Arbeitsgruppe sozialpsychiatrische und partizipative Forschung

Leitung der Arbeitsgruppe

Candelaria Mahlke
Dr. phil. Dipl.-Psych.
Candelaria Mahlke
  • Arbeitsgruppenleiterin
Kontakt

Standort

W37 , EG

Thema, Forschungsart und Ziele

Die Arbeitsgruppe Sozialpsychiatrische und Partizipative Forschung befasst sich mit partizipativen Ansätzen in psychiatrischer Forschung und Versorgung.

Ziel der Arbeitsgruppe ist es, Strukturen aufzubauen, die Teilhabe und Inklusion fördern, um langfristig Partizipation in der Planung und Durchführung wissenschaftlicher Projekte zu etablieren. Gemeinsam mit Peers/Genesungsbegleiter*innen werden psychiatrische Versorgungsstrukturen neugestaltet und entsprechende Veränderungen wissenschaftlich evaluiert. Dabei werden evidenzbasierte Versorgungsstrukturen gefördert, die auf der Basis von Erfahrungsexpertise nutzer:innen-orientierte Hilfen anbieten.

Themenschwerpunkte sind Interventionen und Versorgungsansätze mit Peer-Arbeit/ Genesungsbegleitung im nationalen und internationalen Kontext, Ansätze zur Vermeidung von Zwangsmaßnahmen in der psychiatrischen Versorgung, sowie Anti-Stigma-Arbeit in Versorgung, Lehre und Gesellschaft.

Unsere Studien werden durch öffentliche Mittel finanziert und meist in Kooperation mit Kolleg*innen aus dem UKE sowie weiteren (inter-)nationalen Partner:innen realisiert. Gegründet wurde die Arbeitsgruppe 2015 durch Prof. Thomas Bock und Dr. Candelaria Mahlke.

Zur Förderung partizipativer Ansätze wurde am UKE das trialogische Beratungsgremium EmPeeRie NoW geschaffen, dessen Teilnehmer*innen regulär UKE-interne sowie externe wissenschaftliche Projekte begleiten. Wenn Sie Interesse haben, Ihr Projekt dort vorzustellen und sich aus Nutzer:innen- und Angehörigenperspektive beraten zu lassen, wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Thomas Bock ( bock@uke.de ) oder Dr. Candelaria Mahlke ( c.mahlke@uke.de ).

Aktuelles

Für die folgenden Studien suchen wir aktuell Studienteilnehmer:innen:

UPSIDES – Internationale Studie zur Unterstützung der persönlichen Genesung in psychischen Krisen durch Peer-Support.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.upsides.org

Kontakt: le.nugent@uke.de , r.nixdorf@uke.de

Flyer

ZU SICH STEHEN – Wie geht das überhaupt?

Kostenlose Workshopreihe für Jugendliche und junge Erwachsene, in dem es darum geht, in schwierigen Zeiten zu sich zu stehen.

Weitere Informationen:

Kontakt: r.nixdorf@uke.de ; zu-sich-stehen@posteo.de

Flyer

RELATE – Neue Psychotherapie zum Umgang mit Stimmenhören. In der Studie wird untersucht, ob „Relating Therapy“ den Betroffenen hilft, die Belastung durch das Stimmenhören zu reduzieren. Dabei soll Relating Therapy die bisherige Behandlung nicht ersetzen, sondern stellt ein zusätzliches Therapieangebot dar.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.relating-therapie.de

Kontakt am UKE: r.nixdorf@uke.de ; info@relating-therapy.de

Plakat

HOPE: Patient:innenversorgung zu Corona-Zeiten

  • Wir interessieren uns in dieser Online-Befragung für Ihre Erfahrungen während der COVID-19-Pandemie als Patient:in oder Klient:in von psychiatrischen oder psychotherapeutischen Behandlungsangeboten. Teilnehmen können Sie unter folgendem Link: https://www.soscisurvey.de/PsyVersorgungCorona/
  • Behandler:innen können den Fragebogen unkompliziert sichten; den Flyer zur Auslage können Sie hier anfordern: Flyer HOPE

Wir würden uns freuen, wenn Interessierte sich bei uns melden und Kolleg:innen potenzielle Interessent:innen über unsere Studien informieren!

Wir bieten Abschlussarbeiten!

Wir bieten die Möglichkeit, an den verschiedenen Forschungsprojekten unserer AG mitzuwirken und in diesem Rahmen eine Abschlussarbeit zu verfassen. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Dr. Candelaria Mahlke ( c.mahlke@uke.de ) oder Rebecca Nixdorf ( r.nixdorf@uke.de ).

