Liebe Journalist:innen,

auf diesen Seiten finden Sie aktuelle Pressemitteilungen, Hintergrundinformationen zu medizinischen Themen und weitere Publikationen. Sie haben Fragen zu unserem Klinikum, suchen eine Expert:in, einen Expert:en oder benötigen Bildmaterial? Bei allen Presseanfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). Wir freuen uns über Ihr Interesse und helfen Ihnen gern weiter.

  • Adresse Anfahrt
    Adresse

    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
    GB Unternehmenskommunikation
    Gebäude O35
    Martinistraße 52
    20246 Hamburg

  • Telefax
    Fax

    +49 (0) 40 7410 - 54932



Die neuesten Pressemitteilungen auf einen Blick:

26.02.2026

Neues aus der Forschung

Studie zur Reduktion politischer Feindseligkeiten | Bundesforschungsministerium fördert Projekt zum Blutdruckmanagement und Delir mit knapp 4,5 Millionen Euro | Dr. Maria Rosenthal neue UKE-Professorin für Strukturelle Virologie

25.02.2026

Tag der Seltenen Erkrankungen: Der lange Weg zur Diagnose

Anlässlich des Tags der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar spricht Prof. Dr. Christoph Schramm, Leiter des Martin Zeitz Centrums für Seltene Erkrankungen des UKE, über die Herausforderungen in Diagnostik und Versorgung.

12.02.2026

Dr. Martini-Preis 2026 geht an UKE-Nierenforscherin

Der älteste Medizinpreis Deutschlands ist erstmals seit 14 Jahren wieder nur an eine Wissenschaftlerin verliehen worden: Der mit 15.000 Euro dotierte Dr. Martini-Preis ging an Dr. Felicitas Hengel aus der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik des UKE.

10.02.2026

Hamburg packt an – Gemeinsam gegen Sepsis

Mit der Aktion #HamburgErkenntSepsis möchten das UKE und das Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. über die Ursachen und Symptome einer Sepsis aufklären und damit die Sicherheit von Patient:innen weiter erhöhen. Bei einer Mitmachaktion wurden heute rund 1.000 Pakete mit Infomaterial gepackt.

04.02.2026

Reduktion von Vorhofflimmern und Förderung seiner Quantifizierung und Behandlung

Das Forschungsprojekt AF-B-STEP soll erstmals systematisch erfassen, wie lange Vorhofflimmern individuell andauert und feststellen, in welchem Ausmaß diese Last das Risiko für Schlaganfälle oder Herzinsuffizienz beeinflusst bzw. sich auf die Lebensqualität insgesamt auswirkt.




Hinweis:
Aufgrund einer technischen Störung steht das nachfolgende Such- und Filtertool derzeit nur eingeschränkt zur Verfügung, wodurch die Anzeige der Pressemitteilungen und Veranstaltungen beeinträchtigt ist.
Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Behebung und danken für Ihr Verständnis.

  • Pressemitteilungen
  • Pressemitteilungen