, yet ion channel–directed drugs with high selectivity and few side effects are still needed. Unlike small-molecule inhibitors, antibodies are highly selective for target antigens but mostly fail to antagonize ion channel functions. Nanobodies—small, single-domain antibody fragments—may overcome these problems. P2X7 is a ligand-gated ion channel that, upon sensing adenosine 5′-triphosphate released by damaged cells, initiates a proinflammatory signaling cascade, including release of cytokines, such as interleukin-1b (IL- 1b). To further explore its function, we generated and characterized nanobodies against mouse P2X7 that effectively blocked (13A7) or potentiated (14D5) gating of the channel. Systemic injection of nanobody 13A7 in mice blocked P2X7 on T cells and macrophages in vivo and ameliorated experimental glomerulonephritis and allergic contact dermatitis. We also generated nanobody Dano1, which specifically inhibited human P2X7. In endotoxin-treated human blood, Dano1 was 1000 times more potent in preventing IL-1b release than small-molecule P2X7 antagonists currently in clinical development. Our results show that nanobody technology can generate potent, specific therapeutics against ion channels, confirm P2X7 as a therapeutic target for inflammatory disorders, and characterize a potent new drug candidate that targets P2X7.

    STATEMENT:
    “Our study provides a proof of principle that nanobodies are potent tools to block ion channels. The P2X7-blocking nanobodies reported in our study represent a new class of anti-inflammatory drugs.”

    BACKGROUND:
    This work was performed at the Institute of Immunology in the group of Friedrich Koch-Nolte who holds a professorship at UKE since 1996. It was part of the PhD thesis of Dipl. Biochem. Welbeck Danquah. Both authors have strong research interests in the field of antibody engineering. This is an interdisciplinary study with the Departments of Nephrology and Neurology at the UKE, the University of Bordeaux and the Belgian start up company Ablynx, which develops nanobody-based therapeutics. The nanobodies described in this paper have been jointly patented by the UKE and Ablynx ( WO2013178783 ).

    Das PoM Archiv finden Sie hier:

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  • UHH-Programm:
    Qualifizierung und Orientierung für den wissenschaftlichen Nachwuchs
    Das Programm Kompass – Qualifizierung und Orientierung für den wissenschaftlichen Nachwuchs löst Q*WIN ab und enthält neue Formate wie die abendliche Reihe zur Karriereorientierung außerhalb der Wissenschaft. Daneben bietet Kompass wie gewohnt Workshop- und Beratungsangebote. Auf folgender Webseite findet man Angebote für Promovierende und für Postdocs kategorisiert unter anderem in die Themebereiche erfolgreiche Arbeitspraxis, berufliche Perspektiven und strategische Karriereplanung.

    Überarbeitete DFG Praxisregeln Digitalisierung jetzt online
    Diese enthalten Informationen zu technischen und organisatorischen Fragen, die sich bei der Vorbereitung und Durchführung von Digitalisierungsprojekten ergeben. Weitere Informationen finden Sie hier.

    Stabsstelle "Qualitätsmanagement klinische Studien"
    Der Sponsor, der Prüfer und alle weiteren an einer klinischen Prüfung beteiligten Personen haben bei der Durchführung klinischer Prüfungen mit Arzneimitteln bzw. mit Medizinprodukten die Anforderungen des Arzneimittelgesetzes und der guten klinischen Praxis (ICH-GCP) bzw. des Medizinproduktegesetzes und der DIN ISO 14155 einzuhalten. Aktuell wird die ICH-GCP Leitlinie überarbeitet und damit die Anforderungen an Prüfer und Sponsor verschärft. So ist es u.a. zukünftig erforderlich, das bestehende Qualitätsmanagementsystem zu aktualisierten und ein Risikomanagementsystem zu implementieren. Das Dekanat hat diese Situation zum Anlass genommen, zur Unterstützung der Forschenden am UKE und zur Wahrnehmung seiner Sponsorfunktion im Rahmen von IIT eine Stabsstelle "Qualitätsmanagement klinische Studien" einzurichten. Vorrangige Aufgabe der Stabstelle ist es, das bestehende Qualitätsmanagementsystem den neuen Anforderungen anzupassen und damit die am UKE Forschenden sowie das Dekanat bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen. Daneben steht die Stabsstelle den Forschenden in regulatorischen Fragen auch bei weiteren Studien beratenden zur Seite und führt entsprechende Schulungen durch.
    Sollten Sie Fragen haben oder wünschen, in unseren Informationsverteiler aufgenommen zu werden, wenden Sie sich bitte an die Leitung der neuen Einheit (Frau Dr. Silke Schrum, s.schrum@uke.de ).

