Physician Assistant (Bachelor of Science)

Eine zukunftsweisende Spezialisierung in der Medizin

Im Fokus des Aufgabengebietes des Physician Assistant steht die eigenständige, jedoch von ärztlicher Seite delegierte und überwachte Durchführung von Assistenztätigkeiten in unterschiedlichen klinischen Bereichen, wie OP, Funktionsdiagnostik, Ambulanzen etc. Damit unterscheidet sich die Tätigkeit deutlich vom Aufgabengebiet des OP-Pflegepersonals, des Stationspflegepersonals und der operationstechnischen Assistenten (OTA).

  • Der Physician Assistant ist kein Arzt - Diagnosestellung und Therapieverfahren obliegt allein dem approbierten Arzt.
  • Der Physician Assistant kann und darf laut geltendem Recht den Arzt nicht ersetzen, aber in seiner Tätigkeit unterstützen.
  • Der Physician Assistant erwirbt im Bachelorstudium die formalen Voraussetzungen, um weisungsgebunden, delegierbare Tätigkeiten an Patienten selbständig unter Berücksichtigung ethischer und betriebswirtschaftlicher Gesichtspunkte auszuüben, die zuvor vom Arzt übernommen wurden.
  • Die Weisungsbefugnisse sind klar definiert in der folgenden Reihenfolge: Chefarzt - Oberarzt - Assistenzarzt - Physician Assistant.
  • Grenzen der Tätigkeit als Physician Assistant (Abgrenzung zum Assistenzarzt):
    • Operationen werden nie eigenverantwortlich durchgeführt
    • Keine Anästhesiedienste
    • Keine Diagnoseerstellung
    • Keine Therapiesteuerung
    • Keine Medikamentenverschreibung
  • Die medizinische Gesamtverantwortung verbleibt immer beim behandelnden Arzt.
  • Das PA-Bachelorstudium B.Sc.hat ein eigenes Profil. Der Schwerpunkt liegt auf einer praxisorientierten Tätigkeit in unterschiedlichen medizinischen Fachgebieten.
  • Das PA-Bachelorstudium B.Sc. ist kein (alternatives) Medizinstudium "light"! Es kann, soll und darf das originäre Medizinstudium nicht ersetzen.
  • Der Physician Assistant stellt ein Bindeglied zwischen Arzt, Pflegekraft und Patient dar.

Alle Informationen zum Bachelor of Science-Studiengang "Physician Assistant"

  • Der Studiengang "Physician Assistance (PA)" B.Sc. bildet zu Arzt-Assistenten aus, die im klinischen Alltag delegierbare Tätigkeiten der Ärzte übernehmen und an deren Stelle ausführen. Der Studiengang ist streng anwendungs- und handlungsorientiert. Medizinisch-naturwissenschaftliches Wissen wird dahingehend vermittelt, dass die Absolventen zu ärztlichem Handeln (im Rahmen der Delegation) befähigt werden.

  • Der Studiengang PA B.Sc. wird vom Steinbeis Transfer Institut Medicine and Allied Health (STI) der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) in Kooperation mit dem Deutschen Herzzentrum Berlin (DHZB) und der Akademie für Bildung und Karriere am Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) angeboten. Die Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit universitärem Status und eigenem Promotionsrecht.

  • Zielgruppen sind berufserfahrene Fachkräfte in Gesundheits- und Pflegeberufen aus unterschiedlichen klinischen Bereichen sowie aus medizinisch-technischen Berufen.