Aktuelle Studien (Stand 2021)

RELATE: Relating Therapie für Stimmenhörer*innen (Projektlaufzeit 2020-2022)

Psychotherapiestudie zum Umgang mit als belastend erlebtem Stimmenhören. In der Studie wird untersucht, ob „Relating Therapy“ den Betroffenen hilft, die Belastung durch das Stimmenhören zu reduzieren. (Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft).

www.relating-therapie.de

ImPeer 5: Implementierung von Peer-Arbeit im SGB V (Projektlaufzeit 2020-2023)

Nicht-interventionelle, mixed-methods Studie zu Implementierungsvoraussetzungen und -hürden von Peer-Support in der psychiatrischen Versorgung, Schwerpunkt SGB V-Bereich. Die Studie zielt darauf ab, Implementierungsvorgaben und Best-Practice-Modelle für die Versorgung in Deutschland zu entwickeln und zu systematisieren. Es soll eine bedarfsgerechte, effiziente und nutzer:innenorientierte Versorgung durch Peer-Support in Deutschland sichergestellt werden. (Förderung: Innovationsfonds).

Weitere Informationen

HoPe: Home-Treatment und Peer-Arbeit (Projektlaufzeit 2019-2023)

Multizentrische, randomisiert-kontrollierte (RCT) Studie, die Home-Treatment als stationsäquivalente Behandlung im Rahmen der Integrierten Versorgung in schweren längerfristigen Krisen unter maßgeblicher Beteiligung von Peer-Support mit stationsäquivalenter Behandlung ohne die Beteiligung von Peer-Support vergleicht. (Förderung: Volkswagen Stiftung).

Weitere Informationen

UPSIDES: Using Peer Support In Developing Empowering Mental HealthServices (Projektlaufzeit 2018-2023)

Internationale Studie mit Zentren in Asien, Afrika und Europa. UPSIDES möchte Peer-Support in Ländern mit niedrigem, mittlerem und hohem Einkommen umsetzen, um niedrigschwellig und gemeindenah die Versorgung von Menschen in Krisen zu verbessern und die Wirksamkeit von Peer-Support im internationalen Vergleich in sehr unterschiedlichen Ländern zu untersuchen. Peer-Support soll dort entwickelt, implementiert, evaluiert und langfristig verstetigt werden. Das UKE hat in Kooperation mit der Universität Nottingham ein Training zur Ausbildung der Peer-Begleiter:innen sowie die dazugehörige Peer-Intervention entwickelt, welche mittels randomisiert-kontrollierter (RCT) Studie auf Wirksamkeit überprüft, sowie einer Prozess-Evaluation und einer Kosten-Nutzen-Analyse unterzogen wird. (Förderung: EU Horizon 2020).

Weitere Informationen

ZVP: Vermeidung von Zwangsmaßnahmen im psychiatrischen Hilfesystem

Ziel des Projektes ist es, das psychiatrische Hilfesystem unter strikter Beachtung der Freiheitsrechte der Betroffenen zu verbessern. In sieben Teilprojekten werden verschiedene Interventionsstrategien zur Vermeidung oder Verminderung von Zwangsmaßnahmen untersucht. Am UKE liegt der Fokus auf einer in ihrem Gesamtprozess partizipativ entwickelten peer-gestützten Mitarbeiter:innen-Schulung. Das Ergebnis dieser wird mittels des sog. Delphi-Verfahren hinsichtlich Umsetzbarkeit und Nutzen von einer unabhängigen Expert:innen-Gruppe bewertet. (Förderung: Bundesministerium für Gesundheit).

Fortlaufende Projekte

EmPeeRie: Empower Peers to Research

Hauptanliegen ist es, die aktuellen Entwicklungen in Psychiatrie und psychosozialer Versorgung sowie im gesellschaftlichen Umfeld (Stichwort: Inklusion) zu nutzen, um auch in der Wissenschaft Partizipation zu etablieren. Strukturen, die Betroffenen und Angehörigen mehr Einfluss auf Forschung geben, sollen wie folgt gefördert werden:

  • Fachliche (Kolloquium und Coaching) und finanzielle Förderung zehn eigenständiger Forschungsprojekte von Betroffenen bzw. Angehörigen
  • Forschungsbezogene Fortbildung im Rahmen der EX-IN Ausbildung (siehe auch: https://ex-in.info)
  • Vorlesungsreihe im Rahmen der regelmäßig öffentlich stattfindenden Vorlesungsreihe Anthropologische Psychiatrie an der Universität Hamburg (siehe auch: Vorlesungsreihe Anthropologische Psychiatrie )

