Qualifizierung für Mentor:innen und Praxisanleitung

Das Mentoren-Konzept ist eine vielfach angewandte Methode, Fachwissen und –kompetenzen in die unterschiedlichen Bereiche zu tragen, ohne jede/r Mitarbeiter/in einzeln zu schulen. Mentoren dienen als Multiplikatoren und sind aus dem Klinikalltag nicht mehr wegzudenken.

Hier finden Sie unser Schulungsangebot zur Mentorenausbildung für die Themen- und Handlungsbereiche Demenz, Schmerz, Pädagogik, Hygiene und Praxisanleitung.

Praxisanleiter:innen (neuer Ausbildungsgang)

Im Zuge der Reformierung des Pflegeberufegesetzes hat sich auch im Bereich der Praxisanleitung einiges verändert.

  • Das neue Curriculum umfasst nunmehr 300 Ausbildungsstunden, die über die Dauer eines Jahre verteilt werden.
  • Diese teilen sich in ein Basismodul, mit 220 Ausbildungsstunden und ein Fachmodul mit 80 Ausbildungsstunden auf.
  • Die Belastung wird sich dort in der Regel auf drei bis max. fünf Termine/Monat belaufen.
  • Der Kurs besteht aus verschiedenen Anteilen, die Theorie, Praxisaufträge und Hospitation beinhalten, der Selbstlernanteil wird dabei jedoch nicht mehr als 10% betragen.

Lizenzerhalt als Praxisanleiter:in

Für den Lizenzerhalt als Praxisanleiter:in sind, gemäß der aktuellen PflAPrV, vom 01.01.2020 an, jährlich 24 Stunden berufspädagogische Fortbildung zu absolvieren und nachzuweisen.

Das UKE bietet diese Fortbildungen regelmäßig, über die Akademie für Bildung und Karriere, an.

Mentoren-Qualifikation für Gesundheitsfachberufe

Diese Fortbildung unterstützt Sie dabei, Auszubildende sowie neue Mitarbeiter strukturiert und professionell in der Praxis zu begleiten und anzuleiten.

Unser Ziel ist es, Ihnen ein pädagogisches Grundverständnis zu vermitteln. Sie können damit die Qualität in der Ausbildung steigern und Ihren Fachkräftenachwuchs sichern.

Die Fortbildung ist berufsgruppenübergreifend ausgelegt und steht damit allen Fachrichtungen, auch den Pflegebereichen offen.

  • Praxisanleiter:innen (neuer Ausbildungsgang)

    Im Zuge der Reformierung des Pflegeberufegesetzes hat sich auch im Bereich der Praxisanleitung einiges verändert.


    • Das neue Curriculum umfasst nunmehr 300 Ausbildungsstunden, die über die Dauer eines Jahre verteilt werden.
    • Diese teilen sich in ein Basismodul, mit 220 Ausbildungsstunden und ein Fachmodul mit 80 Ausbildungsstunden auf.
    • Die Belastung wird sich dort in der Regel auf drei bis max. fünf Termine/Monat belaufen.
    • Der Kurs besteht aus verschiedenen Anteilen, die Theorie, Praxisaufträge und Hospitation beinhalten, der Selbstlernanteil wird dabei jedoch nicht mehr als 10% betragen.

    Wichtige Informationen für ehem. Pädagogische Mentoren

    Die Fortbildung zum Pädagogischen Mentor wurde im Zuge der Änderung der PA-Ausbildung eingestellt.

    Bei Bedarf eines Kurses für die „Anleitung neuer Mitarbeiter„ (ehem. Päd.-Ment.) empfiehlt sich die Mentorenqualifikation für Gesundheitsfachberufe.

    Bestehenden Päd.Ment. können 40 Ausbildungsstunden angerechnet werden, wenn Sie sich für eine Ausbildung in der Praxisanleitung entscheiden.

