Herzlich willkommen im Labor für Strahlenbiologie und Experimentelle Radioonkologie

Das Labor für Strahlenbiologie & Experimentelle Radioonkologie ist Teil der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie , gehört zum Zentrum für Onkologie und ist Mitglied des Universitären Cancer Center Hamburg (UCCH) . Ziel unserer Forschung ist es Grundlagenkenntnisse bzw. präklinische Daten zu erarbeiten, die zum besseren Verständnis zentraler radioonkologischer Fragestellungen beitragen, um damit langfristig eine Weiterentwicklung der Radiotherapie voranzutreiben. Wir konzentrieren uns dabei vor allem auf die Reparatur strahleninduzierter DNA-Schäden, deren Mechanismen und deren klinische Bedeutung. Im Rahmen von Netzwerken, welche durch die DFG, Krebshilfe sowie verschiedene Bundesministerien gefördert werden, kooperieren wir mit zahlreichen Partnern im UKE und anderen nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen.

Leitung: Prof. Dr. rer. nat. Kai Rothkamm
Stellvertretung: Prof. Dr. Cordula Petersen
Kaufmännische Leitung: Prof. Dr. med. Andrea Morgner-Miehlke
Assistenz: Susanne Scheibner
Telefon: (040) 7410-53593
Fax: (040) 7410-55139
e-Mail: strahlenbiologie@uke.de
Gebäude: N27, Campus Forschung, 3. Stock

Aktuelles

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04.12.2020 Herzlichen Glückwunsch an Dr. Felix Meyer zur Verleihung des Zywietz-Promotionspreises 2020 des Freundes- und Förderkreises des UKE e.V. für seine eindrucksvolle Doktorarbeit zum Thema "Die Funktionen der Homologen Rekombination und die Bedeutung der S-Phase-Schadensantwort in humanen Zelllinien des Triple-negativen Mammakarzinoms".

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28.10.2020 Dr. Nina Struve erhält für ihre Arbeit zum Replikationstress bei Glioblastomen den diesjährigen Hubertus-Wald-Nachwuchsforschungspreis des Universitären Cancer Center Hamburg. Herzlichen Glückwunsch!

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02.09.2020 Herzliche Gratulation an Dr. Nina Struve und PD Dr. Malte Kriegs zum Empfang des diesjährigen Forschungspreises der Hamburger Krebsgesellschaft, in Anerkennung ihrer hervorragenden Publikation „EGFRvIII upregulates DNA mismatch repair resulting in increased temozolomide sensitivity of MGMT promoter methylated glioblastoma“ in der Fachzeitschrift Oncogene!

23.04.2020 Sandra Classen wurde ausgewählt ihr Projekt „The Adaptive Resistome in TNBC: Functional Targeting in Patient-derived Organoids and Cell Lines“, in Form eines Highlight-Posters auf dem Kongress der ESTRO (European SocieTy for Radiotherapy and Oncology) 2020 zu präsentieren.

16.04 2020 Prof. Dr. Kerstin Borgmann wird als Mitglied des Strahlenbiologie-Ausschusses (SAG) der ESTRO (European SocieTy for Radiotherapy and Oncology) aufgenommen.


01.02.2020 Sandra Classen erhält den ESTRO (European SocieTy for Radiotherapy and Oncology) Mobility Grant zur Förderung eines Auslandsaufenthalts, um Ihre Kenntnisse im Fachgebiet der Organoid-Technologie zu vertiefen.

06.01.2020 Prof. Dr. Kerstin Borgmann, wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als Teil eines interdisziplinären Verbundprojekts „Radiometabolom: Outside in“ gefördert. Dieser Forschungsverbund beschäftigt sich mit der Frage, wie die Strahlenresistenz in der S-Phase durch den Metabolismus moduliert wird.

29.07.2019: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG fördert ein gemeinsames Projekt von Dr. Thorsten Rieckmann mit Prof. Boris Fehse (Klinik für Stammzelltransplantation) zur Identifikation der molekularen Mechanismen der erhöhten zellulären Strahlenempfindlichkeit HPV-positiver HNSCC Zellen mittels CRISPR/Cas Aktivator- und Repressorbibliotheke"

16.05.2019 Wir gratulieren Dr. Thorsten Rieckmann (AG Kriegs), der auf der diesjährigen Mildred Scheel Cancer Conference der Deutschen Krebshilfe für seinen Beitrag - A lack of effectiveness in the ATM-orchestrated DNA damage response contributes to the enhanced radiation sensitivity of HPV-positive HNSCC cell lines – einen von insg. drei Posterpreisen gewonnen hat.

