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Neuigkeiten
EUGLOH Abschlussveranstaltung: Prof. Till Bärnighausen; Heidelberg Institute of Global Health
We are pleased to invite you to the final session of the EUGLOH Online Seminar Series in Global and Public Health. This seminar series is part of an educational initiative funded by the European University Alliance for Global Health (EUGLOH). The course has explored key topics in global and public health, including health systems, health inequalities, refugee and migrant health, and climate change and health.
For our concluding session, we are delighted to welcome external participants to join us.
The final session will take place via Zoom on January 28th, 2026, from 11:00 am to 12:30 pm CET, featuring a guest lecture by Professor Till Bärnighausen (Heidelberg Institute of Global Health, Heidelberg University). He will give a presentation titled “Intervention Research for Population and Planetary Health”.
We warmly invite you to join us for this closing event and to take part in an engaging discussion on current approaches to population and planetary health.
Ask for the Zoom link at versorgungsforschung@uke.de
Eingestellt 03. Dezember 2025
Neue Publikation online
Grochtdreis T, Heddaeus D, Seeralan T, Maehder K, Porzelt S, Daubmann A, Pepic A, Löwe B, Rosenkranz M, Schäfer I, Scherer M, Schulte B, von dem Knesebeck O, Weigel A, Wegscheider K, Werner S, Zapf A, Zimmermann T, Dirmaier J, Härter M, König HH, Dams J. BMC Psychiatry. 2025 Oct 13;25(1):973. doi: 10.1186/s12888-025-07428-5. PMID: 41083989 Free PMC article. Clinical Trial.
Eingestellt: 27. Oktober 2025
Vorlesungsreihe Anthropologische Psychiatrie - Bock auf Dialog?
„Wer bin ich? Und wenn ja, wie - Ringen um geeignete Hilfen“
Die Frage, die sich wohl jede/r in der Pubertät und hoffentlich auch danach immer wieder stellt, wird brisant, wenn Sie mit existentiellen Krisen verknüpft ist: „Wer bin ich - ohne Dach überm Kopf" thematisiert die Situation von Strassen-Kids, „Wer bin ich - ohne Heimat?“ die von jungen Geflüchteten. Bei „Wer bin ich - ohne Sprache“ geht es um die Sprachhoheit bei eigenen psychischen Krisen, bei „Wer bin ich - ohne Diagnose?“ um die Frage, ob Diagnosen in Schulklassen inzwischen weniger Angst auslösen und eher als identitätsstiftend erlebt werden?
Eingestellt: 23. Oktober 2025
Research Report CHCR & PH online
der aktuelle Research Report des Center for Health Care & Public Health ist online.
Eingestellt: 02. Oktober 2025
Call for abstracts ESHMS 2026 bis zum 31.Oktober 2025
ESHMS Konferenz (European Society of Health and Medical Sociology) vom 19. bis 21. August 2026
Auf der Kongresshomepage www.uke.de/eshms2026 erhalten Sie nähere Informationen zum Call und zur Konferenz.
Eingestellt: 10. September 2025
Positionspapier des Deutschen Netzwerk Versorgungsforschung e.V.: Was ist Versorgungsforschung?
Eingestellt: 04. September 2025
Methodenworkshop: „Global Public Health Essentials – From the Local to the Global”
Mit Förderung der European University Alliance for Global Health (EUGLOH) wurde in Zusammenarbeit mit Dr. Matthias Belau und Dr. Christian Wiessner aus dem Institut für Biometrie und Epidemiologie (IMBE), UKE, dem Center for Health Care Research & Public Health (CHCR & PH), UKE sowie dem Institut für Medizinische Informationsverarbeitung Biometrie und Epidemiologie (IBE), Ludwig-Maximilans-Universität, München ein Methodenworkshop mit dem Titel: „Global Public Health Essentials – From the Local to the Global“ entwickelt.
