Corona Allgemeines Besuchsverbot
Corona Begleitperson Piktogramm
Corona

Informationen zum Corona-Virus

Um eine weitere Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus zu verhindern, dürfen Besucherinnen und Besucher das UKE-Gelände derzeit nur eingeschränkt betreten.

Ausnahmen gelten im Kinder-UKE sowie bei schwerkranken Patientinnen und Patienten, die sich in einem kritischen Zustand befinden. Auch Schwangere, die zur Entbindung ins UKE kommen, dürfen ihren Partner mitbringen. Für Personen, die Kontakt zu einem an dem Corona-Virus Erkrankten hatten, und für unter 16-Jährige besteht ein absolutes Betretungsverbot.

Kommen Sie zu ambulanten Terminen bitte allein. Erkrankte Kinder und ältere oder demente Patienten dürfen maximal eine Begleitperson mitbringen.

Alle Patienten, die ambulant oder stationär ins UKE kommen sowie Besucher tragen bitte einen Mund-Nasen-Schutz.


Wenn Sie in Sorge sind, dass Sie sich mit dem neuartigen Corona-Virus angesteckt haben könnten: Fahren Sie nicht in ein Krankenhaus oder eine Arztpraxis – rufen Sie den ärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116 117 an.


Weitere Informationen

  • Piktogramm Corona Virus

    Das UKE hat für Sie allgemeine Hinweise zum neuartigen Corona-Virus, Hygieneempfehlungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen zusammengestellt. Außerdem finden Sie hier Informationen über die aktuelle Situation im UKE.

    Weitere Informationen

    Patienteninformationen zur Corona-Pandemie

    Aktuelle Informationen von UKE-Experten | Videos

    Zum Corona-Spezial unseres Magazins UKE Life

  • Das UKE steht im ständigen Austausch mit den zuständigen Behörden in Hamburg und bewertet die dynamische und ernstzunehmende Lage kontinuierlich neu.

    Hier erfahren Sie, was das UKE konkrekt zur Vorbereitung unternimmt.

  • Piktorgramm Corona Besuchsstopp
    Piktorgramm Corona Begleitperson

    Um eine weitere Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus zu verhindern, dürfen Besucherinnen und Besucher das UKE-Gelände derzeit nur eingeschränkt betreten.

    Bitte weichen Sie auf Telefonate oder Soziale Medien aus.

    Ausnahmen gelten im Kinder-UKE sowie bei schwerkranken Patientinnen und Patienten, die sich in einem kritischen Zustand befinden. Auch Schwangere, die zur Entbindung ins UKE kommen, dürfen ihren Partner mitbringen. Für Menschen, die Kontakt zu einem an dem Corona-Virus Erkrankten hatten, und für unter 16-Jährige besteht ein absolutes Betretungsverbot.

    Kommen Sie zu ambulanten Terminen bitte allein. Erkrankte Kinder und ältere oder demente Patienten dürfen maximal eine Begleitperson mitbringen.

    Außerdem tragen bitte alle Patienten, die ambulant oder stationär ins UKE kommen sowie Begleitpersonen oder Besucher einen Mund-Nasen-Schutz. Dieser kann von zu Hause mitgebracht werden oder wird alternativ vom UKE gestellt.

  • Patientinnen und Patienten, die ambulant oder stationär ins UKE kommen, sowie Begleitpersonen und Besuchende, die unter die Ausnahmeregelung des Besuchsverbotes fallen, tragen bitte einen Mund-Nasen-Schutz.

    Hinweise zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung finden Sie auf den Seiten des Robert Koch-Instituts und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte .

  • PCR-Test Piktogramm

    Patienten sowie Begleitpersonen, die mit aufgenommen werden sollen, benötigen vor ihrer Aufnahme einen negativen Corona-Test. Sie können sich von einem niedergelassenen Arzt auf SARS-CoV-2 testen lassen und das negative Testergebnis zum Aufnahmetermin mitbringen. Am Aufnahmetag darf das Datum der Probeentnahme nicht älter als 5 Tage sein. Ist dies nicht möglich, wird die Patientin oder der Patient bzw. die mit aufzunehmende Begleitperson durch den aufnehmenden Fachbereich zwischen 1 und 5 Tage vor geplanter Aufnahme zur PCR-Testung einbestellt.

  • Piktorgramm Corona Symptome

    Wenn Sie in Sorge sind, dass Sie sich mit dem neuartigen Corona-Virus angesteckt haben könnten: Fahren Sie nicht in ein Krankenhaus oder eine Arztpraxis – rufen Sie den ärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116 117 an.

    Bei einem begründeten Verdachtsfall wird eine geschulte Fachkraft einen Hausbesuch bei Ihnen machen. Dort wird eine Probe genommen, die innerhalb von ein bis zwei Tagen im Labor ausgewertet wird.

