Prävention im Kindes- und Jugendalter

Die Forschungsgruppe „Prävention“ unter der Leitung von Dr. Silke Pawils bearbeitet ein breit gefächertes Themenspektrum im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung.

Die Projekte beziehen sich meist auf die Zielgruppe von Kindern und Jugendlichen und werden initiiert, um praxisnah entwickelte Präventionsmaßnahmen auf ihre Wirksamkeit im jeweiligen Setting (u.a. Geburtskliniken, Kinder- und Frauenarztpraxen, Psychotherapeutische Praxen oder Kindertagesstätten) hin zu überprüfen, eine verbesserte Methodik zur Evaluationsforschung zu entwickeln, Methoden zur Qualitätssicherung zu erarbeiten oder Zugangswege zu bestimmten Zielgruppen und Settings zu ermitteln.

Zu den häufig behandelten Forschungsthemen gehören beispielweise:

Präventiver Kinder- und Jugendschutz:

  • Kindeswohlgefährdung
  • Frühe Hilfen
  • Gewalt- und Suchtprävention

Versorgung spezifischer Zielgruppen:

  • Familien mit Migrationshintergrund
  • Minderjährige Flüchtlinge
  • Kinder mit psychisch erkrankten Eltern
  • Postpartal depressive Mütter

Auftraggeber der Arbeitsgruppe sind u.a. Bundesministerien, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ( BZgA ), das Nationale Zentrum Frühe Hilfen ( NZFH ), der Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses ( G-BA ), verschiedene Landesbehörden und Stiftungen.


  • Leitung

    Silke Pawils
    Priv.-Doz. Dr. phil. Dipl.-Psych.
    Silke Pawils
    • Forschungsgruppenleiterin
    • Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Gewaltprävention / Migranten

    Franka Metzner-Guczka
    Dr. phil. Dipl.-Psych.
    Franka Metzner-Guczka
    • Psychologin
    • Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Psychische Gesundheit / Postpartale Depression

    Studentische Hilskräfte und Praktikanten

    • Sabine Bart, B. Sc.
    • Lea Blunck
    • Meret Gödecke
    • Elisa Großmann
    • Sandy Jotzer
    • Viola Loew, B. Sc.
    • Johannes Neumann, B. Sc.
    • Fabian Sigmund, B. Sc.
    • Lisa Timmermann

  • NameInhaltFördererLaufzeit
    BMG Trauma-ExpertiseTherapieangebote für psychisch traumatisierte, von Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche in DeutschlandBundesministerium für Gesundheit11/2015 bis 01/2017
    EINFACH STARK FÜR FAMILIENSoziale Prävention in Kinder- und JugendarztpraxenDeutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, Gesundheitsministerium Nordrhein-Westfalen01/2017 bis 12/2019
    D-MKTMetakognitives Training bei Depression für AsylbewerberInnenAsklepios Pro Research07/2018 bis 06/2020
    KID-PROTEKTPsychosoziale Grundversorgung in Frauen- und Kinderarztpraxen – Ein Ansatz zur Weiterentwicklung der VersorgungInnovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses01/2020 bis 06/2021
    PSYCH-UPsychodiagnostisches Screening in U-UntersuchungenBundesministerium für Gesundheit01/2020 bis 06/2022
    CHIMPS-NETKinder und Jugendliche mit psychisch kranken und suchtkranken Eltern – Children of mentally ill parents – NetworkInnovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses01/2020 bis 12/2022
    SmartMOMSVerbesserung der Versorgung von Müttern mit postpartaler Depression durch E-Mental HealthDamp Stiftung03/2020 bis 03/2022

    BMG Trauma-Expertise: Therapieangebote für psychisch traumatisierte, von Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche in Deutschland
    Die Gesetzeslage nach dem Fünften Buch Sozialgesetzbuch und der Psychotherapie-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses ermöglicht eine adäquate psychotherapeutische und andere Leistung zur Krankenbehandlung für betroffene Kinder und Jugendliche. In der Praxis wird von den Betroffenen eine inhaltliche Erweiterung der Therapieangebote um verfahrensübergreifende, traumaspezifische und nonverbale Methoden gewünscht. Da bisher unklar war, ob der Zugang für alle Betroffenen gleichermaßen möglich ist, zielte das Projekt auf die Erstellung eines wissenschaftlichen Gutachtens im Sinne einer Bestandsaufnahme ab. Hierbei wurden die aktuellen Therapieangebote für von Gewalt betroffenen, psychisch traumatisierten Kindern und Jugendlichen, die spezifischen Zugänge sowie die Regelungen zur Kostenübernahme zusammengetragen. Das Gutachten der oben genannten Punkte sollte dazu beitragen, das Angebot, die Qualität und die Zugangsmöglichkeiten der traumafokussierten therapeutischen Angebote in Deutschland zu verbessern.
    Zeitrahmen 11/2015 bis 01/2017 (15 Monate)
    Finanzierung Bundesministerium für Gesundheit
    Projektleitung PD Dr. phil. Silke Pawils
    Mitarbeiter*innen Dr. Julia Iwen, Dr. phil. Franka Metzner, Olga Wlodarczyk (M. Sc.), PD Dr. Annett Lotzin, Eva Christalle (M. Sc.)
    Kooperationspartner Prof. Dr. Ingo Schäfer

    EINFACH STARK FÜR FAMILIEN: Soziale Prävention in Kinder- und Jugendarztpraxen
    Die Arbeitsgruppe „Prävention“ wurde mit der Evaluation des Modellprojektes „Soziale Prävention in Kinder- und Jugendarztpraxen“ beauftragt. Bei dem zu evaluierenden Projekt handelte es sich um ein Modellprojekt, welches Familien mit Unterstützungsbedarf systematisch erkennt und sie an adäquate Hilfe weitervermittelt. In dem Modellprojekt wurde davon ausgegangen, dass ein in der pädiatrischen Praxis angebundenes multiprofessionelles Team einen niedrigschwelligen Zugang zu Unterstützungsangeboten für psychosozial belastete Familien darstellt, die sonst aufgrund bestehender Barrieren nicht im Hilfesystem ankommen würden. Das Modellprojekt verfolgte das Ziel, allen Kindern unabhängig von der sozioökonomischen Lage ihrer Eltern und/oder den psychosozialen Belastungen in der Familie durch Stärkung der Elternkompetenz sowie der Unterstützungsleistungen des Gesundheits- und Jugendhilfewesen ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen.
    Zeitrahmen 01/2017 bis 12/2019 (36 Monate)
    Finanzierung Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, Gesundheitsministerium Nordrhein-Westfalen
    Projektleitung PD Dr. phil. Silke Pawils
    Mitarbeiter*innen Dr. Franka Metzner, Philipp Wolkwitz (M. Sc.), Dr. phil. Franka Metzner
    Kooperationspartner Institut für soziale Arbeit e.V. Münster

