| Home > Zentren > Zentrum für Psychosoziale Medizin > Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie
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Direktor Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Härter
stellvertretende Direktorin Prof. Dr. Monika Bullinger
Arbeitsgruppen
Psychotherapeutische Versorgung
Psychotherapeutische Versorgung: Diagnostik und Epidemiologie
Methoden der Psychotherapie- und Versorgungsforschung (AGMV)
Psychosoziale Migrationsforschung
Versorgung und Qualität in der Prävention
Kinderschutz
Psychoonkologie allgemein
Psychoonkologische und Palliativmedizinische Versorgungsforschung
Psychoonkologie: Rehabilitation und psychosoziale Nachsorge
Lebensqualität
Patienten-und Mitarbeiterzufriedenheit
Patientenbeteiligung bei medizinischen Entscheidungen
Transplansplantationspsychologie
Psychoneuroimmunologie
Andere Erkrankungen
Ausbildungsforschung
Rehabilitationsforschung
Qualitätssicherungsforschung
Umweltmedizinische Forschung
Sucht- und Versorgungsforschung
Telemedizin
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| Kurzbeschreibung |
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Versorgung. Die Poliklinik für Medizinische Psychologie versorgt beratend und psychotherapeutisch Patienten der somatischen Kliniken und Polikliniken des UKE. Sie teilt sich den Konsildienst mit der Abteilung für Psychosomatik. Der Schwerpunkt liegt auf der psychologischen Betreuung erwachsener Patienten mit malignen Tumoren und von Patienten mit Leber- und Nierenerkrankungen vor Transplantation. Weiterhin gibt es drei Ambulanzen: eine Allgemeinambulanz, die in erster Linie der Lehre und der Forschung dient, eine psychotherapeutische Institutsambulanz für onkologische Patienten und ihre Angehörigen sowie eine HIV-Ambulanz. Das Angebot der Ambulanzen umfasst Krisenintervention, Einzeltherapie, tiefenpsychologisch fundiert, Verhaltenstherapie, Beratung individuell, für Paare, für Familien, Behandlung oder Mitbehandlung von Angehörigen, Entspannungstraining, einzeln und in Gruppen. |
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| Hinweise für Patienten |
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Das Institut und die Poliklinik für Medizinische Psychologie bietet Beratung und psychotherapeutische Hilfe an.Eine körperliche Erkrankung schafft für Patienten und ihre Angehörigen oft auch seelische Belastungen. Psychotherapeutische Gespräche können helfen, die Krankheit zu verarbeiten und eine neue Lebensperspektive zu finden. Nicht nur Sorgen und Ängste im Zusammenhang mit der Erkrankung und der medizinischen Behandlung können hier besprochen werden, sondern auch Belastungen des familiären und beruflichen Lebens. |
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| Angebote für Diplomarbeiten, Doktorarbeiten und Jobs |
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Betreuung |
| Die Angebote |
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| Links |
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Fachgesellschaften Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) |
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| Geschichte |
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Die Abteilung für Medizinische Psychologie wurde 1972 gegründet und als Abteilung der 2. Medizinischen Klinik des UKE zugeordnet. Frau Prof. Dr. Margit von Kerekjarto war bis zu ihrer Emeritierung 1990 die erste Lehrstuhlinhaberin, dann folgte als kommissarischer Direktor Prof. Dr. Rolf Verres. |
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| © Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Impressum | |
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