Termin Erstberatung

Sie möchten sich reisemedizinisch und zu notwendigen Impfungen beraten und ggf. impfen lassen?
Wir bieten Ihnen eine ausführliche Beratung zu den gesundheitlichen Risiken und erforderlichen Vorsorgemaßnahmen auf Ihrer persönlichen Reise. Wir beraten zu medizinischen Fragen, inklusive aktueller Empfehlungen zur Malariaprophylaxe und Impfungen. Die Bernhard Nocht Ambulanz ist zugelassene Gelbfieberimpfstelle.

In der Bernhard Nocht Ambulanz werden seit mehr als 50 Jahren medizinische Reiseberatungen durch tropenmedizinisch spezialisierte Ärzte:innen durchgeführt.

Buchen Sie für jede Person einen separaten Termin. Das Buchen von zusammenhängenden Gruppenterminen/ Familienterminen für 2-5 Personen ist möglich.

Zusatzinformation Gelbfieberimpfung

Reisen Sie kurzfristig in ein Land, für das Sie dringend eine geforderte Gelbfieberimpfung benötigen und keinen zeitgerechten Termin buchen können? Für eine Terminvereinbarung sowie weitere Informationen wenden Sie sich bitte Montag bis Freitag von 08:00-12:00 Uhr an folgende Rufnummer: +49 40 285 380 219 . Wir bieten Ihnen je nach Terminverfügbarkeit, eine Beratung und Impfung an.

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit

  • Reisedaten (Ausreise, Reiseroute, Rückkehr)
  • Impfpass
  • Allergiepass
  • Medikamentenplan

Wir bieten keine telefonische Reiseberatung oder Beratung per E-Mail an.

Nutzen Sie gern zur Vorbereitung auch die kostenlosen Informationen, die Sie unter Länderinformationen finden.

Benötigen Sie eine arbeitsmedizinische Vor- oder Nachsorgeuntersuchung für einen beruflichen Aufenthalt in den Tropen oder einen Freiwilligendienst?
Zur Arbeitsmedizin
Zum Freiwilligendienst

Termin Folgeimpfung

Folgeimpfungen werden nach erfolgter Erstberatung durch eine Ärztin/ Arzt in der Bernhard Nocht Ambulanz ohne gesonderte Terminvereinbarung an allen nachfolgenden Öffnungszeiten durchgeführt. Folgeimpfungen sind nur Impfungen, die am Beratungstermin von einem Arzt verordnet wurden. Sie werden mit einer Wartenummer aufgerufen, die Sie am Empfang des Bernhard-Nocht-Instituts erhalten.

Bringen Sie zu jedem Besuch Ihren Impfpass und den ärztlichen Verordnungsbogen mit den empfohlenen Impfungen/Terminplanungen mit. Diesen Bogen erhalten Sie am Erstberatungstermin.

  • Information
    Öffnungszeiten für Folgeimpfungen (nach erfolgter Erstberatung bei uns)

    Montag
    13 – 15 Uhr ohne Termin

    Dienstag
    13 - 18 Uhr ohne Termin

    Mittwoch
    08 - 12 Uhr ohne Termin

    Donnerstag
    13 - 18 Uhr ohne Termin

    Freitag
    13 – 15 Uhr ohne Termin

Weitere Informationen

Unsere medizinischen Reise- und Impfberatungen und Impfungen sind individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL), die nach der Gebührenordnung der Ärzte (GÖÄ) abgerechnet werden. Wir empfehlen Ihnen, sich vorab bei Ihrer Krankenkasse zu erkundigen ob eine Beteiligung an den Kosten/ Übernahme der Kosten möglich ist. Wir bitten darum, den Rechnungsbetrag am Tag der Leistungserbringung vor Ort per EC- Karte/Kreditkarte zu bezahlen. Eine Bezahlung nach Rechnungsversand ist nicht möglich.

Die medizinische Reiseberatung- und Impfsprechstunde wird von der Sektion für Tropenmedizin des Zentrums für Innere Medizin (1.Med.) des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) am Standort des Bernhard Nocht Instituts in der Bernhard-Nocht-Str. 74 in Hamburg-St. Pauli angeboten. Leiter ist der Tropenmediziner Prof. Dr. Michael Ramharter.

Krankheiten und Impfungen

  • Chikungunya

    Krankheitsbild:

    Fieber und Gelenkschmerzen, die lange anhalten können. Vorkommen vor allem im tropischen Asien, Zentral- /Südamerika, Afrika. Lokale Ausbrüche mit sehr vielen Fällen. Verursacht durch Viren, Übertragung durch tagaktive Mücken.

