FÖRDERPROGRAMME

Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung

  • Academic Leadership Programme

    Die MIN-Fakultät, das Universitätsklinikum Eppendorf und die Exzellenzcluster QU (Quantum Universe) und CUI: Advanced Imaging of Matter veranstalten gemeinsam diese englischsprachige Qualifikationsreihe zur Förderung von Führungskompetenz und zur Unterstützung beim Karriere-Management.

    Aktuelle Veranstaltungen/Workshops Programm 2021
    Die Veranstaltungen richten sich an fortgeschrittene Postdoktorandinnen, die bereits Führungsaufgaben im Wissenschaftsbetrieb innehaben oder diese in näherer Zukunft anstreben.

    Deadline zur Registrierung war am 18. Mai 2021.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Projektseite der Universität Hamburg .

    Contact: Elke Mätschke, M.A., Medical Faculty UKE, Equal Opportunity Consultant, 040 7410 58354, maetschke@uke.de

    Programme description:

    Career Strategies for Women
    Although many young women study natural sciences, the number of female medical doctors and natural scientists declines dramatically from the postdoc-level upwards.In order to promote the career paths of women in academia and to prepare them for leadership roles, the equal opportunity teams of the participating partners joined to design this interdisciplinary training and networking programme. The participating partners

    •Cluster of Excellence "CUI: Advanced Imaging of Matter"
    •Cluster of Excellence "Quantum Universe" (QU)
    •University Medical Center Hamburg-Eppendorf (UKE)
    •Faculty of Mathematics, Informatics and Natural Sciences of Universität Hamburg (MIN)

    aim to increase the number of female scientist in leading positions in the field of STEMM (science, technology, engineering, math & medicine) and encourage training and networking across the different research fields.

    Contacts
    Elke Mätschke, M.A.
    Medical Faculty UKE
    Equal Opportunity Consultant
    040 7410 58354
    maetschke@uke.de

    Dr. Christina Strauss
    University Hamburg
    Equal Opportunity
    040 42838-1583
    christina.strauss@uni-hamburg.de

    Eileen Schwanold
    University Hamburg
    Diversity Officer
    040 8998-6697
    eileen.schwanold@uni-hamburg.de

    Target Group
    Postdocs, Postdocs in a group leader position and associate professors (Privatdozentinnen und Juniorprofessorinnen) of CUI: Advanced Imaging of Matter, QU, UKE, MIN. Maximum number of participants: 12-15


  • Close the Gap

    Förderprogramm Close the Gap - Wissenschaft und Familie in Corona-Zeiten

    Close the Gap Hintergrund: Mit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie kam es zu einer Verstärkung der bereits vor der Pandemie vorhandenen sozialen Ungleichheiten in der Gesellschaft. Diese Auswirkungen betreffen ebenso das Wissenschaftssystem. Auch hier gibt es strukturelle Ungleichheiten, die besonders in den Karriereverläufen deutlich werden und sich durch die Pandemie noch einmal verstärkt haben – das umfasst Ungleichheiten hinsichtlich der sozialen Herkunft, der Migrationsbiografie und insbesondere Vereinbarkeits- wie auch Geschlechterfragen. Am deutlichsten zeigen sich die Ungleichheiten derzeit vor allem in Bezug auf eine pandemiebedingte Verringerung der Publikationstätigkeit und weniger durch Wissenschaftlerinnen* beantragte Forschungsprojekte (u.a. Viglione 2020; Zimmer 2020).

    Mit dem BWFGB-geförderten Projekt „Close the Gap“ sollen diese pandemiebedingten Folgen vor allem für Wissenschaftler:innen adressiert werden. Bezogen auf Vereinbarkeitsfragen und damit verbundene Herausforderungen werden auch Wissenschaftler:innen angesprochen.

    Kooperationspartnerinnen sind: Universität Hamburg, Hafen City Universität, Technische Universität Hamburg, Hochschule für Musik und Theater und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Medizinische Fakultät.

    Close the Gap-Netzwerk: Zusätzlich wurde ein hochschulübergreifendes Netzwerk als Austauschplattform zwischen erfahrenen und jungen Wissenschaftler:innen* initiiert, das bis zum Ende der Projektlaufzeit im Dezember 2022 das Projekt ergänzt und zum Aktivwerden einlädt.

