Unsere Sprechstunden im Überblick

  • In unserer Ambulanz für Kinderkardiologie werden Patienten aller Altersgruppen, vom Frühgeborenen bis zum Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern interdisziplinär durch ein spezialisiertes Team von Kinderärzten, Kinderkardiologen und spezialisierten Ärzten mit EMAH-Zusatzqualifikation behandelt.
    Im Alltag stellen sich bei den Betroffenen viele Fragen, die nicht nur mit der unmittelbaren Therapie, einem potentiellen chirurgischen Eingriff oder die Durchführung einer Herzkatheteruntersuchung zusammenhängen, sondern auch andere Lebensbereiche wie z.B. die Schule, die Ausübung von Sport oder die Berufswahl betreffen. Wichtig für uns ist es daher nicht nur die optimale medizinische Betreuung zu gewährleisten sondern insbesondere auch auf die persönlichen Belange unserer Patienten einzugehen.

    Unser Behandlungsangebot umfasst:

    • Echokardiographie (normaler Herzultraschall)
    • Transösophageale Echokardiographie (Schluck-Echokardiographie)
    • 3-D-Echokardiographie und Gewebedoppler-Echokardiographie
    • Kardiale MRT-Untersuchungen zur Darstellung der komplexen Anatomie der Herzen und herznahen Gefäße in Zusammenarbeit mit der Klinik für Radiologie
    • EKG
    • Langzeit-EKG
    • Ergospirometrie
    • Langzeit-Blutdruckmessungen
    • Blutabnahmen, Spiegelkontrollen
    • Diagnostik und Therapie arterieller Hypertension bei Kindern und Jugendlichen mit arterieller Hypertension

  • EMAH-Sprechstunde (Erwachsene mit angeborenem Herzfehler)

    Patientenversorgung durch die Sprechstunde

    Neben der primären Behandlung von angeborenen Herzfehlern liegt uns am Universitären Herzzentrum Hamburg die Weiterverfolgung und Betreuung von Erwachsenen mit angeborenem Herzfehler sehr am Herzen. Diese Sprechstunde richtet sich speziell an alle Patientinnen und Patienten bei denen bereits angeborene Herzfehler bekannt sind oder bei denen ein angeborener Herzfehler vermutet wird. Zunächst wird mittels Untersuchungen ein aktueller Status erhoben. Im Weiteren wird anhand dieser Befunde ein Therapieplan erstellt und mit den Betroffenen besprochen. Die Sprechstunde richtet sich auch an alle Patientinnen und Patienten, welche eine zweite Meinung bezüglich der weiteren Behandlung bei angeborenem Herzfehler erhalten möchten.

    Für eine umfassende Betreuung von Erwachsenen mit angeborenem Herzfehler wird die Sprechstunde gemeinsam durch speziell qualifizierte Ärzte der Klinik für Kardiologie und Kinderkardiologie durchgeführt.

    Praktisches vorab

    Die Sprechstunde findet jeden Montag in der Klinik für Kinderkardiologie statt. Termine können gerne unter folgender Telefonnummer vereinbart werden:

    Tel.: +49 (0) 40 7410 - 52719

    Zu einer Vorstellung bitten wir, dass alle zur Verfügung stehenden Vorberichte und insbesondere Operationsberichte mitgebracht werden. Ebenso hilfreich sind bereits vorhandene Bildgebungsuntersuchungen.

  • Pädiatrische Patienten mit Herzrhythmusstörungen werden in unserer Klinik in einem interdisziplinären Team betreut. Gemeinsam mit den Kollegen aus der Klinik für Kardiologie mit Schwerpunkt Elektrophysiologie können wir das ganze Spektrum von Rhythmusstörungen behandeln.

    An Untersuchungsverfahren stehen EKG, Langzeit-EKG, Belastungs-EKG, Spiroergometrie oder Event-Recorder sowie die Echokardiographie zur Verfügung.

