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Das Ziel des MSNZ Hamburg ist es, die interdisziplinäre, interprofessionelle und interinstitutionelle Zusammenarbeit zu stärken und attraktive Karrierewege in der translationalen Krebsforschung für Clinician und Medical Scientists aufzuzeigen.
Unser Förderprogramm HaTriCS4 (Hamburg Translational Research in Cancer: Stimulating, Shaping and Sustaining Scientific Careers) mit dem Schwerpunkt „Dissemination and Metastasis“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, onkologisch Forschende in frühen und mittleren Karrierephasen zu unterstützen. Die Deutsche Krebshilfe fördert unser Programm seit 2019. Zielgruppen der Maßnahmen sind wissenschaftlich tätige Ärzt:innen (sogenannte Clinician Scientists) und in der Krebsforschung tätige Wissenschaftler:innen (Medical Scientists).
Unser erklärtes Ziel ist es, die interdisziplinäre, interprofessionelle und interinstitutionelle Zusammenarbeit zu stärken sowie transparente und attraktive Karrierewege in der translationalen Krebsforschung für Clinician und Medical Scientists aufzuzeigen und zu schaffen, sowohl in der akademischen Forschung als auch in wissenschaftsnahen Bereichen und Berufsfeldern. Dabei unterstützen wir unsere Geförderten bestmöglich mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln. Ein besonderer Fokus liegt auf der Umsetzung der folgenden Meilensteine:
Bei Nachfragen zu den Ausschreibungen oder finanziellen Fördermöglichkeiten wenden Sie sich gerne jederzeit an unser Team (
Alle Förderungen des Hubertus Wald Tumorzentrum – Universitäres Cancer Center Hamburg (UCC Hamburg), die nicht im Bereich MSNZ liegen, und Fördermöglichkeiten anderer lokaler Organisationen sind auf der
Fördermöglichkeiten im MSNZ Hamburg
Das MSNZ ist ein „living project“, das heißt, dass wir uns immer wieder neu erfinden dürfen und sollen, was ein großes Privileg gegenüber anderen Förderprogrammen ist. Im MSNZ gibt es unterschiedliche Förderlinien, die jeweils auf verschiedene Karrierephasen und Bedarfe der Zielgruppen ausgerichtet sind und von uns im Rahmen des Projekts immer wieder evaluiert, diskutiert und, wo möglich, auch an euer Feedback angepasst werden – daher ist es für uns sehr wichtig, von Ihnen regelmäßig Feeback zu erhalten, sei es im Rahmen von Zwischenberichten oder niedrigschwellig beim monthly meetup oder in schriftlichen Befragungen.
Ausschreibungen erfolgen in der Regel einmal im Jahr für die Short-Term-CS-Fellowships und alle zwei bis drei Jahre für CS und MS Fellowships sowie Partnerlabor-Förderungen. An dieser Stelle möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick über die verschiedenen Fördermöglichkeiten geben. Hier finden Sie zudem offene Ausschreibungen. Für Informationen zum Aufbau Ihres Projektantrags nutzen Sie bitte den angegebenen Link „Application Instructions“, hier finden Sie immer die Instruktionen zur jeweils aktuellen oder letzten offenen Ausschreibung zur Orientierung.
Eine Ko-Finanzierung der eingereichten Projektanträge durch die beteiligten Bereiche (z.B. im Rahmen von Sachmitteln oder anteiliger Stellenfinanzierung) ist unbedingt erwünscht, um das gemeinsame Commitment, zum Erfolg der Projekte und zu Ihrer Unterstützung und Karriereentwicklung beizutragen, zu stärken.
Förderbausteine:
Translationales Projekt: Team aus Clinician Scientist (Kliniker/in) & Medical Scientist (Postdoc)
Diese Förderlinie innerhalb des MSNZ-Programms unterstützt die Einrichtung unabhängiger Forschungsgruppen, sogenannter Partnerlabore, in denen Kliniker:innen und Lebenswissenschaftler:innen interdisziplinäre Teams bilden. Für diese Partnerlabore suchen wir Lebenswissenschaftler:innen (Postdocs) mit Schwerpunkt auf translationaler Krebsforschung, die Forschungsprojekte in einem Team mit einem:r klinischen Wissenschaftler:in bearbeiten möchten. Auf der Grundlage eines gemeinsam erarbeiteten Projektvorschlags der Team-Partner:innen (mit zwei klar definierten Teilprojekten) wird die MS-Stelle bis zu 100 % und die CS-Stelle bis zu 50 % für einen Zeitraum von zunächst bis zu zwei Jahren finanziert.
Zusätzlich können Mittel für weiteres Personal (Technische Assistenz, wiss. Hilfskräfte, Doktorand:innen) und Sachmittel beantragt werden.
Darüber hinaus werdet ihr Teil der MSNZ-Community und profitiert von unserer zusätzlichen Karriereförderung, wie z.B.:
Ausschreibung:
Deadline / Antragstellung:
Aktuell keine offene Ausschreibung
Förderbausteine:
Bei dem Short-Term CS Fellowship handelt es sich um eine kurzzeitige Förderung von CS, die sich mit folgenden Projektzielen bewerben können:
Das MSNZ zahlt dabei 2/3 einer 50-%igen Freistellung über einen maximalen Zeitraum von 12 Monaten, die Institution/Klinik des Antragstellers steuert die Differenz zu einer 50-%igen Stelle bei.
Darüber hinaus werdet ihr Teil der MSNZ-Community und profitiert von unserer zusätzlichen Karriereförderung, wie z.B.:
Ausschreibung:
nächste Ausschreibung Ende 2025 (Start der Förderung 04–06/2026)
Diese Förderung soll klinischen Wissenschaftler:innen nach dem MD/Dr. med. das Erreichen wissenschaftlicher Unabhängigkeit ermöglichen bzw. auf dem Weg dorthin unterstützen. Es bietet eine Finanzierung für die Freistellung von der klinischen Tätigkeit sowie Startkapital für Verbrauchsmaterialien und in geringem Umfang unterstützendes Personal (mit inhaltlicher Begründung).
Darüber hinaus werdet ihr Teil der MSNZ-Community und profitiert von unserer zusätzlichen Karriereförderung, wie z.B.:
Gefördert werden:
Ausschreibung:
Deadline / Antragstellung:
Aktuell keine offene Ausschreibung
Diese Förderung soll Naturwissenschaftler:innen nach der Promotion (i.d.R. 1–5 Jahre nach Promotion) die ersten Schritte in Richtung wissenschaftlicher Unabhängigkeit erleichtern. Es bietet eine Finanzierung der eigenen Stelle sowie Startkapital für Verbrauchsmaterialien und in geringem Umfang für unterstützendes Personal (mit inhaltlicher Begründung).
Darüber hinaus werdet ihr Teil der MSNZ-Community und profitiert von unserer zusätzlichen Karriereförderung, wie z.B.:
Gefördert werden:
Ausschreibung:
Deadline / Antragstellung:
Aktuell keine offene Ausschreibung
Dieses MSNZ-Fellowship soll Clinician und Medical Scientists, die kurz vor der wissenschaftlichen Unabhängigkeit stehen, den Übergang in eine wissenschaftliche Führungsposition (z. B. etablierte:r Gruppenleiter:in/(Junior-)Professur erleichtern.
Für einen Zeitraum von maximal 12 Monaten stellen wir Fördermittel zur Verfügung, damit der:die Bewerber:in sein:ihr eigenes Forschungsprofil aufbauen/schärfen kann. Diese können –
projektgebunden – flexibel für die eigene Stelle oder anderweitig eingesetzt werden.
Ausschreibung:
zur Zeit keine Ausschreibung (Förderlinie wird im Jahr 2026 evaluiert)
Das MSNZ bietet – neben dem Angebot an Fort- und Weiterbildung – verschiedene Veranstaltungen zum Austausch, Netzwerken und Weiterbildung an, die für alle Forschenden sowohl im UCC Hamburg wie im gesamten UKE offen sind.
Die ehemaligen und aktuellen Geförderten im MSNZ treffen sich jeweils am ersten Dienstag im Monat von 17:30 Uhr bis 18:30 Uhr online zum Austausch. Hierzu lädt das MSNZ-Team und das Fellow Board ein (Serientermin). Team und Board teilen bei den Treffen wichtige Informationen z.B. aus dem Vorstand oder aus dem MSNZ-Netzwerk mit und informieren alle Interessierten über geplante Maßnahmen oder Veranstaltungen. Darüber hinaus gibt es bei jedem Meeting einen inhaltlichen Kurz-Input zu spannenden Themen rund um die Hochschulkarriere durch Dr. Lena Marbacher (Koordinatorin Partizipation & Evaluation), wie z.B. „Wie funktioniert eine Fakultät?“, „Kollegiale Beratung“, „Mikropolitik“, „Organisationen“ u.a. Im Rahmen der Treffen können auch kleine Teams für eine individuelle kollegiale Fallberatung zusammengestellt werden, die dann separat organisiert wird.
Die Geförderten können selbst auch Themen in die Treffen einbringen, idealerweise teilen sie diese vorab dem MSNZ-Team oder den Board-Mitgliedern per E-Mail mit. Zusätzlich dienen die Treffen dem Kennenlernen und dem Austausch zwischen den Geförderten und Initiierung von Instituts- und Klinik-übergreifenden Kooperationen. Alle bisher nicht im MSNZ geförderten MS und CS sind ebenfalls herzlich eingeladen, teilzunehmen. Gelegentlich werden die Meetings in Präsenz stattfinden oder mit einem gemeinsamen Dinner im Anschluss an die Online-Veranstaltung verbunden, dies wird separat vorab angekündigt.