    Idee ist es, dass sich Wissenschaftler:innen, die aufgrund der Pandemie ähnliche Problemlagen teilen, überfachlich und kollegial austauschen können und "Close the Gap" einen geeigneten Rahmen bietet. Im Rahmen des Netzwerks werden bis zum Projektende verschiedene Veranstaltungen angeboten. Netzwerkmitglieder können Anregungen für die Weiterentwicklung der Maßnahmen sowie Themenwünsche einbringen oder bspw. selbst kollegiale Impulssessions anbieten.

    Der Auftakt für das Netzwerk Close the Gap fand am 23. April 2021 statt Ablauf Auftaktveranstaltung

    Welche Vorteile bringt das Netzwerk:

    • Netzwerkveranstaltungen mit Vorträgen und Workshops zu verschiedenen Themen aus Wissenschaft und Qualifizierung
    • Sichtbarkeit für Herausforderungen in Pandemiezeiten erhöhen und Sensibilisierung für die Relevanz und Notwenigkeit des Themas schaffen
    • Termine und Wissenswertes rund um Fragen zu Wissenschaft und Familie
    • Möglichkeit, in verschiedenen Projekten mitzuwirken und sich so über die thematische Zusammenarbeit intensiver mit Gleichgesinnten zu vernetzen
    • Plattform, um sich hochschulübergreifenden und interdisziplinär zu vernetzen
    • kollegiale Beratung mit geeigneter Qualifizierung (bspw. nach Vorbild eines Peer-Coachings) und gegenseitige Untersützung

    Sie bestimmen selbst, was Sie mit dem Netzwerk erreichen wollen.

    Mitglied im Netzwerk werden: Zur Anmeldung gelangen Sie über die Seite der Universität Hamburg.

    Weitere Informationen erhalten Sie hier: Close the Gap_Universität Hamburg und hier geht´s zum englischsprachigen Angebot .

    Kontakt Medizinische Fakultät: E-Mail Gleichstellungsreferat oder Sie melden sich bei Elke Mätschke, Gleichstellungsreferentin.

    Ausschreibung Close the Gap (beendet)

    Link zur Ausschreibung: Beendete Ausschreibung Close the Gap_Deutsch

    Link to the english version here - application deadline expired

  • Unabhängig vom Forschungsgebiet können sich Ärztinnen, Wissenschaftlerinnen und Doktorandinnen im Rahmen des Seminarangebots qualifizieren und vernetzen. Anmeldung und weitere Informationen: gleichstellung@uke.de

    VeranstaltungenTermine
    Formales auf dem Weg zu Habilitation
    Webex: Freitag: 12.02.2021, 16:00 - 19:00 Uhr
    Wissenschaftliche Karriere – der eigene Weg im Spiegel
    Webex: Samstag: 13. 02.2021, 09:00 - 16:30 Uhr

      
  • Das Mentoringprogramm für Klinikerinnen und Postdoc-Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Habilitation wurde 2008 durch das Gleichstellungsteam an der Medizinischen Fakultät Hamburg initiiert und 2014 nach der ersten hier habilitierten Wissenschaftlerin Rahel Liebeschütz-Plaut benannt.

    Mit dem Auftakt im Oktober 2020 startete die 5. Staffel. An dem zweijährigen Programm partizipieren 16 Mentees. Die vier Säulen des Rahel Liebeschütz-Plaut Mentoringprogramms sind die Tandems, basierend auf der one-to-one Mentoringbeziehung, die begleitende Seminarreihe, die individuellen Coachings, sowie die Vernetzung in der Peergroup.

    Detaillierte Informationen zu Ziele und Zielgruppen und zu Programmbausteinen finden Sie im Flyer .

    Kontakt: Elke Mätschke, Gleichstellungsreferentin der Medizinischen Fakultät, N55, 5. OG. Raum 17
    Tel.: (040) 7410 - 58354, maetschke@uke.de

  • Ausschreibung Agathe-Lasch-Coaching plus divers

    Das fakultätsübergreifende Agathe-Lasch-Coachingprogramm plus divers der Universität Hamburg bietet die Möglichkeit, Themen aus dem Arbeitsalltag und Fragen der beruflichen Positionierung im Rahmen von Einzelcoachings zu reflektieren.

