An dieser Stelle möchten wir Sie umfassend über Neuigkeiten aus dem IVDP informieren.

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Aktuelle Veranstaltungen

Stipendien

Aktuelle klinische Studien

Februar 2017

Rheuma, CED und Psoriasis: Es ist Zeit für Veränderungen!
Rheuma, CED und Psoriasis: Es ist Zeit für Veränderungen!

Beitrag vom 28. Februar 2017

Rheuma, CED und Psoriasis: Es ist Zeit für Veränderungen !

Wie können Sie selber Ihre chronische Entzündung positiv beeinflussen ?

PsoNet-Patientenveranstaltung am 29.03.2017

29. März 2017, 18:00 – 20:30 (Einlass ab 17:45 Uhr)
Eintritt frei für Patienten, Angehörige und Interessierte

Dr. Peer Malte Aries, Rheumatologe Hamburg:
Gemeinsamkeiten und Unterschiede von chronisch-entzündlichen Erkrankungen

Dr. P. Bremer, Gastroenterologe, Hamburg:
Lifestyle bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen

PD Dr. Marc Alexander Radtke:
Folgeerkrankungen und Prävention bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen

Hotel Radisson Blue
Marseiller Strasse 2
20355 Hamburg

Januar 2017

NVK
Psoriasis – Die Dynamik hält an

Beitrag vom 30. Januar 2017

9. Nationale Konferenz zur Versorgung der Psoriasis am 31.03.2017 in Hamburg

Psoriasis – Die Dynamik hält an

Seit der 1. Nationalen Konferenz zur Versorgung der Psoriasis (NVK) ist nunmehr fast 1 Dekade vergangen - Eine äußerst dynamische und aus Sicht der Versorgung erfolgreiche Zeit, die jedoch nicht über noch bestehende Versorgungslücken hinwegtäuschen sollte. Anliegen des vorliegenden 9. NVK zur Psoriasis ist es erneut, die wichtigsten Erkenntnisse zur Versorgung der Psoriasis aus verschiedenen Blickwinkeln zu bündeln und eine erneute Standortbestimmung vorzunehmen. Nur die exakte und kritische Beschreibung der Versorgung bringt uns im Interesse der betroffenen Patienten mit Psoriasis auf dem Wege zur Optimierung voran. Die deutschen Dermatologen und viele der kooperierenden Akteure sind bereit, diesen Weg weiter zu gehen, Versorgungsziele umzusetzen und Maßnahmen auf den Weg zu bringen, die zu einer Verbesserung der Versorgung Psoriasiskranker führen sowie Entscheidungsträger in Politik und alle beteiligten Akteure miteinbezieht – die Dynamik hält an.

11.30 bis 16.00 Uhr

Hamburg Center for Health Economics (HCHE)
Esplanade 36
20354 Hamburg
Großer Hörsaal 4011

(Teilnahme nur nach vorheriger Akkreditierung)

Anmeldung über www.versorgungsziele.de

Psoriasis: Zytokine und Psyche im Alltag
Psoriasis: Zytokine und Psyche im Alltag

Beitrag vom 30. Januar 2017

Psoriasis: Zytokine und Psyche im Alltag

Veranstaltung für Haut- und Hausärzte am 19.04.2017

Mit ihrer großen Häufigkeit in der Bevölkerung, dem oftmals hohen Leidensdruck der Betroffenen und einem beträchtlichen Aufkommen an Komorbidität ist die Psoriasis vulgaris eine der wichtigsten Hautkrankheiten in der Versorgung. Sie erfordert eine bedarfsgerechte, abgestufte Behandlung nach S3-Leitlinie und eine möglichst frühzeitige Intervention zur Abwendung von Progression und Folgeschäden an und unter der Haut. Versorgungsnetze dienen dem systematischen Zusammenwirken mehrerer Praxen oder Kliniken mit dem Ziel einer verbesserten Versorgung. Diese Netze können informativer Art sein und dem Austausch von Wissen und Erfahrungen dienen. Für die zukünftige Ausrichtung der regionalen Psoriasisnetze gilt es, die Kooperation mit anderen Fachrichtungen, insbesondere den über die Komorbidität der Psoriasis verbundenen Disziplinen auszubauen.

