Zu unserer Klinik gehören 10 Intensivstationen auf denen erwachsene chirurgische, internistische, neurologische und kardiologische Patienten nach dem besten Standard des jeweiligen Faches behandelt werden.

Intensivstationen

  • 1A Neurochirurgische Intensivstation
    Neurochirurgische Intensivstation

    Im Jahr 2009 wurde der moderne Klinikneubau (Gebäude O10) mit den neuen Intensivstationen eingeweiht. Die neurochirurgische Intensivstation 1A befindet sich im 1. Stock dieses Gebäudes. Sie verfügt über 12 Betten. Durchschnittlich 10% der Betten werden interdisziplinär belegt. Die Station 1A ist eine Intensivstation der Akutversorgung, sowie der postoperativen Nachsorge. Nach elektiven neurochirurgischen Eingriffen werden operative und nicht-operative Patienten von einem interdisziplinären ärztlichen, pflegerischen und physiotherapeutischen Team betreut. Zwei der Betten dienen speziell der Behandlung von infektiösen oder infektionsgefährdeten Patienten und befinden sich in Isolations-Einbettzimmern mit Schleuse. Die Station entspricht baulich den modernsten Standards und erfüllt alle heutigen Anforderungen der Hygiene, des Brandschutzes und der Arbeitssicherheit. Die Zimmer sind mit modernen medizinischen Versorgungssystemen ausgerüstet, alle Geräte sind in mobile Ampelsysteme integriert. Durch die Raumgestaltung und die großen Fensterflächen sind die Zimmer groß und hell.

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  • 1 B - Neurologische Intensivstation
    Neurologische Intensivstation

    Im Jahr 2009 wurde der moderne Klinikneubau (Gebäude O10) mit den neuen Intensivstationen eingeweiht. Die neurologische Intensivstation 1B befindet sich im 1. Stock dieses Gebäudes. Sie verfügt über 12 Betten in denen vorwiegend neurologische und neurochirurgische Patienten von einem interdisziplinären ärztlichen, pflegerischen und physiotherapeutischen Team betreut werden. Vier der Betten dienen speziell der Behandlung von infektiösen oder infektionsgefährdeten Patienten und befinden sich in Isolations-Einbettzimmern mit Schleuse. Die Station entspricht baulich den modernsten Standards und erfüllt alle heutigen Anforderungen der Hygiene, des Brandschutzes und der Arbeitssicherheit. Die Zimmer sind mit modernen medizinischen Versorgungssystemen ausgerüstet, alle Geräte sind in mobile Ampelsysteme integriert. Durch die Raumgestaltung und die großen Fensterflächen sind die Zimmer groß und hell.

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  • 1C - Interdisziplinäre Intensivstation
    Interdisziplinäre Intensivstation

    Im Jahr 2009 wurde der moderne Klinikneubau (Gebäude O10) mit den neuen Intensivstationen eingeweiht. Die interdisziplinäre Intensivstation 1C befindet sich im 1. Stock dieses Gebäudes. Sie verfügt über 12 Betten. Auf der Station 1C werden operative und nicht-operative Patienten von einem interdisziplinären ärztlichen, pflegerischen und physiotherapeutischen Team betreut. Zwei der Betten dienen speziell der Behandlung von infektiösen oder infektionsgefährdeten Patienten und befinden sich in Isolations-Einbettzimmern mit Schleuse. Die Station entspricht baulich den modernsten Standards und erfüllt alle heutigen Anforderungen der Hygiene, des Brandschutzes und der Arbeitssicherheit. Die Zimmer sind mit modernen medizinischen Versorgungssystemen ausgerüstet, alle Geräte sind in mobile Ampelsysteme integriert. Durch die Raumgestaltung und die großen Fensterflächen sind die Zimmer groß und hell.