14.03.2019 Die BMBF-Pressemitteilung Prostatakrebs besser heilen stellt anhand unserer kürzlichen Publikation A functional ex vivo assay to detect PARP1-EJ repair and radiosensitization by PARP-inhibitor in prostate cancer (Köcher et al., Int J Cancer 2019) aus der AG Mansour den onkologischen Bezug unseres BMBF-Verbundprojekts DNA‐Reparaturfoci als Marker der individuellen Strahlenempfindlichkeit dar.

25.03.2019 Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert im Rahmen des German Egyptian Research Short-Term Scholarship-Programms einen 6-monatigen Forschungsaufenthalt von Dr Dina Salah aus Kairo zur Erforschung der strahlentherapeutischen Anwendung von Goldnanopartikeln.

02.03.2019 Wir gratulieren Kerstin Borgmann und Ann-Christin Parplys zu einem gelungenen Beitrag in der TV-Serie W wie Wissen (Das Erste): Brustkrebs – Mit Gentechnik zu besserer Früherkennung und individueller Behandlung.

13.12.2018 Unser erfolgreiches Verbundprojekt DNA‐Reparaturfoci als Marker der individuellen Strahlenempfindlichkeit mit Partnern aus Homburg (Saar), Dresden und München wird für zwei weitere Jahre vom BMBF gefördert.

05.11.2018 Herzlichen Dank an die Medizinische Fakultät der Universität Hamburg für die Teilfinanzierung eines Forschungsprojekts zum Ersatz von Tierversuchen: Gewebekulturen in der präklinisch-onkologischen Forschung!

01.11.2018: Die Deutsche Krebshilfe fördert ein Gemeinschaftsprojekt des Labors für Strahlenbiologie und der HNO-Klinik von Dr. Thorsten Rieckmann, Dr. Sabrina Köcher und Prof. Kai Rothkamm zur „Inhibition der DNA-Schadensantwort und -Reparatur HPV-positiver HNSCC Tumoren zur Etablierung deintensivierter Therapien“.

23.06.2018 Herzlichen Glückwunsch an Dr. Thorsten Rieckmann (AG Kriegs), der auf der diesjährigen DEGRO-Tagung für sein Poster - Duale Inhibition von PARP1 und dem intra-S/G2-Zellzykluskontrollpunkt als neue Strategie zur hoch wirksamen Strahlensensitivierung HPV+ HNSCC - den Posterpreis in der Kategorie Professionals present gewonnen hat!

03.05.2018 Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert zwei Promotionsprojekte in Dr. Wael Mansours Arbeitsgruppe im Rahmen des German Egyptian Research Long-Term Scholarship-Programms.

24.03.2018 Herzlichen Glückwunsch an Anna-Maria Engel (AG Borgmann) und Malte Siegmund (AG Mansour), die für ihre Poster Die Anreicherung von Tumorstammzellen führt zu einer deutlichen Strahlenresistenz aufgrund verstärkter DNA-Reparatur und DNA-Schadensantwort in Mammakarzinom-Zelllinien und BCL2-overexpressing prostate cancer cells rely on PARP1-dependent end-joining and are sensitive to combined PARP inhibitor and radiation therapy jeweils einen Posterpreis beim 27. Symposium Experimentelle Strahlentherapie und Klinische Strahlenbiologie gewonnen haben!

22.-24.03.2018 27. Symposium Experimentelle Strahlentherapie und Klinische Strahlenbiologie in Hamburg. Download: Einladung ; Anmeldung

20.12.2017 Die Hamburger Krebsgesellschaft fördert ein Projekt von Dr. Christoph Oing (II. Med.) und Dr. Wael Mansour zu Epigenetischen Regulatoren der DNA-Reparatur als therapeutische Zielstrukturen beim kastrationsresistenten Prostatakarzinom sowie ein Projekt von Dr. Wael Mansour zu Molekularen Mechanismen der PARP-Inhibitor-Resistenz in BRCA1/2-defizienten Tumoren: Identifizierung von Biomarkern der erworbenen Resistenz.

29.09.2017 Die Hamburger Krebsgesellschaft fördert ein von PD Dr. Kerstin Borgmann beantragtes Promotionsstipendium zur Modulation des Replikationsstresses zur Strahlensensitivierung in KRAS-mutierten Lungenkarzinomlinien.

