DECIPHER - Standort Hamburg, Deutschland

Koordinierender Partner des Projekts DECIPHER ist das Institut für Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (Leitung: Prof. Dr. Rainer H. Böger).

Das Institut verfügt über langjährige Erfahrung in der Erforschung neuer Biomarker für kardiometabolische Erkrankungen.

Unter der Leitung von Dr. Juliane Hannemann als verantwortliche Wissenschaftlerin liegt der Fokus auf der Erforschung der molekularen Mechanismen der Hypoxie-bedingten Veränderungen in Lunge und anderen Geweben.

Kontakt Standort Hamburg:
Institut für Klinische Pharmakologie und Toxikologie
Martinistr. 52, N30
20246 Hamburg

Prof. Dr. Rainer Böger
E-Mail: boeger@uke.de
Telefon: +49 (0)40 7410-59759
Dr. Juliane Hannemann
E-Mail: j.hannemann@uke.de
Telefon: +49 (0)40 7410-59701

DECIPHER - Standort Iquique, Chile

Der chilenische Gründungspartner für DECIPHER ist das Institut für Gesundheitsforschung und Höhenmedizin an der Universität Arturo Prat, Iquique (Chile) unter der Leitung von Prof. Dr. Julio Brito und Prof. Dr. Patricia Siques.

Das Institut ist seit vielen Jahren auf der Erforschung der physiologischen Mechanismen der Höhenadaptation und der pathophysiologischen Ursachen höhenassoziierter Erkrankungen spezialisiert und hat dabei einen Schwerpunkt auf der Untersuchung metabolischer und kardiovaskulärer Prozesse auf molekularer und epidemiologischer Ebene.

Kontakt Standort Iquique:
Institute of Health Studies
Universidad Arturo Prat
Avda. Arturo Prat 2120
Iquique, Chile

Prof. Dr. Julio Brito
E-Mail: jbritor@tie.cl
Telefon: +56-57-2453766
Prof. Dr. Patricia Siques
E-Mail: psiques@tie.cl
Telefon: +56-57-2453766

DECIPHER - Kooperationsparter

  • Projektpartner im Projekt DECIPHER ist der Bereich Atemwegsforschung (Leitung Prof. Dr. med. Jens Hohlfeld) des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin in Hannover. Der Bereich mit seinen Abteilungen für Klinische Atemwegsforschung und für Biomarkeranalytik und -entwicklung hat über viele Jahre sehr erfolgreich verschiedene klinische Provokationsmodelle (u.a. eine normobare Hypoxiekammer) für die experimentelle Medizin entwickelt und nicht-invasive Verfahren zur Bestimmung der Entzündungsschwere in den Atemwegen sowie zum systemischen Metabolismus etabliert. Der Fokus der aktuellen Arbeiten liegt auf der Charakterisierung zellulärer Mechanismen bei Atemwegserkrankungen mittels Chipcytometrie und Einsatz von künstlicher Intelligenz für die Auswertung großer Datenmengen.