Global Health ist ein zunehmend wichtiger Bereich von Lehre und Forschung. Er analysiert die komplexen Zusammenhänge zwischen lokalen, nationalen und internationalen Gesundheitsdeterminanten und deren Auswirkungen auf die Gesundheit von Individuen und sozialen Gruppen. In diesem Kurs werden Methoden von Global und Public Health gelehrt. Zunächst werden die grundlegenden epidemiologischen Kennwerte und methodischen Fertigkeiten vermittelt und in einem zweiten und dritten Teil anhand von Beispielen und praktischen Übungen gefestigt.
Der Kurs führt die Studierenden mit einem aktiven und studierendenzentrierten Lernansatz in grundlegende methodische Konzepte und zentrale Themen von Global Public Health ein. Darüber hinaus lernen die Studierenden, ihr Wissen durch praktische Übungen, Quizformate und digitale Spiele anzuwenden. Der Kurs ist auf einen Arbeitsaufwand von etwa 90 Stunden (3 ECTS) ausgelegt, davon 30 Stunden für die Arbeit mit Online-Materialien und synchronen Online-Sitzungen sowie rund 60 Stunden für Selbststudium und spielbasiertes Lernen. Der Kurs gliedert sich in drei Teile: (i) Methoden, (ii) Themen und (iii) Praxis in Global und Public Health. Dabei werden verschiedene grundlegende Konzepte und Schwerpunkte behandelt.
Die Credit Points werden für das PhD-Programm Nicht-Medizin am UKE angerechnet. Die Kurssprache ist Englisch. Eine Anmeldung ist hier möglich.
Bei Rückfragen bitte an Dr. Christina Lindemann wenden.
Eintrag: 10.07.2025
Aktueller Newsletter Versorgungsforschung und Public Health aus der Metropolregion Hamburg
Hamburger Netzwerk für Versorgungsforschung (HAM-NET)
Center for Health Care Research & Public Health (CHCR & PH)Eintrag: 22.07.2025
Informationen des G-BA zur Förderung der Projekte der Versorgungsforschung
Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss hat 49 Projekte zur Förderung ausgewählt (249 Anträge: 142 themenspezifisch, 107 themenoffen).
Die themenspezifische Förderung (35 Projekte) teilt sich wie folgt auf:
- Algorithmen für die Erkennung gesundheitlicher Risiken auf der Basis von Sekundärdaten: 7 Projekte
- Forschung für eine bedarfsgerechte Versorgung im Hinblick auf geschlechtsbedingte Unterschiede unter Berücksichtigung weiterer Determinanten (intersektionaler Ansatz): 7 Projekte
- Adhärenz in der Nutzung digitaler Versorgungsangebote: 5 Projekte
- Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Gesundheitsnetzwerken: 4 Projekte
- Begleitforschung zur Einführung der widerspruchsbasierten elektronischen Patientenakte: 4 Projekte
- Effektivere und effizientere Heilmittelversorgung durch gezielten Einsatz von Eigenübungsprogrammen: 4 Projekte
- Versorgungsforschung zu sexuell übertragbaren Infektionen: 3 Projekte
- Versorgung von Patientinnen und Patienten mit postviralen Symptomkomplexen wie z. B. Post-/Long-COVID, ME/CFS: 1 Projekt
14 Projekte werden im themenoffenen Bereich gefördert.
Eintrag: 03.06.2025
Stellungnahmen des ExpertInnenrats Gesundheit und Resilienz
Der ExpertInnenrat Gesundheit und Resilienz hat mittlerweile 14 Stellungnahmen veröffentlicht. Die aktuellste erschein zum Thema Resiliente Strukturen und Prozesse für wissenschaftsbasierte Politikberatung im Gesundheitswesen.