    D-MKT: Metakognitives Training bei Depression für die Zielgruppe von Asylbewerber*innen
    Das Metakognitive Training für Depressionen (D-MKT) ist ein leicht umzusetzendes kognitiv-behaviorales Gruppentherapieverfahren zur Behandlung depressiver Episoden, das sich als sehr niedrigschwellig einsetzbar mit guten Effekten bei gleichzeitig guter Akzeptanz gezeigt hat. Im Rahmen einer dreischrittigen Machbarkeitsstudie wurde das D-MKT für die Behandlung von Asylbewerber*innen mit einer Depression angepasst und geprüft. Zusätzlich dazu wurde auch das Treatment as usual (TAU) angeboten. Das Ziel der Studie war eine für an Despressionen erkrankte Asylbewerber*innen geeignete Behandlung unter den Aspekten Akzeptanz und Anwendbarkeit zu entwickeln.
    Zeitrahmen 07/2018 bis 06/2020 (24 Monate)
    Finanzierung Asklepios Pro Research
    Projektleitung Prof. Dr. phil. Lena Jelinek, PD Dr. phil. Silke Pawils
    Mitarbeiter*innen Cornelia Reher[GM1] , Prof. Dr. phil. Lena Jelinek (+Mitarbeiter*in/Studi?), PD Dr. phil. Silke Pawils, Dr. phil. Franka Metzner
    Kooperationspartner Asklepios Klinik Nord-Ochsenzoll, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie – Arbeitsgruppe Neuropsychologie/ Arbeitsgruppe Angst- und Zwangsstörungen[GM2]

    KID-PROTEKT: Psychosoziale Grundversorgung in Frauen- und Kinderarztpraxen – Ein Ansatz zur Weiterentwicklung der Versorgung
    Das Projekt untersucht, wie sektorenübergreifende Zusammenarbeit von ambulanter Gynäkologie bzw. Pädiatrie mit der Kinder- und Jugendhilfe zur Umsetzung der gesetzlich geforderten Präventionsleistungen gemäß §§ 20, 24d und 26 SGB V unter Effektivitäts- und Effizienzaspekten bestmöglich gelingen kann. Ziel des Projektes ist die Förderung einer gesunden Kindesentwicklung trotz psychosozialer Belastungssituationen in der Familie. Die in der Regelversorgung bestehenden Routineuntersuchungen zur Schwangerenvorsorge (Gynäkologie) und Früherkennung von Krankheiten bei Kindern und Jugendlichen („U“-Untersuchungen, Pädiatrie) werden um eine psychosoziale Belastungsanamnese erweitert. Durch das standardisierte Erfassen von Belastungen werden Ärzte und medizinisches Fachpersonal im Umgang mit Risikofamilien gleichzeitig geschult wie auch entlastet. Familien mit Unterstützungsbedarf können systematisch erkannt und an adäquate Hilfen weitervermittelt werden. In einem empirischen Vergleich gegenüber „Treatment as usual“ wird ein lotsengestütztes Verfahren („Supported Treatment“) mit einer Variante ohne systematische Einbindung der Jugendhilfe („Qualified Treatment“) verglichen.
    Zeitrahmen 01/2020 bis 06/2021 (18 Monate)
    Finanzierung Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses
    Projektleitung PD Dr. phil. Silke Pawils
    Mitarbeiter*innen Désirée Kolodziej (M. Sc.), Phillip Wolkwitz (M. Sc.), Sabine Bart (B. Sc.), Johannes Neumann (B. Sc.)
    Kooperationspartner AOK Rheinland-Hamburg
    Konsortialführung Stiftung SeeYou des katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift

    PSYCH-U: Psychodiagnostisches Screening in U-Untersuchungen
    Psychische Auffälligkeiten im Kindesalter zählen zu den wichtigsten Prädiktoren für die Entwicklung psychischer Störungen im Erwachsenenalter. Deren Früherkennung sowie frühe Unterstützungs- oder Behandlungsmaßnahmen sind daher von besonderer Bedeutung. Um eine solche Früherkennung und mögliche Behandlungsmaßnahme zu erreichen, wird untersucht, ob die Gesundheitsuntersuchungen für Kinder und Jugendliche (U1-U11 und J1-J2) durch Screenings anhand von Fragebögen zur Früherkennung psychischer Auffälligkeiten erweitert werden können. Derzeit existieren zwar verschiede Fragebögen, die sich mit der Früherkennung solcher Ausfälligkeiten beschäftigen. Es ist jedoch unklar welches Verfahren im Rahmen der kinderärztlichen U-Untersuchungen am besten geeignet ist. Das Projekt PSYCH-U unterteilt sich in eine Haupt- und eine Validierungsstudie (Nebenstudie). Das Ziel der Hauptstudie ist den Mannheimer Elternfragebogen (MEF) und den Strengths and Difficulties Questionnaire (SDQ) zur Früherkennung psychischer Auffälligkeiten hinsichtlich Güte, Relevanz, Praktikabilität und Akzeptanz, im Rahmen der U7 bis U9, zu vergleichen. Zusätzlich wird in der Validierungsstudie die Validität des MEF durch die Child Behavior Checklist 1.5-5 (CBCL 1.5-5) in der U7a überprüft.
    Zeitrahmen 01/2020 bis 06/2022 (30 Monate)
    Finanzierung Bundesministerium für Gesundheit
    Projektleitung PD Dr. phil. Silke Pawils
    Mitarbeiter*innen Svenja Mertens (M. Sc.), Fabian Siegmund (B. Sc.), Sandy Jotzer, Meret Gödecke
    Kooperationspartner Hannah Hoffmann (M. Sc.), Hannah Jörren (B. Sc.) (Universitätsklinikum Schleswig-Holstein – Klinik für Kinder und Jugendmedizin), PD Dr. Julia Quitmann, Dr. Stefanie Witt, Kaja Kristensen (M. Sc.) (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Institut für Medizinische Psychologie – AG Lebensqualität)

    CHIMPS-NET: Kinder und Jugendliche mit psychisch kranken und suchtkranken Eltern – Children of mentally ill parents – Network
    Kinder und Jugendliche psychisch kranker Eltern haben ein mehrfach erhöhtes Risiko, selbst psychisch zu erkranken. Oftmals setzen sich psychische Erkrankungen über mehrere Generationen fort. Um negative Folgen zu mindern, der transgenerationalen Weitergabe zu begegnen und die bestehende Lücke in der psychosozialen Versorgung von Kindern und Jugendlich bis 21 Jahren mit psychisch kranken Eltern zu schließen, wird in diesem Projekt eine face-to-face Intervention CHIMPS und eine webbasierte Intervention e-CHIMPS als neue sektorenübergreifenden Ansätze in die Versorgung in jedem Bundesland an mindestens einem Standort eingeführt. Beide neuen Versorgungsformen umfassen eine psychische Diagnostik sowie eine Früherkennung und Behandlung psychischer Erkrankungen von Kindern psychisch kranker Eltern im Familienkontext. Beide Interventionen werden evaluiert.
    Zeitrahmen 01/2020 bis 12/2022
    Finanzierung Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses?
    Projektleitung (Teilprojekt 01) PD Dr. phil. Silke Pawils
    Mitarbeiter*innen Philip Kaczmarek (M. Sc.), Elisa Grossmann
    Konsortialführung Prof. Dr. Silke Wiegand-Grefe (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik)