Im Rahmen der Treffen wählt die Gesamtheit aller aktuellen und ehemaligen Geförderten so wie aller assoziierten CS und MS alle zwei Jahre jeweils zwei Sprecher/innen (und Stellvertretungen), die die Interessen der Geförderten im MSNZ-Vorstand vertreten.
Die nächste Wahl ist für das Frühjahr 2027 geplant. Bei Interesse an der Teilnahme meldet euch gerne unter
Teilnahme an Konferenzen/Tagungen
Den laufend Geförderten steht die Möglichkeit offen, während ihrer Förderzeit an wissenschaftlichen Tagungen und Konferenzen teilzunehmen (mit eigenem Beitrag) oder Reisen zu Kollaborationspartnern im In-und Ausland zu unternehmen. Hierfür wenden sich die Geförderten per E-Mail mit ihrem konkreten Anliegen nebst einer Begründung für die Reise sowie einem konkreten Kostenvoranschlag an die Zentrumskoordination, die die Kostenübernahme anschließend mit dem Vorstand und der DKH abstimmt.
Ansprechpartnerin: Dr. Inga Melzer,
Lebenslanges Lernen & Persönlichkeitsentwicklung sind integraler Bestandteil einer wissenschaftlichen Laufbahn.
Dazu gehören:
Führungskräftetraining
Für Medical Scientists und Clinician Scientists organisiert das MSNZ ein begleitendes Führungskräftetraining. Dieses findet in Form von 2–3 Workshop-Tagen pro Jahr statt. Themen der Workshop-Tage sind die eigene Karriereplanung und -reflexion, ferner werden die Geförderten in Bereichen wie Zeitmanagement, Führungsstile, Bewerbungstraining, Konfliktmanagement, Präsentation und Auftritt weitergebildet. Die Teilnahme am Führungskräftetraining ist für alle Geförderten mit Ausnahme der Short-Term CS verpflichtend.
Dozentin/Coachin: Dr. Regina Pingel,
Organisatorin und Ansprechpartnerin: Dr. Inga Melzer,
Mentoring
Ziel des Programms ist die Förderung und Unterstützung von forschenden Naturwissenschaftler:innen (Medical Scientists) und Mediziner:innen (Clinician Scientists) auf ihrem Karriereweg. Die:der Mentee formuliert zu Beginn ihre:seine Erwartungen und Wünsche im Rahmen der Mentoring-Beziehung und ist für den Lernprozess verantwortlich. Die:der Mentor:in dient der:dem Mentee als Impulsgeber:in und erklärt sich bereit, Wissen, Erfahrungen und Netzwerk zur Verfügung zu stellen.
Jede Person, die im MSNZ gefördert wird, sollte von zwei Mentor:innen begleitet werden, eine:r davon UKE-intern, der:die zweite extern und idealerweise im wissenschaftlichen Feld des:der Geförderten tätig.
Mentoring grenzt sich klar von Coaching ab; eine Erklärung der Begriffe findet ihr hier:
UKE-Führungsschein
Mit dem „UKE-Führungsschein“ wird in Form einer kompakten zweitägigen Führungsfortbildung der UKE-Akademie für Bildung und Karriere zum einen das spezifische Führungswissen im UKE vermittelt und diskutiert (z.B. UKE-Führungsverständnis). Zum anderen stehen der Erfahrungsaustausch und zentrale Führungsthemen im Fokus (z.B. Arbeitssicherheit, Arbeits- und Tarifrecht oder Qualitätsmanagement). An dieser Führungsfortbildung können Führungskräfte aller Berufsgruppen des UKE teilnehmen. Ein interprofessioneller Austausch wird explizit angestrebt.
Link zu aktuellen Fortbildungsterminen sowie Informationen zur Anmeldung:
Projektmanagement
Projektmanagement an Hochschulen ist die systematische Anwendung von Methoden, Organisation und Techniken, um Projekte innerhalb der definierten Zeit- und Budgetvorgaben sowie unter Einhaltung der Qualitätsziele erfolgreich abzuschließen. Es umfasst die Planung, Durchführung, Steuerung und den Abschluss von Projekten wie beispielsweise die Entwicklung neuer Lehrangebote, Forschungsprojekte oder die Einführung neuer Verwaltungssysteme. Dabei geht es nicht nur um die Koordination von Aufgaben, sondern auch um das Management von Stakeholdern, Risiken und Veränderungen, um den Erfolg zu sichern.
Im Rahmen des MSNZ Curriculums organisieren wir i.d.R. ein- bis zweimal in zwei Jahren einen entsprechenden Workshop eines externen Anbieters speziell für unsere Geförderten.
Weitere Möglichkeiten, kostenfrei an Projektmanagement-Workshops teilzunehmen, findet ihr hier:
Selbstmarketing & Sichtbarkeit
Selbstmarketing und Sichtbarkeit in der Wissenschaft sind die strategische Darstellung der eigenen Person und Forschung, um die eigene Reputation, Karrierechancen und die Wirkung der Forschung zu stärken. Selbstmarketing bedeutet dabei, die eigenen Stärken und Erfolge bewusst zu kommunizieren, um als „Marke“ wahrgenommen zu werden, beispielsweise durch Veröffentlichungen, Vorträge und die Nutzung sozialer Medien.
Sichtbarkeit ist das Ergebnis dieses Handelns – die proaktive Gestaltung der eigenen Wahrnehmbarkeit, um Sichtbarkeit zu erlangen und sich als Expert:in zu positionieren.
Die Workshops zum Thema Selbstmarketing & Sichtbarkeit finden in der Regel 1–2-mal in zwei Jahren statt und werden von unserer Coachin und Trainerin Anna Momber angeboten.
Hier findet ihr Anna auf LinkedIn:
Zusätzlich zu den Trainings im MSNZ bietet Anna auch zeitweise kostenlose Online-Schnupperkurse und Inputs an – nehmt diese Gelegenheit gerne wahr, auch um Anna kennenzulernen!
Mikropolitik
Mikropolitik an Hochschulen bezeichnet die alltäglichen Machtspiele und Einflussversuche innerhalb der Universität, bei denen Akteure versuchen, ihre persönlichen oder gruppenbezogenen Interessen durchzusetzen. Dies geschieht durch verschiedene Strategien wie das Bilden von Allianzen, gezielte Selbstdarstellung und die Nutzung von Beziehungen, um Einfluss auf Entscheidungen und Ressourcen zu nehmen. Mikropolitik ist dabei nicht immer offen oder destruktiv, sondern oft subtil und durch die Art und Weise definiert, wie Macht und Einfluss im täglichen Umgang miteinander ausgeübt werden.
Insbesondere aufgrund der prekären und oft abhängigen Situation, in der Sie sich als „Wissenschaftlicher Mittelbau“ häufig befindet, ist es sehr wichtig, über strategische Prozesse, Ongoings und Entwicklungen an Ihrer Fakultät auf dem Laufenden zu sein, auch um sich aktiv in diese Prozesse einzubringen, mit dem, wofür Sie stehen, sichtbar zu werden und so Einfluss auf eure wissenschaftliche Laufbahn und berufliche Zukunft zu nehmen.
Im MSNZ organisieren wir ca. 1–2 Workshops zu dem Thema innerhalb von zwei Jahren (Trainer tba).
Zusätzlich können Sie das monthly meetup (Fellow Board & kollegialer Austausch) nutzen, um sich zu informieren, was in Ihren Bereichen und Schwerpunkten sowie innerhalb der Fakultät gerade passiert. Wir informieren Sie immer bestmöglich über Möglichkeiten, sich in strategische Vorhaben einzubringen; zudem sind Ihre gewählten Fellow-Vertreter:innen, die im MSNZ-Vorstand Ihre Interessen vertreten, ihre „mikropolitische Stimme“ im UCC Hamburg.
Systematischer Review und Metaanalyse
Für alle Geförderten organisiert das Zentrum einmal in 2 Jahren einen 2-tägigen Workshop zum Thema „Systematischer Review und Metaanalyse“. In diesem Kurs werden folgende Inhalte vermittelt:
In diesen Workshop können außerdem eigene Ideen, Projekte, Fragestellungen, Studien oder Daten mitgebracht werden, um diese gemeinsam zu bearbeiten und zu diskutieren.
Dozent: Prof. Dr. Levente Kriston,
R-Kurs
Ein- bis zweimal in zwei Jahren bietet das Zentrum für alle Geförderten in Zusammenarbeit mit der UKE Core Facility Bioinformatik einen R-Grundlagenkurs an. Ziel dieses Ganztags-Kurses ist das Erlernen, wie experimentelle Daten in R eingespeist werden und wie mit dem ggpubr-Paket publikationsreife Abbildungen erstellt werden können.
Dozenten: Dr. Malik Alawi,
Statistik & Beratung
Das UKE Institut für Epidemiologie und Biometrie bietet sowohl Statistikkurse als auch Beratung für alle UKE-Wissenschaftler:innen an.
Informationen zum Angebot des Instituts befinden sich auf folgender Website:
Es stehen dort verschiedene Beratungsangebote für Forschende am UKE zur Verfügung. Neben der klassischen statistischen Beratung bietet das IMBE auch Spontanberatung für kurze Fragen, unterstütztes Arbeiten für eigene Datenanalyse mit Vor-Ort-Betreuung und Software-Kurse an.
Spontanberatung und unterstütztes Arbeiten ist immer montags zwischen 13 und 16 Uhr möglich.
Die grafische Darstellung von Daten in der Wissenschaft ist die Datenvisualisierung: die Übertragung von Informationen in visuelle Formen wie Diagramme, Graphen oder Karten, um komplexe Daten verständlicher zu machen und Muster, Trends sowie Ausreißer leichter erkennen zu können.
