Baumanagement

Auszug aus 10 Projekten des KFE Baumanagements

  • UKE Familienbaumhaus

    Projektbeschreibung:
    Realisierung einer Unterkunft für Eltern schwer erkrankter Kinder durch eine Spendenaktion des Fernsehsenders RTL. Im Rahmen des Projektes wurden auf einem Hochbunker des UKE-Geländes 3 Elternzimmer samt Nebenräumen geschaffen.

    UKE Familienbaumhaus
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    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Gebäude O33
    realisiert - Fertigstellung 2015 - LPH 1-9 HOAI, Projektsteuerung
    UKE Familienbaumhaus
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    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Gebäude O33
    realisiert - Fertigstellung 2015 - LPH 1-9 HOAI, Projektsteuerung
    UKE Familienbaumhaus
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    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Gebäude O33
    realisiert - Fertigstellung 2015 - LPH 1-9 HOAI, Projektsteuerung
    UKE Familienbaumhaus
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    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Gebäude O33
    realisiert - Fertigstellung 2015 - LPH 1-9 HOAI, Projektsteuerung
  • Neustrukturierung UKE-Apotheke

    Projektbeschreibung:
    Schaffung neuer Herstellungsbereiche für die Bereiche der Zytostatika- und Parenteraliaproduktion sowie der Unit Dose aufgrund von Auflagen aus der novellierten Apothekenbetriebsordnung. Mit der Neustrukturierung der Apotheke wurden zudem prozessuale und logistische Defizite der bestehenden Räumlichkeiten behoben. Die Maßnahmen fanden im Bestandsgebäude während des laufenden Betriebs in Form von 3 Bauabschnitten statt.

    UKE-Apotheke
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    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Gebäude N19
    realisiert - Fertigstellung 2015 - LPH 1-9 HOAI, Projektsteuerung
    Apotheke Neustrukturierung
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    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Gebäude N19
    realisiert - Fertigstellung 2015 - LPH 1-9 HOAI, Projektsteuerung
    Apotheke Neustrukturierung
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    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Gebäude N19
    realisiert - Fertigstellung 2015 - LPH 1-9 HOAI, Projektsteuerung
    Apotheke Neustrukturierung
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    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Gebäude N19
    realisiert - Fertigstellung 2015 - LPH 1-9 HOAI, Projektsteuerung
  • Neubau UKE-Psychiatrie – 1. Bauabschnitt

    Projektbeschreibung:
    Das Bestandsgebäude W37 ist bauphysikalisch in einem sehr schlechten Zustand und entspricht betriebstechnisch und logistisch nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Ein Konzept zum Abriss der Bestandspsychiatrie und Realisierung der neuen Psychiatrie des UKE in Form zweier Umsetzungsphasen wurde mit der Realisierung des 1. Bauabschnitts begonnen.
    Der kubistische Baukörper umfasst Ambulante und tagesklinische Bereiche, 3 Pflegestationen mit jeweils 21 Betten sowie administrative Flächen.

    Neubau UKE-Psychiatrie – 1. Bauabschnitt
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    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Gebäude W37
    realisiert - Fertigstellung 2011 - LPH 1-4 HOAI, Wettbewerbsvorbereitung, Projektsteuerung
  • Aufstockung UKE-Zentralbau - Station 5D

    Projektbeschreibung:
    Zur Etablierung einer interdisziplinären Bettenstation für Schlaganfallpatienten (Stroke Unit) wurde das 5.Obergeschosses des Gebäudes O10, Cluster D, aufgestockt. Die neue Bettenstation umfasst 21 Patientenbetten. Bei der Gestaltung des Erweiterungsbaus wurden alle wesentlichen Merkmale des vorhandenen Gebäudes übernommen und die Grundrissstruktur im Wesentlichen dupliziert. Die erforderliche Technikzentrale, u.a. für die Kühlung/RLT, ELT und IT, wurde auf dem Neubaubereich geschaffen.

    Aufstockung UKE-Zentralbau - Station 5D
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    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Gebäude O10
    realisiert - Fertigstellung 2014 - LPH 1-9 HOAI, Projektsteuerung
  • Universitäres Herzzentrum Hamburg (UHZ) - Bau Hybrid-OP 1+2

    Projektbeschreibung:
    Etablierung des 1. Und 2. Hybrid-OP’s im Universitären Herzzentrum Hamburg durch die Vergrößerung bestehender OP’s sowie Umnutzung anliegender Räumlichkeiten als Leitstelle, Lager- und Technikbereich.