    SmartMOMS: Verbesserung der Versorgung von Müttern mit postpartaler Depression durch E-Mental Health
    Das Projekt SmartMOMS beschäftigt sich mit der Entwicklung, dem Einsatz und der Evaluation einer Smartphone-Anwendung zur Verbesserung der Versorgung von Müttern mit postpartaler Depression. Nach der Evaluationsphase soll die Anwendung allen Frauen nach der Geburt frei zugänglich und kostenlos zur Verfügung stehen. Durch den Einsatz digitaler Technologien können aufgrund der Orts- und Zeitgebundenheit und der damit verbundenen hohen Flexibilität erstmals auch Frauen erreicht werden, die sonst keinen Zugang zu Informations- und Versorgungsangeboten haben. Somit wird eine allgemein zugängliche, kostengünstige und innovative psychologische Ressource geschaffen, die sich speziell auf die psychische Gesundheit der Postpartalzeit konzentriert. Ziele der Smartphone-basierten Intervention sind die Zugangswege zur Versorgung zu optimieren und durch die Integration einer Smartphone-basierten Intervention zu ergänzen.
    Zeitrahmen 03/2020 bis 03/2022
    Finanzierung Damp Stiftung
    Projektleitung PD Dr. phil. Silke Pawils
    Mitarbeiter*innen Viola Löw (B. Sc.), Claudia Martens
    Kooperationspartner Prof. Dr. Babette Renneberg, Daria Dähn (M Sc.), Sophie Rudolf (B. Sc.) (Freie Universität Berlin – Klinische Psychologie und Psychotherapie), Berufsverband und Fachgesellschaft der Gynäkologie, Bundes und Landesverbände des Hebammenwesens

    • Wlodarczyk, Olga (in Arbeit). Kinder psychisch kranker Eltern in der Versorgung und Prävention. Dissertation, PhD-Programm für Nicht-Mediziner/-innen, Medizinische Fakultät Universität Hamburg, Stipendiatin Stifterverband der Deutschen Wissenschaft
    • Metzner, Franka (in Arbeit). Komplexe Traumafolgestörungen bei Kindern und Jugendlichen. Dissertation, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Schramm, Annika (in Arbeit). Schutzfaktoren von Kindern depressionserkrankter Eltern - Ein systematisches Review. Masterarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Pahlke, Stephanie (in Arbeit). Die Relevanz komplexer Traumafolgestörungen bei Kindern und Jugendlichen mit Typ-II-Traumata aus Sicht von Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten - eine repräsentativen Befragung in Deutschland. Masterarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Zimmer, Isabel (in Arbeit). Soziale Unterstützung bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Masterarbeit, Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Hamburg
    • Christoff, Lisa (in Arbeit). Berücksichtigung von Kindern suchtkranker Eltern und Umgang mit Kindeswohlgefährdung in deutschen Suchthilfeeinrichtungen: eine Bestandsaufnahme vorhandener Verfahren. Bachelorarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Diesing, Alice (in Arbeit). Die komplexe posttraumatische Belastungsstörung bei Kindern und Jugendlichen - Ein systematisches Review. Bachelorarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Römer, Maximilian (in Arbeit). Kulturelle und biographiebezogene Einflussfaktoren auf die psychotherapeutische Triade in der Arbeit mit traumatisierten Flüchtlingen aus Perspektive der Dolmetscher. Bachelorarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Yilmaz, Gökhan (in Arbeit). Wirksamkeit von traumafokussierter Psychotherapie bei minderjährigen Flüchtlingen: ein systematische Literaturanalyse. Bachelorarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Dahm, Kristina (in Arbeit). Häufigkeit von einfachen und komplexen Traumafolgestörungen bei Patienten der Traumaambulanz in der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf - eine Aktenanalyse. Diplomarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg

    2014

    • Höfler, Johanna (2014). Familien mit Migrationshintergrund im Sozialen Frühwarnsystem "Babylotse Hamburg" ambulant - eine Analyse von psychosozialen Belastungsfaktoren im Zeitraum von Schwangerschaft, Geburt und erstem Lebensjahr des Kindes. Bachelorarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Marin, Nina (2014). Developmental Trauma Disorder in Children and Adolescents: A Systematic Review. Bachelorarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Raus, Sophia (2014). Bundesweite Befragung niedergelassener Gynäkologen zur Diagnostik und Versorgung postnataler Depressionen. Masterarbeit Psychologie, Universität Hamburg
    • zur Nieden, Janine (2014) Repräsentative Befragung niedergelassener Gynäkologen zur psychosozialen Beratung von Schwangeren. Diplomarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Steidler, Annika (2014). Die Bedeutung von Vätern und väterlichen Risikofaktoren in Familien im sozialen Frühwarnsystem "Babylotse Hamburg" ambulant. Bachelorarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg

    2013

    • Gries-Ewert, Sabine (2013). Gewaltprävention im Kindesalter "Early Starter Hamburg": Akzeptanz und Fallanalyse. Diplomarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Lapsien, Kaja (2013). Väterspezifische Faktoren in Sozialen Frühwarnsystemen. Bachelorarbeit Psychologie, Hamburg Medical School
    • Böttcher, Aisha (2013). Prävention in Kommunen. Masterarbeit, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Department Gesundheitswissenschaften

    2012

    • Bech, Britta (2012). Fallanalysen zur Diagnostik der Erziehungsfähigkeit in der familienrechtlichen Begutachtung. Diplomarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften Universität, Hamburg
    • Standke, Barbara (2012). Literatur- und Instrumentenanalyse zum Konstrukt Erziehungsfähigkeit. Diplomarbeit, Psychologie, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg

    2010

    • Heller, Vivian (2010). Vernachlässigung und Migration. Diplomarbeit, Sozialpädagogik Hochschule Hamburg
    • Kuntz, Jenny Juliane (2010). Die Rolle von Vätern bei Kindeswohlgefährdung - eine Literatur-Analyse, Diplomarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Metzner, Franka (2010) Analyse von Risikoinventaren zur Einschätzung von Kindeswohlgefährdung im bundesweiten Einsatz. Diplomarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Röhrbein, Melanie (2010). Risikokonstellation und Hilfemaßnahmen in Ambulanten Frühwarnsystemen. Diplomarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften Universität, Hamburg
    • Rosch, Ingeborg (2010). Wirkevaluation in Sozialen Frühwarnsystemen. Diplomarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg

Publikationen

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Vor

Different perspectives in psychiatry: how family-oriented are professionals in Germany?
Laser C, Pawils S, Daubmann A, Zapf A, Wiegand-Grefe S
BMC PSYCHIATRY. 2024;24(1):142.

SmartMoms - a web application to raise awareness and provide information on postpartum depression
Daehn D, Martens C, Loew V, Kemmler L, Rudolf S, Kochen E, Renneberg B, Pawils S
BMC PREGNANCY CHILDB. 2023;23(1):.

