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Cannabis ist weltweit die am häufigsten konsumierte Rauschdroge. Cannabis wird meistens als „Marihuana“ (getrocknete Blüten und Blätter) oder „Haschisch“ (Delta-9-Tetrahydrocannabinol [THC]-haltiges Harz der Blütenstände) konsumiert. Der Gehalt an THC in Blütenständen ist zwischen 1996 (4,8 %) und 2022 (13,9 %) infolge professionellen Anbaus deutlich gestiegen. Im Cannabisharz stieg der Wirkstoffgehalt (THC) in den letzten 10 Jahren um 175 % auf zuletzt 25,8 % an. Der Cannabisrausch ist neben der Dosis, Frequenz und Anwendungsform von persönlichen Merkmalen des Konsumierenden sowie dem situativen Kontext abhängig.
Rauschwirkungen sind Euphorie und Enthemmung, verändertes Zeiterleben, Einschränkungen der Urteilsfähigkeit, Aufmerksamkeitsstörung, Verlängerung der Reaktionszeit, akustische, optische oder taktile Wahrnehmungsänderungen und beeinträchtigte Leistungsfähigkeit. Unerwünschte akute Wirkungen können sich als Panikattacken, psychotische Symptome, Aufmerksamkeits-, Konzentrations- und Koordinationsstörungen sowie Übelkeit äußern.
[Film zur Erkrankung]
Vorkommen: In Deutschland haben in den letzten 12 Monaten 8 % der 12- bis 17-jährigen Jugendlichen sowie 7,1 % der 18- bis 64-jährigen Erwachsenen Cannabis konsumiert. Männer bzw. männliche Jugendliche konsumieren häufiger als Frauen bzw. weibliche Jugendliche. Am häufigsten wird Cannabis von den 18- bis 24-Jährigen konsumiert (1). Schädlichen Cannabiskonsum und Cannabisabhängigkeit weisen zwischen 0,3 und 0,9 % der Erwachsenen und zwischen 0,6 und 2,2 % der Jugendlichen auf (2).
Das Abhängigkeitspotenzial des Cannabiskonsums ist für Jugendliche besonders hoch. Etwa 9 % aller Cannabiskonsumierenden entwickeln über die Lebenszeit eine Cannabisabhängigkeit. Diese Rate beträgt 17 %, wenn der Cannabiskonsum in der Adoleszenz beginnt bzw. 25–50 %, wenn Cannabinoide in der Adoleszenz täglich konsumiert werden (3).
Schädlicher Cannabisgebrauch:
Schädlicher Cannabisgebrauch wird diagnostiziert, wenn trotz Gesundheitsschäden infolge des Gebrauchs (psychisch oder körperlich) weiter konsumiert wird. Im medizinischen Diagnosekatalog ICD-10 (F12.1) werden die folgenden diagnostischen Kriterien definiert:
Cannabisabhängigkeit:
Für die Diagnose der Cannabisabhängigkeit (ICD-10: F12.2) sollen mindestens drei der insgesamt sechs Kriterien gleichzeitig über mindestens einen Monat durchgängig oder wiederholt in den letzten 12 Monaten erfüllt werden:
Cannabisentzugssyndrom:
Das Cannabisentzugssyndrom (ICD-10: F12.3) tritt nach andauernden und regelmäßigen Konsums etwa 10 Stunden nach Konsumbeendigung oder -reduktion auf und erstreckt sich über 7 bis 21 Tage, wobei der Höhepunkt der Symptomatik häufig nach 3 bis 6 Tagen erreicht wird. Typische Symptome sind Konsumverlangen (Craving), innere Unruhe, Irritabilität, Reizbarkeit, Anspannung, Ein- und Durchschlafschlafstörungen, eigenartige Träume, Affektlabilität, Angst, Hyperalgesie, nächtliches starkes Schwitzen und Appetitminderung.
Substanzinduzierte psychotische Episoden:
Das Risiko, irgendeine psychotische Störung zu entwickeln, ist für Cannabiskonsumierende bei gelegentlichem Konsum um das 1,4- bis 2,0-Fache, bei hoher Konsumintensität um das 2,0- bis 3,4-Fache erhöht. Vorübergehende psychotische Episoden (Intoxikationspsychose: ICD-10: F12.04) dauern nicht länger als 48h an. Die Symptomatik ist durch Verlust der Ich-Kontrolle, Derealisation, Depersonalisation, Halluzinationen, Wahn und Verwirrtheit gekennzeichnet. Weiterhin können länger anhaltende psychotische Episoden auftreten (Cannabis-Psychose; ICD-10: F12.50–12.53). Die Symptomatik entwickelt sich kurze Zeit nach dem letzten Konsum, überdauert einige Tage und bildet sich innerhalb weniger Wochen zurück. Die Abgrenzung der Cannabispsychose zu schizophrenen Psychosen ist im Akutstadium nicht möglich. Nachhallpsychosen (sog. Flashbacks, ICD-10: F12.70) treten auch noch Wochen nach dem letzten Cannabiskonsum auf. Auslöser sind emotionaler Stress, Erinnerung an das Konsumereignis oder bestimmte Schlüsselreize.