Sie dient dazu, Forschungsergebnisse und Zusammenhänge auf anschauliche Weise darzustellen und das menschliche Gehirn beim Verstehen und Analysieren von Daten zu unterstützen.
Im MSNZ bieten wir in Kooperation mit dem UCCSH und dem
Helena ist eine ausgewiesene Expertin in der Datenvisualisierung und bietet neben Workshops und einem Blog auf ihrer Hompage auch zahlreiche hilfreiche Informationen und kostenfreie Tools an:
Wissenschaftskommunikation ist der Dialog und Austausch zwischen der Wissenschaft und Zielgruppen außerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft, wie der Öffentlichkeit, Politik und Wirtschaft. Sie dient dazu, wissenschaftliche Erkenntnisse, Methoden und Arbeitsweisen verständlich zu vermitteln, um das öffentliche Verständnis zu fördern, aber auch, um Impulse für die Forschung zu erhalten.
Dieser Prozess umfasst die Aufbereitung von Forschungsergebnissen in verschiedenen Formaten wie Artikeln, Podcasts, Ausstellungen oder Videos, sowohl intern (innerhalb der Wissenschaft) als auch extern (an die Öffentlichkeit).
Kostenfreie Kurse zum Thema findet ihr bei unserem Partner, der
Eine wissenschaftliche Präsentation ist eine strukturierte Darbietung von Forschungsergebnissen, Daten und Erkenntnissen für ein Fachpublikum, die dazu dient, Informationen zu vermitteln, zu diskutieren und das Interesse zu wecken. Sie zielt darauf ab, komplexe Themen verständlich und anschaulich zu erklären, oft unterstützt durch visuelle Hilfsmittel wie Folien, Grafiken oder Tabellen, um die Verständlichkeit zu erhöhen und eine Diskussion anzuregen.
Um eure Präsentations-Skills zu schulen, haben wir, wie auch schon für das Thema Sichtbarkeit
Steht bei euch also eine (Karriere-)entscheidende Präsentation z.B. auf einer Konferenz oder bei einer Bewerbung an, wendet euch gerne für das Coaching-Angebot an uns unter
Weitere Informationen zu diesem Thema werden in Kürze zur Verfügung gestellt.
Forschungsanträge sind das (Über-)Lebenselixir eines:r jeden Forscher:in. Insbesondere auf dem Weg in die wissenschaftliche Unabhängigkeit ist die Fähigkeit, gute Forschungsanträge zu schreiben, essenziell für Sie. Erfolgreiche Anträge sichern Ihnen finanzielle Mittel für Ressourcen, die Sie für Ihre Projekte und die Umsetzung Ihrer Ideen benötigt, sei es in Form von Sachmitteln oder erstem eigenen Personal, das es Ihnen ermöglicht, Ihre Führungsrolle auf- und auszubauen.
Aus diesem Grund bieten wir einmal im Jahr einen zweitägigen Workshop mit unserer hervorragenden Trainerin Dr. Leonie Ringrose an. Frau Ringrose ist ehemalige Professorin an der Humboldt-Universität in Berlin mit umfassender Erfahrung in der Drittmitteleinwerbung und der Begutachtung von Drittmittelanträgen, unter anderem im ERC Starting Grant Panel. Zudem spielt sie Improvisationstheater und gibt bereits seit mehr als 30 Jahren Kurse und Workshops zu unterschiedlichen wissenschaftlichen Themen.
Der Workshop mit Frau Ringrose ist regelmäßig ausgebucht und extrem nachgefragt; wir freuen uns, dass wir ihn auch zukünftig für die MSNZ Fellows und andere Forschende am UCC Hamburg anbieten können.
Der Workshoptermin für 2026 wird in Kürze hier bekanntgegeben.
Über Leonie Ringrose könnt ihr euch auf ihrer Website informieren:
Den Geförderten im MSNZ steht die Möglichkeit offen, im Laufe ihrer Förderzeit an wissenschaftlichen Tagungen und Konferenzen teilzunehmen oder Reisen zu Kollaborationspartnern im In-und Ausland zu unternehmen. Hierfür wenden sich die Geförderten per E-Mail mit ihrem konkreten Anliegen nebst einer Begründung für die Reise sowie einem konkreten Kostenvoranschlag an das MSNZ-Team, das die die Kostenübernahme anschließend mit dem Vorstand und der DKH abstimmt.
Jede laufend/aktiv geförderte Person im MSNZ hat Anspruch auf insgesamt 6 Stunden Einzelcoaching in 2 Jahren zu selbst gewählten Themen (z.B. Bewerbung, Verhandlungen, Präsentation, Konflikte). In der Regel werden die 6 Stunden in 4 Sitzungen zu 1,5 Stunden aufgeteilt. Die Auswahl der Coaches ist den Geförderten freigestellt. Gerne nehmen wir auch Vorschläge von Ihnen entgegen, wenn Sie z.B. in anderen Programmen schon gute Erfahrungen mit Coaches gemacht haben.
Es ist in der Regel bei jedem:r Coach:in möglich, ein unverbindliches kostenfreies Erst-/Kennenlern-Gespräch zu buchen, um festzustellen, ob man zueinander passt. Im Anschluss melden Sie sich beim MSNZ-Team, wenn Sie sicher sind, dass Sie den oder die richtige Coach:in für sich gefunden habt, wir fragen die Kostenübernahme bei unserem Mittelgeber an und kümmern uns um den nötigen Vertrag, der für die Abrechnung der Stunden notwendig ist.
Weitere Angebote der Standorte der Mildred-Scheel-Nachwuchszentren in Deutschland:
Ein zentraler Bestandteil unseres Programms ist die bestmögliche Unterstützung unserer Geförderten mit Erziehungs- und/oder Pflegeverantwortung. Führung, Forschung und Familie sollen vereinbar sein – mit verlässlicher Betreuung und flexibler Hilfe im Alltag.
Das UKE bietet über
Darüber hinaus können unsere MSNZ-Geförderten zusätzliche Leistungen nutzen. Seit 2020 kooperieren wir mit den
Bei Interesse und Bedarf meldet euch bitte beim MSNZ-Team, wir unterstützen euch gerne beim Erstkontakt und übernehmen die organisatorische Abwicklung (Verträge, Abrechnung).
Zudem bieten wir allen onkologisch Forschenden personelle Unterstützung bei der Labortätigkeit rund um Mutterschutz und Elternzeit, aber auch darüber hinaus zur Unterstützung von Forschenden mit Erziehungs- oder Pflegeverantwortung an. Diese umfasst in der Regel die Finanzierung einer anteiligen, zeitlich begrenzten Unterstützung durch technische Angestellte oder wissenschaftliche Hilfskräfte im Labor, sodass die Forschenden nicht alle Tätigkeiten im Labor selber erledigen müssen, sondern im extremen Fall z.B. in Elternzeit Forschungstätigkeiten weiterlaufen und die im Labor durch das zusätzliche Personal generierten Daten zu Hause ausgewertet werden können. Besteht Bedarf, an einer solchen Unterstützung bitten wir um Terminvereinbarung zu einem Beratungsgespräch per Mail an
Hier geht es zu dem Artikel der UKE Stories über Dr. Inga Melzer und die Berichterstattung im Rahmen des UKE-Gleichstellungspreises für das Wissenschaftliche Personal 2024, mit dem das MSNZ ausgezeichnet wurde: „Balance – Wo Familie und Wissenschaft matchen“
Neben vielen anderen Dingen unterstützen wir unsere Geförderten natürlich auch bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Hierzu haben wir im Juni eine Kooperation mit den Hamburger „Notfallmamas“ ins Leben gerufen
MSNZ HH: Wie kamen Sie dazu, die Leistungen der „Notfallmamas“ in Anspruch zu nehmen?
S.W.: Nach dem Ende des ersten Corona-Lockdowns gab es für meine Frau und mich die Notwendigkeit, wieder ins Büro bzw. auch ins Labor zurückzukehren. Eine Meisterarbeit und eine Doktorarbeit mussten abgeschlossen werden und außerdem ließ es die vorhandene IT-Infrastruktur nicht zu, dauerhaft auf den Rechner im Büro zu verzichten und alles durch Remote-Work zu regeln.
Zu diesem Zeitpunkt war die Schule unsere Tochter leider noch geschlossen. Das Angebot an Home-Schooling war bedauerlicherweise auch sehr knapp bemessen oder wurde effizient erledigt, sodass sie viele Vor- und Nachmittage allein bleiben musste und sich größtenteils mit Fernsehen und Videospielen beschäftigte.
In dieser Situation kam das Angebot der „Notfallmamas“ wie gerufen. Von unser „Notfallmama“ konnte unsere Tochter mehrmals in der Woche jeweils vier Stunden pro Tag betreut werden, was die Situation grundlegend entschärfte und uns ermöglichte, ohne schlechtes Gewissen zu arbeiten bzw. verhinderte, die Arbeit vorzeitig abzubrechen.
MSNZ HH: Kam eine Partnerschaft/Kennenlernen der Betreuungsperson schnell und einfach zustande?
S.W.: Die Agentur hat uns sehr zielstrebig vermittelt. Es gab nur zwei Telefonate. Das Kennenlernen war völlig unkompliziert. Unsere Notfallmama kommt aus unserem Stadtteil, sie war zu diesem Zeitpunkt Lehramtsstudentin, sie ist wie unsere Tochter ein großer Harry-Potter-Fan und war bis zur Mittelstufe sogar auf derselben Schule wie unsere Tochter. Unsere Notfallmama war also wie ausgedacht.
MSNZ HH: Wie zufrieden waren Sie mit der Betreuung/Entsprach die Betreuung Ihren Erwartungen?