Dorint-Hotel Hamburg-Eppendorf
Martinistrasse 72
20251 Hamburg

17:00 Uhr - Die Versorgung der Psoriasis 2017: Was ist in Zukunft wichtig ?
Prof. Dr. Matthias Augustin

17:20 Uhr - Zwischen Innovationen und Bewährtem – Biologikatherapie 2.0
PD Dr. Marc Alexander Radtke.

18:00 Uhr - Haut, Psyche und Immunsystem: Wechselwirkungen und Relevanz für die Praxis Prof. Dr. Kai G. Kahl

18:45 Uhr - Abschlussdiskussion
Prof. Dr. Matthias Augustin

Psoriasis – Meine Medikamente verstehen
Psoriasis – Meine Medikamente verstehen

Beitrag vom 30. Januar 2017

Psoriasis – Meine Medikamente verstehen

PsoNet-Patientenveranstaltung am 21.06.2017

Nur wer seine Medikamente versteht, kann sie auch richtig anwenden. So wird das gemeinsam erarbeitete Therapieziel schneller erreicht. In diesem Vortrag werden die unterschiedlichen Therapieoptionen und deren Wirksamkeit patientengerecht erklärt.

18:00 Uhr - Begrüßung und get together

18:30 Uhr - Meine Medikamente verstehen
PD Dr. Marc Alexander Radtke

20:00 Uhr - Frage und Antwort, gemeinsamer Imbiss

Anthares Apotheke
Struensee-Haus
Konferenzraum 5.OG
Mörkenstr. 47
22767 Hamburg

Dezember 2016

CWC Wundsiegel
Das Team des CWC mit den Auditoren

Beitrag vom 27. Dezember 2016

Rezertifizierung: Comprehensive Wound Center erhält Wundsiegel (ICW)

Im Dezember wurde das Comprehensive Wound Center (CWC) für das Wundsiegel der Initiative Chronische Wunden e. V. (ICW) rezertifiziert. Die interdisziplinäre Wundambulanz, ein Kooperationsprojekt des Instituts für Versorgungsforschung, der Gefäßmedizin, der Dermatologie und der Plastischen Chirurgie, ist seit 2013 als erste interdisziplinäre Hochschulambulanz Deutschlands mit dem Wundsiegel ausgezeichnet. Die Auditoren lobten insbesondere die hervorragende interdisziplinäre Kooperation innerhalb des CWC sowie die vielfältige Vernetzung mit externen Partnern. Bei der Rezertifizierung konnten durch das CWC 515 von 548 Punkten (entspricht 94 Prozent) erreicht werden. Darüber hinaus wurden die sehr gute räumliche und personelle Ausstattung, die gute Patientendokumentation sowie das vielfältige Fort- und Weiterbildungsangebot herausgestellt.

Weiterführende Informationen finden Interessierte hier .

Abschlußveranstaltung "Neue Wege bis 67"
Prof. Göring, Prof. Schmidt-Trenz, Prof. Nienhaus

Beitrag vom 02. Dezember 2016

Praxistipps - "Neue Wege bis 67 - In der Dienstleistung bis zur Rente"

Gemeinsam mit der Handelskammer Hamburg und der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius führte das CVcare eine Studie zum Umgang mit körperlichen und psychischen Belastungen in der Altenpflege durch. Im Rahmen der durch den verstorbenen Altbundeskanzler Helmut Schmidt initiierten Untersuchungsreihe „Neue Wege bis 67 – gesund und leistungsfähig im Beruf“ wurden Handlungsanleitungen zur Prävention von psychischen Belastungen in der Altenpflege entwickelt.

Am 30. November 2016 fand die Abschlußveranstaltung im Handelskammer InnovationsCampus (HKIC) statt. Nach einleitenden Worten des Vorsitzenden des Vorstands der Zeit-Stiftung, Prof. Dr. M. Göring und dem Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg, Prof. Dr. H.-J. Schmidt-Trenz, stellte Prof. Dr. Nienhaus (CVcare) die Ergebnisse der Studie vor und präsentierte als Resultat zwei Broschüren mit Unterstützungsangeboten und Handlungsempfehlungen für Führungskräfte und Mitarbeiter, die aufzeigen wie eine Beschäftigung bis zum Alter von 67 Jahren gelingen kann.