    Nicht alle Abweichungen vom normalen Herzschlag (Sinusrhythmus) bedürfen einer Therapie. Viele Herzrhythmusstörungen können medikamentös behandelt werden.

    Je nach Alter des Kindes und Ursache der Rhythmusstörung bestehen zusätzlich Möglichkeiten für elektrophysiologische Herzkatheteruntersuchungen und Ablationsverfahren in der Abteilung für Elektrophysiologie.

    In Zusammenarbeit mit der Klinik für Kardiologie mit Schwerpunkt Elektrophysiologie und der Abteilung für Kinderherzchirurgie können bei Bedarf modernste Schrittmacher- oder Defibrillatorensysteme implantiert werden.

    Hinweise für Patienten

    Die Anmeldung erfolgt telefonisch über die kinderkardiologische Ambulanz: Telefon: +49 (0) 40 7410 - 52719 , (Bitte geben Sie an, dass Sie einen Termin in der Rhythmussprechstunde haben möchten.)

    Wir benötigen für die Vorstellung eine Überweisung Ihres Kinderarztes bzw. Kinderkardiologen.

    Bei Notfällen, vor allem abends und am Wochenende können Sie unsere Intensivstation unter der Nummer +49 (0) 40 7410 - 56578 erreichen.

    Bei der Erstvorstellung werden wir zunächst eine ausführliche Anamnese erheben und ein EKG schreiben. Bitte bringen Sie alle Ihnen vorliegenden medizinischen Unterlagen mit (Arztbriefe, Befunde, eingenommene Medikamente).

    Anschließend werden wir in einem gemeinsamen Gespräch entweder noch zusätzliche Diagnostik oder eine Therapie planen. Es ist uns ein großes Anliegen, dass Sie die Herzrhythmusstörung Ihres Kindes verstehen und umfassend über die verschiedenen therapeutischen Möglichleiten informiert sind. Für jeden unserer Patienten erstellen wir individuelle Behandlungskonzepte.

    Ansprechpartner

    Peer Hauck
    Dr. med.
    Peer Alexander Hauck
    • Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
    Fridrike Stute
    Dr. med.
    Fridrike Stute
    • Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
    Ruken Akbulak
    Dr. med.
    Ruken Özge Akbulak
  • Marfan-Syndrom und angeborene Aortenerkrankungen

    Jeder Mensch mit Marfan-Syndrom oder Verdacht auf ein Marfan-Syndrom oder eine andere angeborene Aortenerkrankung ist eingeladen, sich in unserer Sprechstunde vorzustellen. Üblicherweise werden uns Patienten von Hausärzten oder von Ärzten anderer Kliniken vorgestellt, andere Menschen kommen, weil sie selber den Verdacht auf ein Marfan-Syndrom hegen.

    Zunächst ist es unser Ziel die Frage zu beantworten, ob eine Erkrankung vorliegt und um welche Erkrankung es sich handelt (nosologische Zuordnung).

    Weitere Informationen über das Marfan-Syndrom erhalten Sie bei uns und auf der Website der Marfan Hilfe (Deutschland) e.V.

    • Adresse Anfahrt
      Kontakt

      Universitäres Herzzentrum Hamburg GmbH

      Kinderkardiologische Ambulanz
      Gebäude N 23

      Martinistraße 52
      20246 Hamburg

    • Telefon
      So erreichen Sie uns

      Tel.: +49 (0) 40 7410 - 52719
      Fax: +49 (0) 40 7410 - 56826

    Ansprechpartner

    Thomas Mir
    Prof. Dr. med.
    Thomas Mir
    • Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
    Veronika Stark
    Dr. med.
    Veronika Stark
    Jakob Olfe
    Dr. med.
    Jakob Olfe
    • Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin

    Hinweise für Patienten

    1. Erstkontakt

    Die Terminvereinbarung erfolgt telefonisch. Zu diesem Termin benötigen Sie eine Überweisung in unsere Spezialsprechstunde „Marfan“ von Ihrem behandelnden Arzt. Gut wäre es, wenn Sie uns bereits im Vorwege Ihre medizinischen Unterlagen zukommen lassen könnten. Spätestens bei der Vorstellung in unserer Sprechstunde sollten Sie alle Ihnen vorliegende medizinischen Unterlagen (Briefe, Befunde, Operationsberichte, Bilder, Liste der von Ihnen eingenommenen Medikamente) mitbringen. Der behandelnde Arzt wird ein ausführliches Gespräch mit Ihnen führen, Sie untersuchen und ggf. ein Programm zur weiteren apparativen Diagnostik veranlassen.

