FÖRDERPROGRAMME

Stipendien und einmalige Studienbeihilfe

  • Pro Exzellenzia Förderprogramm
  • Pro Exzellenzia Förderprogramm

    Stipendium für Postdoc-Naturwissenschaftlerin im UKE

    Ausschreibung im Programm Pro Exzellenzia 4.0
    12 Monate im Zeitraum 01.01.2020 – 31.12.2020

    Bewerbungsfrist bis zum 12.12.2019

    Programmziele und Zielgruppen Pro Exzellenzia ist ein hochschulübergreifendes Programm. Es arbeitet aktiv daran, den Anteil von Frauen in Hamburger Chef*innenetagen deutlich und nachhaltig zu erhöhen. Es wendet sich u.a. an hochqualifizierte Postdoktorandinnen der Naturwissenschaften, die eine Führungsposition in der Wissenschaft anstreben. Ziel ist es, Frauen mit einem maßgeschneiderten Programm in ihrer Karriereplanung zu stärken und sie überfachlich zu qualifizieren. Das Programm wird von der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung und aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. Programmlaufzeit: 01.01.2017 – 31.12.2020. Vorbehaltlich der Mittelvergabe wird vom 1.1.2020 – 31.12.2020 ein Stipendium für 12 Monaten für eine Postdoktorandin (Naturwissenschaftlerin) auf dem Weg zur Habilitation an der Medizinischen Fakultät zu Verfügung stehen. Bewerberinnen für ein Abschlussstipendium werden bevorzugt. Das Stipendium eignet sich erfahrungsgemäß besonders für Rückkehrerinnen in der Elternzeit.

    Weitere Informationen

  • Die Rolfing-Stiftung fördert sehr gute bedürftige Medizinstudentinnen mit einer einmaligen Studienbeihilfe. Das Gleichstellungsteam empfiehlt in Kooperation mit dem Vorsitzenden des Freundes- und Förderkreises dem Vorstand der Stiftung ausgewählte Bewerberinnen. Die Stiftung entscheidet jährlich über die Vergabe der Mittel.

    Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Referenzen/Zeugnissen und den angehängten Fragebogen fristgerecht an die Frauenreferentin der Medizinischen Fakultät, Elke Mätschke.

    Bewerbungsbogen- RolfingStiftung

Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung

  • Ausschreibung Agathe-Lasch-Coaching plus divers

    Das fakultätsübergreifende Agathe-Lasch-Coachingprogramm plus divers der Universität Hamburg bietet die Möglichkeit, Themen aus dem Arbeitsalltag und Fragen der beruflichen Positionierung im Rahmen von Einzelcoachings zu reflektieren.

    Bewerbungsfrist 31. Januar 2020!

    Zielgruppe

    Das Coaching dient der Frauenförderung von

    • Juniorprofessorinnen, Habilitandinnen und Postdoktorandinnen.

    Es wird erneut unter Diversitätsgesichtspunkten erweitert für Juniorprofessor*innen, Habilitand*innen oder Post-Doktorand*innen

    • mit einer länger andauernden physischen oder psychischen Beeinträchtigung bzw. Krankheit oder einer Behinderung,
    • mit Familienaufgaben, die in die Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen eingebunden sind und für die Vereinbarkeit ein vordringliches Thema ist,
    • die aus dem Ausland an die Universität Hamburg gekommen sind und ihre Erfahrungen im deutschen Wissenschaftssystem reflektieren möchten.

    Weitere Informationen

  • Seminarreihe in englischer Sprache in Kooperation mit der Fakultät Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften.

    Career Strategies for Women
    Although many young women study natural sciences, the number of female medical doctors and natural scientists declines dramatically from the postdoc-level upwards.In order to promote the career paths of women in academia and to prepare them for leadership roles, the equal opportunity teams of the participating partners joined to design this interdisciplinary training and networking programme. The participating partners

    •Cluster of Excellence "CUI: Advanced Imaging of Matter"
    •Cluster of Excellence "Quantum Universe" (QU)
    •University Medical Center Hamburg-Eppendorf (UKE)
    •Faculty of Mathematics, Informatics and Natural Sciences of Universität Hamburg (MIN)

    aim to increase the number of female scientist in leading positions in the field of STEMM (science, technology, engineering, math & medicine) and encourage training and networking across the different research fields.

    Contacts
    PD Dr. Christian Brünahl
    Equal Opportunity
    040/7410 - 52691
    c.bruenahl@uke.de

    Dr. Christina Strauss
    Equal Opportunity
    040/ 42838 - 1583
    christina.strauss@uni-hamburg.de

    Target Group
    Postdocs, Postdocs in a group leader position and associate professors (Privatdozentinnen und Juniorprofessorinnen) of CUI: Advanced Imaging of Matter, QU, UKE, MIN.Maximum number of participants: 12-15

  • The program is designed for women* in natural sciences, planning to pursue a career in science. It offers confidential one-to-one sessions with an experienced mentor over a period of 12 months and supports the researchers to plan their individual career in science. In addition, the program offers trainings and career events in English and helps to build a career network in science.

    dynaMENT is a joint project of DESY and MIN faculty of Universität Hamburg, supported by the two clusters of excellence “CUI: Advanced Imaging of Matter” and “Quantum Universe” and the cooperation partners European XFEL, Heinrich Pette Institute, Leibniz Institute for Experimental Virology, Max Planck Institute for the Structure and Dynamics of Matter and Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

    More information: www.dynaMENT.de

    Contact: mentoring@dynaMENT.de

    *Incl. all gender minorities (e.g. transgenders, transsexuals, intersexuals) who feel addressed by dynaMENT Mentoring for Women in Natural Sciences

  • Erfolgreiche Bewerbung zur Teilnahme am Professorinnenprogramm III des BMBF. Es besteht die Möglichkeit bis zu drei Professorinnen zu fördern.

