Arbeitsgruppe Prävention

  • Beschreibung
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    Die Arbeitsgruppe Prävention, Leitung Dr. Silke Pawils, bearbeitet ein breit gefächertes Themenspektrum von Ernährung/Bewegung über Sucht- und Gewaltprävention bis hin zur allgemeinen Gesundheitsförderung.

    Die Präventionsprojekte beziehen sich meist auf die Zielgruppe von Kindern und Jugendlichen und werden initiiert, um praxisnah entwickelte Präventionsmaßnahmen auf ihre Wirksamkeit im jeweiligen Setting (wie Kindertagesstätte, Frauenarzt- oder Kinderarztpraxis) hin zu überprüfen, eine verbesserte Methodik zur Evaluationsforschung zu entwickeln, Methoden zur Qualitätssicherung zu erarbeiten oder Zugangswege zu bestimmten Zielgruppen (wie Suchtberatungsstellen, Kinderarztpraxen oder Psychiatrische Kliniken) zu ermitteln.

    Häufig behandelte Themenfelder sind im Bereich Kindeswohlgefährdung, Kinderschutz, Frühe Hilfen, Angebote für Familien mit Migrationshintergrund oder minderjährige Flüchtlinge und postpartale Depression.

    Auftraggeber der Arbeitsgruppe sind u.a. Bundesministerien, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), verschiedene Landesbehörden, Stiftungen.

  • NameInhaltFördererLaufzeit
    Eltern-OrdnerRCT zu Eltern-MaterialienBMBF und BZgA4/2005 bis 04/2008
    Kinder-KomptMed. Diagnostik in RechtsmedizinBASFI Hamburg und Kroschke - Stiftung11/2008 bis 04/2010
    GiKGewaltprävention im KindesalterBASFI Hamburg12/2008 bis 04/2010
    MuMambulantes FrühwarnsystemUKE07/2009 bis 04/2010
    Babylotse stationär Kinderschutz
    ab der Geburt in Geburtskliniken
    BASFI Hamburg und HH-Spendenparlament11/2007 bis 05/2011
    Risikoinventarebundesweiter Vergleich der RisikoinventareUKE07/2009 bis 04/2010
    U6/U7Verpflichtende U-Untersuchungen in HHBGV Hamburg01/2011 bis 03/2012
    SchatzsuchePrävention Seelischer Gesundheit in KitasGKV-Spitzenverband09/2011 bis 12/2012
    KNPVernetzung von Experten zu Präventionsmethoden und NutzbarmachungBMBF04/2009 bis 03/2013
    ErziehungsfähigkeitInstrumentarium zur Messung von ErziehungsfähigkeitUKE10/2011 bis 12/2013
    Babylotse ambulantKinderschutz ab der Schwangerschaft in gynäkologischen PraxenBASFI Hamburg und Peter Möhrle Stiftung01/2012 bis 12/2013
    Herbert Quandt-Stiftung01/2014 bis 09/2014
    CANSASSucht als Ursache von Gewalt gegen KinderBMBF04/2013 bis 04/2015
    KANU-HamburgPräventionsangebot für Kinder mit psychisch erkrankten ElternStifterverband der Deutschen Wissenschaft01/2014 bis 01/2017

    GIK- Gewaltprävention im Kindesalter
    Die Maßnahme "Early Starter" wurde im Rahmen des "Hamburger Handlungskonzeptes gegen Jugendgewalt" 2008 in der Freien und Hansestadt Hamburg implementiert. Zielgruppe der Maßnahme sind Kinder in Kindertagesstätten und Schulen sowie deren Familien. Das Programm beinhaltet die Qualifizierung von Fachkräften für Gewaltprävention, den Einsatz von Diagnostik sowie universelle und indizierte gewaltpräventive Maßnahmen. Im Zentrum steht die Identifikation von aggressiv auffälligen Kindern, bei denen im Sinne des "Early Starter" - Konzepts die Gefahr der Verfestigung des Verhaltens besteht. Die Maßnahme wurde zwischen April 2009 bis Juni 2010 wissenschaftlich begleitet.
    Zeitrahmen 12/2008 bis 04/2010 (16 Monate)
    Finanzierung Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI), Hamburg
    Projektleitung Dr. phil. Silke Pawils Mitarbeiter Dipl.-Psych. Anke Schwinn
    Kooperationspartner PD. P. Brikken, Institut für Forensische Psychiatrie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf; BASFI Hamburg; REBUS Hamburg; Hamburger Schulen; Deutsches Jugendinstitut (DJI)