EmPeeRie NoW: Nutzer-Orientierte Wissenschaftsberatung:

UKE- in- und externe Beratung bzw. Begleitung durch ein festes trialogisches Gremium mit Expert:innen aus eigener Krisen-, Genesungs- oder Angehörigen-Erfahrung. Inhalt der Beratung sind wissenschaftliche Anträge und Projekte aus diversen Bereichen über alle Stadien hinweg:

  • Im Antragsstadium, z.B. hinsichtlich Relevanz, Bedarfsgerechtigkeit, Rekrutierung
  • Bei der Umsetzung, z.B. Verringerung der Drop-Out-Rate, Unterstützung bei der Erstellung von Fragebögen oder Leitfäden, Verständlichkeit des Studienmaterials
  • In der Anwendung, z.B. Herausforderungen und Chancen zum Transfer in die Praxis

Wenn Sie Interesse haben, Ihr Projekt vorzustellen und sich aus Nutzerperspektive beraten zu lassen, wenden Sie sich bitte an Dr. Candelaria Mahlke ( c.mahlke@uke.de ) oder Prof. Dr. Thomas Bock ( bock@uke.de ). (Förderung: Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur e.V.).

Flyer

Kooperationen

Irre menschlich Hamburg e.V.

Irre Menschlich e.V. ist ein trialogischer Verein, der Informations-, Begegnungs- und Präventionsprojekte zu allen Aspekten von seelischer Gesundheit, psychischer Erkrankung und Anderssein organisiert.

Weitere Informationen: https://www.irremenschlich.de

„ZU SICH STEHEN“: Stigma-Resistenz bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen (Projektlaufzeit 2020-2021)

Gruppenintervention, durch die Schüler:innen mit Stigmatisierungsrisiko aufgrund von direkter oder indirekter Psychiatrie- und/oder Krisenerfahrung bzw. mit der Zuschreibung einer psychiatrischen Diagnose (bei sich selbst oder in der Familie) konkretes Handlungswissen erlernen sollen. Die Intervention ist als eine Maßnahme der medizinischen Rehabilitation (bei Betroffenen) und der Prävention (bei Angehörigen) zu verstehen. Grundlage bildet die bereits bewährte IWS-Intervention "In Würde zu sich stehen" (DGSP-Forschungspreis 2018). (Förderung: GRV Nord).

Studien im Rahmen von Forschungsverbünden

Publikationen

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2021

Initial Training for Mental Health Peer Support Workers: Systematized Review and International Delphi Consultation
Charles A, Nixdorf R, Ibrahim N, Meir L, Mpango R, Ngakongwa F, Nudds H, Pathare S, Ryan G, Repper J, Wharrad H, Wolf P, Slade M, Mahlke C
JMIR MENT HEALTH. 2021;8(5):e25528.

Effectiveness of a contact-based anti-stigma intervention for police officers
Wittmann L, Dorner R, Heuer I, Bock T, Mahlke C
INT J LAW PSYCHIAT. 2021;76:.

Psychometric evaluation of the German version of the Opening Minds Stigma Scale for Health Care Providers (OMS-HC)
Zuaboni G, Elmer T, Rabenschlag F, Heumann K, Jaeger S, Kozel B, Mahlke C, Theodoridou A, Jaeger M, Rüsch N
BMC Psychol. 2021;9(1):86.

2020

Typology of modifications to peer support work for adults with mental health problems: systematic review
Charles A, Thompson D, Nixdorf R, Ryan G, Shamba D, Kalha J, Moran G, Hiltensperger R, Mahlke C, Puschner B, Repper J, Slade M, Mpango R
BRIT J PSYCHIAT. 2020;216(6):301-307.

A systematic review of influences on implementation of peer support work for adults with mental health problems
Ibrahim N, Thompson D, Nixdorf R, Kalha J, Mpango R, Moran G, Mueller-Stierlin A, Ryan G, Mahlke C, Shamba D, Puschner B, Repper J, Slade M
SOC PSYCH PSYCH EPID. 2020;55(3):285-293.

Peer support for people with severe mental illness versus usual care in high-, middle- and low-income countries: study protocol for a pragmatic, multicentre, randomised controlled trial (UPSIDES-RCT)
Moran G, Kalha J, Mueller-Stierlin A, Kilian R, Krumm S, Slade M, Charles A, Mahlke C, Nixdorf R, Basangwa D, Nakku J, Mpango R, Ryan G, Shamba D, Ramesh M, Ngakongwa F, Grayzman A, Pathare S, Mayer B, Puschner B
TRIALS. 2020;21(1):371.

