9:00 bis 10:30 Seminarphase I
Unterer Rückenschmerz - Manualmedizin in der Hausarztpraxis Teil 1
Somatische Dysfunktionen bei unteren Rückenschmerzen erkennen und behandeln Einführung in die manualmedizinische Neurophysiologie - welche Rolle spielen muskuläre Dysbalancen (Lower Cross Syndrome) - Red Flags - Diagnostik von ISG - und LWS Dysfunktionen (Hands on!)
Teil 1 und 2 sind nur zusammenhängend buchbar!
Ultraschallkurs Abdomen
In einer Gruppe mit 6 Ärzten, die bereits Erfahrung in der Abdomen-Sonographie haben (mindestens 50 eigene Untersuchungen!), wird unter Anleitung des Tutors, der DEGUM II Seminarleiter Allgemeinmedizin ist, an einem gesunden Modell geübt. Die Fragestellungen bzw. Themen kommen aus der Gruppe. Der Workshop ist eine Gelegenheit, die eigene Untersuchungstechnik zu verbessern. Teilnehmer sollten selbst üben wollen (hands on!) und keinen Vortrag erwarten.
Arterieller Hypertonus. der häufigste "chronische" Konsultationsgrund. Teil 1
Arbeit an Fallbeispielen und Grundsätzlichem. Die Teilnehmer:innen bestimmen die Schwerpunkte.
Teil 1 und 2 sind nur zusammenhängend buchbar!
Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden Teil 1
Warum heilen Wunden nicht, wie werden chronische Wunden zeitgemäß versorgt, welche Wundauflagen gibt es, welche Bedeutung hat die Ursachentherapie, wie wickelt man richtig?
Teil 1 und 2 sind nur zusammenhängend buchbar.
Schulterschmerz - mit gezielter Unersuchungstechnik zur richtigen Diagnose Teil 1
Patienten mit Schulterbeschwerden sind ein häufiges Klientel in der allgemeinmedizinischen Sprechstunde. Wer einen klaren Untersuchungalgorithmus hat, kann schnell feststellen, ob es sich um eine strukturelle oder funktionelle Problematik handelt. Wichtig für den Allgemeinmediziner ist insbesondere zu erkennen, ob eine Bildgebung oder eine Überweisung zum Orthopäden erforderlich ist. Dieses Seminar mit hohem Praxisanteil vermittelt zahlreiche Hands-on-Techniken in der Untersuchung des Schultergelenks. Außerdem wird der Einfluss einer schlechten Körperhaltung auf die Funktion der Schulter thematisiert.
Teil 1 und 2 sind nur zusammenhängend buchbar!
Ehrlich gutes Geld verdienen Modul 12 Werkzeugkasten Teil 1
Neben der Abrechnung mit gesetzlichen Krankenkassen spielt die Privatabrechnung eine zentrale Rolle für den wirtschaftlichen Erfolg deiner Praxis. In diesem Modul erfährst du, wie du die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) sicher anwendest, welche Zuschläge und Zusatzleistungen du abrechnen kannst und welche rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten sind. Wir beleuchten den Umgang mit Selbstzahlerleistungen, die Abrechnung mit Berufsgenossenschaften (BG) und Privatversicherungen und erklären, was eine private Verrechnungsstelle für euch tun kann. Ziel ist es, deine Privatabrechnung effizient und gewinnbringend zu gestalten, ohne rechtliche Risiken einzugehen.
- Verstehe die Abrechnungsgrundlagen nach GOÄ und anderen Kostenträgern.
- Erkenne, wann eine höhere Faktorisierung gerechtfertigt ist.
- Bringe eigene Beispiele aus der Praxis ein und gestalte das Seminar aktiv mit.
Teil 1 und 2 sind nur zusammenhängend buchbar!
Multiple Sklerose, Parkinson - chronisch neurologisch kranke Patienten beim Hausarzt - Möglichkeiten und Grenzen
Primär neurologisch kranke Patienten sind besonders in fortgeschrittenen Stadien in der Versorgungsrealität häufig primär hausärztlich angebunden. Dieses Seminar gibt einen aktualisierten Überblick über moderne Diagnostik- und Therapieprinzipien von M. Parkinson und Multipler Sklerose mit besonderen Akzent auf die symptomatische Therapie von Folgeschäden wie z.B. Spastik oder vermehrten Speichelfluss.