    STATIONÄRER BABYLOTSE: Prävention in Geburtskliniken
    Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat 2006 mit dem nationalen Programm "Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und Soziale Frühwarnsysteme" zur verstärkten Prävention von Kindesmissbrauch und Vernachlässigung sowie Förderung der kindlichen Gesundheit und Entwicklung aufgerufen. Im Zeitraum August 2008 bis August 2010 wurde das stationäre soziale Frühwarnsystem Babylotse Hamburg in Hamburg erprobt. Sozialpädagoginnen im Katholischen Marienkrankenhaus Hamburg hatten eine Lotsenfunktion für Familien mit psychosozialen Belastungen. Anhand von Screeningbögen wurden belastete Familien systematisch erfasst. Gemeinsam mit der Familie wurde der Hilfebedarf ermittelt und eine begleitende Einbindung ins soziale und gesundheitliche Hilfe- und Unterstützungssystem ermöglicht.
    Zeitrahmen 11/2007 bis 05/2011 (43 Monate)
    Finanzierung Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI), Hamburg; Hamburger Spendenparlament
    Projektleitung Dr. phil. Silke Pawils
    Mitarbeiter Dipl.-Psych. Anke Schwinn, Dipl.-Psych. Franka Metzner, Dipl.-Soz. Franziska Reiß
    Kooperationspartner
    Stiftung SeeYou am Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift, Hamburg; Marienkrankenhaus Hamburg

    U-UNTERSUCHUNGEN: Evaluation des Einlade- und Meldewesen für Kinderfrüherkennungsuntersuchungen in Hamburg
    Im Rahmen der Studie erfolgte die Evaluation des auf der Grundlage des "Gesetzes zur Neustrukturierung und Optimierung der gesundheitlichen Vorsorge im Vorschulalter" vom 15.12.2009 in Hamburg eingeführten Modellprojekts zur kontrollierten Teilnahme an den Kinderfrüherkennungsuntersuchungen U6 (10. bis 12. Lebensmonat) und U7 (21. bis 24. Lebensmonat). Ziel des zentralen Erinnerungs- und Meldewesens ist, die Inanspruchnahme des kostenlosen Angebots an Früherkennungsuntersuchungen ("U-Untersuchungen") für Kinder zu erhöhen und dabei insbesondere sozial benachteiligte Familie zu erreichen, die bisher noch zu wenig von den Angeboten der allgemeinen Gesundheitsvorsorge profitieren.
    Zeitrahmen
    01/2011 bis 03/2012 (15 Monate)
    Finanzierung
    Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV), Hamburg
    Projektleitung
    Dr. phil. Silke Pawils
    Mitarbeiter
    Dipl.-Psych. Franka Metzner
    Kooperationspartner Forschungssektion Child Public Health, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf; Zentrale Stelle Neumünster; Hamburger Jugend- und Gesundheitsämter; Kinder- und Jugendärzte in Hamburg

    SCHATZSUCHE - Seelische Gesundheit in Kitas
    Das Projekt der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung (HAG) setzt sich die Förderung der seelischen Gesundheit von Kindern in Kindertageseinrichtungen in sozialen Brennpunkten Hamburgs zum Ziel. Durch die Weiterbildung von ErzieherInnen und Eltern sowie die Vernetzung der KITAs mit vorhandene lokalen Gesundheits- und Hilfeeinrichtungen soll eine nachhaltige Gesundheitsförderung ermöglicht werden. Im Rahmen einer formativen Evaluation wird die Qualität der Weiterbildungen sowie die Akzeptanz und Zufriedenheit der Zielgruppen im Zeitraum Juli 2011 bis Dezember 2012 erfasst.
    Zeitrahmen
    07/2011 bis 12/2012 (20 Monate)
    Finanzierung
    Hamburger Arbeitsgemeinschaft zur Gesundheitsförderung (HAG), Techniker Krankenkasse
    Projektleitung Dr. phil. Silke Pawils
    Mitarbeiter
    Dipl.-Psych. Armita Atabaki
    Kooperationspartner
    Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG); Forschungssektion Child Public Health, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf; 12 Kindertagesstätten in Hamburg

