Arbeitsgruppe: Diversity & Equity in der psychosozialen Gesundheitsversorgung

  • Beschreibung
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    In einer globalisierten und vielfältigen Gesellschaft ist es notwendig, die psychosoziale Gesundheitsversorgung so zu gestalten, dass sie die Vielfalt der Menschen widerspiegelt und allen einen gleichberechtigten und gerechten Zugang zu gesundheitlichen Ressourcen bietet. Unser Ansatz zur Vielfalt und Chancengerechtigkeit mit dem Fokus auf der psychosozialen Gesundheitsversorgung zielt darauf ab, die Forschung, Interventionen und Lehre zu Barrieren und Benachteiligungen voranzubringen sowie gerechte Behandlungsmöglichkeiten - unabhängig von diversen Merkmalen (z. B. ethnischer Herkunft, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Religion, Behinderung, sozialem Status), die mit Stigmatisierung und Ungleichbehandlungen verbunden sein können - zu fördern.

    Warum Vielfalt und Chancengerechtigkeit wichtig sind:

    Menschen bringen unterschiedliche Lebenserfahrungen, Überzeugungen und Perspektiven mit, die ihre physische, psychische und soziale Gesundheit beeinflussen. Nur eine psychosoziale Gesundheitsversorgung, die diese Vielfalt anerkennt und berücksichtigt kann individuell passende, sensible und bedarfsorientierte Unterstützungsangebote schaffen, die den Behandlungs- und Genesungsprozess sowie das gesundheitliche Wohlbefinden von Menschen effektiv fördern.

    Das bedeutet für uns:

    • Gleichberechtigter und gerechter Zugang zu hochwertiger psychosozialer Gesundheitsversorgung für alle Menschen
    • Diversitätsorientierte Berücksichtigung kultureller, sozialer und individueller Unterschiede in der Versorgung
    • Förderung eines inklusiven und unterstützenden Arbeitsumfelds auch für Behandelnde und weitere Akteur:innen im psychosozialen Gesundheitswesen

    Unser Ansatz:

    Unsere Arbeitsgruppe untersucht unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen Vielfalt gesundheitliche Ungleichheiten, die mit kulturellen, sozialen und individuellen Faktoren im Zusammenhang stehen. Unser Ziel ist es, die komplexen Wechselwirkungen und die Intersektionalität zwischen verschiedenen Diversitätsmerkmalen und der Inanspruchnahme von psychosozialen Versorgungsangeboten sowie ihrer Wirksamkeit zu analysieren. Wir erforschen, wie unterschiedliche Lebenskontexte und Hintergründe die Gesundheitschancen beeinflussen. Darüber hinaus entwickeln wir psychosoziale Interventionen, die gezielt darauf ausgerichtet sind, negative Auswirkungen infolge von ungerechtfertigter Ungleichbehandlung zu mindern und die Gesundheit zu fördern.

    Auf Basis dessen können psychosoziale Interventionen entwickelt werden, die beabsichtigen, Vielfalt und Chancengerechtigkeit/-gleichheit in der psychosozialen Gesundheitsversorgung zu fördern. Durch gezielte Beratungen, Schulungen und Workshops unterstützen wir zudem Gesundheitspersonal, Studierende und Auszubildende sowie Fachkräfte und alle andere Akteur:innen in der psychosozialen Gesundheitsversorgung dabei, ihre Kompetenzen in Bezug auf Vielfalt und Chancengerechtigkeit/-gleichheit zu erweitern.

  • Diversität in der Lehre in iMED 2.0 / Genderspezifische Lehre

    • Diversität in der Lehre in iMED 2.0 / Genderspezifische Lehre [Beteiligung an der 2025 neu gegründeten interdisziplinären UKE-AG unter Leitung von Prof. Dr. Parisa Moll-Khosrawi, 2025/26 Erarbeitung eines Positionspapiers; Teilnehmerinnen: Dr. Ines Heinen, Dr. Franka Metzner-Guczka und PhD Saskia Hanft-Robert]
    • Diversitätssensible Lehre für Medizinstudierende (Förderung: Claussen-Simon-Stiftung)
    • Projekts CARE – Community Action for Racial Equity
    • Diversität in der Universitäts- und Hochschullehre gesundheitsrelevanter Studiengänge in Deutschland