27.04.2017 Dr. Sabrina Köcher erhält den Nachwuchspreis 2017 vom Kompetenzverbund Strahlenforschung (KVSF) für ihr Projekt Role of ATM (ataxia telangiectasia mutated) and Artemis proteins for the repair of DNA double-strand breaks by homologous recombination in mammalian cells

24.06.2017 Dr. Wael Mansour wird von der Heinrich-Warner-Stiftung für seinen Vortrag Olaparib sensitizes ERG-overexpressing prostate cancer cells to ionizing radiation mit dem Prostate Cancer Genome and Epigenome Young Investigator Award ausgezeichnet.

25.04.2017 Die Hamburger Stiftung zur Förderung der Krebsbekämpfung fördert ein Projekt von Dr. Lara Bußmann (HNO) und PD Dr. Malte Kriegs zum Kinomprofiling bei Kopf-Hals-Tumoren: Identifizierung neuer Ziele für die molekulare Therapie sowie ein Projekt von Dr. Elisabetta Gargioni und Prof. Dr. Kai Rothkamm zur Anwendung von Gold-Nanopartikeln zur Strahlensensitivierung von PSMA-positiven Tumoren.

02.03.2017 Die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG fördert ein Projekt von PD Dr. Kerstin Borgmann zur Imbalance von DNA Replikation und Homologe Rekombination als Auslöser des erblichen Brustkrebses.

Die "Teacher of the Year" 2016
Preisverleihung im Campus Lehre.

12.01.2017 PD Annette Raabe wurde von den Studierenden als eine der "Teacher of the Year 2016" bestimmt. Sie errang den 2. Platz im Modulblock D, Kategorie Seminar/POL.

05.12.2016 Die Wilhelm-Sander-Stiftung für Krebsforschung fördert ein Projekt von PD Dr. Malte Kriegs zur Bedeutung des EGFRvIII für die Biologie und Therapierbarkeit von Glioblastomen: Untersuchung der zellulären DNA-Reparatur, Replikation und Signaltransduktion.

UCCH-Stipendium für Lara Bußmann
Dr. Bußmann bei der UCCH-Preisverleihung,
flankiert von PD Dr. Münscher und Prof. Dr. Rothkamm

02.12.2016 Dr. Lara Bußmann erhält ein UCCH-Forschungsstipendium für das Projekt Kinomprofiling bei Kopf-Hals-Tumoren: Identifizierung neuer Ziele für die molekulare Therapie. Mit dieser Förderung wird die langfristige und sehr erfolgreiche Zusammenarbeit des Labors für Strahlenbiologie & Experimentelle Radioonkologie mit der HNO-Klinik im Rahmen des Head & Neck Cancer Program des Universitären Cancer Centers Hamburg fortgesetzt und ausgebaut.

02.12.2016 Dr. Nina Struve erhält den Friedrich-Zywietz-Promotionspreis 2015 für Experimentelle Radioonkologie, verliehen durch den Freundes- und Förderkreis des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf e.V. , für ihre hervorragende naturwissenschaftliche Dissertation Bedeutung der EGFRvIII-Expression für die Radio- und Chemosensitivität von humanen Glioblastomzellen.

Forschung

AG Homologe Rekombination (Ltg. PD Dr. Kerstin Borgmann)
AG DSB-Reparatur in Tumoren (Ltg. PD Dr. Wael Mansour)
AG Signaltransduktion & Targeting (Ltg. PD Dr. Malte Kriegs)
AG Strahlenbiologie von Kopf-Hals-Tumoren (Ltg. PD Dr. Thorsten Rieckmann)

Lehre

Organisationen und Tagungen

PD Dr. Annette Raabe

Die Laborleitung bzw. die Mitarbeiter sind in zahlreichen Organisationen tätig und ebenfalls an der Organisation zahlreicher nationaler und internationaler Tagungen beteiligt, wie z.B.:
• International Wolfsberg Meeting on Molecular Radiation Biology / Oncology
www.wolfsberg-meeting.com
• Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biologische Strahlenforschung (GBS)
http://strahlenforschung.de/
• Tagung der Deutschen Gesellschaft für DNA-Reparaturforschung (DGDR)
www.dgdr.de
• Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO)
www.degro.org
• 27. Symposium "Experimentelle Strahlentherapie und Klinische Strahlenbiologie" in Hamburg,
22. - 24. März 2018

Bei Fragen zum Seiteninhalt wenden Sie sich bitte an Susanne Scheibner strahlenbiologie@uke.de