    Für die Ausbildung Praxisanleitung können Sie bei Kapazität in laufenden Kursen die fehlenden Module nachholen.


  • NEU+++NEU+++NEU+++NEU+++NEU+++NEU+++NEU+++NEU

    Für den Lizenzerhalt als Praxisanleiter*in sind, gemäß der aktuellen PflAPrV, vom 01.01.2020 an, jährlich 24 Stunden berufspädagogische Fortbildung zu absolvieren und nachzuweisen.

    Das UKE bietet diese Fortbildungen regelmäßig, über die Akademie für Bildung und Karriere, an.



  • Mentoren-Qualifikation für Gesundheitsfachberufe

    Diese Fortbildung unterstützt Sie dabei, Auszubildende sowie neue Mitarbeiter strukturiert und professionell in der Praxis zu begleiten und anzuleiten.

    Unser Ziel ist es, Ihnen ein pädagogisches Grundverständnis zu vermitteln. Sie können damit die Qualität in der Ausbildung steigern und Ihren Fachkräftenachwuchs sichern.

    Die Fortbildung ist berufsgruppenübergreifend ausgelegt und steht damit allen Fachrichtungen, auch den Pflegebereichen offen.


  • Schmerzmentor*innen

    Adäquate Schmerztherapie spielt in vielen Bereichen der Kinder- und Jugendmedizin eine immense Rolle.

    Pflegende verbringen viel Zeit mit Patienten, die unter Schmerzen leiden.

    Aus diesem Grund nehmen Pflegende eine Schlüsselrolle im Prozess des Schmerzmanagements ein. Dieses Seminar richtet sich an Pflegende.

    Nach Abschluss des dreitägigen Seminars sollen die Teilnehmer in der Lage sein, die Rolle eines/einer Schmerzmentors/in in ihrem Team zu übernehmen.

  • Demenzmentor*innen

    Die Zahl der älteren Patienten mit kognitiven Einschränkungen im Akutkrankenhaus steigt jährlich. Und damit die Herausforderungen für die Pflegenden in fast allen Fachbereichen.

    Diese Weiterbildung beschäftigt sich umfangreich mit dem Krankheitsbild der Demenz als auch mit den Differentialdiagnosen Delir und Depression.

    Neben den klinischen Diagnosen stehen der Umgang und die Kontaktgestaltung mit älteren kognitiv eingeschränkten Patienten und weitere wesentliche Themen auf dem Programm.

  • Hygienementor*innen

    Dieser Kurs wird vom Bereich Krankenhaushygiene des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf in Kooperation mit der UKE-Akademie für Bildung und Karriere veranstaltet und endet mit einem Zertifikat als Hygienebeauftragte/r in der Pflege gemäß den Richtlinien des Robert-Koch-Institutes/ bzw. dem Curriculum der Bundesärztekammer.

  • IT-Mentor*innen

    IT-gestützte Prozesse und Anwendungen bestimmen zunehmend den Versorgungsalltag in allen Gesund-heitsfachbereichen. Mit dem rasanten technologischen Fortschritt und den sich fortwährend erneuern-den IT-Anwendungen, gewinnt nicht nur die stetige Fort- und Weiterbildung der Anwender/innen an Bedeutung.

    Für einen optimalen und effizienten Einsatz von IT-Technik, ist das Einbinden der Anwender/innen, bei IT-strategischen und IT-systemrelevanten Fragestellungen, angesichts ihres Wissens um die dahinterstehen-den „analogen“ Tätigkeiten und Prozesse unersetzlich. Zudem gewinnt ein agiler und qualifizierter Support an Bedeutung, um Probleme schnell zu erkennen und eine rasche Fehlerbehebung und somit zuverlässige Prozesse zu gewährleisten.

    Dieser Kurs befähigt die Teilnehmenden darin, hierbei, wie auch bei der Umsetzung von IT-Projekten sowie der Implementierung derselben in den eigenen Bereichen, zu unterstützen.