    Evaluation und Weiterentwicklung der Lehre in iMED

    • Im Wintersemester 2025-26 fand im Modul C3 im Modellstudiengang iMED des UKE querschnittliche Prä-Post-Befragung zu einer Vorlesung und zwei Seminartermine zum Thema „Diversitätssensible Gesprächsführung“ statt. Die Veranstaltungen wurden mit Hilfe von Fragebögen evaluiert. Dieses Vorhaben wurde von der Claussen-Simon-Stiftung gefördert. Publikationen zu der Befragung sind in Vorbereitung.
    • Im Wintersemester 2023-24 wurde ein innovatives Team-Teaching Seminar zu den Themen „Dermatosen auf dunkler Haut“ und „Stigmatisierung bei sichtbaren Hauterkrankungen“ in Kooperation zwischen dem Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie, der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie und dem Institut für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen entwickelt und gehört seitdem zum Regelcurriculum im Modul C3 im Modellstudiengang iMED des UKE. Folgende Publikationen entstanden im Rahmen von Befragungen zum Seminar, eine weitere ist im Reviewprozess: Abeck F, Heinen I, Heidrich I, Kött J, Sommer R, Blome C, Härter M, Augustin M, Schneider SW, Hansen-Abeck, I, Booken N, Testing Undergraduate Medical Students' Ability to Correctly Identify Skin Conditions in Skin of Color – A Pre-Post-Study at a Medical School in Germany, PLOS ONE. 2026;21(2):e0342922 Heinen I, Sommer R, Hansen-Abeck I, Blome C, Heidrich I, Härter M, Augustin M, Schneider S, Abeck F, Booken N, Implementation of a team-teaching seminar on the stigmatization and psychosocial burdens of people with visible skin diseases in the standard curriculum of medical studies, GMS J MED EDU. 2025;42(4):Doc50. Abeck F, Heinen I, Sommer R, Blome C, Härter M, Augustin M, Schneider S, Hansen-Abeck I, Booken N, Effects of a skin type diversity seminar on undergraduate medical students' self-assessed competence in managing skin diseases in patients with skin of color, BMC MED EDUC. 2024;24(1):848.BMC MED EDUC. 2024;24(1):848.


    abgeschlossene Projekte

    Diversitätsklima in Deutschland

    Diversity climate at German universities: A cross-sectional study among students in health-related subjects

    Von Januar bis April 2024 fand eine nationale, querschnittliche Online-Befragung unter Studierenden gesundheitsbezogener Studiengänge an deutschen Universitäten statt.

    Die Studierenden wurden über (Bundes-)Fachschaften, soziale Medien und persönliche Netzwerke kontaktiert.

    Es wurden die folgenden Daten erhoben:

    • sozio-demografischer und bildungsbezogener Hintergrund
    • Wahrnehmung des Diversitätsklimas
    • Zugehörigkeitsgefühl innerhalb des akademischen Umfelds
    • Ausmaß an Arbeitsengagement und Begeisterung fürs Studium
    • generalisierte Selbstwirksamkeit
    • allgemeine akademische Selbstwirksamkeit
    Es nahmen N = 987 Studierende aus allen Bundesländern teil. Eine Publikation zu den Ergebnissen ist eingereicht.


  • Kommende Workshops und Tagungen

    Workshop Minorities, Discrimination and Mental Health und Workshop Cultural Aspects of Mental Health and Traditional Healing, 12.02.2026 in München, Institut für Infektions- und Tropenmedizin Ludwig-Maximilians-Universität München
    Dr. Adekunle Adedeji

    Teilnahme an und Präsentation auf der Jahrestagung der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT), 19.-21. März 2026 in Berlin
    Dr. Franka Metzner-Guczka und Dr. Ines Heinen

    Teilnahme am und Präsentation beim 18th World Congress on Public Health (WCPH) , 06.-09. September 2026 in Kapstadt
    PhD Saskia Hanft-Robert

    2. Diversitätssymposium für Medizinstudierende am 19.05.2026, UKE

    Die Studierenden des 2., 4., 6. & 8. Semesters im 2nd Track PSM – Psychosoziale Medizin und Versorgungsforschung – und 2nd Track intermed – Globale Gesundheit, Kulturelle Kompetenz und Internationale Medizin – können am Deutschen Diversity Tag am 2. Diversitätssymposium an Vorträgen und Workshops teilnehmen.

