Pressematerial

Bitte beachten Sie:

Die folgenden Bilder dürfen ausschließlich in Zusammenhang mit der Berichterstattung über das Medizinhistorische Museum Hamburg verwendet werden. Copyright: Wenn nicht anders angegeben, Medizinhistorisches Museum Hamburg

Zum Speichern vergößern Sie die Bildansicht, dann die Abbildung mit der rechten Maustaste klicken und "Ziel speichern unter..." wählen

Das Medizinhistorische Museum im Fritz Schumacher-Haus
Lupe zum Vergrößern des Bildes
Das Medizinhistorische Museum im Fritz Schumacher-Haus

Das Medizinhistorische Museum Hamburg

Das zwischen 1913 und 1926 errichtete Fritz Schumacher-Haus beherbergte unter anderem das Pathologische Institut. Im restaurierten Baudenkmal hat heute das Medizinhistorische Museum Hamburg seinen Platz.

Allgemeines

Foto: Adolf-Friedrich Holstein

Historischer Sektionssaal im Museum
Lupe zum Vergrößern des Bildes
Der historische Sektionssaal

Der restaurierte Sektionssaal

Am authentischen Ort: Als größtes Exponat des Museums bietet der aufwendig restaurierte Sektionssaal des Pathologischen Instituts heute Einblicke in die Geschichte der Medizin.

Allgemeines

Foto: Claudia Ketels, Foto- und Grafikabteilung UKE

Moulagen: Krankheiten in Wachs
Lupe zum Vergrößern des Bildes
Moulagen: Krankheiten in Wachs

Moulagen: Krankheiten in Wachs

Ein Highlight: Sogenannte Moulagen, Wachsnachbildungen von Krankheitssymptomen auf dem Körper, dienten vor allem der medizinischen Ausbildung in der Dermatologie. Eine Auswahl der über 600 historischen Objekte ist in der Dauerausstellung zu sehen.

Dauerausstellung

Foto: Anja Meyer, Foto- und Grafikabteilung UKE

Pavillonmodell des Eppendorfer Krankenhauses
Lupe zum Vergrößern des Bildes
Einblicke in den Kosmos Krankenhaus

Kosmos Krankenhaus

Wie haben Patientinnen und Patienten das Krankenhaus vor über 100 Jahren erlebt? Was hat sich seitdem verändert? Einblicke in den Kosmos Krankenhaus gibt die Dauerausstellung "Die Entstehung der modernen Medizin".

Dauerausstellung

Foto: Anja Meyer, Foto- und Grafikabteilung UKE

Lupe zum Vergrößern des Bildes
OP-Tisch

Operationstisch

Über Umwege gelangte ein Operationstisch ins Museum. der in den 1930er Jahren der Unfallstation einer Geesthachter Dynamitfabrik diente. Bislang war er "verschluckt" im Depot.

Sonderausstellung "Verschluckt und ausgestellt"

Foto: Alexa Seewald

Fischgräte
Lupe zum Vergrößern des Bildes
Fischgräte

Fremdkörper Ösophagus

Fischgräten gehören zu den typischen "Fremdkörpern", die erwachsenen Patient/innen in der HNO-Klinik aus der Speiseröhre entfernt wurden. Dieses Beispiel stammt aus dem Jahr 1939.

Sonderausstellung "Verschluckt und ausgestellt"

Foto: Alexa Seewald

Standlicht mit Rollrädern
Lupe zum Vergrößern des Bildes
"Höhensonne", um 1920

Höhensonne

Die "Höhensonne" diente Anfang des 20. Jahrhunderts der Vorbeugung und Behandlung der verbreiteten Rachitis. Später wurde sie zu einem medizinischen Lifestyle-Objekt im Hausgebrauch.

Sonderausstellung "Verschluckt und ausgestellt"

Foto: Alexa Seewald

Stift mit zahlreichen Nadelspitzen und Kappe
Lupe zum Vergrößern des Bildes
"Lebenswecker", um 1850

Lebenswecker

Mit dem "Lebenswecker" versuchte der Alternativmediziner Carl Friedrich Baunscheidt Mitte des 19. Jahrhunderts die heilende Wirkung von Mückenstichen zu imitieren

Sonderausstellung "Verschluckt und ausgestellt"

Foto: Alexa Seewald

Selbstgebauter Rollstuhl
Lupe zum Vergrößern des Bildes
Rollstuhl im Eigenbau

Rollstuhl

Mit einem selbstgebauten Rollstuhl ermöglichte der Vorbesitzer seiner querschnittsgelähmten Frau in Zeiten des Mangels etwas Bewegungsfreiheit - ein Zeugnis medizinischer Alltagsgeschichte.

Sonderausstellung "Verschluckt und ausgestellt"

Foto: Alexa Seewald

Lupe zum Vergrößern des Bildes
Collage verschluckter Fremdkörper

Verschluckte Fremdkörper

Seit 1926 sammelte der Hamburger HNO-Professor Karl Wittmaack verschluckte bzw. aspirierte "Fremdkörper", die seinen Patient/innen entfernt worden waren.

Sonderausstellung "Verschluckt und ausgestellt"

Foto: Alexa Seewald