    Qualitätsmanagement Klinische Studien (QMKS) - neue VA für die Archivierung von Studienunterlagen
    Die Verfahrensanweisung zur Aufbewahrung von Studienakten (VA 7.2.3. vom 10.11.2015) deckt nicht alle aktuellen gesetzlichen Bestimmungen zur Archivierung von Unterlagen aus abgeschlossenen klinischen Prüfungen, klinischen Studien und sonstigen Forschungsvorhaben ab. Je nach Studienart gelten für den Sponsorenvertreter, den Prüfer oder den Studienleiter unterschiedliche Verantwortlichkeiten, Aufgaben und Archivierungsvorgaben. Vor diesem Hintergrund wurden für jede der drei Studienarten individuelle Regelungen getroffen, die nunmehr in separaten VA (VA 7.2.8 , VA 7.2.9 und VA 7.3.12 ) abgebildet werden. Die VA 7.2.3. tritt damit außer Kraft. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Leitung des QMKS Frau Dr. Silke Schrum (s.schrum@uke.de) ).

    Schwerpunkt Onkologie: Die neue Ausgabe „wissen + forschen“ ist da
    „wissen + forschen“, das Forschungsmagazin des UKE, ist mit einer onkologischen Schwerpunktausgabe erschienen. Darin werden zahlreiche aktuelle Forschungsansätze von UKE-Wissenschaftlern vorgestellt – sowohl aus dem klinischen Bereich, als auch aus der Grundlagenforschung. Welche Möglichkeiten bietet die Immuntherapie? Warum ist es so wichtig, junge Krebspatienten auch nach der Genesung intensiv weiter zu betreuen? Wie kann Prostatakrebspatienten geholfen werden, für die es vielleicht keine Heilung mehr gibt? Forscherinnen und Forscher des UKE arbeiten hier und in vielen anderen Bereichen der Onkologie an Lösungen. Das neue, 56 Seiten starke Magazin liegt im UKE aus und ist im Internet unter www.uke.de/w+f zu finden.

    Interessierte Laborleiter gesucht! Freiwilliges Soziales Jahr in der Wissenschaft (FWJ) startet 2017 / 2018 am UKE
    Seit 2014 bietet der SFB 841 „Leberentzündung“ eine neue Form des Freiwilligendienstes in der Wissenschaft an: Naturwissenschaftlich interessierte und begabte Abiturienten und Abiturientinnen begleiten für 12 Monate die Arbeit in einem Forschungslabor. Sie erhalten realistische Einblicke in das Tätigkeitsspektrum eines Wissenschaftlers sowie wertvolle Orientierung bei der Studienfachwahl. Das Angebot ist von der DFG gefördert, die Kosten pro FWJ Platz belaufen sich z.Z. auf € 830 / Monat. Das Pilotprojekt hat sich als so zielführend und erfolgreich herausgestellt, dass das UKE dieses neue Instrument der Nachwuchsförderung und ‑bindung ab Herbst 2017 ausweiten möchte. Bis zu acht neue Einsatzstellen sollen in der klinischen und grundlagenwissenschaftlichen Forschung gewonnen werden. Wenn Sie diese Initiative unterstützen und einen FWJ Platz anbieten möchten, würden wir uns sehr freuen. Bei Interesse sowie Rückfragen zur Durchführung des Projektes wenden Sie sich bitte an Dr. Insa Cassens ( i.cassens@uke.de ; Tel.:-20909).