    2. Weiterführende Diagnostik

    In einigen klaren Fällen können wir bereits bei der ersten Vorstellung sagen, ob ein Marfan-Syndrom oder eine andere angeborene Aortenerkrankung vorliegt. Häufig sind zuvor jedoch zusätzliche Untersuchungen nötig. Hierbei werden Sie sofort oder im Verlauf einem Team von mehreren Ärzten vorgestellt, die als Orthopäden, Augenärzte, Genetiker und Chirurgen unterschiedlicher Fachrichtungen über besondere Erfahrung mit Marfan-Syndrom und angeborenen Bindegewebserkrankungen verfügen.

    Sollte eine Mutationsanalyse erforderlich sein, kann es unter Umständen mehrere Wochen dauern, bis wir eine endgültige Diagnose stellen und einen individuellen Plan für Ihre weitere Betreuung erstellt haben.

    Auf jeden Fall führen wir bei jedem Patienten Folgendes durch:

    • Messung der Körpergröße, Gewicht, Sauerstoffsättigung, Blutdruckwerte
    • Echokardiographie
    • Elektrokardiogramm
    • ggf. Blutentnahmen

    3. Verlaufsuntersuchungen

    Das weitere Vorgehen hängt von der Diagnose und den begleitenden Erkrankungen ab. Drei Fälle sind häufig:

    Erstens schließen wir aus, dass Sie ein Marfan-Syndrom oder eine andere angeborene Aortenerkrankung haben. In diesem Fall sind keine weiteren Untersuchungen oder eine Wiedervorstellungen nötig. In Grenzfällen empfehlen wir häufig eine erneute Wiedervorstellug in ein- bis zwei Jahren vornehmen zu lassen, mit dem Ziel dann eines endgültiges Ausschlusses.

    Zweitens diagnostizieren wir eine Aortenerkrankung ohne Marfan-Syndrom oder eine andere angeborene Erkrankung des Bindegewebes. In diesen Fällen erarbeiten wir individuelle Konzepte zu Ihrer weiteren Betreuung.

    Drittens diagnostizieren wir ein Marfan-Syndrom. In diesem Fall sollten Sie sich bei uns in regelmäßigen Abständen untersuchen lassen.

    Je nach Verlauf und Problemen werden Ärzte anderer Fachrichtungen zu Ihrer Betreuung hinzugezogen. Zudem sind wir bemüht Hilfestellungen zu bieten bei sozialen oder psychischen Problemen, die sich aus der Erkrankung ergeben können.

    Hier ist die Kooperation mit der Marfan Hilfe (Deutschland) e.V. und, ggf. mit der Abteilung für Psychosomatik am UK Hamburg-Eppendorf von besonderer Bedeutung.

    4. Verhalten bei Notfällen

    Patienten mit Marfan-Syndrom können drei typische Komplikationen erleiden. Erstens akute Aortenkomplikationen, zweitens eine Herzklappenentzündung (Endokarditis), und drittens einen Pneumothorax. Sollten Sie Symptome für diese Komplikationen entwickeln, müssen Sie sofort einen Notarzt verständigen, der Sie möglichst sofort in ein Krankenhaus der Maximalversorgung (inklusive Herzchirurgie) verlegt.