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  • 1 D - Interdisziplinäre Intensivstation
    Interdisziplinäre Intensivstation

    Im Jahr 2009 wurde der moderne Klinikneubau (Gebäude O10) mit den neuen Intensivstationen eingeweiht. Die interdisziplinäre Intensivstation 1D befindet sich im 1. Stock dieses Gebäudes. Sie verfügt über 12 Betten. Auf der Station 1D werden operative und nicht-operative Patienten von einem interdisziplinären ärztlichen, pflegerischen und physiotherapeutischen Team betreut. Zwei der Betten dienen speziell der Behandlung von infektiösen oder infektionsgefährdeten Patienten und befinden sich in Isolations-Einbettzimmern mit Schleuse. Die Station entspricht baulich den modernsten Standards und erfüllt alle heutigen Anforderungen der Hygiene, des Brandschutzes und der Arbeitssicherheit. Die Zimmer sind mit modernen medizinischen Versorgungssystemen ausgerüstet, alle Geräte sind in mobile Ampelsysteme integriert. Durch die Raumgestaltung und die großen Fensterflächen sind die Zimmer groß und hell.

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  • 1E - Interdisziplinäre Intensivstation
    Interdisziplinäre Intensivstation

    Im Jahr 2009 wurde der moderne Klinikneubau (Gebäude O10) mit den neuen Intensivstationen eingeweiht. Die interdisziplinäre Intensivstation 1E befindet sich im 1. Stock dieses Gebäudes. Sie verfügt über 12 Betten. Auf der Station 1E werden operative und nicht-operative Patienten von einem interdisziplinären ärztlichen, pflegerischen und physiotherapeutischen Team betreut. Zwei der Betten dienen speziell der Behandlung von infektiösen oder infektionsgefährdeten Patienten und befinden sich in Isolations-Einbettzimmern mit Schleuse. Die Station entspricht baulich den modernsten Standards und erfüllt alle heutigen Anforderungen der Hygiene, des Brandschutzes und der Arbeitssicherheit. Die Zimmer sind mit modernen medizinischen Versorgungssystemen ausgerüstet, alle Geräte sind in mobile Ampelsysteme integriert. Durch die Raumgestaltung und die großen Fensterflächen sind die Zimmer groß und hell.

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  • 1F - Operative Intensivstation
    Operative Intensivstation

    Im Jahr 2009 wurde der moderne Klinikneubau (Gebäude O10) mit den neuen Intensivstationen eingeweiht. Die operative Intensivstation 1F befindet sich im 1. Stock dieses Gebäudes. Sie verfügt über 12 Betten. Auf der Station 1F werden operative Patienten und bei Unfällen schwerverletzte Patienten von einem interdisziplinären ärztlichen, pflegerischen und physiotherapeutischen Team betreut. Zwei der Betten dienen speziell der Behandlung von infektiösen oder infektionsgefährdeten Patienten und befinden sich in Isolations-Einbettzimmern mit Schleuse. Die Station entspricht baulich den modernsten Standards und erfüllt alle heutigen Anforderungen der Hygiene, des Brandschutzes und der Arbeitssicherheit. Die Zimmer sind mit modernen medizinischen Versorgungssystemen ausgerüstet, alle Geräte sind in mobile Ampelsysteme integriert. Durch die Raumgestaltung und die großen Fensterflächen sind die Zimmer groß und hell.

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  • 1G - Internistische Intensivstation
    Internistische Intensivstation

    2009 wurde der moderne Klinikneubau (Gebäude O10) mit den Intensivstationen 1C bis 1H eingeweiht. Die Intensivstation 1G befindet sich im 1. Stock dieses Gebäudes. Sie verfügt neben einem Eingriffsraum über 12 Betten, in denen pro Jahr ca. 1.300 Patienten behandelt werden. Zwei der Betten dienen speziell der Behandlung von infektiösen oder infektionsgefährdeten Patienten und befinden sich in Isolations-Einbettzimmern mit Schleuse.
    Die neue Intensivstation entspricht baulich den modernsten Standards, und erfüllt alle heutigen Anforderungen der Hygiene, des Brandschutzes und der Arbeitssicherheit. Die Zimmer sind mit modernen medizinischen Versorgungssystemen ausgerüstet, alle Geräte sind in mobile Ampelsysteme integriert. Durch die Raumgestaltung und die großen Fensterflächen sind die Zimmer groß und hell.
    Neben schwerpunktmäßig internistischen Notfällen und Intensivpatienten aus dem gesamten Gebiet der Inneren Medizin einschließlich knochenmarktransplantierten Patienten sowie Patienten vor einer Leber-, Herz- oder Lungentransplantation werden auch Patienten aus dem gesamten Bereich des Universitätsklinikums ebenso in enger Kooperation mit den anderen Fachgebieten auf der Intensivstation 1G behandelt.