Schizophrenie:
Personen mit einer Schizophrenie (ICD-10: F20.x; F23.1) weisen einen bis zu 5fach höheren Cannabiskonsum auf als nichtkonsumierende Gleichaltrige. Das Risiko, an einer Schizophrenie zu erkranken, ist bei Cannabiskonsumierenden um das bis zu 6-Fache (bei Jugendlichen 10-Fache) erhöht. Das Ersterkrankungsalter für eine schizophrene Psychose wird durch Cannabiskonsum um durchschnittlich 2,7 Jahre vorverlagert. Die Rückfallquote für Psychosen wird durch Cannabiskonsum um das 2,0-Fache erhöht.
Motivationsstörung:
Das amotivationale Syndrom (ICD-10: F12.72) ist mit chronischem Cannabismissbrauch verbunden und durch Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen, Passivität, Affektverflachung, Antriebsmangel und Lethargie gekennzeichnet. Wichtig ist die diagnostische Abgrenzung zur Schizophrenie sowie zu depressiven Störungen und Persönlichkeitsstörungen.
Soziale Folgen:
Intensiv Cannabis konsumierende Jugendliche brechen recht häufig die Schule ab und weisen ungünstigere Bildungsabschlüsse als nichtkonsumierende Gleichaltrige auf. Sie verursachen über die Lebensspanne in der gesetzlichen Krankenversicherung Kosten durch Krankenhausaufenthalte, ambulante Behandlungen, Medikamentenanwendungen etc., die in etwa mit den Pro-Kopf-Kosten durch Tabakkonsum vergleichbar sind.
Konsum in der Schwangerschaft:
Bei Cannabiskonsum in der Schwangerschaft können Frühgeburten und Entwicklungsstörungen des Kindes auftreten. Im Alter von 10 bis 12 Jahren weisen betroffene Kinder gehäuft eine erhöhte Stressanfälligkeit oder das Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) sowie eine erniedrigte kognitive Leistungsfähigkeit auf.
Für 60 bis 80 % der Jugendlichen ist der gelegentliche Konsum von Cannabis (und anderen Substanzen) ein auf die Adoleszenz und das frühe Erwachsenenalter beschränktes Verhalten, das in der weiteren Entwicklung mit den sich verändernden sozialen Anforderungen kollidiert und eingestellt wird. Bei fortgesetztem Cannabiskonsum sowie der Entstehung einer Cannabisabhängigkeit sind genetische Ursachen in wechselseitigem Zusammenwirken mit umgebungsbezogenen Risikofaktoren kennzeichnend. Als persönliche Risikofaktoren sind Impulsivität, frühe Traumata und ungünstige familiäre Umgebungen relevant.
Infolge des Konsums werden Schul- und Berufsausbildung nicht selten vorzeitig beendet. Die psychosozialen Probleme verschärfen sich dann. Die Herkunftsfamilien sind von der Cannabisabhängigkeit des Kindes häufig schwer belastet.
Für den ungünstigen Verlauf der Cannabisabhängigkeit ist ein früh einsetzender, heftig ansteigender und im peer-Umfeld bestärkter Konsum typisch. Weiterhin können folgende Risikofaktoren die Entwicklung einer Cannabisabhängigkeit begünstigen:
Selbstauskünfte des Jugendlichen über den Substanzkonsum sind bei Vertrauen in die Person des Behandlers meistens zuverlässig zu erhalten. Sie werden durch Auskünfte der Eltern und weitere Bezugspersonen ergänzt. Zur Erhebung der Drogenanamnese eignen sich strukturierte Verfahren. Eine toxikologische Urinuntersuchung gehört zur Standarddiagnostik.
Cannabisabhängigkeit und Entzugssyndrome lassen sich häufig ambulant behandeln (Suchtberatungsstellen, Suchtambulanzen und Schwerpunktpraxen). Eine qualifizierte stationäre Entzugsbehandlung in Fachabteilungen psychiatrischer und kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken wird bei Folgestörungen, zusätzlichen psychischen Störungen und hoher Rückfallgefährdung durchgeführt. Üblicherweise werden verschiedene Behandlungsansätze eingesetzt: Motivationale Interventionen, kognitiv-behaviorale Therapie, Kontingenzmanagement sowie Familientherapie.