    Unsere Klinik hat eine derartige Notaufnahme (ZAD). Bei Fragen von akuter Bedeutung sind zudem die Ärzte unserer kinderkardiologischen Intensivstation immer für Sie erreichbar:
    Tel.: +49 (0) 40 7410 - 56578

    Zusammenstellung der Symptome der drei typischen Notfälle:

    - Akute Aortenerkrankung:

    Ein akutes Aortensyndrom kann durch verschiedene akute Veränderungen der Aorta bedingt sein.

    Typische Beschwerden bei akutem Aortensyndrom sind blitzartig auftretende, heftige Brust- oder Rückenschmerzen, die oft einen reißenden Charakter haben, ein Wandern der Schmerzen (meist von der oberen in die untere Körperhälfte) oder ein zweites Schmerzereignis. Zusätzlich können Durchblutungsstörungen der Arme oder Beine auftreten, die sehr schmerzhaft sein können. Plötzlich auftretende Bewusstlosigkeit (teilweise nur kurzfristig mit anschließend wieder klarer Bewusstseinslage), flüchtig oder permanent bestehende Lähmungen oder Blutbeimengungen in Urin, Stuhl oder Speichel können ebenfalls auf ein akutes Aortensyndrom hinweisen. Neben klassischen Symptomen können sich Aortenkomplikationen leider auch mit gering ausgeprägten Symptomen oder sehr atypisch manifestieren.

    - Akute Herzklappenentzündung:

    Symptome der Herzklappenentzündung sind Fieber, Schüttelfrost, schneller Herzschlag, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Schwächegefühl, Nachtschweiß, Kopfschmerz, Gelenkschmerz, Hautveränderungen wie Petechien (punkförmige Einblutungen in die Haut), Osler-Knötchen (linsen- bis stecknadelkopfgroße, schmerzhafte rote Knötchen an Handflächen, Fingerkuppen oder Fußsohlen), Janeway Läsionen (bis 5 mm große, rötlich braune Flecken an Handflächen und Fußsolen durch Mikroabszesse in der Haut), Splitter-Blutungen (streifenförmige Einblutungen unter den Fingernägeln), neurologische Auffälligkeiten, sowie Blutungen an den Augen oder Blut im Urin.

    Oft verlaufen Herzklappenentzündungen schleichend und werden erst spät erkannt.


    - Akuter Pneumothorax:

    Ein Pneumothorax (Pneu = Luft, Thorax = Brustkorb) entsteht, wenn Luft in den Brustraum zwischen Lunge und Brustwand eintritt, die Lunge ihre Haftung mit der Brustwand verliert und zusammenfällt.

    Auslöser eines Pneumothorax können Anstrengungen sein, die mit gesteigerter Atemarbeit einhergehen. Häufigstes Symptom des Pneumothorax ist ein stechender Schmerz, der bei tiefer Atmung zunimmt. Um diese Schmerzen zu vermeiden, atmen Betroffene möglichst flach und schnell.

    Es kann trockener Reizhusten auftreten. Manchmal tritt Luft ins Unterhautfettgewebe, die sich unter Entstehung knisternder Geräusche wegdrücken lässt (Hautemphysem). Der Herzschlag kann beschleunigt sein. Manchmal schleppt die Atmung auf der betroffenen Seite nach, was durch kleine und zeitlich verzögerte Atembewegungen auffällt. Als Zeichen von Sauerstoffmangel können sich zunächst die Lippen, später auch die Haut und die Schleimhaut bläulich verfärben (Zyanose).

    Beim unkomplizierten Pneumothorax können die Beschwerden gering ausgeprägt sein, während ein sogenannter Spannungspneumothorax innerhalb weniger Minuten zu einem dramatischen Krankheitsbild führen kann.

  • In unserem Zentrum bieten wir Patienten mit seltenen Erkrankungen Spezialsprechstunden an. Hierzu gehört die Sprechstunde Pulmonale Hypertonie. Dieses Krankheitsbild kann ganz unterschiedliche Ursachen haben. Es führt jedoch bei allen Patienten zu einer Veränderung der Lungengefäße und damit zu einer Belastung des Herzens. Nach einer standardisierten Diagnostik wird in unserer Sprechstunde die geeignete Therapieform festgelegt und zusammen mit den niedergelassenen Kinderkardiologen der klinische Verlauf regelmäßig kontrolliert.

