Academic Leadership Programme

Academic Leaderhip Programme

Die MIN-Fakultät, das Universitätsklinikum Eppendorf und die Exzellenzcluster QU (Quantum Universe) und CUI: Advanced Imaging of Matter veranstalten gemeinsam diese englischsprachige Qualifikationsreihe zur Förderung von Führungskompetenz und zur Unterstützung beim Karriere-Management.

Aktuelle Veranstaltungen/Workshops Programm 2021
Die Veranstaltungen finden auf Englisch statt und richten sich an fortgeschrittene Postdoktorandinnen, die bereits Führungsaufgaben im Wissenschaftsbetrieb innehaben oder diese in näherer Zukunft anstreben.

Academia is an ultramarathon that we try to run as a sprint. This approach tends to leave us with little time or energy for life outside of work and very few resources to cope when we face challenges. But a healthier approach to research is possible and is essential if you want to build a sustainable career in academia (or anywhere else in this fast-paced, competitive world we live in).
Despite our increasing diversity, academics tend to harbour a common chorus of voices in our heads. Voices that demand perfection, or that tell us we aren’t good enough and we don’t belong here; voices that have driven us to excel, but that also charge a pretty high tax. A tax on our emotional, mental and physical health.
Yes, the environment is a contributor to the unhealthy, counterproductive lifestyle many of us live. However, we as individuals can address the way we approach academia to buffer us against stress and burnout, worry and fear, and the toxic competition we are often surrounded by.
This workshop provides you with tools to increase your resilience no matter the stressor. Develop tools to successfully weather not only this pandemic but that will equip you to face stress, anxiety, challenging relationships, and burnout, and to enhance your overall well-being.

We explore:
• The self-critical inner voices that sabotage your motivation and enjoyment for your work
• How your mindset can help or hinder your day-to-day life and your future career prospects
• How certain maladaptive coping strategies (e.g. procrastination and avoidance) maintain these self-sabotaging thought and behaviour cycles
• How to navigate uncertainty, worry, and anxiety that many experience
• How to reshape your thinking and behaviour patterns to work for you in pursuit of your goals

Das Programm ist in der Rubrik Förderprogramme genauer beschrieben.

Deadline zur Registrierung war am 18. Mai 2021.

Contact: Elke Mätschke, Medical Faculty UKE, Equal Opportunity Consultant, 040 7410 58354, maetschke@uke.de

Hochschulübergreifendes Förderprogramm Close the Gap

Close the Gap-Netzwerk

Der Auftakt für das Netzwerk Close the Gap fand am 23. April 2021 statt Ablauf Auftaktveranstaltung

Detaillierte Informationen finden Sie unter der Rubrik Förderprogramme und auf der Programmseite der Universität Hamburg .

Um in den Netzwerkverteiler aufgenommen zu werden, melden Sie sich bitte auf der Homepage der Universität Hamburg an. Hier geht es zum englischsprachigen Angebot

Kontakt Medizinische Fakultät: E-Mail Gleichstellungsreferat oder Elke Mätschke , maetschke@uke.de Gleichstellungsreferentin

Gleichstellungsrichtlinie

Gleichstellungsrichtlinie

Am 21. April 2021 verabschiedete der Fakultätsrat die Gleichstellungsrichtlinie für den wissenschaftlichen Bereich der Medizinischen Fakultät am UKE. Ziel dieser Richtlinie ist es, eine gleichberechtigte Teilhabe und Mitwirkung von Frauen und Männern zu verwirklichen.

Dauerausstellung

Dauerausstellung
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Spurensuche - Erste Ärztinnen in Hamburg und am UK
Dauerausstellung im Campus Lehre

Dauerausstellung Spurensuche - Erste Ärztinnen in Hamburg und am UKE

Die Ausstellung gibt u.a. anhand ausgewählter Biografien von Rahel Liebeschütz-Plaut (1894-1993) oder Hedwig Wallis (1921-1997) einen Einblick in die Geschichte der Arbeits- und Lebenswelt der Ärztinnen und Wissenschaftlerinnen am UKE von der Gründung der Universität im Jahr 1919 bis heute. Sie wurde bereits 2014 anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf von Prof. Dr. Eva Brinkschulte konzipiert und im Medizinhistorischen Museum Hamburg gezeigt.

Die Ausstellung ist nun dauerhaft im Campus Lehre zu sehen, erweitert um Beiträge zu den ersten Hamburger Medizinstudentinnen. Auch die Zahlen für den Anteil von Frauen im Wissenschaftsbetrieb als Promovendinnen, Habilitierte und Professorinnen wurden aktualisiert.