Diese Broschüren, sowie den detaillierten Projektbericht finden Sie hier zum Download:

Neue Wege bis 67 - Praxistipps für Mitarbeiter

Neue Wege bis 67 - Praxistipps für Führungskräfte

Neue Wege bis 67 - Projektbericht

(Foto: Handelskammer Hamburg/Stephan Wallocha)

Prof. Nienhaus beim Arbeitsmedizinischen Symposium in Dresden
Prof. Nienhaus beim Arbeitsmedizinischen Symposium in Dresden

Beitrag vom 02. Dezember 2016

Arbeitsmedizinisches Symposium - "Tuberkulose als Berufskrankheit"

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) führte mit der Unterstützung des Competenzzentrums Epidemiologie und Versorgungsforschung bei Pflegeberufen (CVcare) am 25. und 26. November 2016 in Dresden ein arbeitsmedizinisches Symposium zum Thema Tuberkulose als Berufskrankheit durch.

Referentinnen und Referenten des CVcare, der BGW, des Robert Koch-Instituts (RKI), des Deutschen Zentralkomitees zur Bekämpfung der Tuberkulose, des Instituts für Klinikhygiene, Medizinische Mikrobiologie und Klinische Infektiologie und des Forschungszentrums Borstel berichteten über die in mehr als zehn Jahren gemachten Erfahrungen mit dem Einsatz der Interferon Gamma Release Assays (IGRA) bei der Vorsorgeuntersuchung und die Auswirkungen der Novelle der ArbMedVV auf die TB-Vorsorge von Beschäftigten im Gesundheitswesen. Auch eine neue Generation der IGRA, deren Reproduzierbarkeit und Variabilität bei Studierenden aus Hochinzidenzländern getestet wurden, und Auswirkungen auf die Inzidenz der Tuberkulose in Deutschland durch den Zustrom von Flüchtlingen waren weitere Themen.

Auf den Ergebnissen dieses Symposiums wird die Erstellung der vierten Auflage der Publikation „Tuberkulose als Berufskrankheit – ein Leitfaden zur Begutachtung und Vorsorge“ basieren. Dort möchten wir die Erfahrungen der Teilnehmer umfassend einbringen.

November 2016

Symposium Selbshilfehaut e.V.
Referenten des Symposiums der Selbsthilfegemeinschaft Haut e.V.

Beitrag vom 24. November 2016

Bundesminister Gröhe sagte Prof. Augustin Unterstützung bei der verbesserten Versorgung hautkranker Menschen in Deutschland zu

Am Rande eines dermatologischen Symposiums der Selbsthilfegemeinschaft Haut e.V. am 30.10.2016 in Neuss bekräftigte Bundesgesundheitsminister Gröhe in einem Gespräch mit Prof. Augustin den Anspruch hautkranker Patienten in Deutschland auf eine zeitgemäße Versorgung. In seinem Grundsatzbeitrag hob er im Plenum hervor, dass Menschen mit Hautkrankheiten unter besonderem Leidensdruck, häufig auch dem Unverständnis der Gesellschaft und einer oftmals verbesserungsbedürftigen Situation stehen. Er hob die weitreichenden Aktivitäten der deutschen Dermatologen und der Selbsthilfeorganisationen im Interesse einer verbesserten Versorgung hervor und sicherte seine Unterstützung zu.

Pressekonferenz zum WPT
Prof. Dr. Augustin bei der Pressekonferenz zum WPT

Beitrag vom 20. November 2016

Pressekonferenz in Berlin zum Welt-Psoriasistag 2016

Anlässlich des Welt-Psoriasistages fand die jährliche Pressekonferenz des Berufsverbandes der Deutschen Dermatologen (BVDD), CVderm, Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB) und der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) in Berlin statt. Neben dem aktuellen Sachstand zur Versorgung der Psoriasis in Deutschland wies Prof. Augustin die Öffentlichkeit und die Vertreter der Medien auf die globale und nationale Bedeutung des WHO Globalen Berichts zur Psoriasis hin.

