Aktuelle Veranstaltungen

Trevor Pichanick
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Trevor Pichanick

TABU Konzert II „Freak“
Zwei Liederabende im Sektionssaal zum Thema Ausgrenzung: „Normal“ und „Unnormal“

Doppelkonzert am 24.2.2017 und am 26.2.2017

Im Sektionsaal des Medizinhistorischen Museums im UKE legt der australische Sänger Trevor Pichanick die Normen unserer Gesellschaft unter das Mikroskop und setzt sich in Zusammenarbeit mit Pianist Jan van Wijk und Mezzosopran Meredith Nicollai mit diesen Fragen musikalisch auseinander. Zusammen eröffnen sie den Konzertbesuchern neue Perspektiven nicht nur auf uns als Menschen, sondern auch auf klassische Musik - die schöne, die verrückte, die unerwartete.Mehr...

Veranstaltungsrückblick

  •   Adolph Menzel – Ungemachtes Bett, ca. 1845
    Adolph Menzel – Ungemachtes Bett, ca. 1845

    Am Sterbebett. Geschichte und Gegenwart

    Themenschwerpunkt des Medizinhistorischen Museums Hamburg, 2. November 2016 bis 19. Februar 2017

    Der Themenschwerpunkt des Medizinhistorischen Museums Hamburg widmet sich vom 2. November 2016 bis 19. Februar 2017 unter dem Titel „Am Sterbebett. Geschichte und Gegenwart“ zentralen Fragen, mit denen Angehörige, Freunde, Ärzte, Pflegende und Sterbende am Sterbebett konfrontiert sind und diskutiert Annäherungen und Anleitungen nicht nur in aktueller, sondern auch in historischer Perspektive.

  • Natalie Kriwy
    Natalie Kriwy

    Natalie Kriwy: 14/09 Tagebuch einer Genesung

    Buchvorstellung, 5. Oktober 2016, 18 Uhr

    Vor fünf Jahren wurde bei Natalie Kriwy Brustkrebs diagnostiziert. Wenige Tage später beschloss die Fotografin, ihr durch die Krankheit verändertes und bestimmtes Leben zu dokumentieren.

    Tag des offenen Denkmals

    11. September 2016, 10-16 Uhr

    Zum diesjährigen "Tag des offenen Denkmals" am Sonntag, 11. September, geben wir zwischen 10 und 16 Uhr Einblicke in die einzigartige Architektur des Fritz Schumacher-Hauses.


     6. Madrigalbuch von Gesualdo da Venosa (1566-1613)
    6. Madrigalbuch von Gesualdo da Venosa (1566-1613)

    Krankheit Schmerz Musik

    Themenschwerpunkt, 12.04.-29.06.2016

    Im April startete der diesjährige Themenschwerpunkt des Medizinhistorischen Museums! ForscherInnen und KünstlerInnen waren diesmal eingeladen, das Verhältnis von Krankheit, Schmerz und Musik zu befragen: Wie und wodurch wirkt Musik auf Körper und Psyche? Welchen Einfluss hat Musik auf Krankheit und Schmerzen? Und kann Musik auch wehtun? Was ist akustische Gewalt? Und was hat das Hören mit dem Fühlen zu tun?

    Weitere Informationen und Programm

    "Krankenschwester aus Berufung"?

    Darstellungsweisen von Krankenpflegenden im Deutschen Unterhaltungsfilm der 1940er und 1950er Jahre

    Öffentlicher Abendvortrag am 1.7.2016 um 18:00 Uhr im Hörsaal des Medizinhistorischen Museums Hamburg

    Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer

    Die Lange Nacht der Museen 2016
    Wir vermitteln, Sie erkunden!

    Lange Nacht der Museen

    Samstag, 9. April, 18:00 Uhr bis 2:00 Uhr

    Mit fast 2600 Besuchern hat die diesjährige „Nacht der Museen‘“ im Medizinhistorischen Museum alle Rekorde gebrochen. Unter dem Motto „Mit allen Sinnen“ und mit Führungen in sechs Sprachen sowie einer Vielzahl von Veranstaltungen konnten wir den Besuchern einen Einblick in 150 Jahre Medizingeschichte geben.

