Aktuelles

  • Jobs Studierende
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    21. April 2021

    Forschungspraktika zu vergeben.

    In der Arbeitsgruppe „Patientenzentrierte Versorgung: Evaluation und Umsetzung “ am Institut für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) sind Forschungspraktika zu vergeben.

    Beginn: Juni 2021 oder später

    Min. 10-12 Wochen, gerne Pflichtpraktika von 3-6 Monaten

    Vollzeit oder Teilzeit mit mindestens 20 Stunden/Woche

    weitere Informationen


  • Forschungskolloquium WiSe 2020/2021

    Termine und Themen des Forschungskolloquiums Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie

    zum download


    DGMP/DGMS 2020

    DGMP/DGMS - Gemeinsamer Kongress

    verschoben auf 16. - 17. September 2021, Campus Lehre, UKE

    zur Kongresswebseite


    HAM-NET 2020

    5. HAM-NET Symposium

    safe the date: 7. Dezember 2021

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  • 18. September 2019

    Arzt-Patienten-Kommunikation nach dem Modell der partizipativen Entscheidungsfindung (PEF) führt zu einer gemeinsam verantworteten Entscheidung über eine angemessene medizinische Behandlung einer Erkrankung. Prof. Martin Härter im Interview.

    Gemeinsam gut entscheiden


    3. Februar 2019

    Umgang mit Krebs "Es gibt viel Raum für Zuversicht"

    Eine Tumordiagnose stellt das Leben oft auf den Kopf. Vor dem Weltkrebstag beschreibt der Psychoonkologe Schulz-Kindermann, wie Betroffene damit zurechtkommen - und warum für Todkranke Pläne wichtig sein können.

    zum Interview


    Pressemeldung vom 23. September 2018

    Seelenhilfe für Krebspatienten, Hamburger Abendblatt 22./23.09.2018

    zum Artikel


    Hamburger Ärzteblatt 05/2018

    Versorgungsforschung in Hamburg

    zum Artikel (Seite 12)


  • Forschungsprojekt "Psychoonkologische Versorgung in Deutschland: Bundesweite Bestandsaufnahme und Analyse"

    Um die Voraussetzungen für eine bedarfsgerechte psychoonkologische Versorgung zu schaffen, ist die genaue Kenntnis des momentanen Versorgungsangebots im Abgleich zum Bedarf eine notwendige Grundlage. Daher beauftragte das Bundesministerium für Gesundheit das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf mit einem wissenschaftlichen Gutachten, das eine umfassende bundesweite Bestandsaufnahme und Analyse der nationalen Versorgungssituation sowie Empfehlungen für eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung des Versorgungsangebotes liefern soll.

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