Prävention des Schütteltraumas: Evaluation der Kampagne #schüttelntötet
Finter J, Pawils S, Timmermann L, Sperhake J, Ondruschka B, Seifert D
Kinder- und Jugendmedizin. 2023;23(2):121-129.

Mental Health im Kindesalter: der Einfluss von Mediennutzung, Erziehungsverhalten und elterlichem Stresserleben – eine Sekundärdatenanalyse von KiGGS- und BELLA-Daten
Jörren H, Schmidt H, Kaman A, Ravens-Sieberer U, Rumpf H, Pawils S
BUNDESGESUNDHEITSBLA. 2023;66(7):784-793.

Increased Digital Media Use in Preschool Children: Exploring the Links with Parental Stress and Their Problematic Media Use
Kattein E, Schmidt H, Witt S, Jörren H, Menrath I, Rumpf H, Wartberg L, Pawils S
CHILDREN-BASEL. 2023;10(12):.

Evaluation of a Child-centred Psychosocial Healthcare Intervention (KIDPROTEKT) – Results of a Cluster Randomized Controlled Trial in Paediatric and Gynaecologic Practices
Kolodziej D, Wolkwitz P, Schön G, Siefert S, Pawils S
PSYCHOSOC INTERV. 2023;32(1):33-42.

Väterliche Risiko- und Schutzfaktoren für Kindeswohlgefährdung in der internationalen Forschungsliteratur und ihre Berücksichtigung in den deutschlandweit eingesetzten Risikoinventaren. Ein Forschungsupdate
Metzner-Guczka F, Pawils S
2023. Väter in den Frühen Hilfen. Eickhorst A, Liel C (Hrsg.). 1. Auflage. Aufl. Weinheim Basel: Beltz Juventa, 44-59.

The current state of international research on the effectiveness of school nurses in promoting the health of children and adolescents: An overview of reviews
Pawils S, Heumann S, Schneider S, Metzner F, Mays D
PLOS ONE. 2023;18(2):.

Behandlungsverhalten und Wünsche an die Therapie aus Sicht von jungen Erwachsenen mit Diabetes mellitus Typ 1
Seibert L, Schmidt H, Menrath I, Pawils S, Rumpf H, von Sengbusch S
DIABETOL STOFFWECHS. 2023;18(2):140-148.

Engaging Parents Affected by Mental Health Problems in Pediatric and Gynecologic Practices—Implications of the KID-PROTEKT Study
Sigmund D, Loew V, Pawils S
CHILDREN-BASEL. 2023;10(12):1853.

School-Based Interventions for Child and Adolescent Victims of Interpersonal Violence
Wichmann M, Pawils S, Richters J, Metzner F
TRAUMA VIOLENCE ABUS. 2023;24(3):1743-1762.

Perinatal mental health literacy: knowledge, attitudes, and help-seeking among perinatal women and the public - a systematic review
Daehn D, Rudolf S, Pawils S, Renneberg B
BMC PREGNANCY CHILDB. 2022;22(1):.

Der Einfluss von elterlichem Stresserleben und Erziehungsstilen auf psychische Probleme und Mediennutzung in der Kindheit – eine Sekundäranalyse von KiGGS- und BELLA-Daten
Jörren H, Schmidt H, Kaman A, Ravens-Sieberer U, Pawils S, Rumpf J
2022. S38: Online-Verhaltenssüchte bei Kindern und Jugendlichen: neue Befunde zur Diagnostik, Ätiologie und Lebensqualität der Familien. .

Prevalence of dental neglect and associated risk factors in children and adolescents-A systematic review
Khalid G, Metzner F, Pawils S
INT J PAEDIATR DENT. 2022;32(3):436-446.

Clinical Implementation and Evaluation of Three Implementation Interventions for a Family-Oriented Care for Children of Mentally Ill Parents (ci-chimps): Study Protocol for a Randomized Controlled Multicenter Trial
Laser C, Modarressi A, Skogøy B, Reupert A, Daubmann A, Höller A, Zapf A, Pawils S, Taubner S, Winter S, Maybery D, Wiegand-Grefe S
FRONT PSYCHIATRY. 2022;13:.

Postpartale Depression – wer kümmert sich? Versorgungszugänge über Hebammen, Gynäkologie, Pädiatrie und Allgemeinmedizin
Pawils S, Kochen E, Weinbrenner N, Loew V, Döring K, Daehn D, Martens C, Kaczmarek P, Renneberg B
BUNDESGESUNDHEITSBLA. 2022;65(6):658-667.

Selbstwirksamkeitserwartung als Outcome zur Wirksamkeitsmessung in der Familienintervention „Babylotse ambulant“ in Frauenarztpraxen
Pawils S, Kolodziej D, Siefert S, Metzner-Guczka F
PSYCHOTHER PSYCH MED. 2022;72(7):306-315.

Dental Neglect and Its Perception in the Dental Practice
Pawils S, Lindeman T, Lemke R
INT J ENV RES PUB HE. 2022;19(11):.

Datenerfassungen im Kinderschutz – essenzieller Bestandteil zum besseren Verständnis der Thematik
Heimann T, Ewert J, Metzner F, Sigmund F, Jud A, Pawils S
MONATSSCHR KINDERH. 2021;169:1090-1092.

Medizinischer Kinderschutz während des Corona-Lockdowns: Vergleichende Befunde der Kinderschutzfälle aus Kliniken und Ambulanzen in Deutschland
Heimann T, Ewert J, Metzner F, Sigmund F, Jud A, Pawils S
MONATSSCHR KINDERH. 2021;169(4):346-352.

Neue Versorgungsformen in Gynäkologie und Pädiatrie - Kindzentrierte Psychosoziale Grundversorgung im ambulanten Sektor (KID-PROTEKT)
Kolodziej D, Pawils S, Wolkwitz P, Nitzschke N, Siefert S
GESUNDHEITSWESEN. 2021;83(08/09):.

Väterliche Risiko- und Schutzfaktoren für Kindeswohlgefährdung und ihre Berücksichtigung in den deutschlandweit eingesetzten Risikoinventaren
Metzner F, Pawils S
PRAX KINDERPSYCHOL K. 2021;70(2):98-114.

Prävention und Gesundheitsförderung für vulnerable Zielgruppen
Pawils S
2021. Prävention und Gesundheitsförderung. Tiemann M, Mohokum M (Hrsg.). 1. Aufl. Berlin, Heidelberg: Springer Reference Medizin, 393-397.

Effectiveness Analysis of a Psychosocial Guidance System in Maternity Clinics
Pawils S, Siefert S, Kolodziej D, Manouchehri M, Metzner F
Journal of Community Medicine & Health Care. 2021;6(2):.

Prävention des Schütteltraumas
Püschel K, Seifert D, Sperhake J, Matschke J, Finter J, Pawils S, Timmermann L, Renz S, Adler I, Ondruschka B
Päd Praxis. 2021;27:417-421.