  • Unabhängig vom Forschungsgebiet können sich Ärztinnen, Wissenschaftlerinnen und Doktorandinnen im Rahmen des Seminarangebots qualifizieren und vernetzen.

    VeranstaltungenTermine
    Zur Zeit keine Angebote 
      
      
  • Um den Anteil der berufungsfähigen Wissenschaftlerinnen zu erhöhen wurde ein Seminarprogramm für PDlerinnen durch das Gleichstellungsreferat etabliert, das speziell strategische Karriereplanung, Bewerbungsstrategien, Networking und effiziente Nutzung von Forschungsförderungsmaßnahmen beinhaltet.

    Termine/Räumlichkeiten:

    Scientific Lunch Club für PD-lerinnen

    Termine folgen.

    Informelles Treffen für Ärtzinnen und Naturwissenschaftlerinnen nach der Habilitation

    Der „Scientific Lunch Club“, eine Gruppe von PD-lerinnen, trifft sich monatilich zum Austausch über karriererelevante Themen wie Drittmitteleinwerbung. Publikationen, Karrierewege und-strategien, Erfahrungen auf dem Weg „nach oben“, Networking, Arbeit & Familie, und den Themen, die die Teilnehmerinnen mit einbringen möchten.

    Ziel ist sowohl die gegenseitige Unterstützung bei der Optimierung des eigenen Outputs, als auch die Entwicklung von gemeinsamen Forschungsstrategien und -perspektiven.

    Ansprechpartnerinnen:

    PD Dr. Andrea Kristina Horst ahorst@uke.de

    Prof. Dr. Johanna Brandner brandner@uke.de

  • Die Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Familienverantwortung für Väter und Mütter sowie betreuende Familienangehörige ist eine wichtige Voraussetzung für Chancengleichheit. Das Gleichstellungsteam setzt sich daher für die Möglichkeit von individuell gewählten Auszeiten (Sabbaticals) ein. Im Austausch mit der AG Balance, Beruf, Familie, Freizeit werden entsprechende flexible Arbeitszeitmodelle angeregt, die Umsetzung zu unterstützen und entsprechend des Etats zu finanzieren. Da der Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen größer ist als das Angebot, setzt sich die Medizinische Fakultät für den Ausbau des Kindergartens speziell für Kinder im Alter von 0 – 3 Jahren ein. Um das Angebot an Betreuungsplätzen für Kinder zu erhöhen und andere Wege der Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Familienverantwortung anzubieten, suchen wir den Dialog mit Antragstellerinnen und Antragsstellern von Großprojekten, um die Möglichkeiten der Beantragung von flexiblen Mittel für diese Zwecke bei öffentlichen Geldgebern voll auszuschöpfen.

    Ansprechpartnerin:

    Prof. Dr. Isabell Witzel i.witzel@uke.de

  • Programm derzeit in Bearbeitung.
    Um mittel- und langfristig den Frauenanteil in den Führungspositionen zu erhöhen, wurde im Jahr 2008 ein Mentoringprogramm für Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Habilitation etabliert. Im Oktober 2014 wurde das Programm nach der ersten habilitierten Frau der Fakultät benannt: „Rahel LiebeschützPlaut Mentoringprogramm“. Zielgruppe dieses Förderprogramms sind die Klinikerinnen und Postdoc‐Wissenschaftlerinnen des UKE. Nach schriftlicher Bewerbung und einem Auswahlverfahren erhalten die Teilnehmerinnen eine persönliche Mentorin an die Seite, besuchen verschiedene Seminare und profitieren von begleitenden Coachings. Darüber hinaus vernetzen sich die Mentees in Workshops und widmen sich gemeinsam Themen wie Karriereplanung, Führung, Kommunikation und Vereinbarkeitsfragen. Die Abschlussfeier der 4. Staffel fand am 13.10.2016 von im Erikahaus statt.

Anreizsysteme

  • Ausgleichstellen nach Habilitation von Frauen
  • Ausgleichstellen nach Habilitation von Frauen

    Um Anreize zur Habilitation zu setzen, erhalten Kliniken oder Institute nach jeder abgeschlossenen Habilitation einer Frau Ausgleichsmittel zur Besetzung einer Stelle für eine wissenschaftliche Mitarbeiterin (0,5 VK für 12 Monate). Diese Stelle soll der Qualifizierung einer weiteren Nachwuchswissenschaftlerin dienen und wird aus den Mitteln für Frauenförderung der Medizinischen Fakultät finanziert.

  • Forschungszeiten plus Zusatzmodul Diversität

    Zusätzliche Forschungszeiten zur Stärkung der Forschungsleistungen für Frauen, die eine Habilitation in einem klinischen Fach anstreben inklusive dem Zusatzmodul Diversität.

    Klinische Aus- und Weiterbildung, Forschung, Lehre und Familienverantwortung ist für Klinikerinnen und Kliniker an der Medizinischen Fakultät in der „Rush Hour des Lebens" schwer zu vereinbaren. Damit die Kombination mit wissenschaftlicher Karriere an Attraktivität und Machbarkeit gewinnt, hat die Fakultät ein Förderinstrument installiert. In Zusammenarbeit mit der jeweiligen Klinikleitung werden für Nachwuchswissenschaftlerinnen durch eine individuelle Freistellung von klinischen Aufgaben Freiräume für Forschung geschaffen.