S.W.: Wir waren sehr zufrieden mit der Betretung, was insbesondere auch daran lag, dass sich die Notfallmama so gut mit unserer Tochter verstanden hat. Beiden haben zuerst für die Schule gearbeitet und danach noch etwas Schönes miteinander unternommen.
MSNZ HH: Würden Sie die Leistungen der „Notfallmamas“ im Bedarfsfalle noch einmal in Anspruch nehmen wollen und würden Sie sie weiterempfehlen?
S.W.: Ja, auf jeden Fall. Das war eine super Sache, am liebsten hätten wir natürlich dieselbe Notfallmama noch einmal. Allerdings wünsche ich mir keine weiteren Notfälle. Am besten wäre es, wenn die Schule weiterhin geöffnet bliebe und unsere Tochter ihre Zeit mit ihren Klassenkamerad:innen verbrächte.
Eine weitere Möglichkeit der familiären Unterstützung ist der
MSNZ HH: Wie kamen Sie dazu, die Leistungen des „Notmütterdienstes“ in Anspruch zu nehmen?
MM: Die Information, dass eine Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Geförderte des MNSZ auch über die am UKE üblichen Möglichkeiten hinaus denkbar ist, habe ich von einem Kollegen gehört und mich deshalb nach Zusage der Förderung und als feststand, in welchem Zeitraum die Förderung bestehen würde, an Frau Melzer vom MSNZ gewandt. Da meine in Vollzeit arbeitende Frau kurz vor Beginn meine Förderperiode zum dritten Mal schwanger geworden war, herrschte bei uns zu Hause großer Bedarf an weiterer Unterstützung über die Betreuung in der Kita hinaus und wir waren auf der Suche nach einer geeigneten und zuverlässigen Betreuung für unsere Kinder. Frau Melzer hat dann den Kontakt zum Notmütterdienst hergestellt.
MSNZ HH: Kam eine Partnerschaft/ein Kennenlernen der Betreuungsperson schnell und einfach zustande?
MM: Die größte Herausforderung bestand darin, einen regelmäßigen Betreuungsbedarf zu definieren – im Familienkontext plant man ja oft nicht so langfristig über mehrere Wochen. Als wir uns dann festgelegt hatten, an welchen Tagen für welche Zeit wir eine Betreuung benötigen, ging es über den Notmütterdienst sehr schnell. Theoretisch sind sogar sehr kurzfristige „Notfallbetreuungen“ denkbar. Weil unser Interesse aber eine langfristige Beziehung zu einer Betreuungsperson war, haben wir „erst“ in der nächsten Woche den ersten Termin zum Kennenlernen gehabt – weit schneller, als wir erwartet hätten.
MSNZ HH: Wie zufrieden sind Sie mit der Betreuung/Entspricht die Betreuung Ihren Erwartungen?
MM: Der Notmütterdienst ist sehr flexibel und passt sich den individuellen Bedürfnissen der Familie sehr an. Die Betreuerin, die sich jetzt um unsere Kinder kümmert, ist sehr herzlich, pünktlich und zuverlässig.
MSNZ HH: Würden Sie die Leistungen des „Notmütterdienstes“ weiterempfehlen?
MM: Absolut. Die Betreuung durch jemanden jenseits von Familie und Kita war ein Schritt für uns, der uns nicht ganz leicht gefallen ist. Ein Ersatz für die Großeltern nebenan, die im Prinzip immer da und sehr kurzfristig verfügbar sind und schon lange eine Beziehung zu den Kindern haben, ist auch der Notmütterdienst nicht. Aber ein sehr wertvoller und hilfreicher Baustein in einer individuellen Planung von Familie und Beruf.
Prof. Dr. med. Carsten Bokemeyer ist seit 2004 Direktor der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik, Onkologie, Hämatologie, Knochenmarktransplantation mit Abteilung für Pneumologie und seit 2007 Direktor des Universitären Cancer Centers Hamburg (UCC Hamburg). Als führendes Gründungsmitglied ist er seit 2019 der erste Sprecher des MSNZ und Vorstandsmitglied.
Prof. Dr. rer. nat. Kai Rothkamm ist seit 2015 Professor in der Klinik für Strahlentherapie und leitet dort das Labor für Strahlenbiologie und experimentelle Radioonkologie. Seit 2017 ist er zudem stellvertretender Direktor/wissenschaftlicher Direktor des UCC Hamburg. Er ist ebenfalls Gründungsmitglied des MSNZ und aktuell gewählter stv. Sprecher und vertritt im MSNZ Vorstand den Bereich Radioonkologie.
Dr. rer. nat. Inga Melzer ist promovierte Biochemikerin, Molekularbiologin und zertifizierte Projektmanagerin und seit 2016 in unterschiedlichen Positionen im Wissenschaftsmanagement an Universitätskliniken tätig. Sie leitet seit 2019 die MSNZ-Geschäftsstelle und ist verantwortlich für das operative Geschäft, Finanzen so wie die strategische und inhaltliche Weiterentwicklung des Programms. Im Vorstand hat sie die Funktion der Moderation, bereitet die Entscheidungen des Vorstands vor und sorgt für deren Umsetzung.
Prof. Dr. med. Stefan Rutkowski ist seit 2016 Direktor der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie am Kinder UKE und Leiter der HIT Med Studienzentrale (Medulloblastomen, Ependymomen und Diversen aggressiven Hirntumoren). Im MSNZ Vorstand vertritt er den Bereich der pädiatrischen Hämatologie und Onkologie und der pädiatrischen Neuroonkologie.
Prof. Dr. med. Gunhild von Amsberg ist seit 2019 Professorin für Uroonkologie mit Schwerpunkt Systemtherapie des Prostatakarzinoms am UKE und Brückenprofessorin an der Martini-Klinik, einem der weltweit größten Behandlungszentren für das Prostatakarzinom. Sie vertritt im MSNZ Vorstand den Bereich Prostatakarzinomforschung.
Prof. Dr. med. Klaus Pantel ist seit 2002 Direktor des Instituts für Tumorbiologie am UKE und seit 2015 Mitglied im Vorstand des UCC Hamburg. Als Vorreiter der Liquid Biopsy-Forschung vertritt er im MSNZ Vorstand den Schwerpunkt Liquid Biopsy/Disseminierung und Metastasierung. Er ist zudem Gründungsmitglied des MSNZ.
Dr. rer. nat. Anne Wulf ist seit 2012 Teamleitung im Prodekanat für Forschung am UKE. Sie betreut zudem den Bereich „Core Facilities“ am UKE. Im MSNZ Vorstand vertritt sie die Interessen und Standpunkte des Dekanats der Medizinischen Fakultät.
Für
Prof. Dr. rer. nat. Wael Mansour ist Biologe und seit 2024 MSNZ Medical Scientist Professor für xxx. Zuvor war er von 2020 bis 2023 gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. med. Christoph Oing (aktuell: Newcastle University) im MSNZ gefördert in der Förderlinie „Partnerlabore“. Im MSNZ Vorstand vertritt er gemeinsam mit Prof. Rothkamm den SP Radioonkologie.
Prof. Dr. med. Martin Mynarek ist seit 2025 MSNZ CS Professor und Oberarzt in der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie. Zuvor war er von 2020 bis 2024 gemeinsam mit seiner Kollegin Dr. rer. nat. Nina Struve unter anderem gefördert in der Förderlinie „Partnerlabore“ (2020 Short-Term CS). Er ist zudem stellvertretender Leiter der HIT-MED Studienzentrale. Im MSNZ Vorstand vertritt er den Schwerpunkt (pädiatrische) Neuroonkologie.
Prof. Dr. rer. nat. Matthias Wilmanns ist Biochemiker und Molekularbiologe und seit 2015 Professor an der Medizinischen Fakultät. Er war zudem von 2014 bis 2017 Forschungsdirektor des Centers for Structural Systems Biology und von 2007 bis 2024 Leiter des Hamburger Außenstelle des European Molecular Biology Lab (EMBL) in Hamburg. Im MSNZ Vorstand vertritt er die mit dem UKE kooperierenden forschenden Institutionen im Großraum Hamburg (Norddeutschland).
Prof. Dr. med. Nikolas von Bubnoff ist seit 2019 Professor und Direktor der Klinik und Poliklinik für Hämatologie und Onkologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Lübeck. Er ist zudem Vorstandsmitglied des Universitären Cancer Centers Schleswig Holstein. Im MSNZ Vorstand vertritt er dieses als externe kooperierende klinische Partnerinstitution des UCC Hamburg im Großraum Norddeutschland.
Dr. rer. nat. Nina Struve ist Biologin und seit 2021 Arbeitsgruppenleiterin am UCC Hamburg/UKE im Bereich Strahlentherapie kindlicher Hirntumore inklusive Spät- und Langzeitfolgen. Von 2021 bis 2024 war sie gemeinsam mit ihrem Kollegen Prof. Dr. Martin Mynarek gefördert in der Förderlinie „Partnerlabor“. Seit 2025 ist sie als Alumna gewählte Vertreterin der Medical Scientists im MSNZ Fellow Board. Im Vorstand vertritt sie die Interessen der Medical Scientists im MSNZ.
Sie wird vertreten durch PD Dr. rer. nat Katharina Jähn-Rickert (Institut für Osteologie und Biomechanik).
Dr. med. Joao Gorgulho ist Mediziner in der Weiterbildung (Hämatologie und Onkologie) und seit 2020 am UKE tätig. Er war 2023 gefördert in der Förderlinie „Short-Term Clinician Scientist“ im MSNZ. Seit 2025 ist er als Alumnus gewählter Vertreter der Clinician Scientists im MSNZ Fellow Board. Im Vorstand vertritt der die Interessen der Clinician Scientists im MSNZ.
Er wird vertreten von Dr. med. Julian Kött (Dermatologie & Venerologie).