    Das Programm läuft und wird voraussichtlich bis Januar 2022 wieder ausgeschrieben.

    Das Coaching dient der Förderung von Juniorprofessorinnen, Habilitandinnen und Postdoktorandinnen.
    Es wird erneut unter Diversitätsgesichtspunkten erweitert für Juniorprofessor:innen, Habilitand:innen oder Post-Doktorand:innen

    • mit einer länger andauernden physischen oder psychischen Beeinträchtigung bzw. Krankheit oder einer Behinderung,
    • mit Familienaufgaben, die in die Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen eingebunden sind und für die Vereinbarkeit ein vordringliches Thema ist,
    • die aus dem Ausland an die Universität Hamburg gekommen sind und ihre Erfahrungen im deutschen Wissenschaftssystem reflektieren möchten.

    Weitere Informationen: Kontakt maetschke@uke.de Agathe Lasch Coaching Programm UNI HH

  • dynaMENT Mentoring for Woman in Natural Science

    Apply for dynaMENT doctorate until July 3th!

    Application for dynaMENT advanced starts now!

    A joint program of DESY and MIN faculty Universität Hamburg

    dynaMENT is a mentoring program for female* researchers:

    dynaMENT doctorate for doctoral researchers

    dynaMENT advanced for post-doctoral researchers as well as junior professors, (junior) research group leaders and postdoctoral researchers

    We offer:

    • Highly confidential one-to-one sessions with experienced mentors

    • Individual assessment, goal-setting and development plan

    • Networking events

    • Workshops/Coaching

    Female doctoral researchers as well as junior professors, (junior) research group leaders and postdoctoral researchers from all partners are encouraged to apply.

    more information

  • Teilnahme am bundesweiten Professorinnenprogramm III des Bundes und der Länder

    Erfolgreiche Bewerbung zur Teilnahme am Professorinnenprogramm III des BMBF. Es wird eine Regelprofessur an der Medizinischen Fakultät gefördert.

Stipendien und einmalige Studienbeihilfe

  • Förderung bedürftiger Medizinstudentinnen
  • Förderung bedürftiger Medizinstudentinnen

    Die Rolfing-Stiftung fördert sehr gute bedürftige Medizinstudentinnen mit einer einmaligen Studienbeihilfe. Die Stiftung entscheidet jährlich über die Vergabe der Mittel.

    Falls Sie zur Zielgruppe gehören, senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Referenzen, Zeugnissen, Studiennachweisen und den unterschriebenen Bewerbungsbogen an die Rolfing-Stiftung .

  • Ausschreibung Projekt Pro Exzellenzia plus

    Bewerbungsfrist ist der 20.03.2021 Ausschreibung

    Promotionsstipendium für eine Naturwissenschaftlerin an der Medizinischen Fakultät, UKE

    Programmziele und Zielgruppen
    Pro Exzellenzia plus ist ein hochschulübergreifendes Programm. Es arbeitet aktiv daran, den Anteil von Frauen in Hamburger Chef:innenetagen deutlich und nachhaltig zu erhöhen. Das Stipendium ist für Promovendinnen, die eine Führungsposition in der Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und andere Institutionen anstreben. Ziel ist es, Frauen mit einem maßgeschneiderten Qualifizierungsprogramm aus Coachings, Workshops/Webinaren, Beratung, Stipendiatinnennetzwerk und Vortragsveranstaltungen in ihrer Karriereplanung zu stärken und sie überfachlich zu qualifizieren. Pro Exzellenzia plus richtet sich mit seinen Stipendien an Promovendinnen aus den Bereichen MINT, Kunst, Musik und Architektur.
    Das Programm wird von der Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke und aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. Laufzeit: 01.04.2021 – 31.12.2024.

    Vorbehaltlich der Mittelvergabe wird vom 01.04.2021 ein Stipendium für 12 Monaten ggfs. länger für eine Doktorandin (Naturwissenschaftlerin) an der Medizinischen Fakultät zu Verfügung stehen.