Im Anschluss fand eine Skype-Konferenz mit niedersächsischen Landtagsabgeordneten Martin Bäumer (CDU) statt, der als Betroffener über seine Erfahrungen berichtete und sein Engagement gegen Stigmatisierung zusicherte.

Weltpsoriasistag 2016
PD Dr. Marc Radtke informiert über Behandlungsmöglichkeiten

Beitrag vom 24. November 2016

Patientenveranstaltung zum Welt-Psoriasistag:

Großer Andrang und hoher Informationsbedarf

Zum 8. Mal führte das IVDP am 26.10.2016 im Hörsaal der Augenklinik anlässlich des Welt-Psoriasistages 2016 eine Patientenveranstaltung durch. Nach den Vorträgen von PD Dr. Radtke und Prof. Dr. Augustin nutzten die über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit sich über die Behandlungsmöglichkeiten der Psoriasis zu informieren sowie mit Betroffenen und ihren Angehörigen über Erfahrungen, die im Alltag mit dieser chronischen Erkrankung einhergehen, auszutauschen.

Weitere Informationen zum Weltpsoriasistag erhalten Sie auf:

www.weltpsoriasistag.de

WundenPlus Einladung
Einladungsflyer WundenPlus

Beitrag vom 14. November 2016

Fortbildungsreihe WundenPlus - Download der Vortragsfolien

Am 3. November fand die Veranstaltung "Best Practice chroonische Wunden - lokale Wundtherapie für Ärzte und Pflegende" im Rahmen der ICW-Rezertifizierungsfortbildung WundenPlus statt.

Wir danken allen Teilnehmern für ihr Interesse, die anregenden Diskussionen und das positive Feedback.

Folgende Vortragsfolien der Veranstaltung bieten wir Ihnen als PDF zum Download an:

"Wunddiagnostik an praktischen Beispielen" (Prof. Dr. M. Augustin)

"Die gute Wahl: Wundauflagen" (K. Baade)

"Das richtige Maß: Exsudatmanagement" (PD Dr. K. Herberger)

"Der angemessene Druck: Kompression" (C. Seeger)

3. Hamburger Symposium zur Gesundheitsversorgung
3. Hamburger Symposium zur Gesundheitsversorgung

Beitrag vom 12. November 2016

3. Hamburger Symposium zur regionalen Gesundheitsversorgung: "Ist eHealth eine Lösung für regionale Disparitäten in der Gesundheitsversorgung?"

Zum dritten Mal veranstaltete das IVDP gemeinsam mit dem Center for Health Care Research (chcr) das Hamburger Symposium zur regionalen Gesundheitsversorgung . Am 10. November diskutierten in den Elbarkaden der Hafencity einen Tag lang Experten zum Thema "Ist eHealth eine Lösung für regionale Disparitäten in der Gesundheitsversorgung?“. Unter der Schirmherrschaft von Hamburgs zweiter Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank regten Impulsreferate und Präsentationen zu Einsatzmöglichkeiten, Nutzen und Grenzen einer Digitalisierung der medizinischen Versorgung die mehr als 80 Teilnehmer aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung zum interdisziplinären Dialog an.

Oktober 2016

Beitrag vom 20. Oktober 2016


Acne inversa - Wir klären auf!