Pre-Post Study to Assess EMDR-Based Group Therapy for Traumatized Refugee Preschoolers
Lempertz D, Wichmann M, Enderle E, Stellermann-Strehlow K, Pawils S, Metzner F
J EMDR PRACT RES. 2020;14(1):31-45.

Die Posttraumatische Belastungs­störung (PTBS) bei Kindern im Vorschulalter: Ein Überblick zu Diagnostik, Prävalenz und Versorgungssituation in Deutschland
Metzner F, Sobania K, Vasileva M, Wichmann M, Lempertz D, Pawils S
Z PSYCHIATR PSYCH PS. 2020;68(1):16–32.

Schulsozialpädagogische Arbeit im Sinne des Kinderschutzes an Schulen in Deutschland
Pawils S, Beatrice G, Metzner F, Mays D
Trauma & Gewalt. 2020;120.

Schulsozialpädagogik als Ansatzpunkt für Kinderschutz?: Eine vergleichende Analyse der Rahmenbedingungen für SchulsozialpädagogInnen in Deutschland
Pawils S, Wichmann M, Beatrice G, Metzner F
Zeitschrift für Sozialpädagogik. 2020;2020(4):385-400.

Interventionen und Handlungskompetenzen für traumatisierte Kinder und Jugendliche in der Schule – Ergebnisse eines Systematischen Reviews und einer bundesweiten LehrerInnenbefragung
Wichmann M, Pawils S, Mays D, Metzner F
Trauma & Gewalt. 2020;2020:119.

Reducing barriers to trauma inquiry in substance use disorder treatment - a cluster-randomized controlled trial
Lotzin A, Buth S, Sehner S, Hiller P, Pawils S, Metzner F, Read J, Härter M, Schäfer I
SUBST ABUSE TREAT PR. 2019;14(1):23.

Profiles of Childhood Trauma in Women With Substance Use Disorders and Comorbid Posttraumatic Stress Disorders
Lotzin A, Grundmann J, Hiller P, Pawils S, Schäfer I
FRONT PSYCHIATRY. 2019;10:674.

Entwicklungstraumastörung (ETS) bei Kindern und Jugendlichen – Ergebnisse einer Patientenpopulation der kinder- und jugendpsychiatrischen Spezialsprechstunde „Gewalt und Trauma“
Metzner F, Dahm K, Richter-Appelt H, Pawils S, Moulaa-Edmondson M, Stellermann-Strehlow K
Z KINDER JUG-PSYCH. 2019;47(4):300-312.

Kinderschutz in der Suchthilfe: Ergebnisse aus dem BMBF-Forschungsverbund CANSAS
Metzner F, Pawils S
Jugendhilfe-Report. 2019;2019(2):27 - 30.

Prädiktoren und Verfahren zur Erfassung von Hinweisen für Kindeswohlgefährdung in Forschung und Praxis. Ein Überblick zum Stand vor und nach Einführung des Bundeskinderschutzgesetzes
Metzner F, Wolkwitz P, Lehmann N, Pawils S
2019. Staatliche Kindeswohlgefährdung?. Körner W, Hörmann G (Hrsg.). 1. Aufl. Weinheim Basel: Beltz Juventa, 149-164.

Frühe Kindheit - Monitoring und Förderung des Kindeswohls in Deutschland: Ergebnisse des Expertentreffens im Sommer 2019. Ein Tagungsbericht
Pawils S, Metzner F
Z SOZIOL ERZIEH SOZI. 2019;39(4):434-440.

Steigerung von elterlichem Gesundheitswissen durch schriftliches Informationsmaterial unter Berücksichtigung des familiären sozioökonomischen Status: Eine randomisiert-kontrollierte Studie
Kludas L, Kriston L, Metzner F, Wichmann M, Pawils S
BUNDESGESUNDHEITSBLA. 2018;61(4):385-393.

"Learning How to Ask" Effectiveness of a Training for Trauma Inquiry and Response in Substance Use Disorder Healthcare Professionals
Lotzin A, Buth S, Sehner S, Hiller P, Martens M, Pawils S, Metzner F, Read J, Härter M, Schäfer I
PSYCHOL TRAUMA-US. 2018;10(2):229-238.

School belonging and successful transition practice: Academic self-concept, belonging, and achievement motivation in primary school students
Mays D, Franke S, Metzner F, Boyle C, Jindal-Snape D, Schneider L, Zielemanns H, Pawils S, Wichmann M
2018. Pathways to Belonging. 1. Aufl. Leiden: Brill, 167-187.

Schulisches Selbstkonzept sowie Lern- und Leistungsmotivation bei Schülerinnen und Schülern mit einem prognostizierten ungünstigen Entwicklungsverlauf im Bereich der emotionalen und sozialen Entwicklung während der Transition in die Sekundarstufe I
Mays D, Schneider L, Wichmann M, Metzner F, Zielemanns H, Pawils S, Franke S
Z Heilpädagogik. 2018;2018(69):133-146.

Kultursensible Suchtberatung und -therapie bei Menschen mit Flucht- bzw. Migrationserfahrungen
Metzner F, Dingoyan D, Pawils S
2018.

„Das Vertrauen muss da sein…“ - Herausforderungen und Konflikte in der therapeutischen Arbeit mit geflüchteten Patient*innen aus Sicht der behandelnden Psychotherapeut*innen und Dolmetscher*innen
Metzner F, Dingoyan D, Wichmann M, Hanft-Robert S, Pawils S
Konflikt-Dynamik. 2018;07(01):30-39.

Komplexe Traumafolgestörungen bei Kindern und Jugendlichen in Forschung und Praxis
Metzner F, Pahlke S, Diesing A, Marin N, Klasen F, Pawils S, Schulte-Markwort M, Richter-Appelt H
PRAX KINDERPSYCHOL K. 2018;67(3):239-256.

Paternal Risk Factors for Child Maltreatment and Father's Participation in a Primary Prevention Program in Germany
Metzner F, Wlodarczyk O, Pawils S
J SOC SERV RES. 2018;43(3):299-307.

Soziale Unterstützung bei unbegleitet und begleitet geflüchteten Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach der Ankunft in Deutschland: Ergebnisse einer Befragung in ›Willkommensklassen‹ an Hamburger Berufsschulen
Metzner F, Zimmer I, Wolkwitz P, Wlodarczyk O, Wichmann M, Pawils S
Z'Flucht: Z Flüchtlingsforsch. 2018;2(1):3 - 31.

Sekundäre traumatische ­Belastung bei Dolmetschern in der Flüchtlingsversorgung
Wichmann M, Nick S, Redlich A, Pawils S, Brune M, Betke E, Wlodarczyk O, Metzner F
Trauma & Gewalt. 2018;12(3):226 - 243.

Traumata und Traumafolgestörungen bei unbegleitet geflüchteten Kindern und Jugendlichen
Metzner F, Pawils S
Jugendhilfe. 2017;55(1):66-72.

Versorgungssituation von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit sexuellen Gewalterfahrungen in Deutschland: Ein kritischer Überblick
Pawils S, Nick S, Metzner F, Lotzin A, Schäfer I
BUNDESGESUNDHEITSBLA. 2017;60(9):1046-1054.