Dr. phil. Lena Marbacher promovierte 2016 in Kunst und Gestaltung. Anschließend wechselte sie über verschiedene berufliche Stationen und freiberufliche Tätigkeiten in den Bereich Organisationsentwicklung und begleitet seit über zehn Jahren Unternehmen in ihrer Transformation hin zu mehr Selbstorganisation und Partizipation. Seit Mai 2025 ist sie im MSNZ als Koordinatorin für Partizipation und Evaluation tätig und begleitet beratend das MSNZ Fellow Board.
Janina Schlüter ist ausgebildete Medizinische Fachangestellte. Seit 2009 betreut sie administrativ unterschiedliche Bereiche in der Onkologie am UKE, seit 2024 als Leitungsassistenz im MSNZ und UCC Hamburg mit besonderem Fokus auf Veranstaltungsmanagement.
Michael Horn ist ausgebildeter Biologisch-Technischer Angestellter. Er ist seit 2015 am UKE tätig und leitet seit 2017 die Core Facility „In vivo Imaging“. Im MSNZ unterstützt er die Geförderten bei der Durchführung und Auswertung entsprechender Experimente.
Eine wesentliche Komponente unseres Förderprogrammes ist die Vernetzung unserer Geförderten innerhalb des UCC Hamburg, des UKE, aber auch über die Grenzen des UKE hinaus in der gesamten Metropolregion Hamburg. Zu diesem Zweck fördern wir explizit Projekte, die einen externen Partner einbeziehen. Idealerweise soll innerhalb der Projekte auch ein oder mehrere längere Aufenthalte beim Partner eingeplant werden, die den Austausch und die Zusammenarbeit vertiefen.
Hier möchten wir Ihnen als Beispiele Projektpartner der Projekte, die aktuell gefördert werden, vorstellen:
Im Folgenden möchten wir Ihnen unsere aktuell geförderten Ärzte:innen und Wissenschaftler:innen vorstellen und Ihnen einen kurzen Einblick in deren Fachgebiete und Projekte gewähren.
Wir möchten besonders junge Nachwuchskräfte (Doktoranden:innen der Medizin und Masterstudenten:innen) auf die Arbeitsgruppen und Projekte der Geförderten aufmerksam machen und freuen uns bei Interesse an einer Mitarbeit in einer der Gruppen über Ihre Kontaktaufnahme!
Bei Interesse für eine naturwissenschaftliche Doktorarbeit wenden Sie sich ebenfalls gerne an uns, wir stellen den Kontakt her und unterstützen Sie – wenn gewünscht – bei der eigenständigen Einwerbung einer Finanzierung (z.B. eines Doktorandenstipendiums).
Gefördert:
seit 2024
Projekttitel:
DNA repair, hypoxia and genomic instability in metastatic prostate cancer (DRAGOON): Mechanistic insights and new treatment options
Gefördert:
seit 2025
Projekttitel:
The RESISTOME of metastatic medulloblastoma: Unravelling molecular mechanisms for personalized therapy
Gefördert:
2026/2027
Gefördert:
2026/2027
Gefördert:
2026/2027
Gefördert:
2026/2027
Gefördert:
01.01.2024 – 31.12.2025
Abstract:
Identification of the soluble factor mediating CAF induced proliferation and everolimus resistance in PanNET – an experimental and translational study
Most patients with pancreatic neuroendocrine tumors (PanNET) require systemic therapy, with up to 50% presenting with metastases and 20–30% recurring after surgery. Everolimus is a key treatment, yet mechanisms of primary and secondary resistance remain poorly understood. While cancer-associated fibroblasts (CAF) drive progression and drug resistance in many cancers, their role in PanNET is unclear. Preliminary work demonstrated that CAF induce dedifferentiation, proliferation, and everolimus resistance in PanNET cells via STAT3 activation, confirmed in human tissue. This project aims to identify the soluble factors mediating stromal–tumor interaction to define new therapeutic targets and restore everolimus sensitivity. Experiments will use human PanNET cell lines, CAF from primary tumors and liver metastases, and patient tissue and serum samples, with institutional support and planned DFG grant submission.
Gefördert:
01.01.2024 – 31.07.2027
Abstract:
A multimodal analysis of genomic patterns of relapse and dissemination in supratentorial ependymoma
Ependymomas are malignant CNS tumors in children and adults and comprise at least ten molecular subgroups with heterogeneous biology and clinical outcomes. Current treatment relies on maximal safe surgery and radiotherapy, yet high-risk patients frequently relapse and have poor prognosis. Genetic changes driving relapse and dissemination remain poorly understood. This project aims to systematically compare paired primary and relapsed or disseminated supratentorial ependymomas (ST-EPN) to elucidate mechanisms of relapse and identify prognostic markers for future risk stratification. Patient samples and clinical data will be collected via the UKE biobank, HIT network, and INFORM study. Integrated clinical and multi-omics analyses, including single-nucleus RNA sequencing and spatial transcriptomics, will be performed in collaboration with the Hopp Children’s Cancer Center (KiTZ), Heidelberg.
Gefördert:
01.01.2024 – 30.06.2026
Abstract:
Mechanisms and clinical implications of intratumoral heterogeneity in malignant peripheral nerve sheath tumors
Malignant peripheral nerve sheath tumors (MPNST) are aggressive tumors arising from benign plexiform neurofibromas (PNF) via atypical neurofibromas (ANF), but mechanisms of malignant progression are poorly understood. MPNST display pronounced intratumoral heterogeneity, with areas resembling ANF or PNF. In collaboration with the Neurofibromatosis Outpatient Clinic, we will exploit this heterogeneity to reconstruct the transformation from PNF to ANF and MPNST and identify potential therapies. The project includes detailed morphological, epigenetic, and transcriptomic profiling of PNF, ANF, and heterogeneous MPNST areas; single-cell and spatial transcriptomics to study the tumor microenvironment; and development of slice cultures and 3D organoid models for patient-specific preclinical drug testing.
Gefördert:
2026/27
Abstract:
Unraveling the molecular mechanisms of AURKA Inhibition as a novel therapeutic approach in ARID1A mutated neuroendocrine neoplasms
Gastroenteropancreatic neuroendocrine neoplasms (GEP-NEN), particularly poorly differentiated neuroendocrine carcinomas (GEP-NEC), are rare, aggressive tumors with limited treatment options and poor outcomes. Standard chemotherapy provides modest benefit, and targeted therapies for high-grade GEP-NEN remain undeveloped due to their rarity and unclear molecular vulnerabilities. Frequent loss of the tumor suppressor ARID1A has been identified in these tumors, suggesting a potential therapeutic target. Preclinical evidence indicates that ARID1A deficiency confers sensitivity to Aurora kinase A (AURKA) inhibition. Using novel ARID1A-mutated GEP-NEC cell lines, significant antitumor effects of the AURKA inhibitor Alisertib were observed in vivo. This project aims to dissect the molecular mechanisms of AURKA inhibitor–induced synthetic lethality in ARID1A-deficient GEP-NEN, including effects on tumor growth, metastasis, and dissemination, providing a mechanistic foundation for the first mutation-based targeted therapy in high-grade GEP-NEN.
Gefördert:
2026/27
Abstract:
Unmet Needs of Malignant Melanoma Survivors, Their Families and Health Care Professionals in the context of Immune Checkpoint Inhibitor Therapy: A Mixed-Methods Multicenter Study
Immune checkpoint inhibitors (ICI) have significantly improved survival in malignant melanoma, but long-term consequences of therapy are increasingly relevant. Chronic immune-related adverse events, persistent symptoms, and psychosocial challenges can negatively impact health-related quality of life, yet remain underexplored, especially in long-term survivors. Younger patients, family members, and healthcare professionals may face additional burdens, including fertility concerns, socioeconomic effects, and uncertainty about long-term outcomes.
This multicenter, mixed-methods study aims to identify the unmet needs of melanoma survivors who are recurrence- or progression-free for at least two years after ICI therapy. Secondary objectives include assessing age-specific needs in patients under 40 and evaluating perspectives of relatives and healthcare providers regarding psychosocial challenges and systemic barriers. Using semi-structured interviews and a complementary quantitative survey, the study seeks to inform tailored, evidence-based interventions to improve survivorship care and quality of life for patients and families.
Gefördert:
2026/27
Abstract:
Use of β-hydroxybutyrate supplementa6on as an addi6ve to CAR-T cell or BiTE an6body therapy in mul6ple myeloma – the BEAM-MM study
Ketogenic interventions offer a promising strategy to enhance antitumor immunity by altering systemic metabolism and T cell function. By reducing glucose and increasing ketone bodies, particularly β-hydroxybutyrate (BHB), these approaches improve T cell mitochondrial fitness, promote memory and effector differentiation, reduce exhaustion, and boost antitumor activity in preclinical models. Such effects are particularly relevant for T cell–based therapies, including CAR-T and bispecific T cell engager (BiTE) therapy, where sustained T cell functionality is critical.
This project investigates how ketogenic interventions modulate endogenous and engineered T cell responses in multiple myeloma patients undergoing CAR-T or BiTE therapy. Two strategies—ketogenic diet and BHB precursor supplementation—will be evaluated for safety, feasibility, and immunometabolic effects. Integrated analysis of clinical, metabolic, and immunological data will elucidate patient-specific responses, laying the groundwork for precision metabolic interventions to enhance immunotherapy efficacy and guide personalized treatment strategies.
Gefördert:
2026/27
Abstract:
Establishing novel and relevant molecular subtypes in corticotroph pituitary neuroendocrine tumors
Corticotroph pituitary neuroendocrine tumors (PitNETs) are heterogeneous intracranial neoplasms, ranging from hormonally inactive lesions to tumors causing Cushing’s disease. Their behavior varies widely, with some following an indolent course and others showing aggressive growth, treatment resistance, and rare systemic spread. Current WHO classification relies on histopathology and TPIT expression, but is limited by interobserver variability and provides inconsistent prognostic guidance.