    Die Workshopthemen reichen von Queersensibilität, Rassismus, sexuell übertragbaren Infektionen (STI), Hörbeeinträchtigung, Religion und Medizin, Diskriminierung im Gesundheitswesen, Obdachlosigkeit bis zur Geburtshilfe und einem Papaya-Workshop


    UKE Equality Lunch

    UKE Equality Lunch

    13. Oktober 2025, UKE

    Beim Equality Lunch am 13.10.2025 ging es um die besonderen Herausforderungen in der klinischen und wissenschaftlichen medizinischen Karriere. Die hohe Arbeitsbelastung durch Schichtdienst, die ständige Notwendigkeit, auch in Ferienzeiten und an Feiertagen, in Präsenz zu arbeiten, stellen für viele Mitarbeitende eine organisatorische Schwierigkeit dar. Zudem führen die starken Hierarchien und die fehlende Anerkennung von Carearbeit zu psychischen Belastungen im Klinikalltag. Die Referentinnen Franka Metzner-Guczka und Ines Heinen diskutierten mit UKE-Mitarbeiter:innen, wie sich Beruf und Privatleben vereinbaren lassen. Dieses informelle Treffen gibt den Teilnehmer:innen die Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung.


    24. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung (DKVF)

    vom 22. - 24. September 2025 in Hamburg

    • “HERO (Hope, Efficacy, Resilience, and Optimism) und Gesundheitsoutcomes bei Migrant*innen: Die Rolle soziodemografischer und migrationsbezogener Faktoren​”
      (Vortrag von Dr. Adekunle Adedeji)
    • “Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt im Medizinstudium”
      (Posterpräsentation von Len Schulz)
    • “Diversität und Diskriminierung in der ambulanten psychoonkologischen Versorgung”
      (Posterpräsentation von Dr. Ines Heinen)
    • “Diversity climate at German universities: a cross-sectional study among students in health-related subjects.”
      (Posterpräsentation von Dr. Saskia Hanft-Robert)

    HERO DKVF 2025
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    HERO (Hope, Efficacy, Resilience, and Optimism) und Gesundheitsoutcomes bei Migrant*innen:
    Die Rolle soziodemografischer und migrationsbezogener Faktoren” (Vortrag von Dr. Adekunle Adedeji)
    sexuelle und geschlechtliche Vielfalt
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    Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt im Medizinstudium
    (Posterpräsentation von Len Schulz)
    Diversity climate at German universities: a cross-sectional study among students in health-related subjects
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    Diversity climate at German universities: a cross-sectional study among students in health-related subjects
    (Posterpräsentation von Dr. Saskia Hanft-Robert)
    Diversität und Diskriminierung in der ambulanten psychoonkologischen Versorgung
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    Diversität und Diskriminierung in der ambulanten psychoonkologischen Versorgung
    (Posterpräsentation von Dr. Dipl.-Psych. Ines Heinen)

    Kongress der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie

    vom 3. - 5. September 2025 in Jena

    “Diversitätssensibilität in der (psycho-)onkologischen Versorgung und Forschung”
    - Durchführung eines Symposiums mit Vorträgen von:

    • Dr. Franka Metzner-Guczka, Dr. Saskia Hanft-Robert & Dr. Ines Heinen: “Diversität und Diskriminierung in der ambulanten psychoonkologischen Versorgung”
    • Dr. Demet Dingoyan & Kolleg:innen: Türkischsprachige Onko-Lots:innen (TOL): “Herausforderungen und Chancen bei der onkologischen Versorgung von türkischsprachigen Patient:innen mit Krebserkrankung”
    • Dr. Lara Dreismann: “Psychoonkologische Versorgung von sexuellen und geschlechtlichen Minderheiten”
    • Dr. Adekunle Adedeji: “Diversitätssensible Entwicklung, Adaptation und Anwendung von Erhebungsinstrumenten – Fallstricke und Lösungsansätze”

    Diversitätssensibilität in der psychoonkologischen Versorgung und Forschung
    Diversitätssensibilität in der psychoonkologischen Versorgung und Forschung
    Diversitätssensibilität in der psychoonkologischen Versorgung und Forschung
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    Diversitätssensibilität in der psychoonkologischen Versorgung und Forschung