    UHZ - Bau Hybrid OP
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    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Gebäude O70
    realisiert - Fertigstellung 2010 + 2014 - LPH 1-9 HOAI
    UHZ - Bau Hybrid-OP 1+2
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    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Gebäude O70
    realisiert - Fertigstellung 2010 + 2014 - LPH 1-9 HOAI
  • Masterplan Kantonsspital Baden (KSB)

    Projektbeschreibung:
    Aufgrund der im Januar 2012 umgesetzten Einführung des SwissDRG-Fallpauschalensystems in der Schweiz, traten zahlreiche Schweizer Spitäler an die UKE Consult & Management GmbH (UCM) heran, um Unterstützung bei der Etablierung des neuen Systems zu bekommen. Die UCM ist ein Tochterunternehmen des UKE und bietet innovative Krankenhausberatungsleistungen an. Auf Basis der Erfahrungen des in Deutschland 2003 eingeführten G-DRG-Fallpauschalensystems wurde unter Federführung der UCM eine strategische und betriebsorganisatorische Neuausrichtung des Kantonsspitals Baden erarbeitet, welche die Grundlage für die durch das Baumanagement entworfene neue Spitalsarchitektur in Form eines Masterplans darstellte.

    Masterplan Kantonsspital Baden (KSB)
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    Schweiz – Kantonsspital Baden (KSB)
    in Realisierung - Masterplanung
  • Behandlungszentrums für hochkontagiöse Infektionen (BZHI)

    Projektbeschreibung:
    Das Konzept zur Versorgung der Bevölkerung Deutschlands mit Behandlungszentren für hochkontagiöse lebensbedrohende Infektionskrankheiten wurde 2010 mit dem „BZHI“ auch in Hamburg, im UKE, umgesetzt. Ziel war, bei bestmöglicher medizinischer Behandlung des Patienten die äußerste Minimierung an Gefahren für Umwelt und Betreuungspersonal zu gewährleisten.
    Um die Ansteckungsgefahr zu minimieren, werden die Patienten mit hochkontagiösen Infektionskrankheiten in einer technisch ausgefeilten Unterdruck-Isoliereinheit versorgt. Das Gesamtkonzept der „Bernhard-Nocht-Klinik“ wurde in dem Bestandsgebäude O28 umgesetzt und umfasst das BZHI, die Station für Infektiologie und die Infektionsambulanz.

    Behandlungszentrums für hochkontagiöse Infektionen (BZHI)
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    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Gebäude O28
    realisiert - Fertigstellung 2010 - LPH 1-9 HOAI; Projektsteuerung
    Behandlungszentrums für hochkontagiöse Infektionen (BZHI)
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    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Gebäude O28
    realisiert - Fertigstellung 2010 - LPH 1-9 HOAI; Projektsteuerung
    Behandlungszentrums für hochkontagiöse Infektionen (BZHI)
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    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Gebäude O28
    realisiert - Fertigstellung 2010 - LPH 1-9 HOAI; Projektsteuerung
  • Erweiterung Akutstation UKE-Psychiatrie

    Projektbeschreibung:
    Durch zusätzlichen Bedarf an Betten im Akutbereich der Psychiatrie entstand der dringende Bedarf, die Akutstation zu erweitern. Ein ungenutzter angrenzender Laborbereich wurde für diese Zwecke komplett entkernt und als zusätzlicher Akutpatientenbereich umgestaltet. Es entstanden 6 Doppelzimmer und 2 Einbettzimmer. Um diesen Bereich auch losgelöst von der bereits bestehenden Akutstation nutzen zu können, wurden neben den Patientenzimmern auch Gruppenräume, eine Therapieküche mit Essbereich, ein Personalbereich, eine Überwachungskanzel und ein Arztzimmer realisiert.

    Akutstation UKE-Psychiatrie
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    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Gebäude W37
    realisiert - Fertigstellung 2015 - LPH 1-9 HOAI
  • Reaktivierung OP’s W14

    Projektbeschreibung:
    Durch die Verlagerung zweier Simulations-OP’s konnten in Gebäude W14 2 OP-Einheiten inklusive Nebenräumen entkernt und für den klinischen Betrieb der Dermatologie reaktiviert werden. Eine Besonderheit dieser Maßnahme stellen die Raumhohen Glaswände von OP 1 dar.

    Reaktivierung OP’s W14
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    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Gebäude W14
    realisiert - Fertigstellung 2014 - LPH 1-9 HOAI
  • Masterplan Kantonsspital Aarau (KSA)

    Projektbeschreibung:
    Aufgrund der im Januar 2012 umgesetzten Einführung des SwissDRG-Fallpauschalensystems in der Schweiz, traten zahlreiche Schweizer Spitäler an die UKE Consult & Management GmbH (UCM) heran, um Unterstützung bei der Etablierung des neuen Systems zu bekommen. Die UCM ist ein Tochterunternehmen des UKE und bietet innovative Krankenhausberatungsleistungen an. Auf Basis der Erfahrungen des in Deutschland 2003 eingeführten G-DRG-Fallpauschalensystems wurde unter Federführung der UCM eine strategische und betriebsorganisatorische Neuausrichtung des Kantonsspitals Aarau erarbeitet, welche die Grundlage für die durch das Baumanagement entworfene neue Spitalsarchitektur in Form eines Masterplans darstellte.