- Gesundheitssicherheit: Health Security als wesentliches Element eines resilienten Gesundheitssystems
- Resilienz, Innovation und Teilhabe
- Gesundheit: Ganzheitlich denken, vernetzt handeln
- Stärkung der Resilienz des Versorgungssystems durch Präventionsmedizin
- Klimawandel und Gesundheit: Zusammen denken, Systemgrenzen überwinden
- Krankheitsprävention bei Kindern und Jugendlichen: Lebensbezogene Ansätze zur Vorbeugung
- Resilienz und Gesundheitssicherheit im Krisen- und Bündnisfall
- Wirksame Prävention braucht verlässliche Gesundheitsdaten
- Gesunde Kinder und Jugendliche, resiliente Gesellschaft: Investieren in faire Chancen und gesunde Lebensumwelten
- Prävention und Gesundheitsförderung durch Entstigmatisierung
- Stärkung der Resilienz durch Impfen und Hygiene
- Das Gesundheitswesen: Mitverursacher des Klimawandels – und Teil der Lösung
- Entwicklung der Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland im zeitlichen Verlauf und im europäischen Vergleich – mögliche Ursachen und Handlungsempfehlungen
- Resiliente Strukturen und Prozesse für wissenschaftsbasierte Politikberatung im Gesundheitswesen
Die Stellungnahmen sind hier downloadbar.
DGPH Newsletter
Newsletter vom März 2025 Deutsche Gesellschaft für Public Health e.V.
Eintrag: 06.03.2025
FORSCHUNGSPREIS DER HAMBURGER KREBSGESELLSCHAFT 2025
Von der Hamburger Krebsgesellschaft e.V. wird auf dem Gebiet der Krebsbekämpfung oder Krebsforschung der jährliche Forschungspreis ausgeschrieben.Das Preisgeld beträgt€ 10.000
Eintrag: 27.10.2024
Versorgungsforschung: UKE-Projekte erhalten rund 4,9 Millionen Euro
Förderung durch Innovationsausschuss
Zur Stärkung der Gesundheitsversorgung erhalten vier Forschungsprojekte des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) eine Förderung in Höhe von insgesamt rund 4,9 Millionen Euro durch den Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA). Gefördert werden Projekte aus den Bereichen präventive Zahnmedizin, ME/CFS- beziehungsweise Post-COVID-Forschung sowie Unterstützungsangebote im Bereich der psychosozialen Versorgung. Die Förderlaufzeit beträgt bis zu drei Jahre.
zur vollständigen Pressemitteilung
Eintrag: 16. September 2024
DNVF Jahresbericht erschienen
Der Jahresbericht des Deutschen Netzwerkes für Versorgungsforschung für die Jahre 2022-2023 ist erschienen: Jahresbericht 2022-2023 zum download
Eintrag: 21. Mai 2024
European University Alliance for Global Health
Die European University Alliance for Global Health gefördert durch den DAAD hat zum Ziel, gemeinsame Forschungsaktivitäten in den Partneruniversitäten zu Global Health zu stärken. Dazu gehören:
- matchmaking workshops in Hamburg: travel and accomodationgrants for researchers;catering
- early career researcher stays (incoming & outgoing): travel and accomodationgrants for up to 1 month
Mitgliedshochschulen sind die University of Paris-Saclay (France), Lund University (Sweden), die University of Porto (Portugal), the University of Szeged (Hungary), Ludwig-Maximilians-Universität München (Germany), die University of Alcalá (Spain), the University of Novi Sad (Serbia),die Arctic University of Norway (Norway) und Universität Hamburg (Germany).
Eintrag: 12. Januar 2024
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Veranstaltungen
Qualitative Forschungswerkstatt
Im Rahmen des PdD-Programmes wird wieder die "Qualitative Forschungswerkstatt" aufgenommen. Dozentin ist PD Dr. Gabriella Marx-RosenbergWeitere Informationen finden Sie im angehängten Dokument.
19. bis 21. August 2026
ESHMS Konferenz (European Society of Health and Medical Sociology)
Eingestellt: 10. September 2025
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Ausschreibungen
Auschreibung Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
„Richtlinie zur Förderung von Datennutzungsprojekten im Bereich eHealth“.
Der Zuwendungszweck ist die Förderung von Datennutzungsprojekten zu Erprobung und Anwendung von Analysen vorhandener multizentrischer Datensätze. Dabei soll auf bereits bestehende Gesundheitsforschungsdateninfrastrukturen (GFDI) (z.B. Medizininformatik-Initiative (MII) Forschungsdatenportal für Gesundheit (FDPG), Netzwerk Universitätsmedizin (NUM), die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und die NAKO Gesundheitsstudie) aufgebaut werden.Gefördert werden interdisziplinär besetzte Projektgruppen, die sowohl aus dem Bereich der Datenwissenschaften (Medizininformatik, Epidemiologie) als auch aus der klinischen Gesundheitsforschung Expertise beisteuern. Es soll eine definierte innovative und gesundheitsrelevante wissenschaftliche Fragestellung anhand oben skizzierter Datensätze erarbeitet werden. Die soll ebenfalls einen Patient:innenbezug aufzeigen.