Unterstützt wurde das Projekt durch das Medizinhistorische Museum Hamburg, den Freundes- und Förderkreis des UKE, das Gleichstellungsreferat und das Dekanat der Medizinischen Fakultät des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Konzipiert und gestaltet wurde die Ausstellung von Prof. Dr. Eva Brinkschulte, Alexa Seewald (Diplom-Designerin) unter Mitarbeit von Anna Schäfer und Elke Mätschke.

Gegenwärtig ist ein Besuch dieser Ausstellung nicht möglich. Wir informieren Sie, sobald die Ausstellung wieder geöffnet ist.

Ausstellungsort: Campus Lehre, N55, 3. Stock, Martinistr. 52, 20246 Hamburg.

Veröffentlichungen

Broschüre "Gleichstellungsarbeit an Hamburger Hochschulen"
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Hrsg: Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung

Gleichstellungsarbeit an Hamburger Hochschulen

Die Broschüre zur Gleichstellungsarbeit an Hamburger Hochschulen wurde 2019 von der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) herausgegeben und inhaltlich von der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten (LaKoG) erarbeitet.
Die 43-seitige Broschüre gibt einen Ein- und Überblick über die zahlreichen und vielfältigen Gleichstellungs-maßnahmen der Hamburger Hochschulen. Die Maßnahmen umfassen sowohl die Bereiche Nachwuchsförderung, Vereinbarkeit von Familie, Studium und Beruf, Wissenschaftskultur sowie Gender & Diversity in Forschung und Lehre.

RESPEKT! Frauen verändern Wissenschaft RESPEKT! Frauen verändern Wissenschaft
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RESPEKT! Frauen verändern Wissenschaft
an der Universität Hamburg

Respekt! Frauen verändern Wissenschaft an der Universität Hamburg

Anlässlich des 100. Jubiläums der Universität Hamburg widmet sich der Band der Geschichte von Frauen und der Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Hamburg: Von den ersten Wissenschaftlerinnen und Studentinnen, über das erste Frauenseminar bis zu den heutigen Forschungsprojekten und Institutionen. Die Originaldokumente (Flugblätter, Plakate, historische Dokumente), Interviews und Beiträge spiegeln die Rahmenbedingungen, Motivationen und Aktionen einzelner Akteurinnen und Gruppen mit Schwerpunkt ab den 1970/80er Jahren wider. Der Band zeigt auf, wie eng gesellschaftliche und wissenschaftliche Diskurse miteinander verflochten sind. Buchbeitrag Medizinische Fakultät: Frauenförderung und Gleichstellung im Wandel der Zeit

Gerade in diesen neoliberalen Zeiten und angesichts rechtspopulistischer Angriffe auf die grundgesetzlich garantierte Freiheit der Meinung, Kunst und Wissenschaft kann auf die Demokratisierung der gesellschaftlichen Schlüsselinstitution Wissenschaft nicht verzichtet werden. Die Förderung der Frauen- und Geschlechterforschung leistet hierzu einen unverzichtbaren Beitrag.“ Heike Kahlert, im Band, 2019.

Rahel Liebeschütz-Plaut
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Rahel-Liebeschütz-Plaut

Frauen, die Segel setzten

Die Stabstelle Gleichstellung der UHH veröffentlicht zum 100-jährigen Jubiläum jeden Monat das Portrait einer Wegbereiterin für Frauen an der Universität Hamburg.
Frauen in der Geschichte der UHH

Für die medizinische Fakultät spielt Rahel Liebeschütz-Plaut eine wichtige Rolle. Sie habilitierte 1923 als erste Frau an der Medizinischen Fakultät.

Aktuelle Studie

Vermessung des Einflusses der COVID-19 Pandemie auf die Gesundheit und Gesundheitsversorgung von trans*-Personen

"Wir wissen, dass die Situation rund um COVID-19 für uns alle eine Herausforderung ist, mit massiven Einschränkungen für das persönlichen Leben. Dies betrifft nicht nur aber auch die Gesundheitsversorgung, und in ihr besonders vulnerable Gruppen. Nach unserer Einschätzung ist die Gesundheitsversorgung von trans und transsexuellen Menschen ein Teil davon.
Mit dieser Studie möchten wir daher von Dir erfahren, wie Du persönlich von der Situation rund um COVID-19 betroffen bist und welche Folgen die Pandemie für Deine körperliche und psychische Gesundheit hat."

Measuring the impact of the COVID-19 pandemic on trans health & trans health care

"With this study , we would like to learn from trans people aged 16 or older how you are personally affected by the situation around COVID-19 and what consequences this has for your physical and mental health. The survey will take you up to 20 minutes to complete and is completely anonymous."
Available in 16 languages (more languages will be added)

The research team consist of Andreas Koehler & Timo Nieder from the University Medical Center Hamburg-Eppendorf, Germany and Joz Motmans from Ghent University Hospital, Belgium.