    Weitere Informationen und Programm

    "Herzklopfen"

    Einladung zu unserer Abschlusspräsentation des Projektes „Herzklopfen“
    am Samstag, den 12.3.2016 um 11.30 Uhr.

    Weitere Informationen und Programm

  • Vortragsreihe zu Wahnsinn, Psychiatrie und Raum


    Der seit mehreren Jahren in den Geistes- und Kulturwissenschaften kursierende "spatial turn" wirft auch im Bereich der Medizingeschichte wichtige Fragen nach der Bedeutung und den Implikationen von Räumen für Krankheit und Gesundheit, für Behandlung und Therapie auf. Wie wirken Räume auf unser Wohl- oder Unwohlsein? Wie kann durch die Gestaltung eines Raumes auf unser Befinden Einfluss genommen werden? Ist Kranksein (auch) eine räumlich geprägte Erfahrung? Und kann eine entsprechende Gestaltung von Räumen den Heilungsprozess unterstützen?Weitere Informationen


    Vortragsreihe zum 70. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz


    Vom 27.01.2015 bis zum 07.04.2015 fanden sechs Vorträge zum Thema der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27.01.1945 statt. Mehr.. .


    Szenische Lesung vom Heilen und Töten


    Am 26.2.2015 fand im historischen Sektionssaal des Medizinhistorischen Museums eine szenische Lesung statt. Nähere Informationen finden Sie im Flyer .


    Die Unsichtbaren: Hilfsberufe in der Medizin und den Naturwissenschaften Freitag und Samstag, 16. und 17. Januar 2015

    Im Rahmen des Forschungsprojektes "Naturgetreue Objekte" im Spannungsfeld zeitgenössischer medizinischer Wissenschaft und Repräsentationsformen veranstaltete das Institut für Geschichte und Ethik der Medizin am Freitag und Samstag, 16 und 17. Januar 2015, einen interdisziplinären Workshop. Im Fokus der Veranstaltung stand die historische und sozialwissenschaftliche Forschung zu medizinischen und naturwissenschaftlichen (Hilfs-)Berufen. Der Workshop gab einerseits (Nachwuchs-)Wissenschaftler/innen die Gelegenheit, diese Fragen gemeinsam zu erörtern. Zugleich sollte das Forum den Austausch über unterschiedliche theoretische Ansätze und Methoden, aber auch zu konkreten Recherchemöglichkeiten fördern. Dabei standen auch grundsätzliche Fragen zur Debatte: Was definiert eigentlich ein Berufsbild? Welche Kriterien lassen sich für eine Klassifizierung von Tätigkeiten heranziehen? Welche gesellschaftlichen und ökonomischen Bedingungen "erzeugen" einen Beruf? Programm:
    Freitag, 16.01.2015

    13.30 Uhr: Anmeldung und Kaffee
    14.00 Uhr: Begrüßung (Heinz-Peter Schmiedebach)
    14.15 Uhr: Kai Sammet (Hamburg): Fragen einer lesenden Glühbirne: Wer macht welche Arbeit, wie wird das beschrieben und wer produziert Wissen? Anmerkungen zu männlichen Laboratoriumswärtern ca. 1890-1930

    15.00 Uhr: Kristina Matron (Stuttgart): "Sie muß schlechthin alle wertvollen menschlichen Eigenschaften besitzen." - Die Verberuflichung der Hauspflege in den 1950er und 1960er Jahren
    15.30 Uhr: Andreas Pfeuffer (Konstanz): "Ich glaube, dass die uns groß gar nicht kennen" - Kodierfachkräfte an deutschen Krankenhäusern im Spannungsfeld zwischen medizinisch-pflegerischen und betriebswirtschaftlichen Anforderungen
    16.00 Uhr: Bernd Reichelt (Zwiefalten): Von der Gymnastiklehrerin zur Bewegungstherapeutin. Die Begründung der psychiatrischen Bewegungstherapie am Beispiel Südwestdeutschlands

