Forschung im Institut

Das Institut hat seine Arbeitsschwerpunkte in den Bereichen Cell Signalling , Lipidstoffwechsel , Eisenstoffwechsel und Lehrforschung . Ca2+ Signaling in T-Lymhocyten, Granulocyten und Cardiomyocyten sowie die beteiligten Ca2+-Kanäle und second messenger bilden den Schwerpunkt des Bereichs Cell Signalling (Calcium Signalling Group, Prof. Dr. Andreas H. Guse). Klinische Bezüge resultieren aus der Bedeutung der Ca2+-mobilisierenden second messenger für Autoimmunerkrankungen des ZNS sowie ventrikuläre Arrhythmien. Die zentralen Themen der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Jörg Heeren sind der intravaskuläre Lipidstoffwechsel und dessen Störungen sowie der intrazelluläre Stoffwechsel der Lipide. Ein klinischer Bezug ergibt sich zu den Hyperlipidämien und der Insulinresistenz, beides entscheidende Risikofaktoren der frühzeitigen Atheroskleroseentstehung. Defekte im Eisenstoffwechsel und die Möglichkeiten der Nanotechnologie sind die Forschungsthemen der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Dr. Peter Nielsen, der gleichzeitig Thalassämie Patienten mit der Kinderklinik betreut. Im Bereich Lehrforschung untersucht die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Wolfgang Hampe die Validität von Studienbewerberauswahlverfahren am UKE; die Lehrforschungsgruppe von Prof. Dr. Guse beschäftigt sich mit Mentoring-Systemen, der Entwicklung von neuen elektronischen Unterrichtsmaterialien sowie unterstützenden Lehrformen beim Übergang von der Schule in das Medizinstudium. Viele der im Folgenden genannten Forschungsprojekte werden in Kooperation mit Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt durchgeführt. Die internationale Bedeutung der im IBMZ betriebenen Forschung wird reflektiert durch die Mitgliedschaft in den folgenden Boards wichtiger internationaler Zeitschriften:

Prof. Guse
The Journal of Chinese Pharmaceutical Science, Foreign Editor-in-Chief
Scientific Reports, Editorial Board
Messenger, Editorial Board

Prof. Heeren
Molecular Metabolism Journal, Consulting Editor