    Voraussetzung für Antragstellerinnen: Promovendin (Geschlechtseintrag weiblich), Naturwissenschaftlerin an der Medizinischen Fakultät – UKE und 1. Wohnsitz in Hamburg

    Bewilligungskriterien für ein Promotionsstipendium:

    • Überzeugendes Bewerbungsschreiben mit Darlegung der Relevanz und Bedeutung des Promotionsthemas sowie der Motivation für die Bewerbung bei Pro Exzellenzia plus
    • Zulassung zur Promotion in einem naturwissenschaftlichen Fach (rer. nat.)
    • Realistischer Zeitplan mit Abschluss der Promotion möglichst innerhalb der Stipendienlaufzeit
    • Gutachten der/des Promotionsbetreuenden (mit Stellungnahme zu Zeitplan und Relevanz / Bedeutung des Promotionsthemas)
    • Bereitschaft zur verpflichtenden Teilnahme an dem Qualifizierungsprogramm zu überfachlichen Führungs- und Karrierekompetenzen im Rahmen des Programms Pro Exzellenzia plus
    • Einreichung von Zwischen- und Abschlussberichten im Rahmen des Stipendium
    Antragsverfahren
    Der Antrag muss folgende Angaben und Anlagen enthalten:
    • Daten der Stipendiatin: Geburtsdatum, Familienstand, Anzahl der Kinder mit Geburtsurkunde
    • Nachweis des 1. Wohnsitzes in Hamburg: Kopie Personalausweis oder Meldebescheinigung
    • Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf und Zeugnissen sowie Angaben über bisher erbrachte wissenschaftlichen Leistungen wie Publikationen, Vorträgen, Drittmitteleinwerbung, Lehrerfahrung, Auszeichnungen und Preise
    • Nachweis der Zulassung im Rahmen eines Promotionsverfahrens
    • Gutachten der Betreuerin bzw. des Betreuers zur Bedeutung und zur Erfolgsaussicht des Promotionsvorhabens
    • Angaben über den Zeitraum, für den das Stipendium beantragt wird, Arbeits- und Zeitplan über die Dauer des beantragten Stipendiums
    • Angaben über Einkünfte aus Erwerbstätigkeit, die ggf. auf das Stipendium anzurechnen sind
    • Angaben, ob im beantragten Zeitraum weitere finanzielle Unterstützungen gewährt werden
    • Angabe, ob zu einem früheren Zeitraum für denselben Zweck gefördert wurde
    • Angabe der Bankverbindung.

    Der Stipendiensatz beträgt pro Monat 1.250,- € plus Familienzuschläge (ein Kind 400,- €, zwei Kinder 500,- €, bei drei Kindern 600,- €). Stipendien werden nur auf Antrag vergeben. Ein Rechtsanspruch auf die Vergabe besteht nicht.
    Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung bis zum 20.03.2021 ein.

    Bei Fragen und Interesse kontaktieren Sie bitte Elke Mätschke.

    Allgemeine Informationen über das Stipendienprogramm

Anreizsysteme

  • Ausgleichstellen nach Habilitation von Frauen
  • Ausgleichstellen nach Habilitation von Frauen

    Um Anreize zur Habilitation zu setzen, erhalten Kliniken oder Institute nach jeder abgeschlossenen Habilitation einer Frau Ausgleichsmittel zur Besetzung einer Stelle für eine wissenschaftliche Mitarbeiterin (0,5 VK für 12 Monate). Diese Stelle soll der Qualifizierung einer weiteren Nachwuchswissenschaftlerin dienen und wird aus den Mitteln für Frauenförderung der Medizinischen Fakultät finanziert.

  • Forschungszeiten plus Zusatzmodul Diversität

    Zusätzliche Forschungszeiten zur Stärkung der Forschungsleistungen für Frauen, die eine Habilitation in einem klinischen Fach anstreben inklusive dem Zusatzmodul Diversität.

    Klinische Aus- und Weiterbildung, Forschung, Lehre und Familienverantwortung ist für Klinikerinnen und Kliniker an der Medizinischen Fakultät in der „Rush Hour des Lebens" schwer zu vereinbaren. Damit die Kombination mit wissenschaftlicher Karriere an Attraktivität und Machbarkeit gewinnt, hat die Fakultät ein Förderinstrument installiert. In Zusammenarbeit mit der jeweiligen Klinikleitung werden für Nachwuchswissenschaftlerinnen durch eine individuelle Freistellung von klinischen Aufgaben Freiräume für Forschung geschaffen.