    16.45 Uhr: Helma Sperling /Karin Zipper (Bergisch-Gladbach): Durchleuchtet. Schwester Blandina Ridder und der Arbeitsalltag als Röntgenschwester
    17.15 Uhr: Helga Satzinger (London/Berlin): Die Technische Assistentin - Weiteres zur Frage der Geschlechterhierarchien in der naturwissenschaftlichen Wissensproduktion

    Samstag, 17.01.2015

    09.00 Uhr: Christiane Buhl (Essen/Lübeck): Ernst Pohl - Gerhard Küntschers Haus- und Hoftechniker
    09.30 Uhr: Elke Schulze (Plauen/Berlin): Die rechte Hand des Naturforschers? Wissenschaftliche Zeichner

    10.30 Uhr: Torsten Himmel (Stuttgart): Die Database of scientific Illustrators (DSI) als prosopographisches Tool der Amanuenses-Forschung am Beispiel von Moulagenbildnern und medizinhistorischen Illustratoren.
    11.00 Uhr: Henrik Eßler (Hamburg): Künstler, Ärzte, Hilfsarbeiter? Zur schwierigen Verortung der Moulagenbildner/innen in der Medizin 11.45 Uhr: Abschlussdiskussion
    12.30 Uhr: Führung durch die Dauerausstellung des Medizinhistorischen Museums Hamburg Weitere Informationen finden Sie im Call for Papers zur Veranstaltung.

  • Lesung von Ulrike Draesner am 26.11.2014 und am 3.12.2014


    Die 1962 in München geborene Autorin Ulrike Draesner las am Mittwoch, dem 26.11.2014 aus ihrem Roman "Mitgift" (zum Flyer) . Ulrike Draesner ist eine der profiliertesten deutschsprachigen Autorinnen. Ihr Werk umfasst Lyrik, Prosa, Essays und Hörspiel.
    Am Mittwoch, dem 3.12.2014 las Ulrike Draesner aus einem weiteren Werk, "Sieben Sprünge vom Rand der Welt" (zum Flyer) .


    Ausstellungseröffnung am 21.11.2014


    Am 21.11.2014 um 15:00 Uhr fand im Medizinhistorischen Museum Hamburg die Eröffnung der Ausstellung "Herzklopfen - Forschungsreise in die Welt des Körpers", eine Kinder-Mitmach-Ausstellung in Kooperation mit der ASB Kita Koppelstieg statt (zum Flyer ).


    Tag des offenen Denkmals am 14.9.2014


    Dem Thema "Farbe" des diesjährigen Tages des offenen Denkmals widmet das Medizinhistorische Museum eine kleine Sonderausstellung zum Werk des Künstlers Otto Fischer Trachau (1878-1958), der an der Farbgestaltung der Innenräume (Foyer) des ehemaligen Instituts für Pathologie - den heutigen restaurierten Museumsräumen - mitgewirkt hat.


    Tag der offenen Tür - 125 Jahre UKE


    Am Tag der offenen Tür am 17.5.2014 präsentierten wir unsere Dauerausstellung "Die Geburt der modernen Medizin" und unsere Jubiläumsausstellungen "Spurensuche - Erste Ärztinnen in Hamburg und am UKE" und "Weibliche Ärzte. Die Durchsetzung des Berufsbildes in Deutschland".


    Die Lange Nacht der Museen in Hamburg


    Zum ersten Mal war das Medizinhistorische Museum in diesem Jahr auch bei der Langen Nacht der Museen vertreten! Neben der neu eröffneten Dauerausstellung erwartete alle Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Programm.


    Lesung von David Wagner


    Der Preisträger der Leipziger Buchmesse 2013 las aus seinem Roman "Leben".
    Freitag, 28.2.2014, 18:00 Uhr im Fritz Schumacher - Haus.

    Mehr Infos entnehmen Sie bitte dem Flyer .


    Vortragsreihe "50 Jahre Institut für Geschichte und Ethik der Medizin"


    Anlässlich seines 50-jährigen Bestehens bot das Institut für Geschichte und Ethik der Medizin in der Vortragsreihe Einblicke in seine vielfältigen Tätigkeitsbereiche:


    Mittwoch, 6. 11. 2013, 18 Uhr
    Mathias Wirth:
    "Ich sehe was, was Du nicht siehst?"
    Ethische Aha-Eff ekte in einer Welt voller Technik
    und Prothesen.


