Corona-Virus
Corona-Virus

Liebe Patienten und Patientinnen,

wegen der Covid-19 Infektionen bitten wir Sie zu Ihrem und zu unserem Schutz, dass Sie für Rezeptverordnungen und Überweisungen zunächst unter der Nummer 040-7410-56188 anrufen und nicht unangemeldet persönlich in der Ambulanz vorbeikommen.

Nur so können wir das Risiko einer Ansteckung für unser Personal und für Patienten, die andere Sprechstunden besuchen, und nicht zuletzt für Sie selbst möglichst gering halten.

Desweiteren bitten wir Sie, bei der Anforderung von BTM-Rezepten (z. B. Morphin) diese erst nach Rücksprache und grundsätzlich nur im Zeitfenster zwischen 9 und 14 Uhr abzuholen.

Herzlich willkommen im MVZ Fachbereich Schmerztherapie

"Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- oder Gefühlserlebnis, das mit tatsächlicher oder potenzieller Gewebeschädigung einhergeht oder von betroffenen Personen so beschrieben wird, als wäre eine solche Gewebeschädigung die Ursache" Schmerz ist. Jeder Mensch kennt ihn und doch ist er so schwer zu beschreiben. Die oben stehende Darlegung ist die offiziell anerkannte Definition für Schmerz der internationalen Schmerzgesellschaft (IASP).

Mit ihr wird zum Ausdruck gebracht, dass akuter Schmerz gesund ist und eine Warnfunktion hat, dass aber ein chronischer Schmerz sich verselbstständigt und eine Ursache nicht immer erkannt werden kann. Beide Schmerzformen müssen unterschiedlich erkannt und behandelt werden, eine Aufgabe die den Menschen als Ganzes sehen muss und mehr als eine Fachdisziplin benötigt.

Schmerz beeinträchtigt den Menschen als Ganzes und moderne Schmerzdiagnostik und Therapie kann aus diesem Grunde nur interdisziplinär erfolgen. Dem trägt das UKE mit einer interdisziplinären Schmerzambulanz Rechnung. In dieser Ambulanz arbeiten wir auf der Basis gemeinsamer Pfade und Leitlinien sehr eng mit den verschiedenen ambulanten und stationären Fachdisziplinen zusammen, um unseren Patienten eine moderne, umfassende und individuell zugeschnittene Schmerztherapie anbieten zu können.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: Zur Seite der Schmerzmedizin (in Zusammenarbeit mit der Klinik für Anästhesiologie)

Liebe Patienten,

bitte beachten Sie, dass ab dem 01.07.2020 eine Rezeptausgabe nur dienstags und donnerstags zwischen 13:00 und 15.00 Uhr, nach vorheriger Anfrage, erfolgen kann.

Bitte denken Sie an die Vorlage der Versicherungskarte beim Quartalswechsel, damit die Rezepte entsprechend ausgefüllt werden können.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis,

Ihr Ambulanzteam der Schmerztherapie

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      Sprechstunde

      Montag - Freitag 08:00 - 16:00 Uhr

    • Telefon
      Terminvereinbarung

      +49 (0) 40 7410 - 56188

      Sie erreichen uns telefonisch:

      Montags bis Freitags in der Zeit von 08:00 - 16:00 Uhr

      Behandlung nur mit gültigem Überweisungsschein und Vorlage der Versichertenkarte.

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      Website

      www.uke.de/mvz/schmerztherapie

    • Patientenservices
      Rezeptausgabe

      Dienstags und donnerstags zwischen 13:00 und 15.00 Uhr, nach vorheriger Anfrage.

      Bitte denken Sie an die Vorlage der Versicherungskarte beim Quartalswechsel, damit die Rezepte entsprechend ausgefüllt werden können.

  • Schmerzen – Wir haben was dagegen!


    Die Behandlung chronischer Schmerzzustände ist Schwerpunkt unserer Arbeit. Wir behandeln alle Formen chronischer Schmerzen nach dem aktuellsten Stand der Forschung und Wissenschaft.

    Behandlungsangebot Schmerztherapie

    Hierzu zählt insbesondere die Therapie von:

    • Starken Rückenschmerzen insbesondere nach vorherigen Operationen z.B. Bandscheiben-Operationen
    • Schmerzen bei Tumorerkrankungen
    • Fibromyalgie
    • Chronisch Regionalen Schmerz-Syndromen (CRPS, M. Sudeck oder Kausalgie)
    • Sympathisch unterhaltenen Schmerzen (SMP)
    • Gesichtsschmerzen
    • Schmerzen während und nach einer Gürtelrosenerkrankung (Herpes zoster)
    • Schmerzen bei Durchblutungsstörungen, Zentrale Schmerzsyndrome (Thalamusschmerz)

    Praktisches vorab:
    Für eine optimale Versorgung in unserer Ambulanz bringen Sie bitte zum vereinbarten Termin mit: Ihre Versichertenkarte und einen Überweisungsschein vom Hausarzt oder niedergelassenen Facharzt, Röntgen-, CT- oder MRT-Aufnahmen auf CD (wenn möglich bereits in Kopie), Vorbefunde, eine Liste über Ihre aktuelle Medikation, insbesondere die Schmerz-Medikamente, wenn möglich einen Schmerzkalender der letzten drei Monate.