    In unserer Sprechstunde findet neben einer ausführlichen Anamnese die Diagnostik durch Echokardiographie, EKG und Belastungsuntersuchungen (6-Minuten-Gehtest oder Spiroergometrie) statt. Zusätzlich stehen spezifische Laboruntersuchungen, nichtinvasive Bildgebungen (MRT- und CT-Untersuchungen) und die hämodynamische Testung im Herzkatheterlabor zur Verfügung.

    Eine enge interdisziplinäre Kooperation besteht zu den Experten der pädiatrischen Pneumologie, der pädiatrischen Radiologie und der Humangenetik.

    Als spezialisierte Sprechstunde des Universitären Herzzentrums beteiligen wir uns an den internationalen Registern COMPERA und COMPERA-KIDS.

    Ansprechpartner

    Florian Arndt
    Dr. med.
    Florian Arndt
    • Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Schwerpunkt Kinder-Kardiologie
    Maria Grafmann
    Dr. med.
    Maria Grafmann
    • Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
  • Herztransplantation im Kindesalter


    Die Herztransplantation hat im Kindesalter in den letzten Jahren einen deutlichen Wandel erfahren. Blieb in den Pionierjahren diese Therapieform nur einzelnen Kindern und Jugendlichen mit schwerster Herzinsuffizienz vorbehalten, so hat sich die Organersatztherapie nun mehr doch bis in das Säuglingsalter etabliert. Kinder mit Kardiomyopathien, aber auch Kinder mit terminalem Herzversagen nach Herzoperationen im Rahmen der Behandlung von angeborenen Herzfehlern können heutzutage auf diese Weise therapiert werden. Auf Grund einer verbesserten intensivmedizinischen Behandlung vor der Herztransplantation werden diese Kinder in einem stabileren klinischen Zustand zur Transplantation gebracht. Hier sei auf die Implantation von mechanischen Kreislaufunterstützungssystemen wie VADs ("Berlin Heart“) oder auch ECMO hingewiesen. Während sich die chirurgische Therapie, d. h. die Technik der Transplantation nicht geändert hat, sind in den letzten Jahren neue immunsuppressive Medikamente entwickelt worden. Hier zeigte sich, dass eine fast schon maßgeschneidert Immunsuppression erfolgen kann, welche versucht, die Gratwanderung zwischen suffizienter Immunsuppressiva-Therapie einerseits und Minimierung medikamentenassoziierter Nebenwirkungen andererseits zu gehen. Alle diese Maßnahmen haben dazu geführt, dass die 5-Jahresüberlebensrate nach Herztransplantation im Kindesalter nunmehr bei über 85% liegt. Somit werden Kinder nach Herztransplantation wesentlich älter. Neben dem Focus auf das reine Überleben durch Implantation eines neuen Organs verschiebt sich nunmehr das Hauptgewicht in der Langzeit-Betreuung dieser Patienten auf die Erhaltung der Lebensqualität. Für alle Aspekte der medizinischen und psychosozialen Betreuung finden sie bei uns ein kompetentes Team.

    Für Fragen zu dem Thema kontaktieren sie uns bitte über Tel. +49 (0) 40 7410 - 53718.
    Anmeldung zur ambulanten Untersuchung unter Tel. +49 (0) 40 7410 - 52719.

    Kontakt

    Rainer Kozlik-Feldmann
    Priv.-Doz. Dr. med.
    Rainer Gerhard Kozlik-Feldmann
    • Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Schwerpunkt Kinder-Kardiologie
  • Adresse Anfahrt
    Adresse

    Universitäres Herzzentrum Hamburg

    Kinderkardiologie/ Herzchirurgie für angeborene Herzfehler

    Gebäude N23, EG
    Martinistraße 52
    20246 Hamburg