    Aktuelle Pressemitteilungen aus dem Bereich der Forschung

    Weitere interessante Pressemitteilungen aus dem UKE, sowohl aktuelle als auch das Archiv, finden Sie auf den Seiten der Unternehmenskommunikation

  • Veranstaltungen am UKE

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    Veranstaltungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am UKE

    Durch Auswahl des gewünschten Datums sehen Sie die wissenschaftlichen Veranstaltungen am UKE. Rückfragen zu den Veranstaltungen bitte an die/den angegebenen Ansprechpartner/in der jeweiligen Veranstaltung.

    30.03.2017

    Vortragsreihe

    Topics in Cancer Research (topCaRe): "Cancer mortality of migrants in Germany"

    Prof. Dr. Heiko Becher, Direktor des Instituts für Medizinische Biometrie und Epidemiologie, UKE

    Campus Forschung N27 - Etage EG

    11.05.2017

    Vortragsreihe

    Topics in Cancer Research (topCaRe): „Mouse models as tools to identify novel therapies for embryonal brain tumors”

    Prof. Dr. Ulrich Schüller, Leiter der AG Entwicklungsneurobiologie und Pädiatrische Neuroonkologie, Klinik und Poliklinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, UKE

    Campus Forschung N27 - Etage EG

    06.07.2017

    Vortragsreihe

    Topics in Cancer Research (topCaRe): "DNA damage and repair in cancer radiotherapy"

    Prof. Dr. Kai Rothkamm, Leiter des Labors für Strahlenbiologie und Experimentelle Radioonkologie, Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, UKE

    Campus Forschung N27 - Etage EG

    05.10.2017

    Vortragsreihe

    Topics in Cancer Research (topCaRe): Der Vortragstitel wird in Kürze bekanntgegeben.

    Prof. Dr. Dr. Sonja Loges, Leiterin der AG Personalisierte Krebstherapie, Institut für Tumorbiologie / II. Medizinische Klinik und Poliklinik, UKE

    Campus Lehre N55 - Etage 2

    27.04.2017

    Vortragsreihe

    Topics in Cancer Research (topCaRe): "The role of the adaptive immune response in carcinogenesis"

    Prof. Dr. Nicola Gagliani, Leiter der AG Molekulare Immunbiologie und Gastroenterologie, I. Medizinische Klinik und Poliklinik / Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, UKE

    Campus Forschung N27 - Etage EG

    14.09.2017

    Vortragsreihe

    Topics in Cancer Research (topCaRe): Der Vortragstitel wird in Kürze bekanntgegeben.

    Prof. Dr. Martin Hasselblatt, Institut für Neuropathologie, Universitätsklinikum Münster, Gastgeber: Prof. Dr. Stefan Rutkowski und Prof. Dr. Ulrich Schüller (Klinik und Poliklinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, UKE)

    Campus Forschung N27 - Etage EG

    28.09.2017

    Vortragsreihe

    Topics in Cancer Research (topCaRe): Der Vortragstitel wird in Kürze bekanntgegeben.

    Karen-Lise Garm Spindler, MD, PhD, Department of Oncology, University Hospital Aarhus, Dänemark, Gastgeber: PD Dr. Alexander Stein (UCCH / II. Medizinische Klinik und Poliklinik, UKE)

    Campus Forschung N27 - Etage EG

    26.04.2017

    Fortbildung

    Innovationen der Immunonkologie

    Vier Vorträge zu aktuellen immun-onkologischen Themen. Die Veranstaltung ist von der Ärztekammer Hamburg voraussichtlich mit 3 CME Fortbildungspunkten anerkannt.

