Wie Körper und Psyche zusammenwirken

Warum bleiben körperliche Beschwerden bestehen? Wie entstehen psychische Erkrankungen? Und wie können wir Behandlungen gezielter auf einzelne Patient:innen zuschneiden?

In der Psychosomatik des UKE erforschen wir die Mechanismen hinter anhaltenden Körperbeschwerden und psychischen Erkrankungen – und übersetzen neue Erkenntnisse in bessere Diagnostik, Prävention und Behandlung.

Forschung im Fokus

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SOMACROSS geht in die zweite Förderphase

Die DFG fördert unsere Forschungsgruppe FOR 5211 SOMACROSS für weitere vier Jahre. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum anhaltende Körperbeschwerden bei ganz unterschiedlichen Erkrankungen entstehen und bestehen bleiben.

In der ersten Förderphase haben wir zentrale Risikofaktoren und krankheitsübergreifende Mechanismen identifiziert. Jetzt gehen wir den nächsten Schritt: In acht Forschungsprojekten und einem zentralen Koordinationsprojekt untersuchen wir, wie sich diese Erkenntnisse in gezielte Interventionen übersetzen lassen. Unser Ziel: anhaltende körperliche Beschwerden besser verstehen – und Behandlung wirksamer und individueller machen.

Wir danken allen Studienteilnehmer:innen, Projektteams, wissenschaftlichen Partner:innen sowie der DFG für die Unterstützung und das Vertrauen in unsere Forschung.

Forschung im Überblick

  • Forschungsschwerpunkte
  • Forschungsschwerpunkte

    Unsere Forschungsschwerpunkte

    Anhaltende Körperbeschwerden

    Warum bleiben körperliche Beschwerden bestehen und welche Faktoren tragen zu ihrer Chronifizierung bei? Wir untersuchen krankheitsübergreifende Mechanismen sowie neue Ansätze für Prävention, Diagnostik und Behandlung.
    Mehr zu anhaltenden Körperbeschwerden

    Psychische Erkrankungen

    Welche psychologische, biologische und soziale Prozesse spielen bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Essstörungen eine Rolle? Welche Behandlungsansätze funktionieren?
    Mehr zu psychischen Erkrankungen

    Psychische Gesundheit und Lebensqualität bei körperlichen Erkrankungen

    Wie wirken sich körperliche Erkrankungen auf psychische Gesundheit und Lebensqualität aus? Welche Unterstützung brauchen Betroffene und wie kann die Versorgung verbessert werden?
    Mehr zu psychischer Gesundheit bei körperlichen Erkrankungen

  • Wissenschaftliche Qualifikation in der Psychosomatik

    Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ein wichtiger Bestandteil unserer Klinik. Je nach Studien- und Karrierephase gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, sich wissenschaftlich zu qualifizieren und an unseren Forschungsprojekten mitzuwirken.

    Medizinische Promotion

    Medizinstudierende können an unserer Klinik eine medizinische Doktorarbeit anfertigen und dabei an aktuellen Forschungsfragen der Psychosomatischen Medizin mitarbeiten.
    In der Doktorandenbörse finden Sie aktuelle Ausschreibungen.

    Promotion für Psycholog:innen und andere nicht-medizinische Fächer

    Für Absolvent:innen aus der Psychologie und verwandten Disziplinen besteht die Möglichkeit, im Rahmen unserer Forschungsprojekte zu promovieren. Achten Sie hierzu auf aktuelle Stellenausschreibungen.
    Hier können Sie sich über das nicht-medizinische PhD-Programm des UKE informieren.

    Abschluss- und Studienarbeiten

    Auch Bachelor- und Masterarbeiten sowie medizinische und psychologische Studienarbeiten können in Anbindung an laufende Forschungsprojekte durchgeführt werden.

    Habilitation

    Für Wissenschaftler:innen in fortgeschrittenen Karrierephasen bieten wir die Möglichkeit zur weiteren wissenschaftlichen Qualifikation bis hin zur Habilitation.

    Kontakt

    Bei Interesse an einer wissenschaftlichen Arbeit oder Qualifikation an unserer Klinik wenden Sie sich bitte mit einer kurzen Beschreibung Ihres Vorhabens und Ihrem Lebenslauf an Frau Dr. Angelika Weigel. E-Mail: a.weigel@uke.de

  • Forschung gemeinsam gestalten

    Gute Forschung entsteht im Austausch. Deshalb beziehen wir Patient:innen ebenso ein wie nationale und internationale Forschungspartner:innen. Gemeinsam entwickeln wir Fragestellungen, prüfen neue Ansätze und bringen wissenschaftliche Erkenntnisse in die Versorgung.

    Hier finden Sie einen Überblick über unsere Kooperationen.