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| Institutsdirektor: | Prof. Dr. med. Klaus Püschel |
| Stellv. des Direktors: | Prof. Dr. med. Ute Lockemann |
| Leitende MTA: | Sigrun Knüfermann |
| Kaufmännischer Leiterin: | Dr. Heide Schulze-Gattermann |
Das Institut ist primär mit Aufgaben in den Bereichen Strafverfolgung und Opferschutz im Auftrag von Ermittlungsbehörden befasst. Das Institut gliedert sich in folgende Arbeitsbereiche:
Das Institut für Rechtsmedizin ist Teil des Diagnostikzentrums im UKE.
Rechtsmedizinische Dienstleistungen für andere Bundesländer sowie im Privatauftrag werden durch die im Jahr 2006 gegründete ForEx Gutachten GmbH (Tochtergesellschaft des UKE) geleistet. Die ForEx Gutachten GmbH ist auch Ansprechpartner für alle Auftraggeber von medizinischen Gutachten / Expertisen, die durch Experten des UKE erstellt werden sollen.
Ärztlicher Geschäftsführer: Prof. Dr. med. Klaus Püschel
Kaufmännischer Geschäftsführer: OA Dr. med. Axel Heinemann
(Kontakt über Frau S. Richert, Tel. (040) 7410-58252 / -56095/ -52130, Fax: -59383)
Der Bereich Forensische Pathologie bietet als eines der ersten Institute in Deutschland neben der klassischen rechtsmedizinischen Befunderhebung standardmäßig bei Verstorbenen die Möglichkeit zusätzlicher radiologischer Untersuchungen mittels bildgebender Verfahren.
Die rechtsmedizinische Untersuchungsstelle für Opfer von Gewalt ist rund um die Uhr für Betroffene unabhängig von einer Anzeige bei der Polizei für eine rechtssichere Dokumentation/Begutachtung erreichbar. Sie besitzt damit für Deutschland Modellcharakter.
Weitere besondere Kompetenzbereiche sind die Betäubungsmittelanalytik sowie der systematische Ausbau der Gewebespende bei Verstorbenen mit Zustimmung der Angehörigen auf Grundlage des im Jahr 2007 in Kraft getretenen sog. Gewebegesetzes.
Akkreditiert nach DIN ISO 17025
Die Forschungsprojekte des Instituts sind den folgenden Bereichen zugeordnet:
Das Institut für Rechtsmedizin ist im Rahmen der Ausbildung von Medizinstudenten im sog. Themenblock 6 mit den Schwerpunkten Leichenschau, Viktimologie und Toxikologie beteiligt.
Weiter werden regelmäßig studienbegleitende Veranstaltungen für Juristen sowie Lebensmittelchemiker angeboten. Für bestimmte Berufsgruppen (Polizei, Feuerwehr, Krankenpflege u. a.) bieten wir jederzeit nach Absprache Fortbildungen zu rechtsmedizinischen Themen an.
Im Jahr 2007 wurden folgende Leistungen erbracht:
| 15.000 | Äußere Leichenschauen |
| 1.150 | Obduktionen |
| 1.200 | Untersuchung lebender Gewaltopfer |
| 350 | Zusammenhangsgutachten |
| 8.000 | Untersuchungsaufträge in der Toxikologie und Alkohologie |
| 3.500 | Untersuchungsaufträge in der Forensischen Molekularbiologie |
Das Institut verfügt über 24 wissenschaftliche und 44 nicht-wissenschaftliche Mitarbeiter sowie eine variable Anzahl von studentischen Hilfskräften und Doktoranden.
Weitere Informationen über Rechtsmedizin in Deutschland: Deutsche Gesellschaft für Rechtsmedizin
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