This project aims to establish a robust molecular classification of corticotroph PitNETs using genome-wide DNA methylation profiling. By analyzing a large, well-characterized cohort and integrating methylation signatures with histopathological and clinical data, the study seeks to define distinct molecular subtypes and assess their association with tumor aggressiveness, recurrence, and dissemination. The findings will provide objective biomarkers for risk stratification and inform future WHO classifications and clinical decision-making.
Gefördert:
2026/27
Abstract:
Unraveling the Role of TROLL2: A Long Non-Coding RNA as a Potential Therapeutic Target in AML
Acute myeloid leukemia (AML) is the most common acute leukemia in adults, characterized by high relapse rates and frequent therapy resistance, especially in older patients ineligible for curative treatment. Despite genetic risk stratification, outcomes vary even among patients with similar molecular profiles, highlighting the need for novel biomarkers and therapeutic targets.
This project focuses on the long non-coding RNA TROLL2, an oncogenic regulator of the PI3K/AKT pathway. Loss of TAp63 function upregulates TROLL2, activating AKT signaling. Analysis of 242 AML patient samples revealed high TROLL2 expression correlates with intermediate and adverse ELN risk groups and predicts poor overall survival. Using patient-derived samples and experimental models, the study will investigate how TROLL2 drives AML pathogenesis and therapy resistance. The ultimate goal is to validate TROLL2 as a prognostic biomarker and potential therapeutic target in AML.
Gefördert:
01.01.2024 – 31.12.2025
Abstract:
Investigating the impact of tandem motifs-induced CtBP polymerization using in pre-clinical and clinical samples
Gene transcription is tightly regulated by transcription factors, coregulators, and chromatin modifiers. CtBPs are corepressors whose overexpression in tumors promotes proliferation, migration, and EMT. In a UKE/EMBL collaboration, we show that CtBP polymerization is induced by RAI2, an intrinsically disordered tumor suppressor, via two identical tandem motifs, leading to inactivation of CtBP corepressor function. This mechanism has therapeutic potential in cancer. The project will first characterize the structure and composition of the CtBP corepressor complex, then elucidate the molecular basis of its disruption by tandem-motif–containing proteins or peptides using cell and structural biology approaches. The feasibility of tandem PxDLS peptides will be tested in prostate cancer cell lines and validated in patient-derived tumor organoids and circulating tumor cells, establishing CtBP polymerization as a peptide-based therapeutic concept.
Gefördert:
01.01.2024 – 31.12.2025
Abstract:
High Precision Multiomics for Translational Cancer Research: µOmix4CaRe –Micro-omics for cancer research
In this project, we aim to adapt an early-stage prototype of a nanosecond infrared laser (NILR) tissue sampling device (3D MiTi LAb) for translational cancer research in collaboration with the UCCH. This requires developing technical and methodological interfaces to integrate the system into standard tissue and cell biology workflows. We will establish methods to register offline imaging data, such as histological microscopy or MALDI lipid maps, to the 3D MiTi LAb coordinate system for guided laser sampling. Sample preparation of NILR-derived tissue will be optimized for specific omics techniques. Using prostate cancer as a model, the workflow will be evaluated with histological and functional assays, leveraging expertise from partner laboratories to investigate tumor initiation, heterogeneity, microenvironment, and metastasis.
Gefördert:
01.01.2024 – 31.12.2025
Abstract:
EUROPa - Exploring & Understanding Radiosensitivity of Pancreatic Cancer
Pancreatic cancer (PDAC) is one of the most lethal cancers worldwide with early metastasis and chemoresistance. The stroma-enriched, immunosuppressive tumour microenvironment plays a key role in PDAC development, aggressiveness and therapy resistance. Due to these complex conditions, PDAC therapy has largely remained static over the last decades, demanding new therapy approaches. According to its local as well as systemic effects, radiotherapy can be an – so far – unexploited but promising treatment option for advanced and also metastatic PDAC. By combining innovative, translational experimental systems (e.g. ex vivo tissue slice cultures, advanced in vitro co-cultures) with the joint expertise of the cooperation partners in the fields of radiobiology, experimental oncology, cancer immunology and tumourbiology this project aims to deliver the biological basis for the stratification of PDAC patients who will possible benefit from radiotherapy.
Gefördert:
01.01.2024 – 31.12.2025
Abstract:
Targeted Nanoparticle-Based Isolation of Circulating Tumor Cells for Enhanced Metastatic Potential Assessment
Metastasis remains a major challenge in cancer therapy, highlighting the need for improved assessment of the metastatic potential of circulating tumor cells (CTCs). This project proposes a novel approach using targeted nanoparticles to isolate CTCs from blood samples for functional characterization. The strategy focuses on targeting tumor cell interactions with von Willebrand factor (vWF) and their adhesion to endothelial cells, enabling the isolation of CTC subpopulations with distinct metastatic properties. The study includes nanoparticle design, synthesis, and characterization, followed by validation in mouse models and analyses of patient samples. This approach aims to enhance CTC detection and provide insights for improved cancer diagnosis, prognosis, and personalized treatment strategies, ultimately improving patient outcomes.
Gefördert:
2026/27
Abstract:
A Liquid Biopsy–Driven Strategy to Investigate Novel Biomarkers and Guide Therapeutic Development in Neuroendocrine and Aggressive Prostate Cancer
Prostate cancer (PCa) is mainly driven by androgen receptor (AR) signaling, with PSA as a key biomarker. Potent AR-targeted therapies, such as enzalutamide, increase selective pressure, leading to AR-independent tumors through lineage plasticity and epigenetic changes. Aggressive variant prostate cancer (AVPC), including neuroendocrine (NEPC) and double-negative (DNPC) subtypes, progresses rapidly, shows low PSA, and often resists standard therapies, creating a critical clinical gap.
This project uses liquid biopsy approaches—circulating tumor cells (CTCs) and cell-free DNA (cfDNA)—to detect molecular changes indicative of transdifferentiation and AR-independent progression. By analyzing genetic and epigenetic features, it aims to identify early biomarkers of NEPC and DNPC emergence and evaluate therapeutic targets such as TROP2. Ultimately, the study seeks to improve early detection, guide precision therapies, and enhance outcomes for patients with advanced, therapy-resistant prostate cancer.
Gefördert:
2026/27
Abstract:
Spatial Proteomics and Metabolomics Integrated with Machine Learning to Decipher Molecular Mechanisms Driving Metastasis and Immune Microenvironment in Cancer
Omics technologies—including genomics, transcriptomics, proteomics, and metabolomics—have transformed cancer research by enabling precise tumor classification and personalized therapy. While genomics and transcriptomics reveal mutations and transcriptional changes, proteomics measures actual protein abundance, activity, and post-translational modifications, providing insights into signaling pathways driving metastasis and therapy resistance. Metabolomics further uncovers metabolic alterations within tumors and their microenvironment, revealing mechanisms of invasion and treatment adaptation. Spatially resolved omics allow mapping of RNAs, proteins, and metabolites in tissue context, but spatial proteomics and metabolomics remain limited in resolution, coverage, and application to fresh-frozen tissues or patient-derived organoids. Integration of multi-omics datasets is complex, requiring standardized protocols and accurate quantification. Machine learning offers powerful tools to analyze high-dimensional spatial data, uncover metastatic patterns, track treatment responses, and better understand tumor–immune microenvironment interactions, ultimately advancing precision oncology.
Gefördert:
2025
Abstract:
Exploiting temporal aspects of cancer chemoimmunotherapy
Combination chemotherapy, including platinum derivatives, taxanes, pemetrexed, and 5-FU, is a cornerstone of lung and gastrointestinal cancer treatment but rarely achieves complete cure. Immune checkpoint inhibitors (anti-PD-1/PD-L1 or CTLA-4) can provide long-term survival by activating tumor-reactive T cells, yet only a subset of patients respond. Chemotherapy can modulate the tumor immune environment, depleting suppressive cells and promoting immunogenic cell death, but may also impair T cell survival and function. Emerging evidence indicates that immune responses fluctuate with daily rhythms, and early interactions between chemotherapy and immunotherapy strongly influence efficacy. Tumor-extrinsic factors, such as microbiota-derived metabolites, further modulate immune responses and treatment outcomes. This project aims to dissect the temporal and mechanistic interplay between chemotherapy, immunotherapy, and the microbiota to optimize immune activation, improve patient responses, and guide more effective chemo-immunotherapy strategies.
Gefördert:
2025
Abstract:
Multi-omic characterization of determinants of ultra-high-risk disease and early relapse in multiple myeloma
Multiple myeloma (MM) treatment has dramatically improved over the past two decades, with 5-year survival increasing from 37% to 62%. Modern regimens combining proteasome inhibitors, immunomodulatory drugs, and CD38 monoclonal antibodies can achieve deep, MRD-negative remissions. However, high-risk (HR) MM patients—defined by cytogenetic abnormalities, biochemical markers, and extramedullary disease—still experience poor outcomes, with early relapse occurring in a subset despite intensive quadruplet therapies. The GMMG-CONCEPT trial demonstrated high MRD negativity and encouraging progression-free survival in HR patients, yet some exhibit ultra-high-risk (uHR) disease with relapse within 12–18 months. Mechanisms underlying early relapse remain unclear, involving clonal evolution, spatial heterogeneity, and immunosuppressive bone marrow microenvironments. This project aims to identify upfront biological risk factors, dissect mechanisms driving early relapse under modern multi-agent therapy, and translate these insights into strategies to prevent and treat therapy-resistant MM.