Wege zu einer diskriminierungssensiblen Hausarztpraxis: Erfahrungen, Fallbeispiele und rechtliche Einordnung Teil 1
Im Gesundheitswesen wird verstärkt daran gearbeitet, Praxis, Forschung und Lehre so zu gestalten, dass alle Menschen unabhängig von individuellen Merkmalen oder Gruppenzuordnungen personenzentriert und entsprechend ihren Bedarfen berücksichtigt und medizinisch versorgt werden. Ziel ist es, eine wertschätzende und inklusive Umgebung zu schaffen, in der sich alle Patient:innen gesehen, respektiert und gut aufgehoben fühlen. Dieser Workshop greift die Selbstverpflichtung der Hausärzteschaft auf, „ein umfassendes Behandlungsspektrum für alle Patientengruppen anzubieten“ (DEGAM Zukunftsposition Nr. 3). Am Beispiel von Rassismus wird anhand von Praxisbeispielen aufgezeigt, wie sich Diskriminierung auf die Gesundheit und die Gesundheitsversorgung auswirken. Im Workshop werden praxisnahe Handlungsempfehlungen für die Kommunikation und Interaktion mit Patient:innen, Maßnahmen zur Sensibilisierung des Praxisteams sowie Hinweise zur diskriminierungssensiblen Praxisgestaltung erarbeitet. Ergänzend werden wir anhand praxisnaher Fallbeispiele die juristischen Hintergründe unter Berücksichtigung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG), der Arzt und Arbeitsrechtes besprechen.
Teil 1 und 2 sind nur zusammenhängend buchbar!
11:00 bis 12:30 Seminarphase II
Unterer Rückenschmerz - Manualmedizin in der Hausarztpraxis Teil 1
Siehe Teil 1.
Teil 1 und 2 sind nur zusammenhängend buchbar!
Ultraschallkurs Schilddrüse
In einer Gruppe von 6 Ärzt:innen, die in der Praxis bereits die Schilddrüsen-Sonographie durchführen, wird unter Anleitung eines Tutors an gesunden Modellen geübt. Die Fragestellungen bzw. Themen kommen aus der Gruppe. Der Workshop ist eine Gelegenheit, die eigene Untersuchungstechnik zu verbessern. Teilnehmer:innen sollten selbst üben wollen (hands on!) und keinen Vortrag erwarten. Der Workshop ist nicht für Anfänger in der Sonographie gedacht.
Arterieller Hypertonus. Der häufigste "chronische" Konsultationsgrund. Teil 2
Siehe Teil 1.
Teil 1 und 2 sind nur zusammenhängend buchbar!
Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden Teil 2
Siehe Teil 1.
Teil 1 und 2 sind nur zusammenhängend buchbar!
Schulterschmerz – mit gezielter Untersuchungstechnik zur richtigen Diagnose Teil 2
Siehe Teil 1.
Teil 1 und 2 sind nur zusammenhängend buchbar!
Ehrlich gutes Geld verdienen Werkzeugkasten Modul 12 Teil 2
Siehe Teil 1.
Teil 1 und 2 sind nur zusammenhängend buchbar!
Reisemedizin – Beratung und Untersuchung vor und nach Fernreisen
Jährlich verreisen fast 8 Millionen Deutsche in tropische und subtropische Länder. Urlaubsregionen wie Thailand, Bali, die Karibik, aber auch Teile Afrikas wie Kenia, Namibia und die Republik Südafrika sind längst Ziele des Massentourismus geworden. Je nach Urlaubsregion erkrankt ein Großteil der Reisenden während oder nach dem Aufenthalt. Dies erfordert von uns umfangreiche und aktuelle Kenntnisse zur Prophylaxe, aber auch zur Erkennung und Therapie importierter Erkrankungen. Der Workshop soll einen Überblick über die aktuell empfohlenen medikamentösen, nicht medikamentösen und Impfprophylaxen für die Beratung vor einer Fernreise geben. Anhand von typischen Fallbeispielen sollen konkrete Empfehlungen erarbeitet werden. Im zweiten Teil des Workshops soll, ebenfalls anhand von aktuellen Fallbeispielen, das Management von erkrankten Reiserückkehrern diskutiert werden.
Wege zu einer diskriminierungssensiblen Hausarztpraxis: Erfahrungen, Fallbeispiele und rechtliche Einordnung Teil 2
Siehe Teil 1.
Teil 1 und 2 sind nur zusammenhängend buchbar!
13:30 bis 14:30 Mittagshighlight/Keynote
Engagement für die Weiterbildung
Wo kann ich mich als ÄiW einbringen? Wie kann ich Weiterbildungsbedingungen verbessern? Warum lohnt es sich, schon in der Weiterbildung in JADE, DEGAM oder Hausärztinnen- und Hausärzteverband aktiv zu werden? Und warum macht es eigentlich so viel Freude, gemeinsam mehr zu erreichen? Lasst uns dazu in den Austausch treten!