    Zugangsvoraussetzungen

    • Abitur oder Fachhochschulreife und mindestens 2-jährige Erfahrung in der Praxis bzw. in einer Ausbildung,
    • mittlere Reife, mindestens 2-jährige Berufsausbildung mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung, das Führen eines Bewerbungsgesprächs.(müssen alle)
    • Unter bestimmten Voraussetzungen zusätzlich der erfolgreich absolvierte Eignungstest der SHB (Englischtest, Fallbearbeitung). Zulassungsvoraussetzungen sind u.a. Referenzen, die für das jeweilige Studienfach benötigt werden. Neben dem (Fach)-Abitur oder anderen schulischen bzw. beruflichen Abschlüssen können dies noch Projektgeber, bestandene Eignungsprüfung oder entsprechende Berufserfahrungen sein. Weitere Informationen zu diesem Punkt erhalten Sie auf den Seiten der Steinbeis Hochschule und auf der Seite der Berliner Senatsverwaltungen

    (Berliner Hochschulgesetz)

  • Das Studium ist als "inberuflicher"Studiengang konzipiert, bei dem der Student in einem Arbeitsverhältnis steht, daneben einen akademischen Abschluss erwirbt und die Ausbildungsinhalte sofort in die Praxis umsetzt. Daher setzt sich das Studium aus Präsenz-/Seminarphasen, Transfer-/Praxisphasen und Selbstlernphasen zusammen.


    Das Studium erstreckt sich über einen Zeitraum von drei Jahren und umfasst 180 ECTS Credit Points. Es beinhaltet Studienmodule mit Präsenzpflicht, die als Lehrveranstaltungen mit theoretischem und praktischem Unterricht an der Hochschule absolviert werden. Transfertage finden in den klinischen Einrichtungen des Arbeitgebers (können dies auch an anderen Häusern ableisten) statt und vertiefen die in der Präsenzzeit erworbenen Kenntnisse durch ihre Anwendung im Berufsfeld. Selbstlerneinheiten dienen zur Vor- und Nachbereitung der Studienmodule und zum Erwerb zusätzlicher Kenntnisse.


    Über die gesamte Dauer des Studiengangs wird ein wissenschaftliches Projekt bearbeitet, an dessen Ende die Bachelorarbeit steht. Dieses Projekt wird in der Regel vom Arbeitgeber mitbetreut. Zusätzlich werden zwei Studienarbeiten im Bereich Medizin-Transfer angefertigt. Unter besonderen Voraussetzungen sind Leistungen aus bereits absolvierten Studiengängen und Ausbildungen anrechnungsfähig. Auskünfte hierzu erteilt das Studienbüro (siehe dazu die Studien- und Prüfungsordnung, SPO).

    Daher ist der strukturelle zeitliche Aufbau des Studienganges wie folgt gegliedert:

    • 25% Vorlesungszeit
    • 25% Selbstlernen
    • 25% Wissenschaftliche Projekte, (Studienarbeit / Bachelorthesis)
    • 25% Transfer, d.h. praxisorientierte Hospitationen / Praktika

    Für den konkreten Ablauf des Studiums bedeutet dies, dass die Studierenden in der Regel während der sechs Semester monatlich eine Woche Vorlesungen besuchen müssen, die paritätisch in Berlin und Hamburg erfolgen.

  • Die PA-Studierenden sind nach den Präsenzphasen wieder an ihrem Arbeitsplatz (können auch an andere Häuser gehen - siehe oben).

    • Für PA-Studierende aus dem UKE bedeutet dies: Im Anschluss an den jeweiligen Vorlesungsblock erfolgt die Praxis-/Transferphase im klinischen Alltag in den entsprechenden Kliniken und Instituten des UKE.
    • Für PA-Studierende aus anderen Unternehmen oder Krankenhäuser bedeutet dies: Im Anschluss an den jeweiligen Vorlesungsblock erfolgt die Praxis-/Transferphase im klinischen Alltag in den entsprechenden Kliniken und Instituten der jeweiligen Unternehmen oder Krankenhäuser

    Moodle, elektronische Lehr- und Lernplattform

    Allen Lehrenden und Studierenden des Studiengangs steht die elektronische Lehr- und Lernplattform Moodle zur Verfügung. Moodle unterstützt Lehrende bei der Erstellung und Dokumentation von Lerneinheiten, ebenso wie Lernende, für die vielfältige Funktionen zur individuellen Aneignung des zu vermittelnden Stoffes bereitgestellt werden. Studenten ohne PC oder ohne Internet-Anschluss können an PCs im Institut arbeiten. Nach der Immatrikulation erhalten die Studierenden eine Zugangsberechtigung zur Lernplattform.

