„Im UKE habe ich Entfaltungsmöglichkeiten, die über meinen eigentlichen Job hinausgehen!“

Steffen Kilian, Physiotherapeut im Herzzentrum und in der ambulanten Physiotherapie, seit 1998 im UKE

„Ich komme ursprünglich aus dem handwerklichen Bereich und musste dann aufgrund von Rückenschmerzen selbst zur Physiotherapie. Das fand ich total spannend und habe mich dann sehr viel damit beschäftigt und schließlich beschlossen, selbst die Ausbildung zum Physiotherapeuten zu machen. Anschließend habe ich in verschiedenen Kliniken in Hamburg gearbeitet, bis ich dann vor 21 Jahren ins UKE kam. Dort habe ich zunächst 10 Jahre auf der orthopädischen Station gearbeitet. Jetzt arbeite ich im UHZ, dem Herzzentrum -eine Tochtergesellschaft des UKE- fühle mich aber trotzdem eindeutig als UKEler!

Als Physiotherapeut kann ich die Patienten präoperativ beraten, was sie tun können, damit sie eine OP gut überstehen und sie anschließend postoperativ unterstützen, damit sie schnell wieder auf die Beine kommen. Ich stehe den Patienten mit Rat und Tat zur Seite, um ihnen wieder zu mehr Lebensqualität zurück zu verhelfen - sei es nach einem Schlaganfall, bei Querschnittslähmung oder bei kleineren Einschränkungen in der Ambulanz.

Im UKE habe ich zudem Entfaltungsmöglichkeiten, die über meinen eigentlichen Job hinausgehen. Nicht nur, dass ich durch meine vielfältigen und abwechslungsreichen Einsätze in meinem Job immer besser werden kann, sondern ich habe zum Beispiel auch die Möglichkeit an weltweiten Kongressen oder verschiedenen Studien teilzunehmen. Außerdem habe ich beim Pflegefestival einen Kurs angeboten, unterstütze bei der „Nacht des Wissens“ und mache die Bewegungspausen während der Einführungstage, wodurch ich direkt viele neue Mitarbeiter kennenlerne. Das UKE bietet den Mitarbeitern aber auch vieles außerhalb des eigentlichen Berufsumfeldes – zum Beispiel kostenfreie Akupunktur oder Ferienbetreuung und eine lange Liste mit Vergünstigungen. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Das Schöne ist, dass ich viel Spaß an meinem Job habe und daher immer gerne an meinen Arbeitsplatz im UKE komme.“

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