Das Medizinhistorische Museum im Spiegel der Presse

Ohne die Hals-Nasen-Ohren-Heikunde ist eine ernst zu nehmende Archäologie des Kinderzimmers wohl nicht zu machen.

Christian Weber in der Süddeutschen Zeitung vom 13. Januar 2016 über die Sammlung von Wolfgang Pirsig im Medizinhistorischen Museum Hamburg.

Die neue Sonderausstellung "Verschluckt und ausgestellt" wird ab April 2016 im Medizinhistorischen Museum zu besichtigen sein.

 Foto: Bertold Fabricius
Foto: Bertold Fabricius

In der Stille und im Licht, das aus jeder Perspektive anders wirkt, drängen sich die großen Fragen nah den Grenzen unserer Existenz ganz von selbst auf. Die Wissenschaft als Erkenntnisquelle zieht sich als roter Faden durch die Dauerausstellung, die auf 150 Jahre blickt. […] Der Hamburg Bezug ist allgegenwärtig.

Julika Pohle am 6. Oktober 2013 in der Welt am Sonntag über den Sektionssaal und die Dauerausstellung des Medizinhistorischen Museums.

…eine der größten Sammlungen der Welt

ALSTER 360° am 26. August 2010 über die Wachsmodelle des Medizinhistorischen Museums.

Der Raum allein soll wirken, soll den Betrachter für wenigstens einen Moment in Anspruch nehmen und seinen Hang, sich durch anzueignendes Wissen der Gewissheit der eigenen Sterblichkeit zu erwehren, wenigstens für einen Moment unterbrechen.

Frank Keil in der taz vom 4. November 2013 über den Sektionssaal

..Wissenschaft endet, wo sie die unantastbare Würde des Einzelnen berührt

Zitat aus dem Hamburger Wochenblatt vom 4. September 2012 aus einer Rede zur Eröffnung der Sonderausstellung „Im Gedenken der Kinder“, die sich mit NS-Medizinverbrechen befasste hat.