    7. Hamburger Tag der Psychoonkologie „Krebs und Kultur“

    am 28. März 2025 in Hamburg

    • Durchführung eines Workshops zum Thema „Diversitätssensible Gesprächsführung in der Psychoonkologie umsetzen” von Dr. Ines Heinen und Dr. Franka Metzner-Guczka
    • Vortrag zum Thema „Diversität und Diskriminierung in der Gesundheitsversorgung“ von Dr. Ines Heinen, Dr. Franka-Metzner-Guczka und M.Sc. Saskia Hanft-Robert

    Diversitätssensible Gesprächsführung in der Psychoonkologie umsetzen 2
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    Diversitätssensible Gesprächsführung in der Psychoonkologie umsetzen 2
    Diversitätssensible Gesprächsführung in der Psychoonkologie umsetzen 1
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    Diversitätssensible Gesprächsführung in der Psychoonkologie umsetzen 1
    Diversitätssensible Gesprächsführung in der Psychoonkologie umsetzen 3
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    Diversitätssensible Gesprächsführung in der Psychoonkologie umsetzen 3
    Diversität und Diskriminierung im Gesundheitswesen
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    Diversität und Diskriminierung im Gesundheitswesen
    PO-Fachtag, 28.03.2025, Ines Heinen

    Hamburger Symposium Versorgungsforschung und Public Health (CHCR & PH)

    am 6. Dezember 2024 in Hamburg

    • “Vorstellung eines Forschungsnetzwerkes von Nachwuchswissenschaftler:innen am UKE”
      (Posterpräsentation von Dr. Ines Heinen und Dr. Franka Metzner-Guczka)

    Vorstellung eines Forschungsnetzwerkes von Nachwuchswissenschaftler:innen am UKE
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    Vorstellung eines Forschungsnetzwerkes von Nachwuchswissenschaftler:innen am UKE


    frühere Aktivitäten


    26. Jahrestagung der Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT)

    19. - 21.03.2026

    • Vortrag: „ Psychische Belastung, Ausschlusserfahrungen und psychosoziale Versorgung von obdach- und wohnungslosen schwangeren Frauen: Ein Scoping-Review” von Sophie Aimee Tietjen, Dr. Franka Metzner-Guczka & PD Dr. Silke Pawils, präsentiert von Dr. Franka Metzner-Guczka
    • Poster: „ Auswirkungen von und Umgang mit Diversität und Diskriminierung in der psychoonkologischen Versorgung von schwerkranken Patient:innen“ von Dr. Franka Metzner-Guczka und Dr. Ines Heinen, präsentiert von Dr. Franka Metzner-Guczka


    Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung

    UKE, 03. Dezember 2025

    Inklusionsteam des UKE „Perspektivwechsel – ein Tag der Offenlegung und Begegnung“ – Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden mit Beeinträchtigung

    11-14 Uhr im Foyer des Hauptgebäudes (O10): Posterausstellung, Inklusions-Quiz, Kuchen und ein Selbsterfahrungs-Parcours, der Einblicke in den Alltag von Menschen mit Behinderung gibt

    18 Uhr im Erika-Haus (W29): Lesung im Dunkeln zum Perspektivwechsel mit anschließendem Umtrunk

    Foyer in O10: Stationen zum eigenen Erleben von Sehbehinderungen
    und Einschränkungen beim Nutzen der Hände von Dr. Ines Heinen


    2. Bochumer Symposium für Diversitätsmedizin

    14. November 2025

    Bochumer Symposium
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    2. Bochumer Symposium für Diversitätsmedizin
    Tietjen
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    Poster: „Health Interventions for Homeless Pregnant Individuals” von Sophie Aimee Tietjen, präsentiert von Dr. Franka Metzner
    Heinen
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    Poster: „Diversity Sensitivity in (Psycho)Oncological Care“ präsentiert von Dr. Ines Heinen
    Metzner-Guczka
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    Poster: „Diversität und Diskriminierung in der ambulanten psychoonkologischen Versorgung“, präsentiert von Dr. Ines Heinen und Dr. Franka Metzner-Guczka

    5th Cultural Diversity, Migration, and Education Conference

    vom 19. – 21. August 2025 in Berlin

    • “Diversity climate at German universities: A cross-sectional study among students in health-related subjects.” (Vortrag von Dr. Saskia Hanft-Robert)

