Ausziehen - und jetzt?
Wer nicht in der Heimatstadt studiert oder nicht mehr bei den Eltern wohnen möchte, muss sich nach einer eigenen Unterkunft umsehen. Zwei der beliebtesten Wohnformen für Studierende sind Wohngemeinschaften (WGs) und Studierendenwohnheime.
WG - Wohngemeinschaft
In einer WG teilt man sich eine Wohnung mit anderen Studierenden. Jeder hat sein eigenes Zimmer, Küche und Bad werden gemeinsam genutzt.
Vorteile:
• Gemeinschaft & soziale Kontakte
• Günstiger als alleine wohnen
• Aufgaben wie Putzen oder Kochen werden geteilt
Wie finde ich eine WG?
• Aushänge in der Uni oder Mensa
• Kontakte über Studierende vor Ort
• Online-Portale wie wg-gesucht.de, Kleinanzeigen oder auf Instagram @flatsforfrendz
Studierendenwohnheim
Wohnheime werden meist vom Studierendenwerk betrieben. Du wohnst in einem Einzelzimmer oder Appartment – manchmal mit Gemeinschaftsbad oder -küche.
Vorteile:
• Preiswert
• Häufig direkt auf oder nahe dem Campus
• Kein Aufwand für Möbel oder Internet
Wichtig:
Die Plätze sind begrenzt – frühzeitig bewerben! Am besten direkt nach der Zusage zum Studium.
Hier ein paar Tipps der Uni Hamburg zum Thema Wohnungssuche
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Was ist eigentlich mit Freizeit?
Das Studium wird deine Zeit in Anspruch nehmen, dass bedeutet aber nicht, dass du gar keine Zeit mehr für andere Dinge hast.