Die neu etablierte Arbeitsgruppe Public Health beschäftigt sich mit bevölkerungsrelevanten Aspekten in der Arbeitsmedizin und der Maritimen Medizin, sei es bei bestimmten Bevölkerungsgruppen oder Subgruppen (bspw. in der Arbeitswelt) oder in der Bevölkerung als Ganzes (bspw. im internationalen Reiseverkehr).

Ein Schwerpunkt liegt dabei im Bereich des internationalen Gesundheitsschutzes an sog. Points of Entry, vor allem Häfen und Flughäfen. Es besteht eine enge Kooperation mit dem Hafen- und Flughafenärztlichen Dienst der Stadt Hamburg (HPHC).

Weiterhin stellt die Untersuchung und Entwicklung arbeitsplatzbezogener Public Health-relevanter Präventionsstrategien, wie z.B. Früherkennungsangebote bei Belastung mit kanzerogenen Arbeitsstoffen, einen wichtigen Arbeitsbereich dar.

Weitere Informationen folgen in Kürze.