14:30 bis 15:00
Vorstellung des Mentoringprogrammes
mit Dr. rer. hum. biol. Dipl.-Psych. Marion Eisele
15:00 bis 16:30 Seminarphase III
Sehstörungen und Augenprobleme in der Allgemeinmedizin
In diesem praxisnahen Workshop werden häufige Sehstörungen und Augenprobleme im allgemeinmedizinischen Alltag behandelt. Es werden diagnostische Ansätze, Notfallsituationen sowie therapeutische Maßnahmen besprochen. Ziel ist es, Ärzt:innen darin zu schulen, ophthalmologische Beschwerden frühzeitig zu erkennen und adäquat zu behandeln oder an Fachärzte zu überweisen. Tipps und Tricks sowie Red flags werden besprochen und Fragen beantwortet.
Nahrungsergänzungsmittel in der Hausarztpraxis - Sinnvoll oder überflüssig?
Nahrungsergänzungsmittel sind im Praxisalltag ein häufiges Thema – zwischen hohen Erwartungen, kritischer Haltung und uneinheitlicher Studienlage.
Der Workshop vermittelt eine strukturierte, evidenzbasierte Entscheidungsgrundlage für den ärztlichen Umgang mit Nahrungsergänzungsmittel. Im Mittelpunkt stehen wissenschaftliche Bewertung, individueller Bedarf, sinnvolle Diagnostik, Sicherheitsaspekte und praxisnahe Kommunikation. Ein kompakter Deep Dive in häufig nachgefragte Präparate ergänzt die Inhalte durch praxisnahe Fallbeispiele.
Ziel ist es, Nährstoffpräparate fundiert einzuordnen und eine sichere Beratungsgrundlage zu schaffen – insbesondere im Hinblick auf Nutzen und Risiken.
Kann – darf (!?) mein Patient eigentlich noch Auto fahren?... und andere Fragen zur Verkehrstauglichkeit
Hausärztliche Aufgaben und Möglichkeiten zwischen Verantwortung, Fürsorge und Schweigepflicht.
Was ist im Rahmen Ihrer
Weiterbildung Allgemeinmedizin alles zu beachten?
Gewünscht wird ein reger Austausch zu den Themen:
- Wahlmöglichkeit Weiterbildungsordnung 05 / Weiterbildungsordnung 20 (Unterschiede einfach erklärt)
- Warum benötige ich eine Zeitenbestätigung?
- Brauche ich den Kurs und das
Praktikum in Kinder- u. Jugendmedizin / Chirurgie? - Wann und warum Logbuch/ eLogbuch?
- Ist mein Weiterbilder/ meine Weiterbilderin ausreichend befugt?
Heimpatient:innen
Überblick über relevante Aspekte der Versorgung von Patient:innen im Pflegeheim – Multimorbidität und Polypharmazie bei geriatrischen Patient:innen, Besonderheiten im Umgang mit kognitiven Defiziten, Koordinierung aller Kommunikationskanäle, Abrechnungsrelevantes, Heilmittel- und Hilfsmittelversorgung, Inhalte der Hausbesuchstasche.
Dafür stehe ich ein, meine Haltung auf der Spur - Gestaltung der Weiterbildung
In diesem Workshop bekommen die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich auf Basis des kompetenzbasierten Curriculums mit einzelnen Kernkompetenzen allgemeinmedizinischer Expertise auseinanderzusetzen. Abgeleitet von einer im Workshop erarbeiteten Selbsteinschätzung, sollen persönliche Weiterbildungsziele für die kommenden Monate formuliert sowie im Austausch Strategien zur Erreichung dieser Ziele gefunden werden.
COPD - Altbewährtes, neue Horizonte
• Diagnosestellung, Therapieeinleitung; - eskalation
• Biologica - Lichtblick?
• Inhalatorauswahl
• Fall
Hands-on Ultraschall
In einer Gruppe mit 6 Ärzt:innen, die bereits Erfahrung in der Abdomen-Sonogra-phie haben (mindestens 50 eigene Untersuchungen!), wird unter Anleitung des Tu-tors (DEGUM-1) an einem gesunden Modell geübt.
Die Fragestellungen bzw. Themen kommen aus der Gruppe. Der Workshop ist eine Gelegenheit, die eigene Untersuchungstechnik zu verbessern. Teilnehmer:innen sollten selbst üben wollen (hands on!) und keinen Vortrag erwarten.