Understanding the role of childhood abuse and neglect as a cause and consequence of substance abuse the German CANSAS network
Schäfer I, Pawils S, Driessen M, Härter M, Hillemacher T, Klein M, Muehlhan M, Ravens-Sieberer U, Schäfer M, Scherbaum N, Schneider B, Thomasius R, Wiedemann K, Wegscheider K, Barnow S
EUR J PSYCHOTRAUMATO. 2017;8(1):1304114.

Bundesweite Befragung zur Versorgungssituation und -hindernissen von Kindern psychisch kranker Eltern aus Sicht der Erwachsenenpsychiatrie
Wlodarczyk O, Metzner F, Pawils S
PSYCHIAT PRAX. 2017;44(7):393-399.

Risk and protective factors for mental health problems in preschool-aged children: cross-sectional results of the BELLA preschool study
Wlodarczyk O, Pawils S, Metzner F, Kriston L, Klasen F, Ravens-Sieberer U
CHILD ADOL PSYCH MEN. 2017;11:12.

Protective mental health factors in children of parents with alcohol and drug use disorders: a systematic review
Wlodarczyk O, Schwarze M, Rumpf H, Metzner F, Pawils S
PLOS ONE. 2017.

Gewalt und Gesundheit
Koch U, Pawils S
BUNDESGESUNDHEITSBLA. 2016;59(1):1-3.

Komplexe Traumafolgestörungen bei Kindern und Jugendlichen in der psychotherapeutischen und psychiatrischen Versorgung unter besonderer Berücksichtigung von traumatisierten minderjährigen Flüchtlingen
Metzner F, Pahlke S, Reher C, Richter-Appelt H, Pawils S
2016. Trauma & Gewalt. Schäfer I (Hrsg.). Klett-Cotta, 31.

Kinderschutz in der Suchthilfe - Bundesweite Good-Practice-Befragung in Suchthilfeeinrichtungen in Deutschland
Metzner F, Pawils S
SUCHTTHERAPIE. 2016;17(4):181-187.

Systematisches Hinschauen - ein wirksamer Weg im Kinderschutz? Ein Überblick zu Prädiktoren und Verfahren zur Erfassung von Hinweisen für Kindeswohlgefährdung in Forschung und Praxis
Metzner F, Pawils S
NZFam. 2016;3(13):588-592.

Psychotherapeutische Versorgung von begleiteten und unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen und Asylbewerbern mit Traumafolgestörungen in Deutschland
Metzner F, Reher C, Kindler H, Pawils S
BUNDESGESUNDHEITSBLA. 2016;59 (5):642–651.

Psychosoziale Beratung in Frauenarztpraxen - Ergebnisse einer bundesweiten, repräsentativen Befragung von niedergelassenen Gynäkologen in Deutschland
Metzner F, Siefert S, Pawils S
BUNDESGESUNDHEITSBLA. 2016.

Gewaltprävention im Kindes- und Jugendalter im Kurzüberblick
Pawils S, Metzner F
BUNDESGESUNDHEITSBLA. 2016;59(1):52-56.

Patientinnen mit postpartaler Depression in Frauenarztpraxen in Deutschland - Ergebnisse einer Repräsentativerhebung niedergelassener Gynäkologen zur Diagnostik und Versorgung
Pawils S, Metzner F, Wendt C, Raus S, Shedden Mora M, Wlodarczyk O, Härter M
GEBURTSH FRAUENHEILK. 2016;76(8):888-894.

Prädiktoren für die Diagnostik und Beratung bei postpartaler Depression in der Praxis niedergelassener Gynäkologen - Ergebnisse einer bundesweiten repräsentativen Befragung in Deutschland
Pawils S, Wlodarczyk O, Metzner F
GEBURTSH FRAUENHEILK. 2016;76(2):V4.

Traumaspezifische Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland - ein empirischer Überblick
Pawils S, Wlodarczyk O, Schäfer I, Stellermann Strehlow K, Metzner F
2016. Trauma & Gewalt. Schäfer I (Hrsg.). Klett-Cotta, 32.

Substanzbezogene Störungen als Ursache und als Folge früher Gewalt: Grundlagen, Therapie und Prävention im BMBF-Forschungsverbund CANSAS
Schäfer I, Barnow S, Pawils S
BUNDESGESUNDHEITSBLA. 2016;59(1):35-43.

Mental Health Problems Among Preschoolers in Germany: Results of the BELLA Preschool Study
Wlodarczyk O, Pawils S, Metzner F, Kriston L, Wendt C, Klasen F, Ravens-Sieberer U
CHILD PSYCHIAT HUM D. 2016;47(4):529-538.

Resilience in children of depressed parents - a systematic review of protective factors
Wlodarczyk O, Schramm A, Metzner F, Pawils S
2016. European Psychiatry. Supplement. Aufl. S361.

Effekte des "Learning how to ask" Trainings zum Erfragen von Traumatisierungen in der ambulanten Suchthilfe - Eine Cluster-randomisierte kontrollierte Studie
Lotzin A, Buth S, Hiller P, Metzner F, Pawils S, Härter M, Schäfer I
Trauma & Gewalt. 2015;9(2):53.

Prävention von Kindeswohlgefährdungen in Suchtfamilien durch das Screening von Risikofaktoren für Gewalt an Kindern
Metzner F, Pawils S
SUCHTTHERAPIE. 2015;16:S_41_03.

Familien mit Migrationshintergrund als Zielgruppe in den Frühen Hilfen: Ergebnisse eines Sozialen Frühwarnsystems einer Metropolregion
Metzner F, Schwinn A, Mösko M, Pawils S
GESUNDHEITSWESEN. 2015;77(10):742-748.

Welche Rolle spielen Väter in Familien im Zeitraum von Schwangerschaft und Geburt? Väter im Familiensystem junger Familien mit psychosozialen Belastungen
Metzner F, Wlodarczyk O, Steidl A, Pawils S
2015. Mutter, Vater, Kind : Geschlechterpraxen in der Elternschaft . Seehaus R, Rose L, Günther M (Hrsg.). 1. Aufl. Leverkusen: Barbara Budrich, 193-203.

Stellenwert und Umsetzung der Prävention in Deutschland - Eine bundesweite Befragung von Entscheidungsträgern in GKV-Spitzenverband, Bund, Ländern und Kommunen
Pawils S, Boettcher A, Metzner F, Plaumann M, Walter U
GESUNDHEITSWESEN. 2015;77(S01):S12-S13.

Bundesweite Evaluation des Gebrauchswerts des „Eltern-Ordners“ – Einblicke in das Gesundheits- und Informa­tionsverhalten von Eltern
Pawils S, Busche W, Schwinn A, Fillinger U, Koch-Gromus U
GESUNDHEITSWESEN. 2015;77(Suppl 1):S87-S88.

"Gesund groß werden" - Förderung der elterlichen Gesundheitskompetenz mit dem Eltern-Ordner der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Pawils S, Metzner F, Wlodarczyk O, Fillinger U, Koch-Gromus U
2015. Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland. Walter U, Koch U (Hrsg.). 1.. Aufl. BZgA, 197-206.

