Getöpferte Schwimmerfiguren aus der Quing-Dynastie
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Kulturerbe Chinas
Traditionelle Chinesische Medizin

Chinesische Medizin und Lebenspflege

Sonderausstellung im Rahmen der "China Time 2018"

12.09.2018 – 16.09.2018, 13.00 Uhr – 20.00 Uhr

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist ein wichtiger Teil des Kulturerbes aus dem "Reich der Mitte". Die ganzheitliche Lehre, Konzepte zur Gesundheitserhaltung sowie die Einheit von Körper und Seele sind einzigartige Charakteristika.

Im Rahmen der "China Time 2018" zeigte das TCM Museum Shanghai in unseren Räumen eine Auswahl seiner faszinierenden Exponate. Die Ausstellung führte in die chinesische Kultur und Geschichte ein und stellte die Konzepte und Behandlungsmethoden vor. Ein vielfältiges Begleitprogramm informierte über Hintergründe der TCM-Lehre und seine heutigen Anwendungsgebiete. mehr...

Weitere Informationen und Programm der China Time 2018

Ungezeigte Schätze
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Ungezeigte Schätze

Verschluckt und ausgestellt
Die materielle Kultur der Medizin, erzählt mit Objekten aus der Sammlung

Sonderausstellung vom April 2016 bis Juli 2018

Jedes Museum hat ungezeigte Schätze in seinem Depot. Verpackt und inventarisiert harren sie dort jahrelang auf ihren Einsatz. Nun erstmals gezeigte Objekte des Medizinhistorischen Museums Hamburg repräsentieren die materielle Kultur der Medizin im 19. und 20. Jahrhundert.

Das Wachsmodell eines Säuglings ist darunter, das noch heute den gleichen Blick auf das fragile Gut des menschlichen Lebens eröffnet, wie zu seiner Entstehung vor bald 100 Jahren; Instrumente zur Erforschung der menschlichen Sinne; Zeugnisse jüdischer Ärzte, die im Nationalsozialismus zu „Krankenbehandlern“ degradiert wurden; und dutzende kleine Dinge, die vor über 80 Jahren von Kindern verschluckt oder eingeatmet wurden und die am UKE erfolgreich entfernt wurden.

Ausgewählt wurden die Objekte vom gesamten Team des Medizinhistorischen Museums Hamburg. Sie berichten von technischen Errungenschaften, gesellschaftlichen Umbrüchen und von privaten Schicksalen. Die Ausstellung zeigt am Beispiel einzelner Exponate die Geschichte der Medizin aus dem Blickwinkel von Patienten, Pflegekräften, Studierenden und Ärzt(inn)en.

Weitere Infos im Faltblatt zur Ausstellung

Heidi Pfohl: Wände
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Psychiatrie und Raum

[Wände], eine Ausstellung zu Wahnsinn, Psychiatrie und Raum

Vom 11. April bis zum 4. Oktober 2015 zeigte das Medizinhistorische Museum Hamburg die Sonderausstellung "[wände]. Wahnsinn, Psychiatrie und Raum" mit Arbeiten der in Köln lebenden Künstlerin Heidi Pfohl.

Pfohl setzt sich in ihren überwiegend fotografischen Arbeiten mit dem Verhältnis von psychischer Erkrankung, Mensch und Institution am Beispiel konkreter Räume (die Familienpflege im belgischen Geel, Patientenzimmer und Gärten in Kinder- und Jugendpsychiatrien, die ehemalige "Irren-Colonie" Langenhorn) auseinander.

Gruppenbild mit Ärztin am Rand
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Randfiguren? Weibliche Ärzte

"Weibliche Ärzte - Die Durchsetzung des Berufsbildes in Deutschland" und "Spurensuche - Erste Ärztinnen in Hamburg und am UKE"


Vom 14. Mai 2014 bis zum 8.März 2015 präsentierte das Medizinhistorische Museum Hamburg anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des UKE zwei Sonderausstellungen.

Die Ausstellungen "Weibliche Ärzte. Die Durchsetzung des Berufsbildes in Deutschland“ und „Spurensuche - Erste Ärztinnen in Hamburg und am UKE“ zeigten die Entwicklung der Teilhabe von Frauen an medizinischen Berufen und den Kampf für die Gleichberechtigung um 1900.

Kindergruppe
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Kinder: Opfer der NS-Verbrechen

Im Gedenken der Kinder - Die Kinderärzte und die Verbrechen an Kindern in der NS-Zeit

Vom 3.September 2012 bis zum 11.November 2012 präsentierten wir die Ausstellung "Im Gedenken der Kinder - Die Kinderärzte und die Verbrechen an Kindern in der NS-Zeit" , eine Gastausstellung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) in Zusammenarbeit mit der Brandenburgischen Historischen Kommission und dem Institut für Geschichte der Medizin der Charité Universitätsmedizin in Berlin.

Begleitet wurde die Ausstellung, die ein reges Medienecho fand, auch von einem umfangreichen Rahmenprogramm.

Titelbild Tatort-Ausstellung
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Aufgedeckt: Die Arbeit der Rechtsmedizin

Vom Tatort ins Labor - Rechtsmediziner decken auf

"Vom Tatort ins Labor - Rechtsmediziner decken auf" , eine Übername aus dem Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité, war vom 20. Oktober 2011 bis 10. Juni 2012 im Medizinhistorischen Museum Hamburg zu sehen. Die Ausstellungbot 16.000 Besucher/innen einen spannenden Einblick in rechtsmedizinische Arbeitsfelder.

Es wurden 168 Führungen durchgeführt, darunter acht Expertenführungen durch Vertreter/innen der Rechtsmedizin am UKE.

Röntgenbild des Schädels
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Einblicke in das entstehende Museum

Schnittstellen lebendiger Geschichte

Unter dem Titel "Schnittstellen lebendiger Geschichte" zeigte das im Aufbau befindliche Medizinhistorische Museum am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf in einer ersten Ausstellung ausgewählte Exponate, die aus verschiedensten privaten und öffentlichen Sammlungen stammen und eine Vielzahl von medizinischen Schaumodellen und Lehrmaterialien enthalten.

Die Ausstellung gab auch einen Einblick in das zukünftige Themenspektrum des Museums: Von Anatomie und Pathologie über "Krankheiten in Wachs" und Geschichte der Pflege bis hin zur Zahnmedizin und Medizin im Nationalsozialismus.

Unsere Broschüre [PDF, 2,7 MB] vermittelt Ihnen anschaulich nicht nur eine Übersicht über die einzelnen Ausstellungseinheiten in Bildern und Texten, sondern informiert auch über die Medienresonanz und unsere Besucherbefragung.