UPSIDES: a global peer support project: Symposium 132
Nixdorf R, Mahlke C, Heuer I, Ryan G, Kalha J, Moran G, Wenzel L
2020. DGPPN Kongress 2020. .

Effects of contact-based, short-term anti-stigma training for medical students: Results from a randomized controlled trial
Wechsler D, Schomerus G, Mahlke C, Bock T
Neuropsychiatrie. 2020;34(2):66-73.

2019

Kompetenzen und Rollen(-erwartungen) von Genesungsbegleitern in der psychiatrischen Versorgung – Ein partizipativer Forschungsbericht
Heumann K, Schmid C, Wilfer A, Bolkan S, Mahlke C, von Peter S
PSYCHIAT PRAX. 2019;46(1):34-40.

Einsatzmöglichkeiten von Peerbegleitung in der psychiatrischen Versorgung
Mahlke C, Schulz G, Sielaff G, Nixdorf R, Bock T
BUNDESGESUNDHEITSBLATT. 2019;62(2):214-221.

Unterstützte Entscheidungsfindung und Peerbegleitung
Mahlke C, Schulz G, Wieser M, Bock T
2019. Selbstbestimmung und Solidarität. Mahlke C (Hrsg.). 1. Aufl. Köln: Psychiatrie Verlag, 124-136.

Using Peer Support in Developing Empowering Mental Health Services (UPSIDES): Background, Rationale and Methodology
Puschner B, Repper J, Mahlke C, Nixdorf R, Basangwa D, Nakku J, Ryan G, Baillie D, Shamba D, Ramesh M, Moran G, Lachmann M, Kalha J, Pathare S, Müller-Stierlin A, Slade M
ANN GLOB HEALTH. 2019;85(1):53.

Qualitative Forschung in derr Sozialpsychiatrie: Qualittative Forschung und Partizipation
Schulz G, Mahlke C, Demke E, Heumann K, Bock T
2019. Qualitative Forschung und Partizipation. 1. Aufl. Psychiatrie Verlag, 270.

Qualitative Forschung und Partizipation
Schulz G, Mahlke C, Heumann K, Demke E, Bock T
2019. Qualitative Forschung in der Sozialpsychiatrie. 1. Aufl. Köln: Psychiatrie Verlag, 270-283.

2018

Informal coercion as a neglected form of communication in psychiatric settings in Germany and Switzerland
Elmer T, Rabenschlag F, Schori D, Zuaboni G, Kozel B, Jaeger S, Mahlke C, Heumann K, Theodoridou A, Jaeger M
PSYCHIAT RES. 2018;262:400-406.

Embracing Psychosis: A Cognitive Insight Intervention Improves Personal Narratives and Meaning-Making in Patients With Schizophrenia
Moritz S, Mahlke C, Westermann S, Ruppelt F, Lysaker P, Bock T, Andreou C
SCHIZOPHRENIA BULL. 2018;44(2):307-316.

Knowledge on types of treatment pressure. A cross-sectional study among mental health professionals
Schori D, Jaeger M, Elmer T, Jaeger S, Mahlke C, Heumann K, Theodoridou A, Zuaboni G, Kozel B, Rabenschlag F
ARCH PSYCHIAT NURS. 2018;32(5):662-669.

2017

EmPeeRie – Empower Peers to Research - Vorstellung eines Hamburger Projekts zur Förderung von Partizipativer und betroffenenkontrollierter Forschung
Demke E, Mahlke C, Heumann K, Bock T
Sozialpsychiatrische Informationen. 2017;2017(2):43-53.

Effectiveness of one-to-one peer support for patients with severe mental illness - a randomised controlled trial
Mahlke C, Priebe S, Heumann K, Daubmann A, Wegscheider K, Bock T
EUR PSYCHIAT. 2017;42:103-110.

2016

“Irre menschlich Hamburg” – An Example of a Bottom-Up Project
Bock T, Urban A, Schulz G, Sielaff-Toth G, Kuby A, Mahlke C
2016. The Stigma of Mental Illness - End of the Story?. Gaebel W, Rössler W, Sartorius N (Hrsg.). 1. Aufl. Springer International Publishing, 469 - 483.

Auswirkungen von Peer-Begleitung für Angehörige auf Belastung und Lebensqualität: Eine Pilotstudie
Heumann K, Janßen L, Ruppelt F, Mahlke C, Sielaff-Toth G, Bock T
Z PSYCHIATR PSYCH PS. 2016;64:45-53.