    Mittwoch, 4. 12. 2013, 18 Uhr
    Henrik Eßler:
    Menschenbilder in Wachs.
    Auf den Spuren der Hamburger Moulagen.


    Mittwoch, 15. 1. 2014, 18 Uhr
    Ursula Weisser:
    Eigeninitiative und Wissenschaftspolitik: Die Entstehung
    einer wissenschaftlichen Medizin in arabischer Sprache
    im 9. Jahrhundert


    Mittwoch, 12. 2. 2014, 18 Uhr
    Katharina Woellert:
    Was ist, was will und was kann Ethikberatung?
    Die ,Klinische Ethik' am Universitätsklinikum
    Hamburg-Eppendorf


    Mittwoch, 12. 3. 2014, 18 Uhr
    Stefan Wulf:
    Wahnsinn und Hafen im Kaiserreich.
    Anmerkungen zur Hamburger Psychiatriegeschichte

    Näheres über Vortragende, Themen und Termine entnehmen Sie bitte dem Flyer [PDF, 1 MB].

  • "Nacht des Wissens" am 2.11.2013


    Auch in diesem Jahr öffnete das Medizinhistorische Museum Hamburg wieder seine Tore im Rahmen der "Nacht des Wissens" am 2.11.2013. Mehr als 2.000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, die gerade eröffnete neue Dauerausstellung des Museums zu besichtigen!

    Darüber hinaus wurden die Räumlichkeiten des Museums zum Schauplatz für spannende Mitmachaktionen des Instituts für Rechtsmedizin: Methoden der Forensik

    Aus der Hand gelesen - was Fingerabdrücke verraten: Wir zeigen, wie Fingerabdrücke mit Papier, Tinte und einem Scanner aufgenommen werden. Nehmen Sie Ihren "negativen Abdruck" mit nach Hause.


    Die Zukunft hat begonnen - Computertomografie in der Forensik: An drei Schädeln werden nach einer CT-Untersuchung 3D-Rekonstruktionen zur Fertigung von Schädelmodellen live am PC demonstriert.


    Erkennst Du mich? Vom Schädel zum Gesicht: Mit einer Gesichtsrekonstruktion kann das Gesicht verstorbener oder verschollener Personen in einem möglichst lebensnahen dreidimensionalen Modell nachgebildet werden. So können unbekannte Leichen identifiziert oder historische Personen im Museum dargestellt werden.

    Infostand
    Licht ins Dunkel - Spurensuche am Tatort: Viele Spuren an Tatorten fallen zuerst nicht ins Auge, vor allem Körpersekrete und Blutspuren.


    "...man soll ihnen ihre Köpfe abschlagen und sie auf einen Stock nageln" - der Piratenschädel vom Grasbrook: Wir erzählen die Geschichte des legendären Vitalienbruders Klaus Störtebeker und zeigen, was der Piratenschädel aus dem Museum für Hamburgische Geschichte für Geheimnisse preisgab.


    Tag des offenen Denkmals 08.09.2013, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr


    Zum Tag des offenen Denkmals bot das Medizinhistorische Museum am Sonntag, 8. September 2013 spannende Einblicke in das denkmalgeschützte Fritz Schumacher-Haus. Das 1926 fertig gestellte "Gebäude für die theoretischen Institute" beherbergte unter anderem das Pathologische Institut. In den vergangenen Jahren wurde der Ostflügel des Gebäudes aufwendig restauriert. Zu besichtigen sind in regelmäßigen Führungen neben dem historischen Sektionssaal auch die neu gestalteten Ausstellungsräume des Medizinhistorischen Museums.