Einreichungsfrist: 27. Februar 2026.
Das Verfahren ist 2-stufig.Weitere Informationen finden Sie hier.
Eingestellt: 11. Dezember 2025
Ausschreibung Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Richtlinie zur Förderung von Forschungsverbünden zum Thema Alter und Krebs – Nationale Dekade gegen Krebs
Ziel der Fördermaßnahme ist daher die Erschließung innovativer Ansätze sowohl für die Prävention, Diagnostik und Therapie altersbedingter Krebserkrankungen als auch für einen gesellschaftlichen Umgang mit Krebs im Alter. Gefördert werden interdisziplinäre Forschungsverbünden aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Disziplinen sowie Sozialwissenschaften und Psychologie.
- Handlungsfeld 1: Untersuchung des funktionellen molekularen Zusammenhangs zwischen der Entstehung von Krebs und Prozessen des Alterns
- Handlungsfeld 2: Verbesserung der Krebsprävention für ältere Menschen oder von Maßnahmen für ein gesundes Altern ohne Krebs
- Handlungsfeld 3: Verbesserung onkologischer Therapien für ältere Menschen mit Krebs
- Handlungsfeld 4: Forschung zu ethischen, rechtlichen und sozialen Implikationen zur Gewährleistung eines bedarfs- und sozial gerechten Angebots gezielter Präventions- und Therapiemaßnahmen – ELSA Forschung
Einreichungsfrist: 20. Februar 2026 (zweistufiges Verfahren) Weitere Informationen hier .
Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema: Übergewicht und Adipositas verstehen und vorbeugen (PREVENT-OO) im Rahmen der europäischen Partnerschaft ERA4Health
Das übergeordnete Ziel dieser Förderung ist es, die Belastung durch Übergewicht und Adipositas in Europa zu reduzieren. Dazu soll das Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen verbessert werden, um langfristig innovative präventive Maßnahmen und neue therapeutische Ansätze zu ermöglichen. Es werden transnationale und interdisziplinäre Forschungsverbünde gefördert.
- Thema 1: Verständnis der Ursachen von Adipositas und Übergewicht und deren Komplikationen durch mechanistische Forschung
- Thema 2: Präventions- und Public Health-Strategien zur Vorbeugung von Gewichtszunahme in kritischen Übergangsphasen im Leben
Weitere Informationen hier.
Eintrag: 10. Dezember 2025
Ausschreibung Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Reduzierung des Gender Data Gap in der klinischen Forschung
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) schreibt aus Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema Reduzierung des Gender Data Gap in der klinischen Forschung. Ziel der Maßnahmen ist es, die dringendsten Forschungsfragen zum Schließen des Gender Data Gaps in der geschlechtersensiblen Behandlung zu identifizieren. Es werden vier Einzelvorhaben adressiert:
- Modul 1: Systematische Übersichtsarbeiten zu klinischen Studien
- Modul 2: Post-hoc-Analysen au klinischen beziehungsweise Register-Studien
- Modul 3: „Priority Setting Partnerships“ zur Priorisierung der dringlichsten Forschungsfragen der geschlechtersensiblen Therapie
- Modul 4: Summer Schools zu geschlechtersensibler klinischer Forschung
Eine Online-Veranstaltung findet am 13. Januar 2026 um 10:30 Uhr statt.
