Forscherinnen und Forscher

Am Institut für Neuropathologie gibt es folgende Forschungsschwerpunkte:



Forschungsschwerpunkte

Im Zusammenhang mit den in den letzten Jahren schnell expandierenden Neurowissenschaften ergeben sich in der Forschung besondere Perspektiven und Herausforderungen für das Fach Neuropathologie. Ziel der Forschung in der Neuropathologie ist es, neue Erkenntnisse zu Ätiologie, Pathogenese und zum Verlauf von Erkrankungen des Nervensystems und der Muskulatur zu erlangen, neue diagnostische Parameter für die Klinik zu entwickeln und neue Grundlagen für die Entwicklung effektiver Therapieformen zu erarbeiten.
Die systematische Untersuchung der vielfach komplexen Zusammenhänge zwischen Molekulargenetik, Morphologie und Klinik erfordert eine enge Kooperation mit den anderen Neurofächern.

Wissenschaftliche Zusammenarbeit

Dissertationsangebote

Wir bieten engagierten Studierenden der Human-, Zahn- und Veterinär-Medizin die Möglichkeit in unserem Institut zu promovieren.


Für Studierende der Human-, Zahn, Veterinär-Medizin (Dr. med bzw. Dr. med. dent. oder Dr. med. vet) ist circa ein Jahr einzuplanen. Die meisten Doktorarbeiten sind experimentell, die Möglichkeit zu einer klinischen Studie besteht ebenfalls.
Für Studierende der Biologie, Biochemie, Biotechnologie, Molecular Life Science und ähnlichen Disziplinen/Fächern (Dr. rer. nat. oder Dr. hum. biol.) sind ca. 4 Jahre vorgesehen.
Wir bieten eine persönliche 1 zu 1 Betreuung, zwei wöchentliche Gruppenseminare, eine Eibettung in bestehende Graduiertenprogramme, ein gut ausgestattetes Labor, einen eigenen PC Arbeitsplatz und eine entspannte Arbeitsatmosphäre. Unser internationales Team hat folgende Forschungsschwerpunkte:
Prionen Forschung
Alzheimer Forschung
Tumor Forschung
Neuroserpin Forschung
Forensische Neuropathologie
Neuroendokrine Forschung

Haben wir Ihr Interesse an einer Promotion in Neuropathologie geweckt? Dann freuen wir uns über eine Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnis an unser Sekretariat:
Hr. Peter Kohlmannslehner
p.kohlmannslehner@uke.de

Spenden

Die Aktivitäten des Referenzzentrums für Prionerkrankungen am UKE sind nicht möglich ohne eine Unterstützung durch Spenden. Dafür möchten wir uns bei Ihnen ganz herzlich bedanken! Mit einer Spende zugunsten eines Forschungsprojektes am Referenzzentrum für Prionerkrankungen des UKEs können Sie maßgeblich dazu beitragen, die Diagnose- und Therapieentwicklung bei dieser seltenen Erkrankung voran zu treiben.

Spenden Sie per Überweisung an das Spendenkonto des UKE

Kontoinhaber: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Bank: Hamburger Sparkasse

IBAN : DE54200505501234363636

BIC/ Swift : HASPDEHHXXX

Bitte geben Sie im Verwendungszweck „Neuropathologie, 0917/030“ an. Wenn Sie eine Zuwendungsbestätigungen (steuerlich abzugsfähig) benötigen, geben Sie bitte auf dem Überweisungsträger Ihre Adresse an oder teilen Sie uns Ihre Adresse telefonisch (040 – 7410 58384) oder per E-Mail (spenden@uke.de) mit.

UnDo AD Konsortium

Das Ziel von UndoAD ist das besseres Verständnis von Krankheitsmodifikationen und Heterogenität der

Alzheimer-Krankheit.

Hierfür werden im Rahmen eines BMBF-Finanzierten Konsortiums, bestehend aus Partnern aus Kolumbien und Deutschland gemeinsam standardisierte

Labormethoden und gemeinsamen Aus/Weiterbildungsplatformen aufgebaut und betrieben um eine subgruppenspezifische Diagnose der Alzheimer Erkrankung zu ermöglichen.

Partner:

Prof. Dr. med. Markus Glatzel / Dr. med. Diego Sepulveda Falla , Institut für Neuropathologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Prof. Dr. med. F. Lopera / Prof. Dr. med. Andres Villegas , Neurociencias-Gruppe der Universidad de Antioquia, Medellín, Kolumbien Leiter der Kolumbianischen Alzheimer Präventions-Studie (www.gna.org.co).

Prof. Dr. med. Inga Zerr , Leiterin der translationalen Demenzforschung am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in Göttingen (TDG) (http://cjd-goettingen.de/)

Prof. Dr. M. Arcos-Burgos Universidad del Rosario D.C. Bogotá Kolumbien (https://plu.mx/urosario/u/marcosburgos)