COVID-19 Study- current and recently completed

Vaccine Study
Project Manager: Prof. Dr. Marylyn Addo, I. Medical Clinic an Polyclinic,UKE and German Center for Infection Research
Content: Phase I clinical trial for a vector vaccine against SARS-CoV-2
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Online-Studie „Psychisches Wohlbefinden in der aktuellen Krise“
Ein Forschenden-Team aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) untersucht in einer Studie die Folgen der aktuellen Sars-CoV-2 Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen des sozialen Lebens und der Bewegungsfreiheit auf die psychische Gesundheit und die Entwicklung von Depressionen. An der anonymen Online-Befragung können Interessierte ab 18 Jahren teilnehmen, die einwilligungsfähig sind und nicht wegen einer psychischen oder körperlichen Erkrankung stationär behandelt werden. Insgesamt dauert diese erste Befragung etwa zehn Minuten. Danach werden die Studienteilnehmenden drei Monate lang in einem zweiwöchigen Rhythmus per E-Mail gebeten, erneut wenige Fragen zu ihrem psychischen Wohlbefinden zu beantworten.
Bereits während der ersten Kontaktbeschränkungen hatte das Forschenden-Team von April bis August eine vergleichbare Studie durchgeführt. Diese Ergebnisse werden gerade noch ausgewertet und sollen dann mit den neuen Daten verglichen werden.
Link zur Online-Befragung: www.psyche-corona.de Kontakt für Rückfragen: Priv.-Doz. Dr. Gregor Leicht und Dr. Anne Runde, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie; kontakt@psyche-corona.de

Online-Studie „Sexuelle Gesundheit während der COVID-19 Pandemie“
In Kooperation mit sexualwissenschaftlichen Instituten aus 32 Ländern untersucht ein Forschenden-Team des Instituts für Sexualforschung, Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie des UKE in einer Studie, wie die Kontaktbeschränkungen das soziale Leben der Menschen aller Länder beeinflussen. Konkret geht es zum Beispiel um sexuelles Risikoverhalten, Gewalt in der Partnerschaft und den Zugang zu Verhütungsmitteln. Teilnehmen können an der etwa 15-minütigen anonymen Online-Befragung alle einwilligungsfähigen Personen, die aktuell in Deutschland leben und mindestens 18 Jahre alt sind.
Link zur Online-Befragung: ogy.de/ishare
Link zu genaueren Studieninformationen: https://ishare.web.unc.edu/study
Kontakt für Rückfragen: Dr. Johanna Schröder und Prof. Dr. Peer Briken , Institut für Sexualforschung, Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie; jo.schroeder@uke.de

COVID-19-Immunität von Hamburger Kindern und Erwachsenen
Content: Die Hamburg City Health Study (HCHS) untersucht die Immunität der Hamburger Bevölkerung gegen den SARS-CoV-2-Erreger in einer breitangelegten Studie. So soll über den Zeitraum April 2020 bis Dezember 2021 ein Überblick über die Entwicklung der „stillen“ Infektionen mit dem neuartigen Corona-Virus, also die Infektionen ohne Symptome, und die „Durchseuchung“ der Hamburger Bevölkerung entstehen.
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Belastung durch Besuchsrestriktionen während der COVID-19-Pandemie bei extremen Frühgeborenen und deren Eltern: eine multizentrische Studie.
Project Manager: PD. Dr. med. Philipp Deindl (UKE), Dr. scient. med. Vito Giordano (Medical University of Vienna, Austria), Dr. Anna Lavizzari (Department of Clinical Sciences and Community Health, Fondazione IRCCSCà Granda Ospedale Maggiore Policlinico, University of Milan, Milan, Italy).
Content: Untersucht wird, wie stark die Einschränkungen der Besuchsregelung und die Hygienemaßnahmen im Rahmen der COVID19 Pandemie-Eindämmung die Eltern von extremen Frühgeborenen belastet und ob sich die Belastung der Eltern auf die Stabilität der Frühgeborenen auswirkt.