16. November 2016: Acne inversa Gespräche
mit Priv.-Doz. Dr. med Marc Radtke

Hidradenitis suppurativa / Acne inversa ist eine - eigentlich - häufige, multifaktorielle, chronische, entzündliche Erkrankung an Terminalfollikeln von Hautumschlagfalten, die zu ausgeprägten Vernarbungen und Behinderung führen kann und eine hohe Krankheitslast aufweist. Die Erkrankung nimmt ohne medizinische Behandlung einen chronischen Verlauf, so dass letztlich die gesamte Haut und das Unterhautfettgewebe der betroffenen Region durch die Erkrankung erfasst und vollständig zerstört werden kann. Es existieren keine objektiven Daten zur Versorgung betroffener Patienten Deutschland. Darüber hinaus ist nicht bekannt, welchen jeweiligen Versorgungsanteil Dermatologen, Allgemeinmediziner, Chirurgen, Gynäkologen, Gastroenterologen und koloproktologisch tätige Arzt haben. Trotz intensivierter Forschungsarbeiten der letzten Jahre ist die Pathogenese der Acne inversa noch nicht abschließend geklärt - insbesondere ist der Grund für die Chronizität der Erkrankung nach wie vor unklar bzw. umstritten. Auch der natürliche Erkrankungsverlauf in unterschiedlichen Schweregraden und die begleitenden Provokationsfaktoren sind nur teilweise bekannt. Die Behandlung ist daher oft enttäuschend und der Entzündungsverlauf hat erhebliche negative Auswirkungen auf die Lebensqualität des Patienten. Mit der Einführung neu zugelassener systemischer Therapieoptionen haben sich die Versorgungsmöglichkeiten der Acne inversa bedeutend verbessert.

Zusammen mit der Anthares-Apotheke und der Vita-Apotheke nehmen wir dies zum Anlass, um betroffene Patienten und ihre Angehörigen in einer öffentlichen Veranstaltung über aktuelle Entwicklungen zu informieren. Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es die Möglichkeit
eines direkten Austausches mit dem Referenten und bei einem gemeinsamen Imbiss ausreichend Zeit für Fragen und Diskussion.

Termin: 16. November 2016, ab 18:00 Uhr
Ort: Seminarraum Struensee-Haus, 5. OG
Mörkenstrasse 43-47, 22767 Hamburg

Psobestlogo

Beitrag vom 18. Oktober 2016

Der 5.555 Patient!

Einmal mehr verzeichnet PsoBest, das Deutsche Psoriasis Register mit seinem Sitz am UKE in Hamburg eine anhaltend hohe Bereitschaft der deutschen Dermatologen zur Beteiligung. Auch im Jahr 2016, dem achten Jahr seit Registerbeginn, konnten eine ganze Reihe neuer Zentren gewonnen werden, die ihre Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis, die erstmalig auf ein Systemtherapeutikum oder ein Biologic / Biosimilar eingestellt werden, an das Register melden. Über 600 Praxen und Klinikambulanzen sind eingeschrieben, über 200 von Ihnen haben in diesem Jahr an PsoBest gemeldet. – Tendenz steigend.

PsoBest ist schon jetzt eine wichtige Säule der Arzneimittelversorgung in der Deutschen Dermatologie. Es ist Beleg dafür, dass die Dermatologen, geführt von der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) und dem Berufsverband der Deutschen Dermatologen
(BVDD), der Systemtherapie und der Patientensicherheit in der Behandlung der Psoriasis den höchsten Stellenwert zuweisen. Mit den Langzeitdaten von PsoBest werden valide Erkenntnisse zu den Langzeiteffekten, dem Patientennutzen und der Sicherheit der Systemtherapie
bei Psoriasis gewonnen. Es werden ferner bedeutende Fragestellungen etwa zu den Zeitpunkten von Therapiewechseln, zu den Modalitäten der Umstellung und zur Langzeitmedikamenten-Adhärenz untersucht. Wissenschaftlich hochwertige Register werden schon in naher Zukunft wertvolle versorgungsrelevante Erkenntnisse und heute weitgehend fehlende Langzeitdaten komplexer Patientenverläufe liefern, die den Stellenwert der modernen, effektiven und sicheren
Dermatologie aufzeigen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.psobest.de

wpt

Beitrag vom 10. Oktober 2016

Weltpsoriasistag - Infomationsveranstaltung für Patienten

Barrieren überwinden: Verstehen - Anerkennen - Einbeziehen

Am 29.10.2016 findet in den meisten Staaten der Welt der Welt-Psoriasistag 2016 statt. An diesem Tag wird auf die Bedeutung der Schuppenflechte als chronisches Leiden hingewiesen und einer stigmatisierenden Erkrankung ein Gesicht gegeben und Gehör verschafft.

