Häufige Fragen

  • Adress- oder Namensänderungen geben Sie bitte an der Universität Hamburg (über
    Stine) bekannt. Durch einen regelmäßigen Datenabgleich wird dann auch die
    Medizinische Fakultät über die Änderungen informiert.

  • Die BAföG-Beauftragte für Studierende der Medizin und Zahnmedizin am UKE ist Frau Prof. Dr. Gabriele Rune.
    BAföG-Sprechstunden (Voranmeldung nicht erforderlich):
    Mo - Do von 10:00 - 12:00 Uhr im Sekretariat von Frau Prof. Rune / Institut für Neuroanatomie (N61), 1. Stock (Raum 104)Tel: 040/7410 -53020 / 52575 (Frau L. Grundy),
    E-Mail: sekretariat-rune@uke.uni-hamburg.de

    Zur Ausstellung des Leistungsnachweises gemäß §48 BAföG müssen Studierende im Studienabschnitt Medizin 1 des Regelstudienganges zur BAföG-Sprechstunde den Physikschein mitbringen. Alle weiteren erbrachten Leistungen werden aus iMED-Campus (Modellstudiengang iMED) bzw. FACT entnommen!

    Studierende der Zahnmedizin werden gebeten, alle Ihre Leistungsnachweise mitzubringen.

  • Das Studierendenwerk Hamburg berät im Rahmen seines "Beratungszentrums Studienfinanzierung -BeSt-" in allen Fragen der Finanzierung des Studiums und führt individuelle Stipendiumsberatungen durch. Weitere Informationen finden Sie auf folgender Internetseite .

  • Als Studierender der Medizinischen Fakultät müssen Sie regelmäßig betriebsärztlich untersucht werden.

    Für Ihre erste betriebsärztliche Untersuchung am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf bekommen Studierende im integrierten Modellstudiengang iMED Hamburg im ersten Semester einen festen Termin in ihrem Stundenplan zugeteilt.

    Folgeuntersuchungen müssen alle Studierenden direkt mit dem Betriebsärztlichen Dienst individuell vereinbaren (also nicht automatisch via Stundenplan), wobei es eine Vorlaufzeit zu beachten gilt, damit die Untersuchung rechtzeitig erneuert wird.

    Bitte beachten Sie, dass Studierende ohne gültige betriebsärztliche Untersuchung aus Sicherheitsgründen vom Unterricht ausgeschlossen werden müssen.

    Im Folgenden finden Sie wichtige Formulare (Fragebogen zur Eigenanamnese und Betriebsärztliches Untersuchungsbescheinigungsformular) und Informationen (Anschreiben Betriebsärztliche Untersuchung - Was Sie mitbringen sollten), die Sie für die Betriebsärztliche Untersuchung benötigen. Bitte bringen Sie diese Formulare ausgedruckt und ausgefüllt zusätzlich zu Ihrem Impfpass zur Betriebsärztlichen Untersuchung mit.

    Die Betriebsärztliche Untersuchung findet im Gebäude N24 (ca. 200m Fußweg vom Campus Lehre) statt.

    Anschreiben Betriebsärztliche Untersuchung - Was Sie mitbringen sollten

    Fragebogen zur Eigenanamnese (Betriebsärztliche Untersuchung)

    Betriebsärztliches Untersuchungsbescheinigungsformular

  • Härtefälle sind Einschränkungen mit sozialem oder medizinischem Hintergrund und sind durch entsprechende Nachweise zu belegen. Um einen Antrag auf Härtefallbehandlung zu stellen, benutzen Sie bitte das entsprechende Formular (zu finden unter "Rechtsgrundlagen & Formulare ") und reichen es gemeinsam mit den dazugehörenden Belegen am Prodekanat für Lehre ein.

    Ihre Ansprechpartner sind:

    Integrierter Modellstudiengang iMED: PD Dr. Thomas Tilling (t.tilling@uke.uni-hamburg.de)

    Studienabschnitt Medizin 1: Julia Schreiner (j.schreiner@uke.uni-hamburg.de)

    Studienabschnitt Medizin 2: Athanasios Soulos (a.soulos@uke.uni-hamburg.de)

    Praktisches Jahr: Lena Viemann (l.viemann@uke.de)

    Besondere Hinweise zum Härtefallantrag im Studienabschnitt Medizin 1 (Regelstudiengang):

    Die Einreichung des Härtefallantrags soll in bzw. nach einem persönlichen Gespräch mit Frau Schreiner erfolgen. Bitte vereinbaren Sie dazu einen Termin per Email. Dem Antrag ist ein gesondertes Schreiben beizufügen, welches folgende notwendigen Inhalte umfassen sollte:

    • Übersicht über den bisherigen Studienverlauf (Semesterzahl, Aufstellung aller erworbenen Scheine, bestandener Prüfungen, weitere Leistungen)
    • Aufstellung der nächstmöglichen Termine der beantragten Prüfungen und aller weiteren Klausurtermine, wenn noch nicht alle Scheine erworben werden müssen
    • Darlegung des Grundes für die Fehlversuche und soweit vorhanden Nachweise in Bezug auf den Grund (z.B. Atteste, Psychologische Gutachten)
    • Begründung der Bewältigung dieser Schwierigkeit und soweit vorhanden Nachweise (z.B. Psychotherapien)

    Besondere Hinweise zum Härtefallantrag im Praktischen Jahr:

    Im Rahmen des PJ werden folgende Einschränkungen als Härtefall anerkannt:

    • die Erziehung eines Kindes
    • Krankheit
    • Schwangerschaft
    • Behinderungen
    • die Pflege eines Angehörigen

    Welche Vorteile bringt mir eine Härtefallbehandlung im PJ?