COPSY (Corona und Psyche)-Studie
Project Manager: Prof. Dr. Ulrike Ravens-Sieberer, Head of the study and research group „Child Public Health“,Department of Child and Adolescent Psychiatry and Psychotherapy
Content: Die COPSY-Studie untersucht die Auswirkungen und Folgen der COVID-19 Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Die Studie wird von Frau Prof. Dr. Ravens-Sieberer geleitet und von der Forschungsabteilung Child Public Health am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf durchgeführt. Ein weiteres Ziel der COPSY-Studie ist es, Einflussfaktoren zu identifizieren, welche die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in dieser Krisensituation fördern. Daraus sollen Empfehlungen und Strategien für Präventions- und Interventionsansätze abgeleitet werden, um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen während der COVID-19-Pandemie zu fördern.
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CoVID-19 disease in cancer patients: Evaluation of clinical course and impact on oncological care including prospective biobanking - COVIDHELP
Project Manager: Prof. Dr. Katja Weisel, II. Department of Medicine

Präventionsoffensive Mediensucht 2020
Gaming und Social-Media-Nutzung in Corona-Zeiten
Project Manager: Prof. Rainer Thomasius, Head of Drug abuse Department, German Center for Addiction Research in Childhood and Adolescence, UKE
Content: Die Krankenkasse untersucht mit Suchtexperten am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) in einer Längsschnittstudie erstmalig die krankhafte Nutzung von Computerspielen und Social-Media nach den neuen ICD-11 Kriterien der WHO. Auch die Folgen der Covid-19-Pandemie werden erforscht.
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Einfluss einer COVID-19 Infektion während der Schwangerschaft auf Schwangerschaftserfolg und späteren Kindergesundheit. Erweiterung der KFO 296 Förderung
Project Manager: PD Dr. Anke Diemert, Prof. Dr. Petra Arck, Department of Gynecology
Sponsor: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
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C19.CHILD
Project Manager: Prof. Dr. Ania C. Muntau, Direktorin der UKE-Kinderklinik.
Content: Im Rahmen dieser Studie werden 6000 gesunde und chronisch kranke Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 18 Jahren auf die Häufigkeit und Schwere einer Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus untersucht.
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Testung von 900 anonymisierte Proben von Blutspenderinnen und Blutspendern auf SARS-CoV-2-Antikörper
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Hamburg Edoxaban foR anticoagulation in cOvid-19 study – HERO-19
Project Manager: Prof. Dr. Stefan Kluge,Director of the Department for Intensive Care Medicine
Content: Hierbei werden mögliche Vorteile einer frühzeitigen Antikoagulationsstrategie bei Menschen untersucht, die an COVID-19 erkrankt sind und daher ein besonderes Risiko für Gerinnungskomplikationen (wie beispielsweise Thrombosen, Lungenembolien und andere) - prospektive, randomisierte, Placebo-kontrollierte, multizentrische Interventionsstudie.

CytoCOV-19
Project Manager: Prof. Dr. Stefan Kluge, Director of the Department for Intensive Care Medicine
Content: Untersuchung der Inhalt: Auswirkung von Hämoadsorption mit Hilfe des CytoSorb®-Adsorbers auf hämodynamische und immunologische Parameter bei kritisch kranken Patienten, die schwer an COVID-19 erkrankt sind und intensivmedizinisch behandelt werden müssen (prospektive, randomisiert und kontrollierte Interventionsstudie)

Online-Studie zum Wohlbefinden und zum Umgang mit der COVID-19
Project Manager: Dr. Annett Lotzin, Department of Psychiatry and Psychotherapy of the University Medical Center Hamburg-Eppendorf
Content: Stressforscherinnen und -forscher des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) untersuchen in einer Studie, wie es den Menschen in Deutschland und in weiteren zehn Ländern während der Corona-Pandemie geht, welche Schwierigkeiten sie haben und was sie aktuell am meisten brauchen, um mit den Belastungen umzugehen.