    Masterplan Kantonsspital Aarau (KSA)
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    Schweiz – Kantonsspital Aarau (KSA)
    Masterplanung

Nachhaltigkeit

- bei der KFE mehr als nur ein Schlagwort!

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der KFE legen im Rahmen ihrer täglichen Arbeit Wert darauf, das Leben in seiner Vielfalt zu schützen und dafür Sorge zu tragen, dass Mensch und Natur einander mit Respekt begegnen.

Demgemäß entwickeln wir laufend Strategien in den Bereichen Ressourcenschonung, Energieeinsparung und Umweltschutz. Wir wollen unter Beweis stellen, dass Nachhaltigkeit auch ökonomischen Nutzen bringen kann. Schritt für Schritt sind wir bemüht, das Prinzip der Nachhaltigkeit in die unternehmerischen Prozesse und Strukturen der KFE einzubauen.

Gleichzeitig - in den Dimensionen weit darüber hinausreichend - beteiligen wir uns massiv an der "Green Agenda" des UKE, wobei wir insbesondere durch gezielte Energieeinsparungs-Maßnahmen zur CO2-Reduktion beitragen.

Unsere stets aktuellen Nachhaltigkeitsziele: Ressourcenschonung, Energiesparung und Umweltschutz

 

Energiesparen

Das Energiemanagementsystem ISO 50001 wurde erfolgreich eingeführt! Die Bemühungen der KFE, den sorgsamen Umgang mit Energie in den Mittelpunkt des Denkens aller Mitarbeiter zu rücken, fanden große Anerkennung. Im Rahmen des zu Jahresende 2012 stattgefundenen Überwachungsaudits gemäß DIN EN 16001 wurde der KFE seitens des begutachtenden GUTcert-Instituts Berlin bestätigt, dass die KFE das 2011 etablierte Energiemanagementsystem (EnMS) funktionstüchtig aufrecht erhalten und zwischenzeitlich an die Forderungen der weltweiten ISO 50001-Norm angepasst hat.

Die 2011 gesteckten Ziele wurden sogar übertroffen. Dies verdankt die KFE (lt. Bericht) einem motivierten und kompetenten Team von rund 40 mit Energiefragen befassten Mitarbeitern und Mitarbeitereinnen, die die Erkennung und Umsetzung von Einsparpotentialen zum tragenden Inhalt ihrer Tätigkeit gemacht haben.

Erfahren Sie hier alles über die vielen kleinen und großen Möglichkeiten, die jedem KFE-Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin tagtäglich offenstehen, um unserem großes Ziel maximaler Energieeffizienz Schritt für Schritt näherzukommen.

Wie im UKE jedermann mit dem rechten Maß an Verantwortung, Sorgfalt und ganz einfachen Maßnahmen die Heizkosten deutlich reduzieren kann:

 

UKE nimmt neues Blockheizkraftwerk in Betrieb

Das neue Blockheizkraftwerk des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ist in Betrieb. Das Kraftwerk erzeugt gleichzeitig Strom, Wärme, Dampf und Kälte und reduziert den CO2-Ausstoß am UKE um rund zehn Prozent. Gleichzeitig werden erhebliche Energiekosten eingespart.

Das Blockheizkraftwerk ist ein wichtiger Beitrag zu unserem ehrgeizigen Ziel, den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent zu reduzieren. Insgesamt haben wir fünf Millionen Euro in das Blockheizkraftwerk investiert und den Bau vollständig im Zeit- und Kostenplan umgesetzt. Dadurch können wir unsere Energiekosten um jährlich 1,6 Millionen Euro senken, so dass sich die gesamte Anlage in rund drei Jahren amortisiert hat, sagt Rainer Schoppik, Kaufmännischer Direktor und Vorstandsmitglied des UKE.

Das neue Blockheizkraftwerk ist wichtiger Bestandteil unseres Projekts ´Das grüne UKE´. Es ist speziell für die Anforderungen des Klinikums entwickelt und gebaut worden und versorgt das UKE nicht nur mit Strom, sondern auch zum Beispiel die Kernspintomographen mit Kälte und die Zentralsterilisation mit Dampf, sagt Frank Dzukowski, Geschäftsführer der Klinik Facility Management (KFE) und der KFE Energie des UKE.