Lebenskompetenzförderung wirkt, und wie?!.
Pawils S, Wlodarczyk O, Metzner F
Public Health Forum. 2015;23(4):200-202.

Strukturen ändern – Gesundheit integrieren
Plaumann M, Lehmann F, Pawils S, Walter U
GESUNDHEITSWESEN. 2015;77(S01):S109-S111.

Von jungen Erwachsenen bis zum höheren Alter — Präventive Maßnahmen wirksam gestalten
Plaumann M, Pawils S
GESUNDHEITSWESEN. 2015;77(Suppl. 1):S82-S84.

Programm Babylotse - Modellhafte Evaluation der Wirksamkeit eines Sozialen Frühwarnsystems
Siefert S, Pawils S, Schwinn A, Koch-Gromus U, Metzner F, Reiß F
Z GEBURTSH NEONATOL. 2015;5(219):P10_4.

Prävention und Gesundheitsförderung wissenschaftsbasiert stärken - Ergebnisse und Erfahrungen des BMBF-Förderschwerpunkts Präventionsforschung.
Walter U, Kliche T, Pawils S, Nöcker G, Trenker M, Finck S, Linden S, Plaumann M
GESUNDHEITSWESEN. 2015;77(S 01):S2-S11.

Memorandum: Prävention und Gesundheitsförderung nachhaltig stärken - Herausforderungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene.
Walter U, Nöcker G, Pawils S, Robra B, Trojan A, Franz M, Grossmann B, Schmidt T, Lehmann H, Bauer U, Göpel E, Janz A, Kuhn J, Naegele G, Müller-Kohlenberg H, Plaumann M, Stender K, Stolzenberg R, Süß W, Trenker M, Wanek V, Wildner M
GESUNDHEITSWESEN. 2015;77(05):382-388.

„Präventionsforschung“ als Förderschwerpunkt des BMBF – Ein erfolgreicher Vorstoß in die richtige Richtung!
Walter U, Plaumann M, Pawils S, Nöcker G, Pott E, Koch-Gromus U
GESUNDHEITSWESEN. 2015;77(Suppl. 1):S1.

Psychische Gesundheit von Kindern im Vorschulalter in Deutschland
Wlodarczyk O, Pawils S, Metzner F, Kriston L, Wendt C, Klasen F, Ravens-Sieberer U
2015. Dokumentation 20. Kongress Armut und Gesundheit, Berlin.. Gesundheit Berlin Brandenburg, .

Prädiktoren psychischer Gesundheit im Vorschulalter
Wlodarczyk O, Pawils S, Metzner F, Ravens-Sieberer U, Klasen F
2015. Veränderte Gesellschaft - Veränderte Familien. 115.

Inanspruchnahme von ärztlichen und psychotherapeutischen Leistungen durch Kinder und Jugendliche mit psychischen Auffälligkeiten: Ergebnisse der BELLA-Studie
Hintzpeter B, Metzner F, Pawils S, Bichmann H, Kamtsiuris P, Ravens-Sieberer U, Klasen F
KINDH ENTWICKL. 2014;23(4):229-238.

Prävention und Kinderschutz in der pädiatrischen Praxis – Kinderärzte als Akteure im Einladungs- und Meldewesen für Kinderfrüherkennungsuntersuchungen
Metzner F, Ravens-Sieberer U, Schwinn A, Lietz J, Pawils S
GESUNDHEITSWESEN. 2014;eFirst(doi 10.1055/s-0034-1387745):.

Erziehungsfähigkeit in familienrechtlichen Begutachtungen
Pawils S, Metzner F, Bech B, Standke-Erdmann B, Lorenz E, Ballin H
FORENS PSYCHIATR PSY. 2014;8(4):288-294.

Are experiences of sexual violence related to special needs in patients with substance use disorders? A study in opioid-dependent patients
Schäfer I, Gromus L, Atabaki A, Pawils S, Verthein U, Reimer J, Schulte B, Martens M
ADDICT BEHAV. 2014;39(12):1691-4.

Implementing an Inpatient Social Early Warning System for Child Maltreatment
Atabaki A, Heddaeus Espenschied D, Metzner F, Schulz H, Siefert S, Pawils S
RES SOCIAL WORK PRAC. 2013;23(2):189-198.

Spezifische Risiko- und Schutzfaktoren von Vätern bei Kindeswohlgefährdung
Kuntz J, Metzner F, Pawils S
KINDH ENTWICKL. 2013;22(1):14-21.

Das Soziale Frühwarnsystem "Babylotse" - vom Modellprojekt in die Regelversorgung
Metzner F, Pawils S
2013. 18. Kongress Armut und Gesundheit. .

Postpartale Depression und psychosoziale Belastungen von Patientinnen
Metzner F, Schwinn A, Pawils S
Frauenarzt. 2013;54:10.

Kinder und Jugendliche - Präventive Maßnahmen wirken
Pawils S, Robra B, Berger U
GESUNDHEITSWESEN. 2013;77(1):49-53.

Childhood abuse and neglect as a cause and consequence of substance abuse - understanding risks and improving services (CANSAS)
Schäfer I, Barnow S, Klein M, Mühlhan M, Scherbaum N, Driessen M, Thomasius R, Ravens-Sieberer U, Härter M, Pawils S
EUR J PSYCHOTRAUMATO. 2013;4:.

Prädiktoren für die Diagnostik und Beratung bei postpartaler Depression in der Praxis niedergelassener Gynäkologen - Ergebnisse einer bundesweiten Befragung in Deutschland
Wendt C, Pawils S, Metzner F
2013. DGPPN Kongress 2013. .

Partizipative Gesundheitsforschung – ein neuer Ansatz für die Präventionsforschung
Wright M, Nöcker G, Pawils S, Walter U
PRAVENT GESUNDHEIT. 2013;8(3):119-121.

Mum - Mama und mehr - Begleitung von Familien von der Schwangerschaft bis zum Ende des ersten Lebensjahres ihres Kindes.
Möller I, Bodelschwingh F, Klemperer M, Pawils S, Röhrbein M
2012. Die Psyche im Spiegel der Hormone. Beiträge der 40. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Dorn A, Kimmich-Laux D, Richter-Appelt H, Rauchfuß M (Hrsg.). Mabuse-Verlag, 99-110.

Behavioural and structural prevention to promote the health of socially disadvantaged children and adolescents: an overview of European and German health promotion strategies
Pawils S, Atabaki A, Metzner F, Nöcker G, Linden S, Plaumann M, Walter U
J PUBLIC HEALTH-UK. 2012;20(2):103-110.

[Customer and patient satisfaction. An appropriate management tool in hospitals?].
Pawils S, Trojan A, Nickel S, Bleich C
BUNDESGESUNDHEITSBLA. 2012;55(9):1183-1189.

Ältere Menschen im Blickpunkt des BMBF-Förderschwerpunkts Präventionsforschung
Plaumann M, Linden S, Nöcker G, Pawils S, Walter U
Public Health Forum. 2012;20(1):1-3.