    16.00 bis 19.00 Uhr

    N30 Fritz Schumacher-Haus -

    19.04.2017

    Vortragsreihe

    Topics in Cancer Research (topCaRe): "Unintended consequences of therapy in metastatic cancer patients”

    Dr. Anna Obenauf, Leiterin der AG Molecular Mechanisms of Metastasis and Drug Resistance, Research Institute of Molecular Pathology (IMP), Wien, Österreich, Gastgeber: Prof. Dr. Klaus Pantel (Institut für Tumorbiologie, UKE)

    Campus Forschung N27 - Etage EG

    24.05.2017

    Fortbildung

    Komplementärmedizin in der Onkologie - Thema: Artemisia annua (Beifuß)

    Thema: Artemisia annua (Beifuß), Referent: Prof. Dr. Thomas Efferth, Institut für Pharmazie und Biochemie, Universität Mainz

    18.00 bis 19.30 Uhr

    O24 - Etage 7

    30.08.2017

    Fortbildung

    Komplementärmedizin in der Onkologie - Thema: Viscum Album (Mistel)

    Thema: Viscum Album (Mistel), Referent: Prof. Dr. Roman Huber, Unizentrum für Naturheilkunde, Universitätsklinikum Freiburg i.Brsg

    18.00 bis 19.30 Uhr

    O24 - Etage 7

    06.12.2017

    Fortbildung

    Komplementärmedizin in der Onkologie - Thema: Boswellia serrata (Weihrauch)

    Thema: Boswellia serrata (Weihrauch) , Referent: Prof. Dr. Thomas Simmet, Institut für Naturheilkunde und klinische Pharmakologie, Universitätsklinikum Ulm

    18.00 bis 19.30 Uhr

    O24 - Etage 7

    13.04.2017

    Seminar

    ZMNH-Seminar: Synthetic Physiology - Remote Control of Cellular Signals

    Dr. Harald Janovjak, Institute of Science and Technology Austria (IST Austria)

    14.00 bis 15.00 Uhr

    Falkenried 94, 20251 Hamburg - Etage EG

    04.07.2017

    Vortragsreihe

    Topics in Cancer Research (topCaRe): “The forgotten genome: Surprising roles of mitochondrial genetics in cancer metastasis and other complex diseases”

    Danny R. Welch, PhD, Professor and Chair, Department of Cancer Biology, The Kansas University Medical Center, Kansas City, USA, Gastgeber: Prof. Dr. Klaus Pantel (Institut für Tumorbiologie, UKE)

    Campus Forschung N27 - Etage EG

    20.04.2017

    Seminar

    FOR 2419-Seminar: Facilitation of synaptic plasticity in the mouse somatosensory cortex by paralemniscal circuits

    Prof. Dr. Anthony Holtmaat, Geneva Neuroscience Center, Switzerland

    14.00 bis 15.00 Uhr

    Falkenried 94, 20251 Hamburg - Etage EG

    09.06.2017

    Krebserkrankungen

    Amerikanischer Krebskongress 2017

    Neueste Entwicklungen in der Gynäkologischen Onkologie und beim Mammakarzinom

    16.30 bis 18.30 Uhr

    W29 Erika-Haus - Etage EG

    03.04.2017

    Symposium

    Minisymposium "Studentische Lehre und klinische Ausbildung" Fortbildungsveranstaltung der Klinik u. Poliklinik für Anästhesiologie

    Minisymposium "Studentische Lehre und klinische Ausbildung" Vorsitz: Prof. Dr. Christian Zöllner und Prof. Dr. Daniel A. Reuter - Fortbildungsveranstaltung der Klinik u. Poliklinik für Anästhesiologie - Zentrum für Anästhesiologie und Intensivmedizin UKE

    18.00 bis 19.00 Uhr

    W30 - Etage EG

    19.04.2017

    Fortbildung

    Eppendorfer Wirbelsäulennachmittag - Spezielle Aspekte von Wirbelsäulenerkrankungen bei M. Parkinson

    Diese Fortbildung für Ärzte, Wissenschaftler, Gesundehitsfachberufe und Studenten behandelt aktuelle Therapiekonzepte und Möglichkeiten bei der Behandlung von Wirbelsäulenleiden bei Patienten mit Morbus Parkinson.