Gefördert:
2025
Abstract:
CACAdi: Exploring the Link between Colitis-Associated Colon Cancer & Adipose Tissue
Inflammatory bowel disease (IBD) incidence is rising, with patients facing increased risk of colitis-associated colon cancer (CAC). Current therapies inadequately control gut inflammation, microbiome dysbiosis, and tumor progression. The CACAdi project investigates the role of mesenteric adipose tissue in CAC, building on evidence that gut bacteria can translocate to surrounding fat and that tumor-derived factors may trigger immune-metabolic changes. We hypothesize that compromised barrier integrity allows cancer–adipose crosstalk, promoting tumor growth and metastasis.
Using a systems biology approach, CACAdi will map multi-scale interactions among cancer cells, mesenteric adipose tissue, and immune responses to elucidate cancer-conditioned adipogenesis and its effects on immune-cancer dynamics. The project aims to identify novel biomarkers and therapeutic targets, advancing understanding of CAC biology and enabling rational interventions in the context of rising IBD and obesity incidence.
Gefördert:
2025
Abstract:
Joining forces to understand and exploit epigenetics of therapy induced Neuroendocrine Prostate Cancer
Metastatic prostate cancer (mPC) is highly heterogeneous, ranging from indolent disease to aggressive, treatment-refractory forms. Androgen receptor pathway inhibitors have improved outcomes, yet resistance and transdifferentiation to neuroendocrine prostate cancer (tNEPC) remain critical challenges. tNEPC is associated with lineage plasticity, deregulated cell cycle control, aberrant DNA damage repair, and epigenetic reprogramming, including upregulation of DNA methyltransferases and Polycomb repressive complex 2 (PRC2) components such as EZH2. Recent work identified RAI2-induced CtBP polymerization as a novel regulator of PRC2 activity, correlating with progression to tNEPC. Clinically, tNEPC is often diagnosed late due to limited PSA utility, leading to poor prognosis and limited therapy options. This project aims to elucidate mechanisms controlling PRC activity in tNEPC and to improve early detection using state-of-the-art liquid biopsy assays, ultimately guiding more effective, personalized treatment strategies.
Gefördert:
2025
Abstract:
Molecular and Clinical Characterization of Sinonasal Malignancies for Precision Oncology
Primary sinonasal malignancies are rare, comprising 3–5% of head and neck cancers, with sinonasal squamous cell carcinoma (SNSCC) representing 50–60% of cases. Unlike other head and neck SCCs, tobacco and alcohol are not clear risk factors, while occupational exposures and HPV may contribute to tumor development. Five-year survival remains low (40–50%), and treatment strategies are largely extrapolated from other head and neck cancers. Advanced tumors often require multimodal therapy, yet relapse rates are high and palliative survival is poor. This project aims to characterize sinonasal malignancies through retrospective clinical analyses and registry development, alongside molecular profiling, including targeted sequencing, liquid biopsies, and patient-derived tumor tissue slice models. The study seeks to identify actionable molecular targets, improve understanding of tumor biology, and establish a precision oncology framework for rare malignancies.
Gefördert:
2025
Abstract:
Multi-omic profiling of mouse models of Medulloblastoma
Medulloblastomas (MB) are the most common malignant pediatric brain tumors and are classified into at least four molecular subgroups based on gene expression, DNA methylation, and clinical behavior. Understanding tumor initiation, growth, dissemination, and metastasis, as well as performing preclinical drug testing, requires reliable human disease models. This project focuses on in vivo transgenic mouse models, which uniquely allow the study of all tumor stages in a functioning mammalian organism. However, translating findings to human disease requires careful evaluation of model fidelity. Using multi-omics approaches—including transcriptomics, epigenomics, and proteomics—this study aims to characterize MB mouse models, uncover relevant mechanisms driving tumor behavior, and identify the most suitable models for future preclinical studies, thereby improving the efficiency and predictive value of experimental therapeutics.
Gefördert:
2025
Abstract:
Unmet Needs of Malignant Melanoma Survivors, Their Families and Health Care Professionals in the context of Immune Checkpoint Inhibitor Therapy: A Mixed- Methods Multicenter Study
Immune checkpoint inhibitors (ICI) have significantly improved survival in malignant melanoma, but long-term consequences of therapy are increasingly relevant. Chronic immune-related adverse events, persistent symptoms, and psychosocial challenges can negatively impact health-related quality of life, yet remain underexplored, especially in long-term survivors. Younger patients, family members, and healthcare professionals may face additional burdens, including fertility concerns, socioeconomic effects, and uncertainty about long-term outcomes.
This multicenter, mixed-methods study aims to identify the unmet needs of melanoma survivors who are recurrence- or progression-free for at least two years after ICI therapy. Secondary objectives include assessing age-specific needs in patients under 40 and evaluating perspectives of relatives and healthcare providers regarding psychosocial challenges and systemic barriers. Using semi-structured interviews and a complementary quantitative survey, the study seeks to inform tailored, evidence-based interventions to improve survivorship care and quality of life for patients and families.
Gefördert:
2025
Abstract:
Immunologic Alterations and Immune Evasion Mechanisms in Children with Malignancies of the Central Nervous System
Primary central nervous system (CNS) tumors, including medulloblastomas and high-grade gliomas, remain a major pediatric oncology challenge due to high mortality, morbidity, and treatment-associated sequelae. Immunotherapies hold promise but are often limited by the CNS’s unique immunologic environment and tumor-intrinsic mechanisms. This project aims to elucidate immune evasion and immunologic alterations to identify novel therapeutic targets. Peripheral blood lymphocyte subsets will be characterized via flow cytometry, and functional assays will assess T cell cytotoxicity and proliferation. T cell receptor (TCR) repertoire analysis will evaluate thymic contributions to tolerance, while spatially resolved transcriptomics will provide an in-depth view of the tumor microenvironment. Together, these approaches will reveal mechanisms hindering immunotherapy efficacy and lay the foundation for future precision immunotherapeutic strategies in pediatric CNS malignancies.
Gefördert:
2025
Abstract:
STIMULATE – Short-Term dietary fIber intervention to improve imMUno-chemotherapy efficacy in Lung and esophagogAsTric adenocarcinoma
This exploratory trial investigates whether short-term dietary fiber interventions can improve immuno-chemotherapy efficacy in metastatic lung and esophagogastric adenocarcinoma. Dietary fibers, metabolized by gut microbiota into short-chain fatty acids (SCFAs), may enhance anti-tumor immune responses by modulating CD8⁺ and CD4⁺ T cells. The pilot phase of STIMULATE will recruit 15 patients to establish clinical, nutritional, and translational workflows for the main trial. Patients will receive 20 g/day of dietary fibers in short, pulsatile interventions aligned with treatment cycles. Blood and stool samples will be analyzed for SCFAs, immune cell changes, and microbiota composition, and correlated with treatment response. This study aims to assess feasibility, safety, and preliminary efficacy, providing a foundation for personalized dietary strategies to enhance cancer immunotherapy outcomes.
Gefördert:
2025
Abstract:
Bispecific purinergic checkpoint-specific Nanobody-trimers as immunotherapy for tumor malignancies
Cancer treatment remains limited by insufficient diagnostics and therapies, with many patients facing incurable disease. While monoclonal antibodies have improved outcomes, their efficacy is often restricted by poor tumor penetration and relapse. Nanobodies—small, stable single-domain antibodies—offer superior tissue penetration and the ability to target difficult-to-reach antigens. Within the THUNDER consortium, this project focuses on engineering bispecific nanobody trimers targeting CD39 and CD73, purinergic checkpoint enzymes that drive immunosuppressive tumor microenvironments. By inhibiting these enzymes, the aim is to reprogram the tumor microenvironment toward immune activation, enhancing T cell–mediated antitumor responses. The project involves nanobody development, in vitro functional characterization, enzymatic inhibition assays, and preclinical testing. This work seeks to advance nanobody-based therapies and improve immunotherapeutic strategies for cancer patients.