    Impfungen:

    Totimpfstoff Vimkunya®, der als Einzeldosis mindestens 2 Wochen vor der Reise verabreicht werden sollte. Der Impfstoff ist ab dem Alter von 12 Jahren zugelassen.
    Lebendimpfstoff Ixchiq® als Einzeldosis. Keine Verabreichung mit anderen Impfstoffen am selben Tag. Menschen mit Vorerkrankungen, Immunschwäche, höherem Alter oder Schwangerschaft sollen den Impfstoff nicht erhalten. Der Impfstoff ist ab dem Alter von 12 Jahren zugelassen.

  • Krankheitsbild:

    Wässrige Diarrhoe, die vor allem bei geschwächten Menschen schwer verlaufen kann. Bei gesunden Reisenden in der Regel milderer Verlauf. Verursacht durch Bakterien, Übertragung durch kontaminiertes Trinkwasser (Reisende nur in Ausnahmefällen betroffen).

    Impfungen:

    Totimpfstoff Dukoral®, je nach Alter müssen 2–3 Dosen als Schluckimpfung eingenommen werden. Der Impfstoff ist ab dem Alter von 2 Jahren zugelassen.
    Lebendimpfstoff Vaxchora®, Einnahme einer Einzeldosis als Schluckimpfung spätestens 10 Tage vor Reisebeginn. Der Impfstoff ist ab dem Alter von 2 Jahren zugelassen.

  • Krankheitsbild:

    Hohes Fieber, Kopf- und Gelenkschmerzen. Selten (<3%) können Komplikationen und Organversagen auftreten. Bei einer Zweitinfektion werden Komplikationen etwas häufiger beobachtet. Vorkommen vor allem im tropischen Asien, Zentral- und Südamerika, Afrika. Verursacht durch Viren, Übertragung durch tagaktive Mücken.

    Impfung:

    Lebendimpfstoff, 2 Dosen im Abstand von 3 Monaten. Beide Dosen sollen vor der Ausreise gegeben werden. Von der STIKO nur allgemein für Reisende empfohlen, die bereits einmal Dengue durchgemacht haben. Der Impfstoff ist ab dem Alter von 4 Jahren zugelassen.

  • Krankheitsbild:

    Fieberhafter Virusinfekt, der zu Entzündung von Hirnhäuten und Gehirn (Meningoenzephalitis) führen kann. Neurologische Folgeschäden können bleiben, in ca. 1% verläuft die Erkrankung tödlich. Vorkommen in Europa und Nordasien. Übertragung durch Zecken.

    Impfung:

    Totimpfstoff, die Grundimmunisierung besteht auf 3 Impfdosen (verschiedene Schemata je nach Hersteller). Ein zeitlich begrenzter Schutz ist 2 Wochen nach der zweiten Impfung zu erwarten. Für dauerhaften Schutz sind regelmäßige Auffrischungsimpfungen erforderlich. Es gibt einen Kinderimpfstoff, der ab 1 Jahr zugelassen ist.

  • Krankheitsbild:

    Lebensbedrohliche Infektionskrankheit, die zu Leberausfall und Multiorganversagen führen kann. Vorkommen in vielen Ländern des tropischen Afrikas und Südamerikas. Erreger ist ein Virus. Übertragung durch tagaktive Mücken.

    Impfung:

    Lebendimpfstoff, Einzeldosis spätestes 10 Tage vor Einreise ins Gelbfiebergebiet. Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder sehr hohem Lebensalter dürfen die Impfung nicht erhalte. Nach 10 Jahren ist von der STIKO eine Auffrischung empfohlen, in bestimmten Situationen auch früher. Der Impfstoff kann ab 9 Monaten verabreicht werden (in Ausnahmefällen früher). Viele tropische Länder verlangen bei Einreise (oder bei vorherigem Aufenthalt in einem Gelbfiebergebiet) den Nachweis der Impfung. Die Impfung darf nur in offiziellen Gelbfieberimpfstellen durchgeführt werden.

  • Krankheitsbild:

    Akute Leberentzündung (Hepatitis) mit Leistungsminderung, Übelkeit, Gelbfärbung von Haut und Augen. Selten schwerer Verlauf bis zum Leberversagen. Vorkommen in vielen tropischen und subtropischen Ländern. Erreger ist ein Virus, Übertragung durch kontaminierte Nahrung. Das Virus wird mehrere Wochen lang im Stuhl ausgeschieden, weitere Personen können auf diesem Weg angesteckt werden.

    Impfung:

    Totimpfstoff, entweder einzeln (volle Dosis) oder in Kombination mit Hepatitis B (enthält nur die halbe Dosis Hepatitis A Impfstoff). Die Grundimmunisierung besteht aus 2 vollen bzw. 3 halben Dosen. Nach einer vollen Dosis besteht bereits ein zeitlich begrenzter Schutz. Es gibt einen Kinderimpfstoff, der ab 1 Jahr zugelassen ist.