    Nicht-konsekutive Studiengänge

    Nicht-konsekutive Studiengänge sind Bachelor- und Master-Studiengänge, die inhaltlich nicht auf aufeinander aufbauen. Nicht-konsekutive Master-Studiengänge führen zu dem gleichen Qualifikationsniveau und zu den gleichen Berechtigungen wie die konsekutiven Studiengänge. Die Eingangsvoraussetzungen für diese Master-Studiengänge sind von den Hochschulen festzulegen und zu akkreditieren. Weiterbildende Master-Studiengänge setzen einen qualifizierten Hochschulabschluss (mindestens BA) und qualifizierte berufspraktische Erfahrungen voraus. Sie entsprechen dem Qualifikationsniveau und den Berechtigungen der konsekutiven Studiengänge. Die Einbeziehung der berufspraktischen Erfahrungen in die Eingangsbedingungen und Anforderungen dieser Studiengänge ist von den Hochschulen festzulegen und zu akkreditieren.

    Pflichtmodul

    Pflichtmodule müssen besucht werden im Gegensatz zu Wahlpflichtmodulen, bei denen aus einem bestimmten Angebot gewählt werden kann und Wahlmodulen, die freiwillig in den Studienplan integriert werden können. Näheres in der SPO.

    Präsentation

    Eine Präsentation ist ein Vortrag, der in freier Rede über ein wissenschaftliches Thema im Zeitraum von maximal 15 Minuten gehalten werden sollte. Grundlage einer Präsentation muss eine PowerPoint-Vorlage sein.

    Projektarbeit (PA)

    Die Studierenden bearbeiten während des Studiums ein Projekt (Projektarbeit, PA) in ihrer Klinik (Projektgeber). Am Ende des Studiums ist in diesem Kontext die Bachelor Thesis abschließend vorzulegen. Näheres in der SPO.

    Prüfungsausschuss (PAS)

    Der Prüfungsausschuss ist ein Gremium am Fachbereich einer Hochschule, welches über prüfungsrelevante Fragen sowie über die Anerkennung von Studienleistungen entscheidet. In der Prüfungsordnung des Studienganges sind der genaue Aufgabenbereich und die Zusammensetzung des Ausschusses geregelt. Der PAS besteht aus zwei hauptberuflichen Lehrkräften sowie einer nebenberuflichen Lehrkraft. Der PAS wird für die Dauer von zwei Jahren bestellt.

    Rahmenprüfungsordnung (RPO)

    Die RPO legt die Grundsätze für die Gestaltung der Prüfungen in allen Studiengängen der Steinbeis-Hochschule Berlin fest. Sie wird durch die Grundordnung (GO), Rahmenstudienordnung (RSO) sowie die Studien- und Prüfungsordnungen (SPO) der jeweiligen Studiengänge ergänzt.

    Rahmenstudienordnung (RSO)

    Diese RSO legt die Grundsätze für die Gestaltung des Studiums in allen Studiengängen der SHB fest. Sie wird durch die Grundordnung (GO), Rahmenprüfungsordnung (RPO) sowie die Studien- und Prüfungsordnungen (SPO) der jeweiligen Studiengänge ergänzt.

    Selbstlerntage (SL)

    Das selbstständige Erarbeiten, das Vor- und Nacharbeiten von Studieninhalten gehört zum Bachelorstudium, wie zu jedem anderen Studium dazu. Zum einen sollten sich die Studierenden für Prüfungen und Lehrveranstaltungen vorbereiten, zum anderen heißt Studieren auch, Arbeitstechniken zu erlernen, mit denen man sich später im Beruf neue Wissensgebiete erschließen kann. Näheres in der SPO.

    Studienarbeit (SA)

    Die Studienarbeit ist eine wissenschaftliche Ausarbeitung zu einem anwendungsorientierten akademischen Thema, das der Studierende in Absprache mit dem bestellten Erst-Prüfer der SHB je nach SPO entweder im Rahmen der Grundlagenphase bzw. der Vertiefungsphase bearbeitet. Die Studienarbeit wird im Rahmen eines Kolloquiums mit einer Präsentation und anschließender Diskussion abgeschlossen und von den bestellten Prüfern bewertet.