Familienstudie: Belastungen und Wohlbefinden in Zeiten von COVID-19
Project Manager: Dr. Christiane Baldus und Simone Franz , German Center for Addiction Research in Childhood and Adolescence
Content: Untersucht wird, wie Familien mit den COVID-19-bedingten Einschränkungen des täglichen und öffentlichen Lebens umgehen und umgegangen sind und wie sich die Belastungen auf familiäre Beziehungen auswirken.

Veränderung sexueller Interessen während der Corona-Pandemie
Project Manager: Priv.-Doz. Dr. Daniel Schöttle , Department of Psychiatry and Psychotherapy of the University Medical Center Hamburg-Eppendorf
Content: Untersuchung, ob die kontaktbeschränkenden Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie mit einem veränderten sexuellen Erleben und Verhalten einhergehen.

Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Trans-Gesundheit und die Trans-Gesundheitsversorgung
Project Manager: PD Dr. Timo O. Nieder, Institute for Sex Research and Forensic Psychiatry
Content: Weltweites Survey zu den Auswirkungen der Pandemie-bedingten Einschränkungen auf die Gesundheit und die Gesundheitsversorgung von Transgender-Person.
Further information can be found here: i2TransHealth

CovidSurg
Project Manager: PD Dr. Faik G. Uzunoglu, Department of General, Visceral and Thoracic Surgery, UKE
Further information: https://globalsurg.org/covidsurg/

CovidSurg-Cancer
Project Manager: Prof. Dr. Dr. Martin Gosau, Department of Oral and Maxillofacial Surgery
Further information: https://globalsurg.org/cancercovidsurg/

Gesundheitliche Auswirkungen des COVID-19-assoziierten „Shut-down“ in Deutschland
Projektleitung: Prof. Dr. Heiko Becher, Institut für medizinische Biometrie und Epidemiologie
Content: Die gesundheitlichen Auswirkungen der Pandemie wurden in der „NAKO Gesundheitsstudie“, der größten epidemiologischen Kohortenstudie Deutschlands, in 16 Untersuchungsregionen untersucht. Hamburg ist unter Leitung des UKE eines der Untersuchungszentren. Im Mai 2020 beantworteten 113.928 Männer und Frauen im Alter von 20 Jahren, davon 5300 aus Hamburg einen Fragebogen zum SARS-CoV-2-Teststatus, zu COVID-19-assoziierten Symptomen und zur wahrgenommenen psychischen Belastung.
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Auswirkungen von Kontaktbeschränkungen im Zusammenhang mit COVID-19 in Deutschland von März bis Mai 2020 auf die Mobilität und Zusammenhang mit Infektionsmustern
Project Manager: Prof. Dr. Heiko Becher, Institute of Medical Biometry and Epidemiology
Inhalt: Auf der Basis eine Kohorte von ca. 2.000 Personen in Deutschland im Alter von 16 bis 89 Jahren, die über eine Smartphone-App individuelle Informationen zu kontinuierlicher Geolokalisierung lieferte, wird die Veränderung der Mobilität der deutschen Bevölkerung nach Alter, Geschlecht und früheren Mobilitätsgewohnheiten vom 13. Januar bis 17. Mai 2020 untersucht sowie der Zusammenhang der Mobilität mit der Anzahl neuer Fälle und der Reproduktionszahl.

Belastung durch Besuchsrestriktionen während der COVID-19-Pandemie bei extremen Frühgeborenen und deren Eltern: eine multizentrische Studie.
Project Manager: PD. Dr. med. Philipp Deindl (UKE), Dr. scient. med. Vito Giordano (Medical University of Vienna, Austria), Dr. Anna Lavizzari (Department of Clinical Sciences and Community Health, Fondazione IRCCSCà Granda Ospedale Maggiore Policlinico, University of Milan, Milan, Italy)
Content: Untersucht wird, wie stark die Einschränkungen der Besuchsregelung und die Hygienemaßnahmen im Rahmen der COVID19 Pandemie-Eindämmung die Eltern von extremen Frühgeborenen belastet und ob sich die Belastung der Eltern auf die Stabilität der Frühgeborenen auswirkt.