  • Krankheitsbild:

    Leberentzündung (Hepatitis), die chronisch verlaufen kann. Dann besteht Risiko für eine Leberzirrhose und Leberkrebs. In vielen afrikanischen und asiatischen Ländern kommt Hepatitis B wesentlich häufiger vor als in Deutschland. Erreger ist ein Virus. Übertragung durch Sexualkontakte, Bluttransfusionen, kontaminierte medizinische Instrumente (auch Piercing, Tätowierungen) sowie unter der Geburt.

    Impfungen:

    Verschiedene Totimpfstoffe, 2–3 Dosen sind für die Grundimmunisierung erforderlich. Der Kombinationsimpfstoff mit Hepatitis A enthält nur die halbe Hepatitis-A-Dosis. In Deutschland ist eine Grundimmunisierung im Säuglingsalter (mit dem 6-fach-Impfstoff) durch die STIKO empfohlen.

  • Krankheitsbild:

    Hohes Fieber und ausgeprägte Kopf-/Gliederschmerzen über mehrere Tage. Häufigste impfpräventable Erkrankung auf Reisen. Risiko durch Langstreckenflüge (trockene Kabinenluft) erhöht. Weltweit verbreitet, in tropischen Gegenden ganzjährig. Erreger ist ein Virus, Übertragung durch Tröpfcheninfektion.

    Impfung:

    Totimpfstoff, eine Injektion mit optimalem Schutz nach 10 Tagen. Vor allem bei Reisen mit vielen Menschen (Kreuzfahrten, Pilgerreisen u.a.) sinnvoll. Kinder unter 9 Jahren benötigen bei der Erstimpfung 2 Dosen. Mäßig gute Impfwirksamkeit. Je nach Hersteller ab 6 Monaten zugelassen. Für Menschen ab 60 Jahren gibt es Impfstoffe mit erhöhter Wirksamkeit. Kinder und Jugendliche von 2 bis 17 Jahren können mit einem Lebendimpfstoff nasal geimpft werden.

  • Krankheitsbild:

    Virusinfektion, die zu einer Entzündung des Gehirns (Enzephalitis) führen kann. Vorkommen in Süd-, Südost- und Ostasien sowie in wenigen Regionen Australiens. Erkrankungen bei Reisenden sind extrem selten. Übertragung durch dämmerungs- und nachtaktive Mücken.

    Impfung:

    Totimpfstoff, zwei Dosen sind für eine Grundimmunisierung erforderlich. Der Impfschutz hält dann für 1–2 Jahre, nach einer Auffrischung ca. 10 Jahre. Der Impfstoff ist ab 2 Monaten zugelassen.

  • Krankheitsbilder:

    Masern ist eine Viruserkrankung, mit Fieber, Hautausschlag und schwerem Krankheitsgefühl einhergeht, Komplikationen sind Lungenentzündung, Hirnentzündung (Enzephalitis) und Störung des Immunsystems durch Vernichtung von zuvor gebildeten Immungedächtniszellen. Weltweit nehmen Masern in den letzten Jahren zu. Übertragung durch Tröpfcheninfektion und aerogen.

    Mumps ist eine Virusinfektion, die mit Entzündung von Speicheldrüsen einhergeht, zudem kann es zu einer Hodenentzündung (Orchitis) mit Hodenschrumpfung kommen. Eine Hirnentzündung kommt ebenfalls vor. Übertragung durch Tröpfcheninfektion.

    Röteln ist eine Viruserkrankung mit Hautausschlag und (zumindest bei Kindern) relativ mildem Krankheitsbild. Bei Erwachsenen kommt es häufiger zu starken Gelenkschmerzen, die mehrere Wochen dauern können. Infektion von nicht-immunen Schwangeren kann zu Fehlbildungen beim Ungeborenen führen. Übertragung durch Tröpfcheninfektion.

    Impfung:

    Es gibt einen Lebendimpfstoff, der als Kombinationsimpfung alle drei Viren in abgeschwächter Form enthält. Die Impfung wird durch die STIKO als Standardimpfung mit 11 und 15 Monaten empfohlen. Ungeimpfte Erwachsene sollen je nach Risiko 1–2 Impfungen erhalten.

  • Krankheitsbild:

    Bakterielle Hirnhautentzündung (Meningitis), die einen raschen lebensbedrohlichen Verlauf nehmen kann. Sehr selten in Deutschland (Erkrankungsgipfel im Säuglings- und Jugendalter), regelmäßige Ausbrüche mit vielen Erkrankten im afrikanischen „Meningitisgürtel“. Übertragung durch Tröpfcheninfektion.

