Netzwerkveranstaltung zum aktuellen Förderprogramm Close the Gap

Digitaler Auftakt des Netzwerks „Close the Gap“

Freitag, 23. April 2021 von 10.00 bis 12.00 Uhr via Zoom

Wie sind Wissenschaft und Familie in Pandemiezeiten vereinbar? Eine nachweisbare Folge der Pandemie ist der sogenannte „Gender Publication Gap“, wonach Wissenschaftlerinnen* in dieser Zeit weitaus weniger publizieren und forschen können als bisher.

Das neue hochschulübergreifende Netzwerk „Close the Gap“ will dieses Thema angehen und Wissenschaftler:innen in ähnlichen Lagen zusammenbringen. Sie sind sehr herzlich zur Auftaktveranstaltung des Netzwerks eingeladen.

Shut-downs, Gaps und von zu Hause aus forschen – wie kommt die Chancengleichheit in die Wissenschaftskarriere?

Freitag, 23. April 2021 von 10.00 bis 12.00 Uhr via Zoom

Eröffnung:
Dr. Angelika Paschke-Kratzin, Sprecherin der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten Hamburger Hochschulen (LaKoG)

Key-Note:
Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin Hamburgs

Grußworte:

  • Prof. Dr. Jetta Frost, Vizepräsidentin für Transfer und Gleichstellung der Universität Hamburg
  • Prof. Dr. Jan Philipp Sprick, Vizepräsident für Studium und Lehre der HfMT
  • Prof. Dr. Blanche Schwappach-Pignataro, Dekanin der Medizinischen Fakultät/UKE

Impulsvortrag:
Gleichstellung in Pandemiezeiten, Referentin Caroline Friedhoff, CHE

Networking:
Die Teilnehmer:innen haben die Möglichkeit sich in Break-Out-Sessions persönlich auszutauschen, kennenzulernen und zu vernetzen.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt.

Bitte melden Sie sich hier an. Weitere Infos auf der Veranstaltungsseite der Universität Hamburg sowie Informationen zum BWFGB-geförderten Projekt „Close the Gap“ und zum englischsprachigen Angebot .

Kontakt: E-Mail Gleichstellungsreferat oder Tel.: maetschke@uke.de ,Elke Mätschke, Gleichstellungsreferentin der Medizinischen Fakultät

Informationen zu COVID-19

Coronavirus: Hilfreiche Tipps und Informationen zum Homeoffice

Aufgrund der aktuellen Situation durch COVID-19-Pandemie finden Sie hier einige Tipps und Informationen zur Arbeit im Homeoffice zu den Themen:

  • Kinder und Familie
  • Angehörige von älteren Personen
  • Spiel und Sport
  • Kommunikation und Vernetzung
  • Beratungsmöglichkeiten.

Wir wünschen Ihnen, dass Sie und Ihre Angehörigen gesund durch die Krise kommen!

Veröffentlichungen

Aktuelle Studien

Measuring the impact of the COVID-19 pandemic on trans health & trans health care

/ Vermessung des Einflusses der COVID-19 Pandemie auf die Gesundheit und Gesundheitsversorgung von trans*-Personen

  • English: The research team consist of Andreas Koehler & Timo Nieder from the University Medical Center Hamburg-Eppendorf, Germany and Joz Motmans from Ghent University Hospital, Belgium.
    "With this study , we would like to learn from trans people aged 16 or older how you are personally affected by the situation around COVID-19 and what consequences this has for your physical and mental health. The survey will take you up to 20 minutes to complete and is completely anonymous."
    Available in 16 languages (more languages will be added) /

  • Deutsch:"Wir wissen, dass die Situation rund um COVID-19 für uns alle eine Herausforderung ist, mit massiven Einschränkungen für das persönlichen Leben. Dies betrifft nicht nur aber auch die Gesundheitsversorgung, und in ihr besonders vulnerable Gruppen. Nach unserer Einschätzung ist die Gesundheitsversorgung von trans und transsexuellen Menschen ein Teil davon.
    Mit dieser Studie möchten wir daher von Dir erfahren, wie Du persönlich von der Situation rund um COVID-19 betroffen bist und welche Folgen die Pandemie für Deine körperliche und psychische Gesundheit hat."

Hier geht's zur Studie

UK(e)Book-Diversity

Das eBook bildet die vielfältigen Aspekte der Gleichstellung und Diversität an der Medizinischen Fakultät Hamburg ab.


11. Gleichstellungsbericht

Bericht der Gleichstellungsbeauftragten für das wissenschaftliche Personal und Studierende der Medizinischen Fakultät über den Zeitraum 2014-2016.


Weitere Informationen

Rahel Liebeschütz-Plaut
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Rahel-Liebeschütz-Plaut

Frauen, die Segel setzten

Die Stabstelle Gleichstellung der UHH veröffentlicht zum 100-jährigen Jubiläum jeden Monat das Portrait einer Wegbereiterin für Frauen an der Universität Hamburg.
Frauen in der Geschichte der UHH

Für die medizinische Fakultät spielt Rahel Liebeschütz-Plaut eine wichtige Rolle. Sie habilitierte 1923 als erste Frau an der med. Fak.