    5 Div Symp

    Diversity climate at German universities: A cross-sectional study among students in health-related subjects
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    Diversity climate at German universities: A cross-sectional study among students in health-related subjects

    XVII. UCC Hamburg Research Retreat 2025

    vom 11. – 12. Juli 2025 in Hamburg

    Hubertus Wald Posterpreis 2025

    • “Diversity sensitivity in psychooncological care”
      (Posterpräsentation von Dr. Ines Heinen und Dr. Demet Dingoyan – Gewinnerinnen des Posterpreises)

    Diversity sensitivity in psychooncological care
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    Diversity sensitivity in psychooncological care
    Preisverleihung
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    Foto Rebecca Schwoch
  • Abeck F, Heinen I, Heidrich I, Kött J, Sommer R, Blome C, Härter M, Augustin M, Schneider SW, Hansen-Abeck, I, Booken N, Testing Undergraduate Medical Students' Ability to Correctly Identify Skin Conditions in Skin of Color – A Pre-Post-Study at a Medical School in Germany, Plos One 2026 - accepted

    Abeck F, Heinen I, Sommer R, Blome C, Härter M, Augustin M, Schneider S, Hansen-Abeck I, Booken N, Effects of a skin type diversity seminar on undergraduate medical students' self-assessed competence in managing skin diseases in patients with skin of color, BMC MED EDUC. 2024;24(1):848.BMC MED EDUC. 2024;24(1):848.

    Adedeji A, Akintunde T, Hanft-Robert S, Metzner-Guczka F, Witt S, Quitmann J, Buchcik J, Boehnke K, Perceived microaggressions and quality of life: the mediating role of personal resources and social support among people with African migration background in Germany, COGENT SOC SCI. 2025;11(1)

    Adedeji A, Hanft-Robert S, Metzner F, Buchcik J, Idemudia E, Boehnke K, The development and validation of the BeLiv Microaggression Scale (long BMS-27, short version BMS-9) – a metacontextual measure of perceived microaggressions, COGENT PSYCHOL. 2025;12(1):2480415.

    Adedeji A, Kaltenbach S, Metzner F, Kovach V, Rudschinat S, Arrizabalaga I, Buchcik J, Mental Health Outcomes Among Female Ukrainian Refugees in Germany-A Mixed Method Approach Exploring Resources and Stressors, HEALTHCARE-BASEL. 2025;13(3)

    Adedeji A., Kaltenbach S., Buchcik J., Fagbemigun T, Hanft-Robert S. (2025). Challenges regarding integration and well-being of African Ukrainian war refugees in Germany: A qualitative exploration. Frontiers in Human Dynamics, 7, 1394026.

    Akintunde TY, Adedeji A., Buchcik J., Isangha SO, Agbede, SP, Chukwuemeka NA (2025). Intersection of adverse childhood experiences, subjective well-being, and social anxiety among sojourners in China. Adversity and Resilience Science, 6(1), 73–84.

    Buchcik J, Metzner-Guczka F, Kaltenbach S, Kovach V, Adedeji A, Prä- und perimigratorische Stressoren und Ressourcen ukrainischer Frauen in Deutschland – eine qualitative Betrachtung, PRAVENT GESUNDHEIT. 2025

    Geber-Knop G, Dean I, Küth S, Gericke E, Gruhn A, Ödemiş E, Metzner-Guczka F, Tölle L, Universitäre Lehrer*innenbildung als multiperspektivische und diskriminierungskritische Professionalisierung von Studierenden und Dozierenden, k:ON - Kölner Online Journal für Lehrer*innenbildung. 2025;2025(9):138-155.

    Gill H, Hippman C, Hanft-Robert S, Nugent L, Nováček O, Kamel M, Ryan D, Demlová R, Krausz M, Tabi K, Recommendations for mobile apps for mental health treatment: Qualitative interviews with psychiatrists, DIGIT HEALTH. 2025;11:20552076251325951.

    Hanft-Robert S, Breitsprecher C, Mösko M, “Just having experience is not enough”: development and evaluation of a training for interpreters working in community settings – a mixed-methods study, FRONT EDUC. 2025;10:1494454.