    17.00 bis 18.15 Uhr

    Campus Forschung N27 - Etage EG

    12.04.2017

    Fortbildung

    Fortbildungsveranstaltung des Zentralinstituts für Arbeitsmedizin u. Maritime Medizin

    Fortbildungsveranstaltung des Zentralinstituts für Arbeitsmedizin u. Maritime Medizin - Aktuelle arbeitsmedizinische Themen und BK-Fallbesprechungen "Das Carpaltunnelsyndrom als Berufskrankheit; Kasuistiken"

    17.00 bis 19.00 Uhr

    Seewartenstraße 10, Haus 1 -

    18.05.2017

    Seminar

    FOR 2419-Seminar: How hearing happens: molecular physiology and optogenetic restoration

    Prof. Dr. Tobias Moser, InnerEarLab, Dept. of Otorhinolaryngology, Universitätsmedizin Göttingen

    14.00 bis 15.00 Uhr

    Falkenried 94, 20251 Hamburg - Etage EG

    03.04.2017

    Symposium

    Studentische Lehre und klinische Ausbildung

    Wir möchten Sie herzlich zu unserem Minisymposium einladen. Wir möchten mit Ihnen die Themen "Kompetenzorientierte Aus- und Weiterbildung im klinischen Umfeld" und "Sind bessere Lehrer auch bessere Ärzte? Zusammenhang zwischen Lehrkompetenz und klinischer Kompetenz" diskutieren.

    18.00 bis 20.00 Uhr

    W30 - Etage EG

    23.05.2017

    Seminar

    ZMNH-Seminar: Nanoscopic membrane compartmentalization in the axonal initial segment

    Prof. Dr. Helge Ewers, Institute of Chemistry and Biochemistry – Membrane Biochemistry, FU Berlin

    14.00 bis 15.00 Uhr

    Falkenried 94, 20251 Hamburg - Etage EG

  • Nachwuchspreis des Center for Health Care Research, Bewerbungsfrist: 31.03.2017

    Das Center for Health Care Research (CHCR) schreibt den Nachwuchspreis Versorgungsforschung 2017 aus. Er zeichnet herausragende Publikationen von Nachwuchswissenschaftlern/innen im Bereich der Versorgungsforschung aus dem Jahr 2016 aus. Die Auszeichnung ist mit 1.000 Euro dotiert und die Preisverleihung findet auf dem 2. Nachwuchstag Versorgungsforschung des CHCR am 8. Juni 2017 statt. Weitere Informationen und das Bewerbungsformular gibt es auf den Seiten des CHCR . Bewerbungen und Fragen können beim CHCR-Koordinator Daniel Bremer per E-Mail da.bremer@uke.de . eingereicht werden.

    Neue BMBF Förderung: Klinische Studien mit hoher Relevanz für die Patientenversorgung, Antragsfrist: 11.04.2017

    Gefördert werden sollen:

    • Wissenschaftsinitiierte, multizentrische, prospektive, kontrollierte klinische Studien zum Wirksamkeitsnachweis von Therapiekonzepten. Jede Studie muss eine Intervention an Patientinnen und Patienten beinhalten und eine konfirmatorische Zielsetzung aufweisen. Monozentrisch aufgebaute konfirmatorische Studien können nur in begründeten Ausnahmefällen gefördert werden.
    • Systematische Übersichtsarbeiten von klinischen Studien nach internationalen Standards.
    Weitere Informationen finden Sie hier .

    Werner Otto-Stipendium zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Medizin, Antragsfrist: 14.07.2017

    Das Stipendium ist zur Förderung des besonders begabten wissenschaftlichen Nachwuchses vorgesehen. Es soll vergeben werden für zeitlich besonders aufwändige und wissenschaftlich anspruchsvolle Doktorarbeiten, die an einer Institution der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg oder an einer mit ihr assoziierten Institution angefertigt werden. Das Stipendium beträgt zurzeit monatlich 900 Euro und ist auf die Dauer von maximal 2 Jahren begrenzt. Weitere Informationen finden sie hier .