  • Aktionstag "Hamburger Schätze" 30.12.2012, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr


    Zum Aktionstag "Hamburger Schätze" öffnete das Medizinhistorische Museum Hamburg seine Räume für die interessierte Öffentlichkeit. Mehr als 320 Besucherinnen und Besucher nutzten diesen Tag, um Einblicke hinter die Kulissen des Museumsbetriebes zu bekommen. In Führungen waren unter anderem der historische Sektionssaal von 1926, die Wachsmoulagensammlung (Wachsabdrücke erkrankter Körperteile 1889 - 1950) und weitere Räumlichkeiten des Museumsdepots zu sehen. Für Kinder unter 14 Jahren wurde eine betreute Mitmach-Aktion (Gipsabdrücke selber machen) angeboten. Verantwortlich: Henrik Eßler M.A., E-Mail: h.essler@uke.de


    Veranstaltungsreihe im Rahmen der Sonderausstellung: "Im Gedenken der Kinder - Die Kinderärzte und die Verbrechen an Kindern in der NS - Zeit"


    Mittwoch, 12. September 2012, 19 Uhr
    Antje Kosemund (Hamburg)
    Spurensuche - meine Schwester Irma Sperling (1930-1944)
    (Moderation: Dr. Rebecca Schwoch)

    Mittwoch, 10. Oktober 2012, 19 Uhr
    Dr. Michael Wunder (Hamburg)
    Eugenik - nur ein historisches Problem?

    Mittwoch, 24. Oktober 2012, 19 Uhr
    Prof. Dr. Hendrik van den Bussche (Hamburg)
    Catel und Degkwitz; die akademische Verdrängung der "Kindereuthanasie" in der Nachkriegszeit

    Mittwoch, 7. November 2012, 19 Uhr
    Dr. Marc Burlon (Hamburg)
    "Sie liefen blau an und nasenflügelten." - Die "Euthanasie" an Kindern in den beiden Hamburger "Kinderfachabteilungen"


    Feierliche Bestattung von Opfern der "Kinder-Euthanasie" 15. September 2012

    11 Uhr


    Ohlsdorfer Friedhof, Kapelle 13 In den Hamburger "Kinderfachabteilungen" der Heil- und Pflegeanstalt Langenhorn und des Kinderkrankenhauses Rothenburgsort wurden im Rahmen der nationalsozialistischen "Kinder-Euthanasie" mehr als 80 Kinder getötet. Eine unbekannte Zahl dieser Kinder wurde für die neuropathologische Forschung im Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf benutzt. In der neuropathologischen Sammlung des UKE sind Hirnpräparate von fünf Kindern gefunden worden, die in Langenhorn und Rothenburgsort ermordet worden sind.
    In einer feierlichen Gedenkstunde wurden diese sterblichen Überreste folgender Kinder auf dem Ehrenfeld für Verfolgte der NS-Herrschaft der Geschwister-Scholl-Stiftung auf dem Ohlsdorfer Friedhof beigesetzt: Gerda Behrmann (1939-1941) Werner Hammerich (1940-1941) Marianne Harms (1940-1941) Dieter Kullak (1938-1942) Agnes Erna Petersen (1938-1941).


    Vorlesungsreihe zur Ausstellung "Vom Tatort ins Labor - Rechtsmediziner decken auf"


    Mittwoch, 02.11.2011, 19 Uhr
    Prof. Dr. Klaus Püschel
    Direktor des Instituts für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg - Eppendorf
    Thema: "Faszination Rechtsmedizin"

    Mittwoch, 30.11.2011, 19 Uhr
    Kai Rassek
    Kriminaloberrat, Polizei Hamburg, Landeskriminalamt 41
    Thema: "Wenn die Mordkommission ermittelt"

    Montag, 23.01.2012, 19 Uhr
    Prof. Dr. Norbert Fischer
    Honorarprofessor am Intitut für Volkskunde/Kulturanthropologie sowie Privatdozent für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
    Thema: "Schauplatz Krematorium - Über den neuen Umgang mit Leichen bei der Feuerbestattung"

    Montag, 27.02.2012, 19 Uhr
    Patrik Budenz
    Fotograf, Fotostrecke in der rechtsmedizinischen Ausstellung
    Thema: "Hinter den Kulissen der Rechtsmedizin und post mortem Fotografie"

    Mittwoch, 21.03.2012, 19 Uhr
    Prof. Dr. Dieter Naber
    Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am UKE
    Thema: "Suizid - Konsequenz einer psychischen Krankheit oder Selbstbestimmung?"