    Impfungen:

    Totimpfstoffe gegen Typ B: durch die STIKO ab 2 Monaten empfohlen, fehlende Impfungen sollen bis zum 5. Geburtstag nachgeholt werden. In manchen Ländern bei Besuch von Schulen/Hochschulen vorgeschrieben.
    Totimpfstoff gegen die Typen ACWY: durch die STIKO im Alter von 12–14 Jahren empfohlen, fehlende Impfungen sollen bis zum 25. Geburtstag nachgeholt werden. Vorgeschrieben bei Reisen nach Saudi-Arabien (einschließlich Pilgerfahrten). Je nach Hersteller gibt es Impfstoffe, die ab 6 Wochen zugelassen sind.

  • Krankheitsbild:

    Virusinfektion, die durch Entzündung des Rückenmarks (Myelitis) zu schlaffen Lähmungen mit dauerhaften Folgeschäden führen kann. Vorkommen von Erkrankungen durch das Wildtypvirus oder durch rückmutierte Lebendimpfstämme in einer Reihe von Ländern, die sich regelmäßig ändern (Schwerpunkt in Asien und Afrika). Die Viren sind fäkal-oral durch Schmierinfektion übertragbar.

    Impfung:

    Totimpfstoff, zur Grundimmunisierung sind 3 Dosen erforderlich. In Deutschland ist eine Grundimmunisierung im Säuglingsalter (mit dem 6-fach-Impfstoff) durch die STIKO empfohlen. Für Deutschland ist eine Grundimmunisierung mit einmaliger Auffrischung empfohlen. Auffrischungsimpfung vor dem Besuch anderer Länder mit Vorkommen von Wildtypvirus oder rückmutierter Lebendimpfstämme, wenn die letzte Impfung länger als 10 Jahre her ist. Bei Langzeitaufenthalt (> 1 Monat) in bestimmten Ländern soll die Impfung bei Ausreise nicht länger als 1 Jahr her sein. Der Einzel-Impfstoff ist ab 2 Monaten zugelassen.
    Der Lebendimpfstoff wird in Deutschland nicht mehr verwendet, da die Gefahr der Rückmutation besteht (die Impfviren können dann wieder Lähmungen auslösen).

  • Krankheitsbild:

    Entzündung des Gehirns (Enzephalitis), die praktisch immer tödlich verläuft. Vorkommen bei Fledermäusen fast weltweit, bei bodenlebenden Säugetieren in sehr vielen Ländern außerhalb Westeuropas. Erreger ist ein Virus. Übertragung durch Tierbisse oder Tierkratzer.

    Impfung:

    Totimpfstoff, für die Grundimmunisierung sind nach WHO-Empfehlung für Immungesunde 2 Injektionen im Mindestabstand von 7 Tagen erforderlich. Die STIKO rät derzeit für einen langanhaltenden Impfschutz zur Durchführung von insgesamt 3 Impfungen. Der Zeitpunkt der dritten Impfung ist im Falle der Anwendung des 2-Dosen-Schemas noch unklar. Die meisten Daten zur Boosterbarkeit nach 2 Dosen liegen vor, wenn der Booster nach einem Jahr gegeben wurde.
    Auch nach vollständiger Grundimmunisierung müssen nach einer Verletzung durch ein potenziell tollwutinfiziertes Tier zwei Auffrischungsimpfungen erfolgen.
    Nicht vollständig Grundimmunisierte müssen allerdings nach einer solchen Verletzung 4–5 Dosen des aktiven Impfstoffes sowie eine Dosis passiven Impfstoffes (Antikörper, Immunglobuline) erhalten. Die Immunglobuline sind oftmals sehr teuer (mehrere Tausend Euro). Von Pferden gewonnene Alternativpräparate sind zwar billiger, aber schlechter verträglich (allergischer Schock möglich). In vielen Regionen in den Tropen sind überhaupt keine Immunglobuline verfügbar.

  • Krankheitsbild:

    Anhaltendes Fieber und Schwäche, unbehandelt kann es u.a. zu Blutungen und Perforationen am Darm kommen. Weltweit in den Tropen und Subtropen verbreitet, die mit Abstand meisten Fälle bei Reisenden sind auf dem Indischen Subkontinent erworben. Erreger ist ein Bakterium (Salmonellen), Antibiotikatherapie ist möglich, allerdings zunehmende Resistenzen in Südasien. Übertragung durch kontaminierte Nahrung.

    Impfungen:

    Totimpfstoff TyphimVi®, eine Dosis vor der Reise verleiht einen mäßigen Schutz für ca. 3 Jahre. Zugelassen ab 2 Jahren.
    Lebendimpfstoff Typhoral®: 3 Kapseln an Tag 1, 3, 5. Zeitgleich dürfe keine Antibiotika eingenommen werden. Mäßiger Impfschutz für ca. 1 Jahr, moderater zusätzlicher Schutz gegen Paratyphus B. Zugelassen ab 5 Jahren.

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