  • Sollte Ihr ambulanter Termin oder elektiver Eingriff verschoben werden müssen, meldet sich die jeweilige Poliklinik, Ambulanz oder Ihr behandelnder Arzt rechtzeitig bei Ihnen. Bitte sehen Sie von telefonischen Nachfragen in den Bereichen ab.

    Sollte Ihre geplante Operation oder Untersuchung stattfinden, informieren Sie die jeweilige Poliklinik oder Ambulanz bitte vor Ihrer stationären Aufnahme, wenn Sie Erkältungs- oder Grippesymptome zeigen oder Kontakt mit einer COVID-19-infizierten Person hatten.

  • Piktorgramm Corona Begleitperson

    Zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen Sie zu ambulanten Terminen bitte allein.

    Schwangere Frauen kommen bitte ebenfalls zu ambulanten Terminen allein.

    Ausnahme: Erkrankte Kinder und ältere oder demente Patienten dürfen maximal eine Begleitperson mitbringen.

  • Die Versorgung von Patientinnen und Patienten im Zentrum für Onkologie ist vollständig gewährleistet. Alle notwendigen Standardtherapien und die modernen Therapieverfahren werden auch in der gegenwärtigen Situation angeboten. Alle im Zentrum für Onkologie befindlichen Patienten werden regelhaft auf das Corona-Virus getestet. Vorsorglich werden auch alle stationären Neuaufnahmen sowie Übernahmen aus anderen Krankenhäusern vor ihrer Aufnahme auf SARS-COV-2 getestet.

    Weitere Informationen

    Detaillierte Informationen zu den COVID-19-Infektionen im Zentrum für Onkologie im April 2020

  • Kinderschutzgruppe des UKE

    Elterntelefon: 0800 111 0 550

    Kinder und Jugendtelefon: 116 111

    Kinderschutzzentrum Hamburg: +49 (0) 40 491 00 07

    Kinderschutzzentrum Harburg: +49 (0) 40 79 01 040

    Anlaufstelle Frühe Hilfen Eimsbüttel: +49 (0) 40 431 79 48 212

    Beratungsstelle Frühe Hilfen Harburg / Süderelbe: +49 (0) 40 79 01 04 44

    Erziehungsberatung Burgstraße: +49 (0) 40 43 29 27 20

    Schreibaby Sprechstunde Hamburg: +49 (0) 40 43 21 95 50

    Mütterberatung für Bezirk Mitte: +49 (0) 40 428 54 46 70


Aktuelle COVID-19-Infektionen im UKE

Da die Infektionszahlen in Hamburg wieder steigen, werden wir zukünftig nicht bei jedem Infektionsgeschehen eine eigene Pressemitteilung versenden. Wir informieren Sie aber über die jeweils aktuellen Stände für das UKE weiterhin auf unserer Homepage.

Aktuelle COVID-19-Infektionen im UKE

Aktuelle COVID-19 Studien im UKE

Die UKE-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler leisten einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen das neuartige Corona-Virus. Sie haben bereits mehrere Studien und Pulikationen zum Erreger SARS-CoV-2 und der Erkrankung COVID-19 durchgeführt und veröffentlicht.

Ein Überblick

Aus vorherigen Pandemien lernen: „Vor der zweiten Welle“

Frühere Pandemien zeigten oftmals ein überraschendes Wiederaufflammen in einer zweiten Welle. Was man aus der Vergangenheit für die Corona-Pandemie lernen kann, erklärt Prof. Dr. Philipp Osten, Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin, in einem Beitrag in der UKE Life und in einem Video von ZEIT ONLINE.

Zum Artikel in der UKE Life

Zum Video von ZEIT ONLINE

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Verschaffen Sie sich mit unserem Bereichsfinder einen Überblick über unsere mehr als 80 Kliniken, Institute und Zentren sowie Zentralen Dienste.


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Unser Wegweiser zeigt Ihnen den Fußweg zu Ihrem ausgewählten Ziel und unterstützt Sie bei der Orientierung auf unserem Gelände.


Karriere

Das UKE ist nicht nur eine der modernsten und renommiertesten Kliniken Europas, sondern auch ein attraktiver Arbeitgeber für verschiedenste Berufsgruppen.


Aktuelles aus dem UKE

„Püschel bleibt dem UKE erhalten“

Bei ungezählten Gewalt- und Todesfällen hat Prof. Dr. Klaus Püschel zu Aufklärung und Ausgleich beigetragen. Am 1. Oktober geht der Rechtsmediziner in den Ruhestand und wird Seniorprofessor.


„Hier schlägt das Herz der Zukunft“

Der Grundstein für den Neubau des Universitären Herz- und Gefäßzentrums wurde im Beisein von Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank gelegt.