    BMBF-Forschungsverbund "KNP - Kooperation für nachhaltige Präventionsforschung"
    Das Ziel des von 2009 bis 2013 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts ist die Vernetzung und praktische Verankerung der insgesamt 60 Projekte mit dem Schwerpunkt Präventionsforschung. Mittels der Ausarbeitung von politischen Handlungsempfehlungen und der Entwicklung von Methoden der Präventionsforschung wird die nachhaltige Strukturbildung unterstützt. Eine der etablierten Arbeitsgruppen, AG-Methoden der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), arbeitet insbesondere an Methoden, die den spezifischen Zielgruppen gerecht werden und erweiterte statistische Auswertungsverfahren ermöglichen. Das gesamte Projekt wurde koordiniert in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) sowie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
    Zeitrahmen
    04/2009 bis 03/2013 (48 Monate)
    Finanzierung Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
    Projektleitung
    Dr. phil. Silke Pawils; Prof. Dr. Dr. Uwe Koch
    Mitarbeiter
    Dipl.-Psych. Armita Atabaki, Dipl. Psych. Daniela Heddaeus-Espenschied, B. Sc. Aisha Böttcher
    Kooperationspartner Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Medizinische Hochschule Hannover (MHH), Bayrisches Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Hygiene; Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin e.V. Niedersachsen; Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP)

    AMBULANTER BABYLOTSE - Prävention in Frauenarztpraxen
    Im Januar 2012 startete das fünfjährige Projekt der Stiftung "SeeYou" mit dem Auftrag ein soziales Frühwarnsystem im ambulanten Setting zu implementieren. Mittels eines Risikoscreenings in gynäkologischen Praxen werden psychosozial belastete schwangere Frauen bzw. Familien identifiziert. "Babylotsen" leiten nach einem Clearinggespräch Familien mit Unterstützungsbedarf zu Angeboten der Frühen Hilfen in Hamburg weiter. Die Evaluation umfasst Qualität, Akzeptanz und Wirksamkeit dieser komplexen Intervention, unter anderem durch Befragung aller Beteiligten, Prä-Post-Vergleich der Selbstwirksamkeit der Frauen bei Geburt und nach dem 1. Geburtstag des Kindes im Kontrollgruppendesign.
    Zeitrahmen 01/2012 bis laufend
    Finanzierung Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI), Hamburg
    Projektleitung
    Dr. phil. Silke Pawils
    Mitarbeiter
    Dipl.-Psych. Carolin Wendt, Dipl.-Psych. Franka Metzner, M. Sc. Olga Wlodarczyk
    Kooperationspartner Dr. med. Sönke Siefert, Stiftung SeeYou, Familienorientierte Nachsorge Hamburg

    BMBF-Forschungsverbund "CANSAS" - Kindesmissbrauch und Vernachlässigung als Ursache und Folge von Substanzmissbrauch - Risiken verstehen und Dienstleistungen verbessernProjekt 3.A Risikoeinschätzung bei Eltern mit Substanzmissbrauch: Entwicklung eines evidenzbasierten Instrumentes
    Suchterkrankungen der Eltern sind einer der bedeutsamsten Risikofaktoren für Gewalt und Vernachlässigung im Kindesalter. Es besteht daher ein dringender Bedarf an spezifischen Instrumenten, die eine pragmatische Einschätzung des Misshandlungspotentials bei Eltern mit Substanzmissbrauch in der Routineversorgung erlauben. Mittels einer Meta-Analyse zum Zusammenhang zwischen elterlichem Substanzmissbrauch und Gewalt an Kindern werden im Teilprojekt 3.A des BMBF-geförderten Forschungsverbundes "CANSAS - Childhood Abuse and Neglect as a cause and consequence of Substance Abuse" (Laufzeit: 05/2013 bis 05/2015) relevante Risikofaktoren und weltweit eingesetzte Instrumente zur Risikoeinschätzung identifiziert. In Rahmen einer bundesweiten Befragung von ambulanten Suchthilfeeinrichtungen wird zudem das Vorgehen von Beratern bei Klienten mit minderjährigen Kindern repräsentativ erhoben und die Befragungsergebnisse in einem webbasierten Netzwerkraum von BeraterInnen aus Hamburger Beratungsstellen diskutiert. Auf der Grundlage der Ergebnisse aus dem Expertennetzwerk, der bundesweiten Befragung sowie der Meta-Analyse wird ein Screening-Instrument für Kindeswohlgefährdung für ambulante Suchthilfeeinrichtungen entwickelt, das in Kooperation mit ambulanten Einrichtungen im Hamburger Suchthilfesystem auf seine Einsetzbarkeit in der Praxis überprüft wird.
    Zeitrahmen 05/2013 bis 05/2015 (laufend, 24 Monate)
    Finanzierung
    Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
    Projektleitung Prof. Dr. U. Ravens-Sieberer, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Dr. phil. Silke Pawils
    Mitarbeiter
    Dipl.-Psych. Franka Metzner, B. Sc. Annika Schramm
    Kooperationspartner
    Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf; Psychologisches Institut der Universität Heidelberg; Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes- Jugendalters, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf; Suchtberatungseinrichtungen in Hamburg; BGV Hamburg