Eingestellt: 8. Dezember 2025
Bundesministerium für Arbeit und Soziales - Förderrichtlinie Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeitim Wandel der Arbeitswelt
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) misst dem Arbeitsschutz und der Gestaltung sicherer undgesunder Arbeitsbedingungen unter sich verändernden Anforderungen in der Arbeitswelt besondere Relevanz zu.Es ist geboten, die menschengerechte Gestaltung der Arbeit gemäß der im Arbeitsschutzgesetz formulierten Zielstellungimmer wieder neu zu definieren und anzupassen und die Bedeutung des Arbeitsschutzes herauszuheben.Im Rahmen des Programms ARBEIT: SICHER + GESUND (ASUG) sollen zentrale Themenfelder, in denen besondere,bislang nicht oder nur unzureichend erfasste Herausforderungen für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeitbestehen, fokussiert behandelt und dabei die Perspektive und die Expertise von Akteuren in der Arbeitswelt breiteingebunden werden.Das Programm ARBEIT: SICHER + GESUND zielt auf die Verbesserung des Arbeits- und Gesundheitsschutzesin wichtigen, bislang defizitären Bereichen und die systematische Bewältigung neuer Herausforderungen ab.Das Programm fokussiert aktuell folgende Themenschwerpunkte, die sich aus den Veränderungsprozessen derArbeitswelt ergeben und die komplexe Fragen zur sicheren, gesunden und menschengerechten Gestaltung von Arbeitaufwerfen:
- Gesunde Arbeit für körperlich stark belastete Berufsgruppen
- Klimawandel und dessen Auswirkungen auf die Arbeitswelt
- Basisarbeit– Psychische Gesundheit
- Künstliche Intelligenz im Arbeits- und Gesundheitsschutz
Das Programm ARBEIT: SICHER + GESUND steht in Zusammenhang zu den Aktivitäten, die die Initiative NeueQualität der Arbeit in der Themensäule „Gesundheit“ entfaltet und strebt zukunftsfähige Lösungen, insbesondere imBereich des gesetzlichen Arbeitsschutzes und von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit an.
Eintrag: 26. November 2025
Deutsche Rentenversicherung - Forschungsförderung
Das Dezernat Reha-Wissenschaften der Deutsche Rentenversicherung Bund hat neue Informationen zur Forschungsförderung veröffentlicht. Neben technischen Informationen zur Antragsstellung sind insbesondere die Ausführungen zum Forschungsbedarf und Kernthemen aus Sicht der Rentenversicherung ergänzt worden.
Eintrag: 17. Mai 2023
Begabtenförderung im Hochschulbereich
Eine interessante Übersicht über Fördermöglichkeiten der 13 Begabtenförderungswerke insbesondere zum Stipendium Plus ist hier möglich. Die Promotionsförderung ist für besonders befähigte Promovierende möglich.
Eintrag: 12. Mai 2023
Ausschreibung Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt schreibt aus "Stärkung der Resilienz der Bevölkerung in Krisen- und Katastrophenlagen"
Das BMFTR schreibt aus "Stärkung der Resilienz der Bevölkerung in Krisen- und Katastrophenlagen" im Rahmen des Programms "Forschung für zivile Sicherheit - Gemeinsam für ein sicheres Leben in einer resilienten Gesellschaft". Ziel dieser Förderrichtlinie ist es, innovative, anwendungsorientierte Lösungsansätze zu entwerfen, die zu einer Stärkung der Resilienz der Bevölkerung in Krisen- und Katastrophensituationen beitragen. Gegenstand der Förderung sind Forschungsvorhaben sowie ein wissenschaftliches Begleitvorhaben.
Gefördert werden Verbundvorhaben zwischen Wissenschaftseinrichtungen sowie mindestens einem weiteren Projektpartner aus Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), Gebietskörperschaften wie Kommunen, betroffene und zuständige Bundes- und Landesministerien und deren Behörden, zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie der Wirtschaft. Diese sollten im Sinne der Förderrichtlinie die Selbsthilfefähigkeiten stärken, aber auch „best practices“ identifizieren und innovative und praxisorientierte Lösungsansätze entwickeln sowie deren Umsetzungsmöglichkeiten erproben und demonstrieren.
Im Rahmen dieser Verbundvorhaben werden die Aspekte "Partizipation und Wissenschaftkommunikation" sowie ein wissenschaftliches Begleitvorhaben ergänzt.
Einreichungsfrist. 11. März 2026 (zweistufiges Verfahren) für Forschungsprojekte 11. Märzt 2026
Weitere Informationen finden Sie hier