2015

Peer-Research - Erfahrungen mit dem Aufbau partizipativer Forschungsstrukturen in Hamburg und internationale Beispiele
Bock T, Mahlke C
2015. DGPPN 2015 Der Mensch im Mittelpunkt. Versorgung neu denken. .

Implementierung und Evaluation von Peer- und Angehörigenbegleitung in Hamburg
Bock T, Mahlke C, Heumann K
2015. DGPPN 2015 Der Mensch im Mittelpunkt: Versorgung neu denken. .

Peer Support für Angehörige - quantitative und qualitative Ergebnisse aus Hamburger Klinikambulanzen
Bock T, Mahlke C, Heumann K, Ruppelt F
2015. DGPPN 2015 Der Mensch im Mittelpunkt: Versorgung neu denken. .

Wenn Stigma tödlich wird, kann Fortbildung lebensrettend sein: Zur konstruktiven Wirkung trialogischer Fortbildung bei der Hamburger Polizei
Bock T, Niemann S, Dorner R, Makowski A, Fabeck H, Mahlke C, Meyer H, Finzen A
PSYCHIAT PRAX. 2015;42(5):278-280 .

Wohin geht die Reise? Offene Fragen und eine Vision
Bock T, Utschakowski J, Krämer U, Demke E, Mahlke C, Sielaff-Toth G, Amering M
NERVENHEILKUNDE. 2015;34(4):281-284.

Erforschung von Peerarbeit: das Hamburger Peerprojekt
Heumann K, Mahlke C, Ruppelt F, Sielaff-Toth G, Bock T
2015. Experten aus Erfahrung. 1. Aufl. Köln: Psychiatrie Verlag, 265 - 269.

Implementierung von Peer-Arbeit
Heumann K, Utschakowski J, Mahlke C, Bock T
NERVENHEILKUNDE. 2015;34(4):275-278.

Peer-Begleitung für Erfahrene schwerer und langfristiger psychischer Störungen und Angehörige - Hintergrund, Konzept und Baseline-Daten
Mahlke C, Heumann K, Ruppelt F, Meyer H, Rouhiainen T, Sielaff-Toth G, Lambert M, Bock T
PSYCHIAT PRAX. 2015;42 Suppl 1:S25-9.

Bedeutung und Wirksamkeit von Peer-Arbeit in der psychiatrischen Versorgung: Übersicht des internationalen Forschungsstandes
Mahlke C, Thomas B, Kilian R, Krämer U
NERVENHEILKUNDE. 2015;4(34):35-39.

Peer-Stadt Hamburg - doppelte Peerberatung an der Schnittstelle ambulant - stationär: Hamburger Peer-Projekt im Psychenet-Programm
Ruppelt F, Mahlke C, Heumann K, Sielaff-Toth G, Bock T
NERVENHEILKUNDE. 2015;34(4):259-262.

2014

Gruppenpsychotherapie vs. Gruppenpsychoedukation bei Bipolar I und II Störungen: Ergenisse der Ein Jahres Follow-up-Studie
Bock T, Schöttle D, Mahlke C
2014. DGPPN 2014 - Herausforderungen durch den demographischen Wandel. .

Peer support in mental health services
Mahlke C, Krämer U, Becker T, Bock T
CURR OPIN PSYCHIATR. 2014;27(4):276-281.

Peer support in mental health services, current opinion
Mahlke C, Krämer U, Becker T, Bock T
CURR OPIN PSYCHIATR. 2014.

2013

Eigensinn und Psychose, Peer-Beratung und Psychotherapie
Bock T, Mahlke C, Schulz G, Sielaff-Toth G
PSYCHOTHERAPEUT. 2013;58(4):364–370.

Letzte Aktualisierung aus dem FIS: 05.12.2021 - 00:33 Uhr

Wissenschaftliche Mitarbeiter:innen

Weitere Mitarbeiter:innen

  • Prof. i.R. Dr. phil. Dipl.-Psych. Thomas Bock, bock@uke.de
  • Sophia Fürstenberg, Studentische Hilfskraft, s.fuerstenberg@uke.de
  • Elisabeth Ni, Studentische Hilfskraft, e.ni@uke.de
  • Hendrik Meyer, Studentische Hilfskraft, h.meyer@uke.de
  • Gwen Schulz, Genesungsbegleiterin, Peertrainerin und Peerforscherin
  • Sophie Müller, Peerforscherin
  • Nicole Vedernikov, Studentische Hilfskraft

Verantwortlich für den Inhalt
Autoren: Prof. Dr. Martin Lambert
Erstellung: 28.01.2017
Letzte Änderung: 21.05.2021