Gefördert:
01.01.2020 – 31.03.2022
Klinik/Institut:
Ambulanzzentrum Strahlentherapie/Radiologie
Projekttitel:
The impact of hypo-fractionated locally ablative radiotherapy, surgery, chemotherapy, and radio-chemotherapy on the development of metastases in two prostate cancer xenograft mouse-tumor models
Gefördert:
01.07.2020 – 31.12.2022
Klinik/Institut:
Gynäkologie/Jersusalem KKH
Projekttitel:
Dissecting the metastatic cascade to improve the clinical management of ovarian cancer
Gefördert:
01.01.2023 – 31.12.2023
Klinik/Institut:
Klinik und Poliklinik für Gynäkologie
(Ersatz für Katharina Prieske)
Projekttitel:
Dissecting the metastatic cascade to improve the clinical management of ovarian cancer
Gefördert:
01.01.2020 – 31.12.2023
Klinik/Institut:
II. Medizinische Klinik und Poliklinik (Onkologie, Hämatologie, Knochenmarktransplantation mit Abteilung für Pneumologie)
Projekttitel:
DNA repair, hypoxia and genomic instability in metastatic prostate cancer (DRAGOON): Mechanistic insights and new treatment options
Gefördert:
01.01.2020 – 31.12.2023
Klinik/Institut:
Radiobiologie und experimentelle Strahlentherapie
Projekttitel:
DNA repair, hypoxia and genomic instability in metastatic prostate cancer (DRAGOON): Mechanistic insights and new treatment options
Gefördert:
01.07.2020 – 31.12.2023
Klinik/Institut:
Institut für Tumorbiologie
Projekttitel:
Dissecting the metastatic cascade to improve the clinical management of ovarian cancer
Gefördert:
01.01.2020 – 31.03.2023
Klinik/Institut:
II. Medizinische Klinik und Poliklinik (Onkologie, Hämatologie, Knochenmarktransplantation mit Abteilung für Pneumologie)
Projekttitel:
Relevance of SWI/SNF chromatin remodeling complex for gene expression and for regulation of transcription factors in human cancer - its role in the pathogenesis of acute myeloid leukemia as a model of malignant transformation in general
Gefördert:
01.01.2020 – 31.12.2023
Klinik/Institut:
Institut für Tumorbiologie
Projekttitel:
An integrated approach for drug target validation
Gefördert:
15.02.2020 – 15.12.2023
Klinik/Institut:
Forschungsinstitut Kinderkrebszentrum/PHO
Projekttitel:
Evaluation of innovative antibody fragment based targeted constructs as first line or combination treatment option for medulloblastoma and rhabdomyosarcoma using an in vitro cell-based Blood-Brain- Barrier Technology Platform
Gefördert:
01.05.2020 – 31.10.2020
Klinik/Institut:
Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Projekttitel:
FrailPANC – Neoadjuvant treatment in frail patients with pancreatic adenocarcinoma – A prospective, randomized multi-centre Phase II AIO/ CHIR-Net Trial
Gefördert:
01.08.2020 – 31.01.2021
Klinik/Institut:
I. Medizinische Klinik und Poliklinik (Gastroenterologie mit Sektionen Infektiologie und Tropenmedizin)
Projekttitel:
Studying the impact of tumor microenvironment and intestinal microbiota on CD4+ IL17+ heterogeneity in order to increase immunotherapy efficacy in colorectal cancer
Gefördert:
01.07.2020 – 31.12.2020
Klinik/Institut:
II. Medizinische Klinik und Poliklinik (Onkologie, Hämatologie, Knochenmarktransplantation mit Abteilung für Pneumologie)
Projekttitel:
MATEO: Maintenance therapy vs. observation in FOLFIRINOX treated metastatic pancreatic ductal adenocarcinoma (mPDAC) patients - A prospective, randomized multi-center phase IIl AIO trial
Gefördert:
01.08.2020 – 31.07.2021
Klinik/Institut:
Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
Projekttitel:
Kinase activity profiles as prognostic marker for immunotherapy in head and neck squamous cell carcinoma (HNSCC)
Gefördert:
01.04.2020 – 31.03.2021
Klinik/Institut:
I. Medizinische Klinik und Poliklinik (Gastroenterologie mit Sektionen Infektiologie und Tropenmedizin)
Projekttitel:
Cholangiocarcinoma complicating PSC – which T cells are promoting cancer dissemination?
Gefördert:
01.10.2020 – 31.03.2021
Klinik/Institut:
I. Medizinische Klinik und Poliklinik (Gastroenterologie mit Sektionen Infektiologie und Tropenmedizin)
Projekttitel:
Intratumoral heterogeneity of cancer stem cell features in hepatocellular carcinoma are decisive for indication of adjuvant treatment
Aktuell:
Marienkrankenhaus
Gefördert:
01.04.2020 – 31.03.2021
Klinik/Institut:
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie
Projekttitel:
Unraveling resistance mechanisms to immune-checkpoint inhibitors via molecular characterization of CTC in metastatic melanoma patients
Gefördert:
01.01.2020 – 31.12.2020
Klinik/Institut:
Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde
Projekttitel:
Unraveling tumor dormancy in humans by autopsies and post mortem biopsies
Gefördert:
01.10.2020 – 31.03.2022
Klinik/Institut:
Klinik und Poliklinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
Projekttitel:
Generation of an anti α and β chain chimeric antigen receptor (αβ CAR) to develop CAR-T cells and CAR-NKcells for therapy of T cell leukemia
Gefördert:
01.01.2021 – 30.04.2023
Klinik/Institut:
Klinik und Poliklinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
Projekttitel:
Characterization of the liquorigenic seeding and identification of metastatic risk factors in medulloblastoma with morpho-molecular profiling and machine learning
Gefördert:
01.12.2021 – 30.11.2022
Klinik/Institut:
Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG)
Projekttitel:
Antiresorptive Drug-Related Osteonecrosis of the Jaw following systemic treatment for bone metastases – characterization by Raman spectroscopy, histomorphometry and quantitative backscattered electron imaging
Gefördert:
01.11.2021 – 31.10.2022
Klinik/Institut:
Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
Projekttitel:
Understanding the local tissue quality changes within human spinal metastases of breast and prostate cancer
Gefördert:
01.01.2022 – 31.12.2022
Klinik/Institut:
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie
Projekttitel:
LiquidSWITCH – Early detection of resistance to BRAF inhibition and switch to immune checkpoint inhibition triggered by serial monitoring of cell-free DNA in blood plasma of melanoma patients
Gefördert:
01.01.2022 – 31.12.2022
Klinik/Institut:
Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
Projekttitel:
Radiosensitization through molecular targeting in HNSCC tissue slice cultures of primary tumors and lymph node metastasis
Gefördert:
01.04.2022 – 30.04.2023
Klinik/Institut:
I. Medizinische Klinik und Poliklinik
Projekttitel:
Deciphering the Role of the Lymphotoxin – IL-22BP Axis in CRC metastasis.
Gefördert:
01.06.2022 – 30.04.2023
Klinik/Institut:
Institut für Neuropathologie
Projekttitel:
Project 1: Intraventricular application of sonic-hedgehog pathway inhibition as a therapeutic optionin young patients with medulloblastoma, Project 2: Molecular and clinical characterization of atypical peripheral nerve sheath tumors in NF1 patients and prediction of risk for malignant transformation and dissemination
Gefördert:
01.09.2022 – 30.04.2023
Klinik/Institut:
II. Medizinische Klinik und Poliklinik (Onkologie, Hämatologie, Knochenmarktransplantation mit Abteilung für Pneumologie)
Projekttitel:
Disentangling the pathomechanisms of arterial and venous thrombo-inflammation under immune checkpoint inhibitors
Gefördert:
01.11.2022 – 30.04.2023
Klinik/Institut:
Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Projekttitel:
The Role of innate (NK) and adaptive (T) effector lymphocytes in the microenvironment of soft-tissue sarcomas: a comprehensive investigation using human-derived sarcoma-organoids.
Gefördert:
01.01.2023
Klinik/Institut:
II. Medizinische Klinik und Poliklinik (Onkologie, Hämatologie, Knochenmarktransplantation mit Abteilung für Pneumologie)
Projekttitel:
PIMPLE-Peripheral Immune Mediators in the Prognosis of diverse maLignanciEs
Gefördert:
01.01.2021 – 31.12.2024
Klinik/Institut:
Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Projekttitel:
Patient specific drug screening and biomarker research in pancreatic ductal adenocarcinoma using newly established tumoroids
Gefördert:
01.01.2021 – 31.12.2024
Klinik/Institut:
Klinik und Poliklinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
Projekttitel:
Composition of the tumor microenvironment and immune repertoire in pediatric ALK-positive anaplastic large cell lymphoma
Gefördert:
01.01.2021 – 31.12.2024
Klinik/Institut:
Forschungsinstitut Kinderkrebszentrum / Neuropathologie
Projekttitel:
Histological, molecular and clinical characterization of MYB/MYBL1-altered gliomas
Gefördert:
01.09.2020 – 28.02.2021
Klinik/Institut:
II. Medizinische Klinik und Poliklinik (Onkologie, Hämatologie, Knochenmarktransplantation mit Abteilung für Pneumologie)
Projekttitel:
Assessment of the role of the transcription factor TOX-1 with regard to T cell exhaustion in AML
Gefördert:
01.05.2021 – 30.04.2024
Klinik/Institut:
Institut für Tumorbiologie/Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung
Projekttitel:
Multiplexed Detection of Circulating Tumor Cells in Prostate Cancer Using Nanotechnology Platforms
Gefördert:
01.04.2021 – 31.03.2024
Klinik/Institut:
Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
Klinik und Poliklinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
Projekttitel:
The RESISTOME of metastatic medulloblastoma: Unravelling molecular mechanisms for personalized therapy
Gefördert:
01.01.2021 – 30.09.2024
Klinik/Institut:
Institut für Osteologie und Biomechanik
Projekttitel:
The role of the osteocyte network in the promotion of bone-seeking tumor growth
Gefördert:
01.04.2023
Klinik/Institut:
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie
Projekttitel:
Immune determinants of melanoma metastasis to the brain
Gefördert:
01.01.2024 – 31.12.2024
Klinik/Institut:
II. Medizinische Klinik und Poliklinik (Onkologie, Hämatologie, Knochenmarktransplantation mit Abteilung für Pneumologie)
Projekttitel:
Immune Profiling for Individualized Treatment Decision in Diffuse Large B-Cell Lymphoma
Gefördert:
01.01.2024 – 31.12.2024
Klinik/Institut:
Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie
Projekttitel:
Machine Learning Methods for the Integrated Molecular Classification of Ependymomas Using Histological Images, Clinical Characteristics and OMICS Data
Gefördert:
01.01.2024 – 31.12.2024
Klinik/Institut:
II. Medizinische Klinik und Poliklinik (Onkologie, Hämatologie, Knochenmarktransplantation mit Abteilung für Pneumologie)
Projekttitel:
PD-L1 positive extracellular vesicles derived from exhaled breath condensate as a biomarker for lung cancer
Gefördert:
01.01.2024 – 31.12.2024
Klinik/Institut:
I. Medizinische Klinik und Poliklinik (Gastroenterologie mit Sektionen Infektiologie und Tropenmedizin)
Projekttitel:
AURKA and ATR inhibition a novel targeted therapies in ARID1A mutated neuroendocrine neoplasms
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