"PAULINE" in Zeite von COVID-19

Project Manager: Dr. Susanne Mudra, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, psychotherapie und -psychosomatik in Kooperation mit Dr. Anna Perez, Abteilung für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin und Dr. Steven Schepanski, Abteilung für Experimentelle Feto-Maternale Medizin.
Postpartale Nachbefragung von Eltern im Rahmen der PAULINE-Studie hinsichtlich ihres psychischen Befindens, potentieller elterlicher Ängste und dem Erleben der frühen Elternschaft unter COVID-19-Bedingungen sowie Parametern der frühkindlichen emotionalen Entwicklung in den ersten Lebensmonaten.

Auswirkungen der aktuellen COVID-19-Pandemie auf die Bedürfnisse von Patient:innen in der Palliativmedizin ohne COVID-19-Diagnose und deren Angehörigen
Projektleitung UKE: Dipl.-Soz. Anneke Ullrich, Dr. Christina Gerlach, Prof. Dr. Karin Oechsle,
2. Medizinische Klinik und Poliklinik, Bereich Palliativmedizin
Inhalt: Um auch in der aktuellen Krisensituation eine möglichst hohe Lebensqualität schwerkranker und sterbender Menschen und deren Angehörigen gewährleisten zu können, ist es notwendig zu verstehen, wie sich die Pandemie-Situation auf die Bedürfnisse der Betroffenen auswirkt. In einer qualitativen Studie werden das Erleben und die Erfahrungen von Patient:innen (ohne infektiöses Geschehen) in der spezialisierten Palliativversorgung und deren Angehörigen anhand von semi-strukturierten Interviews untersucht. Ziel ist es, Auswirkungen der Pandemie-Situation auf die Bedürfnisse der Patient:innen und Angehörigen, die Erfüllung von Versorgungsbedürfnissen und die Realisierung der Versorgung aus beiden Perspektiven zu beschreiben, ebenso Ängste und Sorgen im Kontext der COVID-19-Pandemie. Daraus sollen Handlungsempfehlungen für die Betreuung schwerkranker und sterbender Patient:innen und deren Angehörigen in Pandemiezeiten abgeleitet werden. Die Studie ist Teil des Projekts „PallPan: Nationale Strategie für Palliativversorgung in Pandemiezeiten“, ein Zusammenschluss der universitären Palliativmedizin in Deutschland im Rahmen des Netzwerks Universitätsmedizin (Weitere Informationen: PallPan | Netzwerk Universitätsmedizin ( netzwerk-universitaetsmedizin.de )). Die Studie wird gemeinsam mit der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin, LMU Klinikum München (Dr. Farina Hodiamont, Natalie Berges, Prof. Dr. Claudia Bausewein) durchgeführt.

Online Studie "Patientenerfahrungen im Gesundheitswesen"(vgl. https://www.ham-net.de/de/projekte/projekt-aspired.html )
Arbeitsgruppe „Patientenzentrierte Versorgung: Evaluation und Umsetzung“
Leitung: Dr. Isabelle Scholl, Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie
Inhalt: Einfluss der COVID-19 Pandemie auf die Patientenorientierung in der Behandlung von Menschen mit Krebserkrankung. Die Online-Befragung wird im Rahmen einer Masterarbeit durchgeführt und die Teilnahme dauert ungefähr 30 Minuten. Insgesamt möchten wir 400 Krebsbetroffene befragen, die sowohl vor als auch seit Pandemie in Behandlung (oder Nachsorge) waren bzw. sind. Link zu der Befragung: https://www.limesurvey.uni-hamburg.de/index.php/629451?lang=de