    Studien- und Prüfungsordnung (SPO)

    Die Studien- und Prüfungsordnung regelt Inhalt und Aufbau sowie die Prüfungs- und Zulassungsvoraussetzungen des Studienganges. Weitere Informationen unter
    www.steinbeis-pa.de (Studium/SPO).

    Transfer (Transfertage)

    In den Transfertagen sollen die Studierenden die Lehrinhalte einer Seminareinheit (Zeitumfang im Allgemeinen eine Woche) in ihrer Klinik konkret um- und einsetzen. Transfer, als Kerngedanke aller SHB-Studiengänge, bedeutet die Umsetzung von Wissen in eine konkrete Anwendung. Voraussetzung dafür ist die gedankliche Durchdringung und Reflexion der gesamten theoretischen Seminareinheit, um auf dieser Grundlage die relevanten Inhalte auf die Praxis zu übertragen. In großen Kliniken wird die Realisierung von Transferleistungen in der Regel unproblematisch sein, da solche Einrichtungen die entsprechende Vielfalt an Fachbereichen vorweisen, in denen Transferleistungen erbracht werden müssen. Kleinere medizinische Einrichtungen müssen gegebenenfalls den dort beschäftigten Studierenden die Möglichkeit einer Hospitation bzw. eines Praktikums in einer mit entsprechenden Fachbereichen ausgestatteten Klinik ermöglichen. Näheres in der SPO.

  • Die Absolventen des Studienganges Physician Assistant (PA) B.Sc. sollen Ärzte bei ihren Aufgaben in der Klinik unterstützen. Diese Assistenztätigkeiten umfassen in erster Linie folgende Aufgaben:

    • Delegierbare ärztliche Tätigkeiten
    • Mitarbeit an wissenschaftlichen Untersuchungen, klinischen Studien
    • Dokumentation und Kodierung

    Im zweiter Linie können die Aufgaben sich auch erstrecken auf:

    • Organisationstätigkeiten
    • Marketingtätigkeiten

    Dementsprechend zeichnet sich der Studiengang durch folgendes inhaltliches Profil aus:

    Module "Medizin"

    • Krankheitsbilder im klinischen Denken
    • Diagnostische und therapeutische Verfahren
    • Medizinprodukte und Medizintechnik
    • Therapeutische Handlungskompetenz

    Module "Wissenschaft, Administration, Management"

    • Wissenschaftliches Arbeiten und wissenschaftliche Methoden
    • Projektmanagement
    • Recht
    • Dokumentation, Kodierung, Finanzierung
    • Casemanagement
    • Kommunikation
    • Organisation
    • Marketing
    • Unternehmensführung
    • Personalwirtschaft
  • Delegierbare ärztliche Tätigkeiten

    Die Absolventen übernehmen delegierbare ärztliche Tätigkeiten Der Studiengang zielt nicht auf die Substitution oder Allokation ärztlicher Tätigkeiten und deren Verlagerung auf eine neue Berufsgruppe. Es geht um die Unterstützung der Ärzte z. B. auf Station, in der Ambulanz, im OP oder in der Funktionsdiagnostik durch eine akademische Assistenzfunktion. Der Physician Assistant ist in seinem Tätigkeitsbereich der "ärztlichen Seite" zugeordnet. Das Aufgabengebiet unterscheidet sich somit deutlich von dem des Stationspflegepersonals, des OP-Pflegepersonals, der OTA und der technischen Assistenzberufe. Richtschnur für den Komplexitätsgrad der zukünftigen Aufgaben der Absolventen sind - unter Beachtung des obigen Grundsatzes delegierbarer Tätigkeiten unter Aufsicht des Arztes – diejenigen Aufgaben, die zuvor von Assistenzärzten zu Beginn ihrer Weiterbildungszeit übernommen werden.