    KANU-HAMBURG: Präventionsangebot für Kindern psychisch erkrankter Eltern
    Bei der Behandlung psychisch erkrankter Eltern bleiben trotz erhöhter psychosozialer Belastungen deren Kind oft unberücksichtigt. Um die Belastungen dieser Kinder zu verringern, ihre Ressourcen zu stärken und somit den möglichen Verhaltensauffälligkeiten präventiv zu begegnen, wird das Präventionsprojekt KANU-Hamburg in der Erwachsenenpsychiatrien in Hamburg implementiert und hinsichtlich seiner Akzeptanz und Effektivität evaluiert. KANU-Hamburg - wird durch den Stifterverband der Deutschen Wissenschaft gefördert und im Rahmen der Nachwuchsforschungsgruppe "Präventive Strategien zur Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen" durchgeführt. Grundlage dafür bildet das Präventionsprogramm KANU, welches bereits erfolgreich in der regionalen psychiatrischen Versorgung im Großraum Bielefeld implementiert wurde.
    Zeitrahmen 06/2014 bis 2017 (laufend)
    Finanzierung Stifterverband der Deutschen Wissenschaft
    Projektleitung Dr. phil. Silke Pawils
    Mitarbeiter M. Sc. Olga Wlodarczyk
    Kooperationspartner
    Asklepios Klinik Nord - Ochsenzoll; Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf; Bethesda Krankenhaus Bergedorf

    • Pawils, S., Atabaki, A., Metzner, F., Nöcker, G., Linden, S., Plaumann, M., & Walter, U. (2012). Behavioural and structural prevention to promote the health of socially disadvantaged children and adolescents: an overview of European and German health promotion strategies. Journal of Public Health, 20(2), 103-110. doi:10.1007/s10389-011-0487-2.
    • Metzner, F., Ravens-Sieberer, U., Schwinn, A., Lietz, J. & Pawils, S. (2014). Prävention und Kinderschutz in der pädiatrischen Praxis - Kinderärzten als Akteure im Erinnerungs- und Meldewesen für Kinderfrüherkennungsuntersuchungen. Gesundheitswesen. doi: 10.1055/s-0034-1387745.
    • Pawils, S., Metzner, F., Bech, B., Standke-Erdmann, B., Lorenz, E. & Ballin, A. (2014). Erziehungsfähigkeit in familienrechtlichen Begutachtungen - eine bundesweite Befragung von Sachverständigen zu Inhalten und Methoden. Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie, 8, 288-294. doi: 10.1007/s11757-014-0285-0.
    • Pawils, S., Robra, B-P, Berger, U. (2013). Präventionsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche und die Bewertung deren Wirksamkeit. Gesundheitswesen, doi: 10.1055/s-0033-1354400 Kuntz, J., Metzner, F. & Pawils, S. (2013). Väterspezifische Risiko- und Schutzfaktoren bei Kindeswohlgefährdung. Kindheit und Entwicklung, 22 (1), 14-21.
    • Atabaki, A., Heddaeus, D., Metzner, F., Schulz, H., Siefert, S. & Pawils, S. (2013). Implementing an Inpatient Social Early Warning System for Child Maltreatment. Research on Social Work Practice, 23(2), 189-198. doi:10.1177/1049731512469279.