Zusammen mit dem Psoriasisnetz Hamburg und dem Deutschen Psoriasis Bund als Patientenorganisation nehmen wir diesen Tagmtraditionell zum Anlass, um betroffene Patienten und ihre Angehörigen in einer öffentlichen Veranstaltung über aktuelle Entwicklungen bei Psoriasis zu informieren. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie alle ehemaligen oder aktuelle Patientinnen und Patienten, sowie deren Angehörige und alle Interessierte unserer Psoriasis-Sprechstunde herzlich ein. Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es die Möglichkeit eines direkten Austauschs mit den Referenten und bei einem gemeinsamen Imbiss ausreichend Zeit für Fragen und Diskussion.

Donnerstag, 27. Oktober 2016

18.00 - 20.00 Uhr

Hörsaal Augenklinik, Gebäude W40
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

Der Eintritt ist frei!

Anmeldung und weitere Informationen:

www.weltpsoriasistag.de

Beitrag vom 1. Oktober 2016

Am 10. November 2016 findet das "Hamburger Symposium zur regionalen Gesundheitsversorgung" zum dritten Mal statt.

Ist eHealth eine Lösung für regionale Disparitäten in der Gesundheitsversorgung?

Unter der Schirmherrschaft von Senatorin K. Fegebank, Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, Stadt Hamburg, findet zum 3. Mal das Hamburger Symposium zur regionalen Gesundheitsversorgung statt.
Im Mittelpunkt steht auch in diesem Jahr wieder der interdisziplinäre Dialog zur Bedeutung von Metropolregionen für die Gesundheitsversorgung mit dem Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse mit der gesundheitspolitischen Diskussion zu verbinden, Handlungsbedarfe für Wissenschaft und Politik abzuleiten und eine bedarfsgerechte Versorgung herzustellen.

Zielgruppe:
Gesundheitspolitik, Medizinische Versorgung, Wirtschaft, Krankenkassen, Wissenschaft, Patientenorganisationen

Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie unter:
https://www.hamburg-symposium.com/

10. November 2016
10.00 - 17.00 Uhr

Elbarkaden Lounge HafenCity
Hongkongstr. 2-4
20457 Hamburg

September 2016

Beitrag vom 29. September 2016

Startschuss für die weltweit größte Psoriasis-Datenbank

GPA-Launch
Die Referenten beim Launch:
Prof. Christopher Griffths (IPC), Prof. Harvey Lui (ILDS), Lars Etarp (IFPA) und Prof. Matthias Augustin (scientific team, UKE Hamburg).

Nach mehrjähriger intensiver Vorbereitung wurde bei der EADV-Tagung (European Academy of Dermatology) in Wien, der bedeutendste Veranstaltung für Dermatologen in Europa, der Startschuss für einen wegweisendes weltweites Projekt gegeben:

Der Global Psoriasis Atlas (GPA)

Dieses Projekt beruht auf der Zusammenarbeit zwischen drei internationalen Organisationen: dem International Psoriasis Council (IPC), dem Dachverband aller weltweit tätigen
dermatologischen Verbände – der International League of Dermatological Societies (ILDS) – und der International Federation of Psoriasis Associaitions (IFPA), einer internationalen Patientenorganisationen für Psoriasis. Unter der Leitung der akademischen Zentren in Manchester (Prof. Christopher Griffiths) und Hamburg (Prof. Matthias Augustin) wird in den kommenden drei Jahren mit einer Gesamtfinanzierung von über zwei Millionen Euro die weltweit größte Datenbank zur Versorgung der Psoriasis entstehen.

Das Projekt beruht auf einer Vielzahl von Kooperationen zwischen Ärzten, Wissenschaftlern, politischen Einrichtungen und der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Mit dem GPA wird eine neue umfangreiche Gesamtsicht auf die bereits verfügbaren Daten zur Versorgung der Psoriasis geschaffen. Insgesamt erwarten Prof. Augustin und Prof. Griffiths über 500 verschiedene nutzbare Daten-Quellen, mit denen die Meta-Datenbank des Projektes befüllt wird. Die Daten werden zum Nutzen der zukünftigen Versorgung unter Beteiligung der WHO, der Patientenorganisationen sowie der ermatologischen Gesellschaften eingesetzt. Erste Ergebnisse werden auf dem Weltkongress für Dermatologie 2019 in Mailand vorgestellt.