[Memorandum prevention research - research areas and methods].
Walter U, Nöcker G, Plaumann M, Linden S, Pott E, Koch-Gromus U, Pawils S, von U, Altgeld T, Dierks M, Frahsa A, Jahn I, Krauth C, Pomp M, Rehaag R, Robra B, Süß W, Töppich J, Trojan A, von Unger H, Wildner M, Wright M
GESUNDHEITSWESEN. 2012;74(10):99-113.

Zum Einsatz von Risikoinventaren bei Kindeswohlgefährdung
Metzner F, Pawils S
2011. Erfassung von Kindeswohlgefährdung in Theorie und Praxis. Lengerich: Pabst Science Publishers: 251-277.

Soziale Frühwarnsysteme: ambulant versus stationär - oder beides?!
Pawils S, Metzner F, Reiss F, Schwinn A, Röhrbein M, Koch-Gromus U
Kindesmisshandlung und -vernachlässigung. 2011;14(1E):20-33.

[Effectiveness, quality and transfer: further development of disease prevention and health promotion through research].
Walter U, Plaumann M, Dubben S, Nöcker G, Pawils S, Koch-Gromus U
DEUT MED WOCHENSCHR. 2011;136(28-29):1488-1492.

Wirksamkeit, Qualität und Transfer: Weiterentwicklung der Prävention und Gesundheitsförderung durch Forschung
Walter U, Plaumann M, Dubben S, Nöcker G, Pawils S, Koch-Gromus U
DEUT MED WOCHENSCHR. 2011;1488-1492.

Risikoscreening mittels Risikoinventar versuchs psychosoziales Gespräch im Sozialen Frühwarnsystem Babylotse Hamburg
Metzner F, Pawils S, Schwinn A
2010. 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie 26. bis 30. September 2010 in Bremen. Petermann F, U (Hrsg.). Pabst Science Publishers, .

Der Eltern-Ordner Gesund groß werden - modellhafte Evaluation der Funktion und Wirksamkeit von Elternmaterialien
Pawils S, Schwinn A, Busche W, Koch-Gromus U, von dem Knesebeck M, Fillinger S
Public Health Forum. 2010;18(4):1-3.

Modellhafte Evaluation der Wirksamkeit von Elternmaterialien
Schwinn A, Pawils S
2010. 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie 26. bis 30. September 2010 in Bremen. Petermann F, Koglin U (Hrsg.). Pabst Science Publishers, 253.

Wirkung des Sozialen Frühwarnsystems "Babylotse Hamburg"
Pawils S, Schwinn A
GESUNDHEITSWESEN. 2009;71(08/09):.

Patientenzufriedenheit: Abhängigkeit von Alter und Geschlecht
Bleich C, Pawils S, Koch U
2006. Gesundheit im gesellschaftlichen Wandel. Altersspezifik und Geschlechterrollen. Festschrift zum 60. Geburtstag von Elmar Brähler. Hinz A, Decker O (Hrsg.). Psychosozial-Verlag, 179-199.

Psychosoziale Versorgung in der Medizin. Entwicklungstendenzen und Ergebnisse der Versorgungsforschung.
Pawils S, Koch U
2006. Psychosoziale Versorgung in der Medizin. Entwicklungstendenzen und Ergebnisse der Versorgungsforschung.. Pawils S, Koch U (Hrsg.). Schattauer, .

Fazit: Eine Agenda zur Weiterentwicklung der psychosozialen Medizin in Deutschland
Pawils S, Koch U, Kliche T
2006. Psychosoziale Versorgung in der Medizin. Entwicklungstendenzen und Ergebnisse der Versorgungsforschung. Pawils S, Koch U (Hrsg.). Schattauer, 413-418.

Patientenorientierung durch Patientenbefragungen als ein Qualitätsmerkmal der Krankenversorgung
Pawils S, Satzinger W, Trojan A, Koch U
2006. Psychosoziale Versorgung in der Medizin.. Pawils S, Koch U (Hrsg.). Schattauer, 343-362.

Strukturqualität I: Allgemeine Rahmenbedingungen.
Schulz H, Barghaan D, Harfst T, Bleich C, Pawils S, Kawski S, Koch U
2006. Systemleitlinie Psychosomatische Rehabilitation. Schattauer, 75-94.

Wege zu einer gelungenen Interprofessionellen Kommunikation.
Pawils S, Klapper B, Koch U
2005. Schöne neue Pflegewelt: Pflege und Gerontopsychiatrie. Nübel G, Kuhlmann P (Hrsg.). Mabuse-Verlag, 15-30.

Experiences in the German model project "Interprofessional communication in hospitals"
Pawils S, Klapper B, Schaeffer D, Koch U
2005. Change and quality in human service work. Dedicated to the work of André Büssing. München: Hampp, 299-309.

Letzte Aktualisierung aus dem FIS: 26.05.2024 - 00:32 Uhr

Drittmittelprojekte

Bundesministerien

Systematische Übersichtsarbeit zum internationalen Forschungsstand zur Gesundheitsförderung und Primärprävention durch Schulgesundheitsfachkräfte (School Nurses) in öffentlichen Schulen
Pawils S
Bundesministerium für Bildung und Forschung
01.09.2020 - 30.11.2021

ZMVI1-2518KIG003 Evaluation eines Screenings
Pawils S
Bundesverwaltungsamt
01.01.2020 - 31.12.2023

DLR Supply of traumatised children and adoloscents in Germany
Pawils S
DLR
01.10.2015 - 31.12.2017

Strukturbildung für
Kliche T, Pawils S
Bundesministerium für Bildung und Forschung
01.04.2009 - 31.03.2013

Andere öffentliche Förderung

Smart-e-Moms – Smartphone-basierte Intervention zur Reduktion postpartal depressiver Symptomatik
Pawils S
Innovationsfond G-BA
01.03.2023 - 28.02.2026

Verbesserung der Versorgung von Müttern mit postpartaler Depression durch E-Mental Health
Pawils S
Damp Stiftung
01.03.2020 - 31.03.2022

Kinder und Jugendliche mit psychisch kranken und suchtkranken Eltern – children of mentaly ill parents – network
Pawils S
Innovationsfond G-BA
01.01.2020 - 31.12.2022

Kindzentrierte Psychosoziale Grundversorgung im ambulanten Sektor
Pawils S
Innovationsfond G-BA
01.07.2018 - 31.08.2021

NRW-Modellprojekt Soziale Prävention in der Kinder- und Jugendarztpraxis
Pawils S
Land Nordrhein-Westfalen
01.10.2016 - 31.12.2020

Babylotse
Pawils S
Stiftung der Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift gGm
01.09.2014 - 31.10.2015

Prävention in Frauenarztpraxen
Pawils S
Behörde für Gesundheit u. Verbraucherschutz
01.01.2012 - 31.12.2014

Elternarbeit der HAG
Pawils S
Hamburgische Arbeitsgemeinschaft f. Gesundheitsförderung - H
01.07.2011 - 31.12.2012