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An 26 universitären Standorten arbeiten 14 onkologische Spitzenzentren, das Nationale Krebspräventionszentrum in Heidelberg und Patient:innenvertretungen zusammen.
Das nationale Verbundprojekt ONCOnnect der Deutschen Krebshilfe zielt darauf ab, Krebspatient:innen Zugang zu exzellenten Versorgungsangeboten aus den nationalen Onkologischen Spitzenzentren (Comprehensive Cancer Centers, CCCs), über die Zentren hinaus, in die Region und insbesondere ländlichen Gebieten zu verschaffen.
Es sollen Synergien und Harmonisierung im Netzwerk der Onkologischen Spitzenzentren deutschlandweit – unabhängig vom Wohnort – geschaffen werden, um die Versorgung von Krebspatient:innen auf Bundesebene zu verbessern. Dafür arbeiten alle 14 CCCs an 26 universitären Standorten, das Nationale Krebspräventionszentrum in Heidelberg und Patient:innenvertretungen zusammen, um vor allem die regionalen Netzwerke nachhaltig zu stärken.
Das ONCOnnect Projekt wird gemeinsam geleitet von Prof. Dr. Christian Brandts aus dem UCT Frankfurt-Marburg und Prof. Dr. Carsten Bokemeyer aus dem UCC Hamburg. Die Geschäftsstelle, die die zentrale Projektkoordination des Verbundprojekts verantwortet, ist im UCT Frankfurt-Marburg angesiedelt.
Das Hubertus Wald Tumorzentrum – Universitäres Cancer Center Hamburg (UCC Hamburg) übernimmt eine zentrale Rolle und engagiert sich insbesondere im Bereich der Patient:innenbeteiligung. Hier entwickeln wir ein „Harmonisiertes Patient:innenkompetenz-Kolleg der CCCs“, das darauf abzielt, Patient:innen und Angehörige strukturiert zur Mitarbeit in regionaler Versorgung, Forschung und Gremienarbeit auszubilden und zu befähigen. Dies soll im Rahmen der Entwicklung eines CCC-netzwerkweiten Ausbildungskollegs erfolgen, welches mit national vergleichbaren edukativen Angeboten für Patient:innen und Angehörige harmonisiert werden soll.
Darüber hinaus entwickeln wir dabei passende Angebote für Angehörige von an krebserkrankten Personen und erfassen die Bedürfnisse sowie Belastungen dieser Angehörigen. Wir arbeiten gemeinsam mit allen weiteren Spitzenzentren daran, Versorgungslücken zu schließen und die Behandlung von Krebspatient:innen und ihren Angehörigen zu verbessern. Dieses Ziel verfolgen wir im Verbundprojekt ONCOnnect zusammen weiter.
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