Willkommen auf den Internetseiten des Instituts für Sexualforschung, Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie

Wir freuen uns, dass Sie sich für uns, eine der führenden interdisziplinären sexualwissenschaftlichen Einrichtungen in Europa, interessieren. Wir bieten Ihnen Unterstützung bei Fragen und Problemen im Zusammenhang mit Sexualität, Transgender und Intergeschlechtlichkeit. Wir erstellen Gutachten bei rechtlichen Fragestellungen. Bei unseren Studierenden wollen wir die Neugierde für sexualwissenschaftliche Themen wecken. Wir forschen interdisziplinär an Grundlagen und Versorgungsfragen.

Wir freuen uns, wenn Sie uns auf den folgenden Seiten näher kennen lernen möchten.

So finden Sie uns:

Aktuelles

Teilnehmende für ForuM-Studie zu sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche und Diakonie Deutschlands gesucht


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Wir beteiligen uns am Forschungsverbund ForuM „Forschung zu sexualisierter Gewalt und anderen Missbrauchsformen in der evangelischen Kirche und Diakonie Deutschlands“. Dafür laden wir zur Teilnahme an unserer Online-Befragung ein. Die Online-Befragung ist anonym und richtet sich an Menschen, die sexualisierte Gewalt im Raum der evangelischen Kirche und Diakonie erlebt haben. Personen, die bereits an Studien anderer Teilprojekte teilgenommen haben oder dies noch tun werden, können auch an der Onlinestudie teilnehmen.

Über folgenden Link gelangen Sie zur Online-Befragung und erhalten weitere Informationen: https://www.limesurvey.uni-hamburg.de/index.php/956775?lang=de

Informationen zum Ablauf und Inhalt der Online-Befragung können Sie sich auch in einem kurzen Video anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=csBNlbg-6ZE

Die Evangelische Kirche in Deutschland fördert die Forschungsarbeiten des Forschungsverbundes über Drittmittel, hat aber keinen inhaltlichen Einfluss auf die Arbeit.

Weitere Informationen zum Verbundprojekt ForuM: www.forum-studie.de

Kontakt für Rückfragen: Dr. Safiye Tozdan, E-Mail: s.tozdan@uke.de

Behandlungsstudie des UKE Hamburg zur Reduktion des Verlangens nach Pornographie

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Das Institut für Sexualforschung und die Arbeitsgruppe Klinische Neuropsychologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf suchen für eine Studie Personen, die Ihren Pornographiekonsum als problematisch erleben und reduzieren möchten, z.B., weil er zu Schwierigkeiten in Beziehungen oder am Arbeitsplatz geführt hat. Die Befragung ist anonym und findet ausschließlich über Online-Fragebögen statt. Es müssen weder Interviews vor Ort geführt werden noch benötigen wir persönliche Angaben, die genaue Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen. Die Behandlung wird per Video in Form von Selbsthilfe vermittelt.

Alle Teilnehmer*innen erhalten entweder verzögert (6 Wochen Wartezeit) oder direkt Zugang zu einem neuen Selbsthilfe-Programm, das das Verlangen und damit den Konsum von Pornographie reduzieren soll. Das angewendete Verfahren hat sich auch bei anderen Verhaltensweisen wie dem übermäßigen Konsum von Lebensmitteln, Alkohol oder Nikotin bewährt. Die Eingangsbefragung zur Studie erreichen Sie über diesen Link oder anhand des QR-Codes.

Kontakt für Rückfragen: j.gehlenborg@uke.de oder a.baumeister@uke.de

Projekt "Intersex-kontrovers" der Hamburg Open Online University (HOOU)

Im Rahmen der Hamburg Open Online University (HOOU) betreut die Projektgruppe "Intersex-kontrovers" unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Franziska Brunner den gleichnamigen Blog: https://intersex-kontrovers.blogs.uni-hamburg.de .

Das HOOU-Projekt hat das Ziel, Variationen der körpergeschlechtlichen Merkmale (diverse sex development, dsd) und das Themenfeld Intergeschlechtlichkeit sichtbarer zu machen, darüber aufzuklären, Wissen und Wissenslücken zu vermitteln und Kontroversen und Konflikte zu thematisieren.

Versorgungsangebot für Jugendliche, die sich zu deutlich Jüngeren sexuell hingezogen fühlen

Wir bieten (in Kooperation mit der Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie) Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren, die sich sexuell zu deutlich jüngeren Kindern hingezogen fühlen, Hilfe an. Das Angebot richtet sich an Jugendliche im Dunkelfeld, also an diejenigen, die bisher noch keine Straftat begangen haben oder der Polizei und den Gerichten noch nicht bekannt sind. Das Diagnostik- und Hilfsangebot ist kostenfrei, gegenüber den Krankenkassen anonym und unterliegt der Schweigepflicht.

Kontakt: praevention_jugend@uke.de , Tel.: 01522 281 6961 (Sprechzeiten: mittwochs 16:00 - 18:00 Uhr)

QR-Code Sexualforschung und Forensische Psychiatrie
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