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Mitarbeiter des Instituts für Tumorbiologie vor dem Gebäude Campus Forschung

Institut für Tumorbiologie

 Institutsdirektor:  Prof. Dr. med. Klaus Pantel
 Kaufmännische Leiterin:  Dipl.-Kff. Ute Niendorf

Institut

Das Institut für Tumorbiologie ist Teil des Zentrums für Experimentelle Medizin. Wir forschen mit dem Ziel, diejenigen Zellen unter den Krebszellen frühzeitig zu entdecken, die später streuen und Metastasen bilden. Diese frühe Entdeckung von "Schlafenden Tumorzellen" ist für die Abschätzung der Prognose von Patient(inn)en mit Brustkrebs und anderen Karzinomen wichtig, ermöglicht eine gezielte Therapie und kann langfristig zur Entwicklung neuer innovativer Krebstherapien beitragen.
Wir kooperieren mit Partnern aus dem UKE, dem In- und Ausland (Europa, Japan, USA), leiten komplexe Netzwerkprojekte und organisieren internationale Kongresse zum Thema "Schlafende Tumorzellen".

      Mitglied des Universitären Cancer Centers Hamburg

Dienstleistung für Patienten

Unsere Dienstleistung für Patienten besteht in der Untersuchung von Knochenmark und Blut von Karzinom-Patienten auf frühzeitig disseminierte Tumorzellen. Darüber hinaus werden in Studien beispielsweise therapeutische Zielstrukturen, wie das Her2  und Mutationen des EGFR Gens in Tumorgewebe vor allem von Mammakarzinomen und anderen Krebsarten untersucht.
Für die Bestimmung von disseminierten Tumorzellen werden moderne und schnelle Analysesysteme eingesetzt, die zum Teil von der Food and Drug Administration (FDA) der USA zugelassen sind.

Forschung

Daten und Fakten

Über 30 aktuelle geförderte Forschungsprojekte, hier eine kleine Auswahl:

Jährlich rund 35 Publikationen in hochrangigen Journalen, zum Beispiel:

Pantel K, Brakenhoff RH, Brandt B. Detection, clinical relevance and specific biological properties of disseminating tumour cells. Nat Rev Cancer 2008;8: 329-40.

Muller I, Beeger C, Alix-Panabieres C, Rebillard X, Pantel K, Schwarzenbach H. Identification of loss of heterozygosity on circulating free DNA in peripheral blood of prostate cancer patients: potential and technical improvements. Clin Chem 2008;54: 688-96.

Schmidt H, DeAngelis G, Eltze E, Gockel I, Semjonow A, Brandt B: Asynchronous growth of prostate cancer is reflected by circulating tumor cells delivered from distinct, even small foci, harboring loss of heterozygosity of the PTEN gene.,Cancer Res. 2006 Sep 15;66(18):8959-65.

Braun S, Vogl FD, Naume B, Janni W, Osborne MP, Coombes RC, Schlimok G, Diel IJ, Gerber B, Gebauer G, Pierga JY, Marth C, Oruzio D, Wiedswang G, Solomayer EF, Kundt G, Strobl B, Fehm T, Wong GY, Bliss J, Vincent-Salomon A, Pantel K. A pooled analysis of bone marrow micrometastasis in breast cancer. N Engl J Med 2005;353: 793-802.

Lehre und Fortbildung

Gemeinsam mit der Radioonkologie gestalten wir die Vortragsreihe "Neue Ergebnisse der Krebsforschung". Hier stellen nationale und internationale KrebsforscherInnen die neuesten Ergebnisse ihrer Arbeitsgruppen vor.

Institut in Zahlen

Zurzeit arbeiten im Institut für Tumorbiologie Mediziner, Biologen, Biochemiker, Chemiker, Pharmazeuten, Technische Angestellte und Verwaltungsangestellte zusammen, insgesamt 42 Personen.
Zusätzlich Medizin-DoktorandInnen, Biologie-Masterstudierende

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© Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Impressum
Letzte Änderung: Roswitha Pakusa, 25.01.2012

Institutssekretariat
Roswitha Pakusa, M. A.
Tel.:  +49 (0)40 74 10-53503
Fax: +49 (0)40 74 10-55379
tumorbiologie@uke.de

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Martinistraße 52
20246 Hamburg