    Preis der Werner Otto Stiftung zur Förderung der medizinischen Forschung, Antragsfrist: 14.07.2017

    Der Preis wird an in Hamburg tätige Wissenschaftler für herausragende Leistungen vergeben. Für das Jahr 2017 wird der Preis aufgeteilt in je einen Preis für Grundlagenforschung (8.000 Euro) und Klinische Forschung (8.000 Euro). Die Forschungsarbeiten müssen im Wesentlichen in Hamburg durchgeführt worden sein. Weitere Informationenfinden Sie hier .

  • Stipendien und Projekte

    Else Kröner Memorial Stipendien für forschende Ärztinnen und Ärzte, Antragsfrist: 31.3.2017
    Gefördert werden junge Ärztinnen und Ärzte in der Weiterbildungsphase, die ein zweijähriges Forschungsprojekt umsetzen wollen. Finanziert werden max. 90.000 Euro Gehalt plus 20.000 Euro Sachmittel p.a. für zwei Jahre. Die Zielgruppe dieser Ausschreibung sind außergewöhnlich begabte und hoch motivierte junge Ärzte, die eine gleichermaßen klinisch und wissenschaftlich ambitionierte Karriere als clinician scientist anstreben. Weitere Informationen finden Sie hier .

    Mildred-Scheel-Doktorandenprogramm, Ausschreibungsfrist: 04.04.2017 (Förderbeginn ab August 2017)
    Mit diesem Programm möchte die Deutsche Krebshilfe wissenschaftlich interessierte Medizinstudenten finanziell unterstützen, um eine exzellente wissenschaftliche Doktorarbeit in der Krebsforschung in einem ausgewiesenen Forschungslabor durchzuführen. Weitere Informationen zum Programm, den Bewilligungsbedingungen und zur Antragsstellung finden Sie hier .

    3. Ausschreibungsrunde der Philipp Schwartz-Initiative
    Die Alexander vom Humboldt-Stiftung ermöglicht Universitäten, nachweislich gefährdete Forschende im Rahmen eines Vollstipendiums für bis zu 24 Monate aufzunehmen. Antragsfrist bei der AvH ist der 21. April 2017. Sollten Sie über persönliche Kontakte zu gefährdeten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Ihrem Fachgebiet verfügen, bittet die in der Antragsstellung federführende Abteilung Internationales der UHH um Interessensmeldungen bis zum 20. März 2016 , um ggf. eine Gefährdungsprüfung rechtzeitig sicherstellen zu können. Ansprechpartner: daniela.perezyeffinger@verw.uni-hamburg.de

    Christina Barz Auslandsstipendium, Antragsfrist: 31.5.2017
    Die Christina Barz-Stiftung vergibt ein Auslandsstipendium an graduierte Nachwuchswissenschaftler/innen aus Deutschland, die auf dem Gebiet „Früherkennung und Verlauf bulimisch-anorektischer Verhaltensweisen“ arbeiten. Das Stipendium ist bestimmt zur Durchführung eines Forschungsaufenthalts an einer Klinik oder Forschungsinstitution im Ausland. Das Stipendium in Höhe von 1.700 Euro monatlich wird für die Dauer eines Jahres gewährt. Weitere Informationen finden Sie hier .

    Forschungsstipendien der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung, Antragsfrist: 30.06.2017 Bewerben können sich besonders qualifizierte promovierte deutsche Nachwuchswissenschaftler/innen aus, die auf folgenden Gebieten arbeiten:

    • Ophthalmologie (altersabhängige Makuladegeneration)
    • Nephrologie (immunologische Nierenerkrankungen und akutes Nierenversagen)
    • Onkologie (geriatrische Hämatoonkologie)
    Die Stipendien sollen zur Durchführung eines weiterqualifizierenden Forschungsaufenthaltes außerhalb der eigenen Institution verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie hier .

