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Hamburg, 18. Juni 2025 – Mit über 120 Teilnehmer:innen veranstaltete der SFB 1648 erfolgreich sein erstes Symposium zur Pandemievorsorge im Ian K. Karan-Hörsaal des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). Unter dem Motto „Barrieren in der Virologie und Immunologie überwinden durch Erkenntnisse aus neu auftretenden Viren“ brachte die Veranstaltung führende Wissenschaftler:innen, Mediziner:innen und Expert:innen für öffentliche Gesundheit zusammen, um Forschungsergebnisse auszutauschen und Strategien für die künftige Pandemievorsorge zu diskutieren.
Das Symposium wurde von Prof. Dr. Blanche Schwappach-Pignataro, Dekanin der Medizinischen Fakultät des UKE, eröffnet, die die Gäste begrüßte und die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit hervorhob. Prof. Dr. Marylyn Addo, Sprecherin des SFB 1648, stellte den Sonderforschungsbereich und dessen Mission vor, neu auftretende Viren und Wirtsreaktionen besser zu verstehen, um neuartige Interventionen zu entwickeln.
Das Programm umfasste sechs Grundsatzvorträge und drei thematische Sitzungen, die sich mit der Struktur von Viren, Pathogenese, Immunität und globaler Vorsorge befassten.
Die vollständige Tagesordnung steht
Die erste Keynote des Tages wurde gehalten von
Im folgenden Vortrag spricht Dr. Jan Hellert, Forscher am SFB 1648, über
Dr. Thomas Hoenen, Co-Leiter des
Zum Abschluss der ersten Sitzung stellte Prof. Maura Dandri, Co-Leiterin von
Der zweite Vortrag wurde gehalten von
PD Dr. Susanne Krasemann, Leiterin der Forschungsgruppe
Dr. Lisa Oestereich, Leiterin des Projekts
Die Sitzung endete mit einem Vortrag von
Prof. Dr. Nicole Fischer, Gründungsdirektorin des
Der nächste Vortrag wurde gehalten von
Das Symposium endete mit einem Vortrag von
Prof. Dr. Maya Topf, Co-Sprecherin des SFB 1648, schloss den Tag mit einer Reflexion über die breite Palette der behandelten Themen: „Das heutige Symposium hat deutlich gemacht, dass keine einzelne Disziplin oder Institution die Herausforderung neu auftretender Viren alleine bewältigen kann. Die Pandemievorsorge hängt von der Zusammenarbeit ab – über Länder, Methoden und Fachgebiete hinweg.“
Die Veranstaltung endete mit einer lebhaften Poster-Session und einem Networking-Empfang, der neue Kontakte zwischen Nachwuchswissenschaftler:innen und erfahrenen Expert:innen förderte.
Group picture Pandemic Preparedness Symposium 2025
Networking and poster session at the Pandemic Preparedness Symposium 2025