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Die Intensivstationen im Universitären Herz- und Gefäßzentrum:

  • Die kardiochirurgische Intensivstation 13.1 gehört zum Universitären Herz- und Gefäßzentrum und wird unter intensivmedizinischer Leitung durch die Klinik für Intensivmedizin (Direktor: Prof. Dr. Stefan Kluge) gemeinsam mit der Klinik und Poliklinik für Herz- und Gefäßchirurgie (Direktor: Prof. Dr. med E. Girdauskas) geführt.

    Der herzchirurgische Bereich der 13.1 verfügt derzeit über 12 Betten, in denen pro Jahr ca. 1600 Patienten von einem interdisziplinären ärztlichen, pflegerischen und physiotherapeutischen Team betreut werden. Auf der herz- und gefäßchirurgischen Intensivstation wird in Maximalversorgung das komplette Spektrum von Patienten:innen nach herz- und aortenchirurgischen Eingriffen behandelt. Darüber hinaus leisten wir bei Patienten:innen mit lebensbedrohlichen Krankheitsbildern die präoperative Aufnahme.

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  • Die Herz- und Gefäßmedizinische Intensivstation 13.2 gehört zum Universitären Herzzentrum Hamburg des Universitätsklinkums Hamburg-Eppendorf (UKE), zum Deutschen Aortenzentrum Hamburg sowie zum Bereich Chirurgie angeborener Herzfehler und Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern (EMAH). Der Bereich verfügt derzeit über 12 Betten, in denen die Patienten:innen von einem interdisziplinären ärztlichen, pflegerischen und physiotherapeutischen Team betreut werden. Auf der Intensivstation wird die Maximalversorgung sämtlicher Patienten:innen mit dem Schwerpunkt kardiovaskulärer Krankheitsbilder und angeborene Herzfehler durchgeführt.

    Medizinische Schwerpunkte

    • Aussackungen der Hauptschlagader (Aorten-Aneurysmen) und Dissektionen
    • Erkrankungen der Aorta (inkl. Bindegewebserkrankung wie z.B. Marfan-Syndrom)
    • Patienten nach großen Gefäßoperationen (z. B. EVAR, TEVAR)
    • Einengungen der Halsschlagader
    • Arterielle Verschlusskrankheit der Becken- und Beinarterien (pAVK)
    • Gefäßverschlüsse
    • Protheseninfektionen
    • Koronare Herzerkrankung (KHK-Versorgung mit PCI, ACVB-/ACB-Operation, Hybrid-Verfahren) und Herzklappenerkrankungen (Ross-OP u.a.)
    • Herzrhythmusstörungen sowie

    angeborene Herzfehler
    Hierzu stehen alle Verfahren zur intensivmedizinschen Versorgung sowie alle diagnostischen und operativen Verfahren und gegebenenfalls weitere Konsiliarärzte des gesamten Klinikums zur Verfügung.


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  • Die kardiologische Intensivstation 23.2 gehört zum Universitären Herz- und Gefäßzentrum und wird unter intensivmedizinischer Leitung durch die Klinik für Intensivmedizin (Direktor: Prof. Dr. Stefan Kluge) gemeinsam mit der Klinik für Kardiologie (Direktoren: Prof. Dr. S. Blankenberg) geführt.

    Der kardiologische Bereich der Station 23.2 umfasst derzeit 12 Intensivbetten. Hier werden Patient:innen durch ein interdisziplinäres Team aus Ärzt:innen, Pflegefachpersonen und Physiotherapeut:innen auf höchstem fachlichen Niveau versorgt. Der Schwerpunkt liegt auf der intensivmedizinischen Behandlung kardiologischer Notfälle sowie komplexer Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Als Teil der Maximalversorgung werden moderne diagnostische und therapeutische Verfahren eingesetzt, um auch schwerstkranke Patient:innen umfassend und evidenzbasiert zu behandeln.

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