Viele Anfragen: Zentrum für traumatisierte Geflüchtete

Rund ein halbes Jahr nach der Aufnahme des Regelbetriebs des Koordinierenden Zentrums für traumatisierte Geflüchtete (centra) erhalten die UKE-Experten rund 50 Anfragen pro Monat.


Seit 100 Tagen im UKE

Sidra Khan-Gökkaya ist seit rund 100 Tagen Beauftragte für Migration, Integration und Anti-Rassismus im UKE. Im Interview erklärt sie, wie sie das UKE bisher erlebt hat.


Semesterstart für Hebammenwissenschaft

Heute hat für 60 Studierende des neu eingerichteten hochschulübergreifenden Bachelor-Studiengangs Hebammenwissenschaft das erste Semester begonnen.


Häufung von COVID-19-Infektionen im April 2020

Das UKE erreichen immer wieder Anfragen zu der Häufung von COVID-19-Infektionen im Zentrum für Onkologie des UKE im April 2020. Wir haben ausführliche Informationen zusammengestellt.


SARS-CoV-2: Erhöhtes Risiko für Nierenversagen

Das neuartige Corona-Virus kann sich auch außerhalb der Lunge vermehren. Das haben UKE-Forschende in einer Studie nachgewiesen, die sie im Magazin The Lancet veröffentlicht haben.


Interview: Tipps für heiße Tage

Bei Temperaturen um die 30 Grad Celsius kommen viele Menschen an ihre Belastungsgrenze. Aber warum ist das so? Und was kann man dagegen tun? Prof. Dr. Martin Scherer gibt hilfreiche Tipps.


Autoimmunerkrankungen in der Niere

Lokale und systemische Infektionen können Autoimmunerkrankungen in der Niere verstärken. Schuld daran ist eine Veränderung von weißen Blutzellen. Das haben UKE-Forschende aufzeigen können.


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Forschungs-Teams aus dem UKE haben neueste Studien-Erkenntnisse zum neuartigen Corona-Virus veröffentlicht. Hier einige Hinweise auf aktuelle Publikationen und Forschungsprojekte.


Unser Magazin UKE Life

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Mit einer Corona-Patientengeschichte und weiteren spannenden Beiträgen - unter anderem über HSV-U19-Trainer Daniel Petrowsky - ist die neue Ausgabe unseres Magazins UKE Life erschienen.


Aus der Vergangenheit für die Gegenwart lernen

Der Blick in die Vergangenheit kann helfen, die aktuelle Pandemie zu verstehen und die gesellschaftlichen Reaktionen einzuordnen, sagt UKE-Medizinhistoriker Prof. Dr. Philipp Osten.


Schwangerschaft und Geburt in Corona-Zeiten

Wie spielt sich eine SARS-CoV-2-Infektion in der Schwangerschaft ab, welche Auswirkungen hat sie auf das Ungeborene? Diese Fragen versucht ein UKE-Forscherinnenteam zu klären.


Studierendenchor mit Corona-Hit

Der Studierendenchor geht neue digitale Wege: Die Sängerinnen und Sänger haben einen eigenen COVID-19-Song komponiert und online gestellt. Titel: „Wann wird die Pandemie vorübergeh´n?“


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Angesichts der Corona-Pandemie stellte die IT innerhalb von kürzester Zeit eine Software zur Verfügung, mit der Sprechstunden und Therapiegespräche online abgehalten werden können.


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Corona stellt auch die IT vor große Herausforderungen. Sie muss den Austausch für diejenigen ermöglichen, die sich wegen der Ansteckungsgefahr nicht persönlich sehen können.


„Haben Mädchen mehr Angst als Jungs?“

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Ein Mund-Nasen-Schutz kann helfen, die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Doch wie sicher sind die Masken? Ein UKE-Forscherteam hat verschiedene Varianten im Labor getestet.


„Wann dürfen wir wieder zu Oma und Opa?“

Regelmäßig befragen Hamburger Schülerinnen und Schüler Experten aus dem UKE. Lena (12) und Sophia (9) wollen von Dr. Stefan Schmiedel alles über die Corona-Pandemie wissen.


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Hygienefachkräfte sorgen seit Beginn der Corona-Pandemie dafür, dass die Schutzmaßnahmen des Robert-Koch-Instituts auf den Intensivstationen des UKE umgesetzt werden.


Wissenswertes aus dem UKE

jukebox spielen?

Mit der jukebox geht das UKE neue Wege in der Personalgewinnung: Im Online-Tool beantworten Pflegende 35 Fragen und bekommen als Ergebnis die am besten passenden Stationen des UKE angezeigt.


Zukunftsplan 2050

Erfahren Sie mehr rund um das Thema Bauen auf dem UKE-Gelände, werfen Sie einen Blick in den Zukunftsplan 2050.


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