    Lichtenberg-Professuren der Volkswagen Stiftung, Stichtag: 01.07.2017
    Mit den "Lichtenberg-Professuren" kombiniert die Volkswagen Stiftung die personen- und institutionsbezogene Förderung indem herausragende (Nachwuchs-) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine Tenure-Track-Option an einer selbst gewählten deutschen Universität erhalten. Weitere Informationen finden Sie hier .

    Alzheimer-Promotionsstipendien der Hans und Ilse Breuer-Stiftung, Antragsfrist: 31.07.2017 Gefördert werden in einer deutschen Forschungseinrichtung durchgeführte Promotionsvorhaben, die sich der Erforschung, Linderung und/oder Heilung der Alzheimer-Krankheit oder ähnlicher Alterserkrankungen widmen. Weitere Informationen finden Sie hier .

    Promotionsstipendium der Gerda Henkel Stiftung
    Die Förderdauer des Promotionsstipendiums beträgt zwei Jahre, bei einem monatlichen Zuschuss von 1400 Euro (ggf. bis zu 500 Euro pro Monat Familienzuschlag; Auslandszulage; Reise- und Sachmittel nach Bedarf). Anträge auf Gewährung eines Promotionsstipendiums können jederzeit eingereicht werden. Die Stiftungsgremien entscheiden an vier Terminen im Jahr über die Stipendienvergabe. Die Bearbeitungszeit eines vollständig vorliegenden Antrags beträgt maximal sechs Monate. Weitere Informationen finden Sie hier .

    Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes
    Stipendiatinnen und Stipendiaten der Promotionsförderung erhalten ein monatliches Stipendium von 1.350 Euro (plus eine monatliche Forschungskostenpauschale von 100 Euro; ggf. zusätzlich Familien- oder Kinderbetreuungszuschläge sowie auf Antrag Reisekosten zu Auslandsaufenthalten oder internationalen Kongressen). Eine Antragstellung ist jederzeit möglich. Weitere Informationen und zugehörige Formulare finden Sie hier .

    Verschiedene Zuschüsse zur medizinischen Forschung der Freundlich-Stiftung
    Die Dr. Walter und Luise Freundlich schreibt Zuschüsse für talentierte deutsche Nachwuchsforscher bei herausragenden Arbeiten und bedeutenden wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Medizinforschung aus. Sie finanziert und bezuschusst flexibel und unbürokratisch verschiedene Stiftungszwecke, darunter Forschungsaufenthalte im Ausland, Reisestipendien und andere Stipendien, Veröffentlichungen. Weitere Informationen finden Sie hier .

    EU-Förderung:
    Aktuelle Antragsmöglichkeiten auf den Internetseiten derMedigate

    Aktuelle Bekanntmachungen des BMBF (Auszug)
    Richtlinie zur Stärkung der Forschung in der Geriatrie und Gerontologie. 24.10.2016 - 19.04.2017. Bekanntmachungstext hier .

    Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes Stipendiatinnen und Stipendiaten der Promotionsförderung erhalten ein monatliches Stipendium von 1.350 Euro (plus eine monatliche Forschungskostenpauschale von 100 Euro; ggf. zusätzlich Familien- oder Kinderbetreuungszuschläge sowie auf Antrag Reisekosten zu Auslandsaufenthalten oder internationalen Kongressen). Eine Antragstellung ist jederzeit möglich. Weitere Informationen und zugehörige Formulare finden Sie hier .

    Preise

    Arnold Rikli-Preis und Arnold Rikli-Förderpreis, Ausschreibungsfrist 31.03.2017
    Die mit 10.000 bzw. 5.000 Euro dotierten Preise dienen der Förderung von Forschungsprojekten, die sich mit biologischen oder medizinischen Wirkungen der Anwendung optischer Strahlung (ultraviolette, sichtbare und infrarote Strahlung) befassen, insbesondere solche Arbeiten, bei denen neue diagnostische und/oder therapeutische Methoden entwickelt werden. Das Preisgeld ist als finanzielle Teilförderung zu verstehen und ist zweck- bzw. projektgebunden. Weitere Informationen sowie Formulare finden Sie hier .