    Mitarbeit an wissenschaftlichen Untersuchungen, klinischen Studien

    Bei diesen Aufgaben ist einerseits die Abgrenzung zu den Forschungsaufgaben der Ärzte und andererseits zu den Aufgaben einer Study Nurse zu beachten. Hieraus ergibt sich die Anforderung an die Absolventen, dass sie einerseits sowohl Ärzte als auch Study Nurses bei der Durchführung von wissenschaftlichen Untersuchungen bzw. klinischen Studien unterstützen, andererseits eigene wissenschaftliche Projekte durchführen können. Die Aufgabenschwerpunkte liegen auf der Abwicklung der vorformulierten und geplanten Untersuchung durch Übernahme z. B. von Recherchetätigkeiten, der eigenständigen Erhebung von Daten oder der Anwendung von statistischen Methoden auf vorliegende Daten.

    Dokumentation und Kodierung

    Der Physician Assistant übernimmt auch Dokumentationsaufgaben im Prozess von der Leistungserfassung bis zur Qualitätssicherung. Hierzu gehören Tätigkeiten der Primärdokumentation ebenso wie Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Kodierung und Abrechnung von stationären oder ambulanten Leistungen.

    Organisationstätigkeiten

    Die Physician Assistants können z. B. auch die organisatorische Belange, im OP, Funktionsdiagnostik, Labor, Ambulanzen, etc. überwachen, ggf., die Koordinierung und Terminierung von Untersuchungen und operativen Eingriffen wahrnehmen sowie Verlegungen und Überweisungen regeln.

    Marketingtätigkeiten

    Die Absolventen können das Marketing der Klinik z. B. hinsichtlich der niedergelassenen oder stationären Zuweiser übernehmen oder z. B. auch Kooperationen mit Medizinprodukteherstellern betreuen.

    Dozenten und Leistungen des STI

    Die Betreuung der Studierenden, deren Anleitung in der Praxis und die Durchführung der Lehrveranstaltungen werden von zu Projektbetreuern berufenen Mentoren übernommen. Für jeden Studierenden wird zu Beginn des Studiums ein Projektthema formuliert, das während des gesamten Studiums in der Praxis zu bearbeiten ist und in der abschließenden Bachelor-/Projektarbeit zu beschreiben ist. Jeder PA-Studierende wird von Betreuern aus dem STI und der entsprechenden Klinik, sowohl in wissenschaftlicher Hinsicht, als auch aus praktischer Sicht begleitet. Hierbei handelt es sich um ärztliche Mentoren unterschiedlicher Kliniken. Für PA-Studierende aus dem UKE übernehmen Mentoren der entsprechenden Kliniken, Abteilungen und Institute die praktische Anleitung und Ausbildung, entsprechend den Anforderungen des Praxis-Modul-Handbuches. Für externe PA-Studierende übernehmen Mentoren der entsprechenden Unternehmen oder Krankenhäuser die praktische Anleitung und Ausbildung, entsprechend den Anforderungen des Praxis-Modul-Handbuches.

  • Für den Studiengang fallen monatliche Studiengebühren in Höhe von 500 Euro an
    (18 Monate, insgesamt 18.000 Euro).

  • Gegenwärtiger Studienstart: jeweils zum 01.04. eines Jahres

    Studienorte sind Berlin und Hamburg, d. h. die Präsenz-/Vorlesungsphasen finden gegenwärtig in Räumlichkeiten des UKE, der ABK in Hamburg sowie am STI Medicine and Allied Health in Berlin statt.

Kontakt (Bewerbungen, allgemeine Anfragen)

  • Adresse Anfahrt
    Postanschrift

    STI Medicine and Allied Health c/o Deutsches Herzzentrum Berlin

    Augustenburger Platz 1

    13353 Berlin

  • Unternehmen
    Besucheranschrift

    Steinbeis Transfer-Insitut Medicine and Allied Health c/o Carré Seestrasse

    Aufgang D1, 2. OG

    Oudenarder Str. 16-20

    13347 Berlin