    • eine bevorzugte Zuteilung in eine Klinik zum Zeitpunkt der Genehmigung des Härtefalls, frühestens jedoch nach Freischaltung der elektronischen Anmeldung in Moodle
    • eine bevorzugte Einbuchung in bestimmte Wahlfachangebote zum Zeitpunkt der Genehmigung des Härtefalls, frühestens jedoch nach Freischaltung der elektronischen Anmeldung in Moodle
    • ein Absolvieren des PJ in Teilzeit unter Vorbehalt der Genehmigung durch das Landesprüfungsamtes

    Welche Einschränkungen bestehen im Rahmen der Härtefallbehandlung trotz Anerkennung des Härtefalls?

    • Härtefallbehandlungen, die auf eine bevorzugte Einbuchung in Wunschkliniken abzielen, können nur im Rahmen der kapazitären Bedingungen berücksichtigt werden. Aus diesem Grund empfehlen wir auch Studierenden mit anerkanntem Härtefall, sich vor Öffnung der elektronischen Anmeldung in der Wunschklinik zu bewerben.
    • Unterbrechungen des Praktischen Jahres und Teilzeitlösungen sind durch das Landesprüfungsamt für Heilberufe (LPA) genehmigungspflichtig. Ohne Genehmigungsbescheid des LPA kann eine Teilzeitlösung durch die Medizinische Fakultät nicht gestattet werden.
    • Sind zum Zeitpunkt der Genehmigung des Härtefalls die Kapazitäten in einem Fach einer Klinik bereits erschöpft kann eine bevorzugte Einbuchung nicht erfolgen.

  • Derzeit stehen Ihnen als Studierende der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg Schließfächer zur Aufbewahrung von Garderobe und Taschen an unterschiedlichen Orten zur Verfügung. Weitere Informationen zu den Schließfächern finden Sie unter Campusleben/Schließfächer .

  • Semestertermin, Modulabfolgen, Prüfungszeiträume und vorlesungsfreie Zeiten finden Sie hier .

  • Sollte eine teilnahmepflichtige Lehrveranstaltung nicht gescannt worden sein, können Sie sich die Teilnahme durch den durchführenden Dozenten bestätigen lassen. Die Teilnahmebescheiniung reichen Sie bitte bei den Studiensekretariaten der Fächer ein.

  • Studierende der Medizinischen Fakultät sind während ihres Studiums sowohl durch die Betriebshaftpflichtversicherung des UKE als auch durch die Gesetzliche Unfallversicherung versichert.

    Betriebshaftpflichtversicherung des UKE

    Die Betriebshaftpflichtversicherung des UKE greift bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden gegenüber Dritten (z.B. Patienten). Studierende sind versichert, soweit sie im Rahmen ihrer dienstlichen Tätigkeiten (Ausbildung) solche Schäden schuldhaft verursachen. Hierbei ist folgendes zu beachten:
    Verursachen Studierende Schäden z.B. an Geräten des UKE, greift nicht die Betriebshaftpflicht, sondern ggf. eine um berufliche Risiken erweiterte Privathaftpflichtversicherung oder eine zusätzliche Haftpflicht-Versicherung für berufliche Risiken, die von der Medizinischen Fakultät allen Studierenden dringend empfohlen wird. Beschädigen Studierende jedoch z.B. die Brille eines Patienten, so greift hier wiederum die Betriebshaftpflichtversicherung des UKE.Dieser Versicherungsschutz gilt für alle Abschnitte und Phasen des Studiums einschließlich des PJ sowohl im UKE als auch in den Lehrkrankenhäusern der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg. Der Versicherungsschutz gilt nicht bei Famulaturen. Bei Famulaturen und auch, wenn Sie Studienabschnitte wie das PJ in anderen Bundesländern absolvieren, sollten Sie sich von der jeweiligen Einrichtung bestätigen lassen, dass die jeweilige Einrichtung eine eigene Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen hat, über die Sie auch mit versichert sind.

    Ansprechpartner bei Schadensfällen ist die Abteilung für Qualitätsmanagement des UKE.

    Gesetzliche Unfallversicherung

    Die Gesetzliche Unfallversicherung tritt bei Wege- und Arbeitsunfällen sowie bei Berufskrankheiten ein. Studierende sind ortsunabhängig im Rahmen ihrer Ausbildung versichert. PJ-Studierende sind nicht über die Unfallkasse der Universität, sondern über die Unfallkasse des jeweiligen Praktikumsunternehmens, also des Krankenhauses versichert, in dem sie ihr PJ-Tertial absolvieren. Famulanten gelten als Praktikanten, für sie ist die Berufsgenossenschaft des jeweiligen Krankenhauses bzw. der jeweiligen Arztpraxis zuständig. Bei Auslandsaufenthalten (PJ, Famulatur, Auslandssemester, Austauschprogramme) besteht kein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz.
    Weitere Informationen finden sich auf folgender Internetseite

    Informationen zu Unfallanzeigen erhalten Sie direkt über die Arbeitssicherheit (Telefon: 040 7410 56101 ). Formulare zum Anzeigen eines Unfalls erhalten Sie im Sekretariat des Prodekanats für Lehre (Telefon: 040 7410 55941 )

    Wichtig: bei Nadelstichverletzungen muss immer eine Unfallanzeige ausgefüllt und die Betriebsärztliche Untersuchungsstelle aufgesucht werden! Diese Angaben wurden nach dem aktuellen Stand zusammengestellt. Bitte richten Sie Ihre Anfragen im Schadensfall an die angegebenen Ansprechpartner.

Bei Fragen zum Seiteninhalt wenden Sie sich bitte an Herrn PD Dr. Thomas Tilling .