    Ingrid zu Solms-Wissenschaftspreis für Medizin, Bewerbungsfrist: 31.03.2017 Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird für richtungsweisende, wissenschaftliche Originalarbeiten einer jungen Forscherin (bis 40 Jahre) vergeben, die auf dem Gebiet der Grundlagenforschung der klinischen Medizin oder der ärztlichen Psychotherapie arbeitet. Weitere Informationen finden Sie hier .

    Promotionspreis der DGU, Bewerbungsfrist: 31.3.2017
    Der mit 2.500 Euro dotierte Promotionspreis der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie wird für die beste eingereichte Dissertation aus den Jahren 2015 bis 2017 im Fachgebiet Orthopädie und Unfallchirurgie vergeben. Zur Bewerbung zugelassen sind von der jeweiligen Fakultät angenommene Dissertationen in deutscher oder englischer Sprache als Einzel- oder als kumulative Arbeiten sowie der Erstautoren von Arbeitsgruppen. Weitere Informationen finden Sie hier .

    Grundlagenforschungspreis der DGOU, Bewerbungsfrist: 30.04.2017
    Der Grundlagenforschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie ist mit 20.000 Euro dotiert. Er wird verliehen für eine wissenschaftliche Originalarbeit aus dem Bereich der orthopädisch-unfallchirurgischen Grundlagenforschung oder der translationalen Forschung, die sich mit einem der folgenden Themenfelder beschäftigt: Gelenke, Biomaterialien, Biomechanik, Frakturheilung und Osteologie, Gang- und Bewegungsanalyse, Gen- und Zelltherapie, Implantattechnologie, Imaging und Navigation, Polytrauma, Tissue Engineering, Wunde und Weichteile. Weitere Informationen finden Sie hier .

    Christina Barz Forschungspreis, Bewerbungsfrist: 31.5.2017
    Die Christina Barz-Stiftung vergibt swn mit 30.000 Euro dotierten Forschungspreis an graduierte Nachwuchswissenschaftler/innen aus Deutschland, die auf dem Gebiet „Früherkennung und Verlauf bulimisch-anorektischer Verhaltensweisen“ arbeiten. Weitere Informationen finden Sie hier

    Preis zur Förderung der Versorgungsforschung 2017, Bewerbungsfrist: 31.5.2017
    Mit dem Preis zur Förderung der Versorgungsforschung in Orthopädie und Unfallchirurgie würdigt die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie herausragende, abgeschlossene wissenschaftliche Arbeiten über diagnostische, anwendungstechnische oder klinische Neuerungen in diesem Bereich. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und kann vom Preisrichterkollegium geteilt werden. Weitere Informationen finden Sie hier .

    Preis zur Förderung der Rehabilitationsforschung der DGOU, Bewerbungsfrist: 31.5.2017
    Für den mit 5.000 Euro dotierten Preis zur Förderung der Rehabilitationsforschung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie können wissenschaftliche Arbeiten aus Klinik, Forschung und Praxis eingereicht werden, die den Nutzen und Erfolg der Rehabilitation nach Verletzungen und Erkrankungen aus dem Gebiet Orthopädie und Unfallchirurgie untersuchen. Weitere Informationen finden Sie hier .

    Hufeland-Preis, Bewerbungsfrist: 31.10.2017 Der mit 20.000 Euro dotierte Preis wird jährlich an die beste Arbeit auf dem Gebiet der Präventivmedizin und/oder der Versorgungsforschung vergeben., Zur Teilnahme berechtigt sind Ärzte/innen und Zahnärzte/innen, die im Besitz der deutschen Approbation sind, gegebenenfalls zusammen mit maximal zwei Co-Autoren/innen mit abgeschlossenem wissenschaftlichen Studium. Weitere Informationen finden Sie hier .

Bei Fragen zum Seiteninhalt wenden Sie sich bitte an Frau Dr. A. Wulf ( a.wulf@uke.de )