Gas rein - Strom, Wärme, Dampf und Kälte raus. So lässt sich die Funktionsweise des neuen Blockheizkraftwerks wohl am einfachsten beschreiben. Das Kraftwerk wird mit Gas betrieben, aus dem gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt werden. Diese Wärme erzeugt im Wesentlichen Dampf und betreibt auch eine Absorptionskältemaschine. Die aus dem Gas gewonnene Wärme produziert also auch Kälte, etwa für die Klimatisierung von Gebäuden und Hochleistungsgeräten.

Und so leistungsstark ist das neue Kraftwerk: Deckung des Strombedarfs bis zu 30 Prozent, des Dampfbedarfs bis zu 50 Prozent, des Wärmebedarfs bis zu sechs Prozent und des Kältebedarfs bis zu 80 Prozent. Der CO2-Ausstoß wird um rund zehn Prozent gesenkt - das entspricht 4300 Tonnen weniger CO2 pro Jahr und bedeutet eine erhebliche Entlastung der Umwelt. Ein Blockheizkraftwerk ist die effizienteste Form, Energie zu erzeugen. Das neue UKE-Kraftwerk setzt seine Primärenergie Gas mit einem 90-prozentigen Wirkungsgrad ein. (Pressemitteilung vom 2. Dez. 2013)

 

Energiepolitik

GUTcert-Audit 2012 bestätigt KFE große Erfolge bei der systematischen Reduktion des Energieverbrauchs im UKE

Energieeinsparungsziele übertroffen! Management, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der KFE und der KEE setzen im Rahmen ihrer täglichen Arbeit konsequent Schritte zum Schutz von Natur und Umwelt. Im Mittelpunkt stehen dabei Maßnahmen, die den effizienten Umgang mit Energie und natürlich begrenzten Ressourcen betreffen. Im Sinne der Weiterführung und des Ausbaues einer professionellen Vorgangsweise fand am 16. November 2012 das Überprüfungsaudit gemäß DIN EN 16001 statt. Dies auch in Blickrichtung einer Überführung in die seit kurzer Zeit gültige internationale ISO 50001-Norm*). Mitarbeiter der GUT Certifizierungsgesellschaft für Managementsysteme GmbH aus Berlin unter der Leitung von Dr. Peter Lauenroth überprüften die vom Energiemanagement von KFE und KFE Energie für das gesamte UKE gesetzten Maßnahmen zur Reduktion des Energieverbrauchs, insbesondere in den Bereichen Elektrotechnik, Beleuchtung, Anlagen, Steuerung, Wärmedämmung... sowie Dokumentation und Energieeinkauf.

Der Auditbericht bestätigt, dass die KFE das im Jahre 2011 etablierte Energiemanagementsystem (EnMS) funktionsfähig aufrechtherhalten und zwischenzeitlich an die Forderungen der ISO 50001 angepasst hat. Als besondere Stärke der geleisteten Arbeit wurde insbesondere festgestellt, dass das "Hauptziel der Energieeinsparungen des Jahre 2011 übererfüllt" worden ist! Dies verdanke die KFE lt. Bericht einem motivierten und kompetenten Team von rd. 40 mit Energiefragen befassten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die die Erkennung und Umsetzung von Einsparpotentialen bei Strom, Fernwärme und Erdgas zum tragenden Inhalt ihrer Tätigkeit gemacht haben. Für die weitere Zukunft ortet die GUTcert noch Potenziale vor allem in der seit Januar 2013 im Realisierungsstadium befindlichen Installation des UKE-Blockheizkraftwerks (BHKW) - siehe Link rechte Spalte - ferner in der weitergehenden Analyse der Energieverbraucher durch Vergleiche mit der besten verfügbaren Technik sowie nicht zuletzt in zusätzlichen „energetischen Betrachtungen bei Beschaffung und Kauf von Einrichtungen, Ausgangsmaterialien und Dienstleistungen“.

*) Zur Information: Auf Basis des Energiemanagementsystems (EnMS) der DIN EN 16001 werden in Betriebsabläufen, Prozessen und Technologien versteckte Effizienzpotenziale erschlossen sowie Energie schonende Innovationen, Dienstleistungen und verhaltensbedingte Einsparmöglichkeiten aktiviert. Neben den für Natur und Umwelt relevanten Auswirkungen können damit auch die Chancen für Kostensenkungen ermittelt und dokumentiert werden. Aufgrund der Überführung der in Deutschland seit 2009 gültigen europäischen Norm EN 16001 in die weltweit anerkannte ISO 5001 sind in den betreffenden zertifizierten Unternehmen geringfügige Änderungen - insbesondere beim Datenmanagement und der Aufwertung des Energiebeauftragten - vorzunehmen.

Unser Credo: Energie effizient einsetzen!

 

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