    • Wlodarczyk, Olga (in Arbeit). Kinder psychisch kranker Eltern in der Versorgung und Prävention. Dissertation, PhD-Programm für Nicht-Mediziner/-innen, Medizinische Fakultät Universität Hamburg, Stipendiatin Stifterverband der Deutschen Wissenschaft
    • Metzner, Franka (in Arbeit). Komplexe Traumafolgestörungen bei Kindern und Jugendlichen. Dissertation, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Schramm, Annika (in Arbeit). Schutzfaktoren von Kindern depressionserkrankter Eltern - Ein systematisches Review. Masterarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Pahlke, Stephanie (in Arbeit). Die Relevanz komplexer Traumafolgestörungen bei Kindern und Jugendlichen mit Typ-II-Traumata aus Sicht von Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten - eine repräsentativen Befragung in Deutschland. Masterarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Zimmer, Isabel (in Arbeit). Soziale Unterstützung bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Masterarbeit, Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Hamburg
    • Christoff, Lisa (in Arbeit). Berücksichtigung von Kindern suchtkranker Eltern und Umgang mit Kindeswohlgefährdung in deutschen Suchthilfeeinrichtungen: eine Bestandsaufnahme vorhandener Verfahren. Bachelorarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Diesing, Alice (in Arbeit). Die komplexe posttraumatische Belastungsstörung bei Kindern und Jugendlichen - Ein systematisches Review. Bachelorarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Römer, Maximilian (in Arbeit). Kulturelle und biographiebezogene Einflussfaktoren auf die psychotherapeutische Triade in der Arbeit mit traumatisierten Flüchtlingen aus Perspektive der Dolmetscher. Bachelorarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Yilmaz, Gökhan (in Arbeit). Wirksamkeit von traumafokussierter Psychotherapie bei minderjährigen Flüchtlingen: ein systematische Literaturanalyse. Bachelorarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Dahm, Kristina (in Arbeit). Häufigkeit von einfachen und komplexen Traumafolgestörungen bei Patienten der Traumaambulanz in der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf - eine Aktenanalyse. Diplomarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg

    2014

    • Höfler, Johanna (2014). Familien mit Migrationshintergrund im Sozialen Frühwarnsystem "Babylotse Hamburg" ambulant - eine Analyse von psychosozialen Belastungsfaktoren im Zeitraum von Schwangerschaft, Geburt und erstem Lebensjahr des Kindes. Bachelorarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Marin, Nina (2014). Developmental Trauma Disorder in Children and Adolescents: A Systematic Review. Bachelorarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Raus, Sophia (2014). Bundesweite Befragung niedergelassener Gynäkologen zur Diagnostik und Versorgung postnataler Depressionen. Masterarbeit Psychologie, Universität Hamburg
    • zur Nieden, Janine (2014) Repräsentative Befragung niedergelassener Gynäkologen zur psychosozialen Beratung von Schwangeren. Diplomarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Steidler, Annika (2014). Die Bedeutung von Vätern und väterlichen Risikofaktoren in Familien im sozialen Frühwarnsystem "Babylotse Hamburg" ambulant. Bachelorarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg

    2013

    • Gries-Ewert, Sabine (2013). Gewaltprävention im Kindesalter "Early Starter Hamburg": Akzeptanz und Fallanalyse. Diplomarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Lapsien, Kaja (2013). Väterspezifische Faktoren in Sozialen Frühwarnsystemen. Bachelorarbeit Psychologie, Hamburg Medical School
    • Böttcher, Aisha (2013). Prävention in Kommunen. Masterarbeit, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Department Gesundheitswissenschaften

    2012

    • Bech, Britta (2012). Fallanalysen zur Diagnostik der Erziehungsfähigkeit in der familienrechtlichen Begutachtung. Diplomarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften Universität, Hamburg
    • Standke, Barbara (2012). Literatur- und Instrumentenanalyse zum Konstrukt Erziehungsfähigkeit. Diplomarbeit, Psychologie, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg

    2010

    • Heller, Vivian (2010). Vernachlässigung und Migration. Diplomarbeit, Sozialpädagogik Hochschule Hamburg
    • Kuntz, Jenny Juliane (2010). Die Rolle von Vätern bei Kindeswohlgefährdung - eine Literatur-Analyse, Diplomarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Metzner, Franka (2010) Analyse von Risikoinventaren zur Einschätzung von Kindeswohlgefährdung im bundesweiten Einsatz. Diplomarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg
    • Röhrbein, Melanie (2010). Risikokonstellation und Hilfemaßnahmen in Ambulanten Frühwarnsystemen. Diplomarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften Universität, Hamburg
    • Rosch, Ingeborg (2010). Wirkevaluation in Sozialen Frühwarnsystemen. Diplomarbeit, Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaften, Universität Hamburg