Studien

  • Die Studie zur Erfassung und Epidemiologie Affektiver Dysregulation (ADOPT-Epidemiologie) hat zum Ziel, Instrumente zur Erfassung von Affektiver Dysregulation bei Kindern zu entwickeln und diese in einer Stichprobe aus der Allgemeinbevölkerung einzusetzen.

    Die Studie ist Teil des Verbundprojektes ADOPT (Affektive Dysregulation – Optimierung von Prävention und Therapie), welches von der Uniklinik Köln geleitet und in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, dem Universitätsklinikum Dresden, dem Universitätsklinikum Ulm, der Universität zu Köln und dem Zentralinstitut für seelische Gesundheit Mannheim durchgeführt wird.

    Interessierte wenden sich bitte per Email an PD Dr. Christiane Otto .

  • Für ein gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen sind nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch das seelische Wohlbefinden und die Lebensqualität von großer Bedeutung.

    In der BELLA-Studie werden in der Forschungssektion „Child Public Health“ umfassende Informationen zum seelischen Wohlbefinden und Verhalten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland erhoben. Die BELLA-Studie ist ein Zusatzmodul der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KIGGS), welche im Rahmen der Bundesgesundheitsberichterstattung am Robert Koch-Institut erhoben wird.

    Seit 2003 wird die BELLA-Studie bundesweit in regelmäßigen Abständen durchgeführt.

    Interessierte wenden sich bitte per Email an Dipl.-Soz. Franziska Reiß .

  • Das Projekt EBWo (Erträge von Bildung für das Wohlbefinden von Eltern, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen) untersucht nicht-monetäre Bildungserträge für das Wohlbefinden von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen an verschiedenen Schnittstellen (Übergängen) im Lebenslauf anhand von Längsschnittdaten aus drei Panel- Studien.

    Das Verbundvorhaben wird von Prof. Dr. Walper (Deutsches Jugendinstitut) geleitet und in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Ravens-Sieberer (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) und Prof. Dr. Brüderl (Ludwigs-Maximilians-Universität München) bearbeitet.

    Interessierte wenden sich bitte per Email an Dr. M.sc.-Psych. Ann-Katrin Meyrose .

  • „Health Behaviour in School-aged Children“ (HBSC) ist ein international vergleichendes Forschungsvorhaben unter der Schirmherrschaft der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Studie, die seit 1982 alle vier Jahre durchgeführt wird, verfolgt das Ziel, Daten zur Gesundheit und zum Gesundheitsverhalten von Kindern und Jugendlichen im Alter von 11, 13 und 15 Jahren zu erheben und auf diese Weise Erkenntnisse über deren gesundheitsbezogene Einstellungen und Verhaltensweisen zu gewinnen.

    Die Forschungssektion „Child Public Health” ist an der Durchführung und Auswertung der HBSC-Studie in Deutschland beteiligt. Darüber hinaus beteiligt sich die Forschungssektion an nationalen sowie internationalen HBSC-Publikationen, darunter auch an diversen internationalen Veröffentlichungen, die politik- und praxisorientiert sind.

    Interessierte wenden sich bitte per Email an M.sc. Anne Wüstner .

  • In dieser Studie geht es um die Entwicklung und Validierung eines Dokumentationssystems für Therapeuten und Eltern, in dem die Funktionsfähigkeit und Teilhabe von kinder- und jugendpsychiatrischen Patienten im Alltag standardisiert erfasst werden kann.

    Das Instrument basiert auf dem Kriterienkatalog "Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen (ICF-CY)" der WHO und soll im Hogrefe-Verlag erscheinen.

    Wir suchen dringend Kliniken und Nachsorgeinrichtungen, die Interesse an der Anwendung dieses Instrumentes haben und uns bei der Weiterentwicklung unterstützen möchten.

    Interessierte wenden sich bitte per Email an Dr. Claus Barkmann .