    Heinen I, Sommer R, Hansen-Abeck I, Blome C, Heidrich I, Härter M, Augustin M, Schneider S, Abeck F, Booken N, Implementation of a team-teaching seminar on the stigmatization and psychosocial burdens of people with visible skin diseases in the standard curriculum of medical studies, GMS J MED EDU. 2025;42(4):Doc50.

    Hieke G, Krystallidou D, Temizöz Ö, Wang F, Aranda C, Biel Ł, Biernacka A, Cox A, Czarnocka-Gołębiewska K, Radeva S, de Looper M, Gattiglia N, Hanft-Robert S, Hodáková S, Hollebeke I, Kerremans K, Gutiérrez R, Mankauskienė D, Mösko M, Okulska-Łukawska U, Díaz C, Estevan E, Pace C, Schouten B, Braun S, Communication difficulties and strategies in migrant mental healthcare: A European survey of health and social care professionals, HEALTH POLICY. 2025;162:105453.

    Klein J, Makowski A, Dingoyan D, von dem Knesebeck O, Interpersonal discrimination experiences in outpatient care are associated with nonadherence – results of a population survey in Germany, BMC PUBLIC HEALTH. 2025;25(1):2695.

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    Lent L, Hodakova S, Hanft-Robert S, Mösko M, Rao C, Kerremans K, Cox A, Gutiérrez R, Temizöz Ö, Mankauskienė D, Biel Ł, Maria E, Schouten B, Evaluating an intervention to promote access to mental healthcare for low language proficient migrants and refugees across Europe (MentalHealth4All): study protocol for a pretest–post-test cross-national survey study, BMJ OPEN. 2025;15(7):e095868.

    Lieske B, Kofahl C, Borof K, Spinler K, Poth A, Dingoyan D, Beikler T, Heydecke G, Aarabi G, Oral health literacy and oral health status of a german adult population with migration background - findings from the MuMi Study, J MIGRATION HEALTH. 2025;11:.

    Metzner-Guczka F, Heumann-Schoop S, Mays D, Pawils S, Schulgesundheitsfachkräfte in Deutschland – Modellprojekte und Verstetigungen, BUNDESGESUNDHEITSBLA. 2025;68(11):1327-1336.

    Metzner-Guczka F, Wichmann M, Quenzer-Alfred C, Tölle L, Mays D, Das Förderprogramm „Löwenstark in die Schule“ für Vorschulkinder am Übergang von der Kita in die Schule - Erste Ergebnisse zur Kompetenzentwicklung und Zufriedenheit nach einer Kurzzeitintervention, FRÜHE BILDUNG. 2025;2025:1-8.

    Subedi S., Leal Filho W, Adedeji A. (2025). An assessment of the health belief model (HBM) properties as predictors of COVID-19 preventive behaviour. Journal of Public Health, 33(6), 1329–1339.

    Tölle L, Metzner-Guczka F, Ernst H, Lammert L, Mays D Auftrag Rückschulung?! Eine explorative Analyse zum Übergang von der Förderschule Emotionale und soziale Entwicklung an die allgemeine Schule, SEMINAR. 2026;2025(4):58-71.

    Tölle L, Quenzer-Alfred C, Metzner-Guczka F, Kreative qualitative Forschungsansätze am Übergang von der Kita in die Grundschule: Perspektiven von Vorschulkindern auf den Übergang, SEMINAR. 2026;2025(4):34-47.

    Uhr C, Metzner-Guczka F, Pawils S, Adedeji A, Dietrichkeit M, Jelinek L, Morina N, Culturally adapted Metacognitive Training for Depression (CA-D-MCT) for Arabic- and Farsi-speaking refugees: a feasibility trial, EUR J PSYCHOTRAUMATO. 2025;16(1):2572176.

    Uhr C, Pawils S, Morina N, Alkailani H, Metzner-Guczka F, Psychological interventions for refugees with depression: a systematic literature review, BMC PSYCHIATRY. 2025;25(1):26.

    von dem Knesebeck O, Dingoyan D, Makowski A, Klein J, Frequency of interpersonal discrimination experiences - differences between inpatient and outpatient care and associations with delayed and forgone care, INT J EQUITY HEALTH. 2025;24(1):139.

    von dem Knesebeck O, Dingoyan D, Makowski A, Klein J, Lüdecke D, Intersectional inequalities in interpersonal discrimination in outpatient care according to sex, history of migration, and income in Germany, EUR J PUBLIC HEALTH. 2025