Wir klären Sie über alle notwendigen Schritte der OP auf

Ihre Spezialist:innen für den Grauen Star

in der Rahlstedter Bahnhofstr. 27-29, im Zentrum des Hamburger Stadtteils Rahlstedt, kombiniert das Ambulanzzentrum des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) sein langjähriges und umfassendes Fachwissen rund um Augenheilkunde mit dem bewährten Leistungsspektrum der Praxis für ambulante Augenoperationen.

Patient:innen sowie niedergelassene Kolleg:innen aus der Region finden unmittelbar vor Ort kompetente Ansprechpartner:innen, wenn es um ambulante Augenoperationen geht.

Was uns auszeichnet:

  • Universitäre Spitzenmedizin ·
  • Neuester Stand der Forschung ·
  • Ambulantes Operieren
  • Freundliches, empathisches Praxisteam und professionelle Ausstattung

Wir sind eng verzahnt mit der Augenklinik des Universitären Klinikum Hamburg-Eppendorf.

Wer zu uns kommt, benötigt eine Überweisung. Bitte etwaige Vorbefunde mitbringen. Wir behandeln Patient:innen aller Kassen.











  • Kontakt

    Katarakt- und Laseroperationen

    Bei einer Kataraktoperation (Behandlung des Grauen Stars) wird die getrübte natürliche Augenlinse mittels Ultraschall (Phakoemulsifikation) zerkleinert und abgesaugt und durch eine künstliche Intraokularlinse ersetzt. Hierfür bieten wir das gesamte Spektrum an Linsen inklusive Sonderlinsen an.

    Zur Vermessung vorab kommt bei uns ein hochpräzises, berührungsloses Laser-Messgerät zum Einsatz. Es bestimmt schmerzlos in Sekunden die Augenlänge, Hornhautkrümmung und Vorderkammertiefe, um die nötige Stärke der künstlichen Linse (IOL) exakt zu berechnen. Dies verbessert die postoperative Sehschärfe und ermöglicht, Linsen präzise auszuwählen.

    Darüber hinaus nutzen wir einen YAG-Laser (Neodym-dotierter Yttrium-Aluminium-Granat) zur sicheren und schmerzfreien Behandlung des Nachstars (Kapsulotomie) oder des Engwinkelglaukoms, das heißt zur Vorbeugung oder Behandlung von Grünem Star bedingt durch einen engen Kammerwinkel (Iridotomie).

    Einen Flyer zu den Katarakt-Operationen können Interessierte hier nachlesen.

    Makuladiagnostik

    Bei Erkrankungen der Stelle des schärfsten Sehens in der Netzhaut, vor allem bei der altersbedingten Makuladegeneration (AMD), diabetischen Netzhautveränderungen oder Durchblutungsstörungen sind unterschiedliche Diagnoseverfahren zentral. So lassen sich etwa über die Optische Kohärenztomographie (OCT), die hochauflösende Schnittbilder der Netzhautschichten ohne direkten Augenkontakt ermöglicht, Flüssigkeitsansammlungen (Ödeme) oder Ablagerungen (Drusen) präzise vermessen.

    Zu unserem Angebot gehört zudem die Fluoreszenzangiographie (FLA oder FAG), ein bildgebendes Verfahren, mit dem Blutgefäße im Auge (Netzhaut und Aderhaut) detailliert dargestellt werden, um mögliche Durchblutungsstörungen, Gefäßverschlüsse oder krankhafte Neubildungen von Gefäßen zu identifizieren.

    Intravitreale Medikamentengabe

    Um Netzhauterkrankungen am Entstehungsort zu behandeln, werden etwa bei altersbedingter Makuladegeneration, Diabetes oder Gefäßverschlüssen Medikamente unter örtlicher Betäubung direkt in den Glaskörper des Auges gespritzt, um das Fortschreiten der Erkrankung zu stoppen und die Sehkraft zu verbessern.

Fotos: UKE, Joachim Backhaus