Die Behandlung von Jugendlichen mit einer Cannabisabhängigkeit erfordert ein hohes Maß an störungs- und altersspezifischer Orientierung. In der Behandlung müssen die speziellen Auswirkungen des Konsums ebenso berücksichtigt werden wie die entwicklungspsychologischen und -psychopathologischen Besonderheiten des Jugendalters.
Qualifizierte Entzugsbehandlung und weiterführende Behandlung der Grundstörung bei Jugendlichen: Ein grundlegendes Behandlungsziel in der Suchttherapie von Jugendlichen ist das Erreichen von Suchtmittelabstinenz. Die Suchttherapie ist hoch strukturiert und einsichtsfördernd. Das Spektrum der therapeutischen Interventionen umfasst neben den körperlichen Behandlungsverfahren verschiedene psycho- und soziotherapeutische Maßnahmen. Psychotherapeutische Ansätze sind:
Diese Verfahren werden mit Fachtherapien kombiniert:
Eine begleitende psychopharmakologische Behandlung kann zur Stabilisierung der Affekt- und Impulskontrolle durchgeführt werden.
Pädagogische Förderung in der Bezugsbetreuung, Sozialisation in der Gruppe sowie schulische oder berufsvorbereitende Maßnahmen sind Bestandteil des weiterführenden Behandlungsangebots.
Die Dauer der qualifizierten Entzugsbehandlung beträgt je nach Problemlage zwischen 3 und 4 Wochen. Die Weiterbehandlung der psychischen Störungen sowie die Festigung der Suchtmittelabstinenz nimmt in der Regel weitere 2 Monate stationärer Behandlung in Anspruch. Bei Bedarf ist eine längere Behandlungsdauer erforderlich. Im Anschluss an die stationäre Behandlung erfolgt die Weiterbehandlung und Nachsorge durch niedergelassene Kinder- und Jugendpsychiater:innen oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen. Bei Bedarf kann eine Weitervermittlung in Maßnahmen der Jugend-, Familien- und Eingliederungshilfe erfolgen.
Etwa 25 - 30 Prozent der stationär behandelten Patientinnen und Patienten mit einer Cannabisabhängigkeit bleiben im Anschluss an die Behandlung abstinent. Wichtig ist die Vermittlung in eine suchtspezifische Nachsorge im Anschluss an die stationäre Behandlung, damit Rückfälle frühzeitig erkannt und eine intensive (ggf. erneute stationäre) Behandlung gebahnt werden kann.
Prof. Dr. med. Rainer Thomasius
Ehem. ärztl. Leiter DZSKJ
Fachleiter Ambulante Suchtrehabilitation für Jugendliche
PD Dr. med. Kerstin Paschke
Ärztliche Leiterin DZSKJ
Dr. med. Heiko Albrecht
Oberarzt Jugend-Suchtstation
Dipl. Psych. Udo Küstner
Psychologe Drogen- und Alkoholambulanz für Jugendliche und junge Erwachsene
Dr. med. Anneke Aden-Johannssen
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Auswirkungen des Konsums:
Das Abhängigkeitspotenzial des Cannabiskonsums ist für Jugendliche besonders hoch. Etwa 9 % aller Cannabiskonsumierenden entwickeln über die Lebenszeit eine Cannabisabhängigkeit. Diese Rate beträgt 17 %, wenn der Cannabiskonsum in der Adoleszenz beginnt bzw. 25–50 %, wenn Cannabinoide in der Adoleszenz täglich konsumiert werden.
Dauerhafter Cannabiskonsum birgt körperliche, psychische und soziale Risiken. Bei den organmedizinischen Folgen sind Lungenerkrankungen und Hodenkrebs bezeichnend sowie bei Konsum in der Schwangerschaft Frühgeburten und Entwicklungsstörungen des Kindes. Pubertärer Cannabiskonsum führt zu Störungen der altersgerechten Reifung des Gehirns (Myelinisierung) infolge einer Veränderung der Erbinformation in den Nervenzellen (epigenetische Effekte). Weiterhin kann Intensiver Cannabiskonsum zu Einbußen in Gedächtnis-, Lern- und Erinnerungsleistungen, Aufmerksamkeit, Problemlösen, Denkleistung und Intelligenz führen.
Durch intensiven Cannabiskonsum können andere psychische Störungen ausgelöst werden. Dies sind vor allem depressive Störungen, Suizidalität, bipolare Störungen, Angsterkrankungen sowie zusätzlicher Missbrauch von Alkohol und anderen illegalen Drogen. Cannabiskonsum kann Psychosen auslösen und den Verlauf schizophrener Psychosen deutlich verschlechtern. Intensiv Cannabis Konsumierende brechen häufiger die Schule ab und weisen ungünstigere Bildungsabschlüsse als nicht konsumierende Gleichaltrige auf.
CAN Stop ist ein kostenloses Gruppentraining für 14- bis 21-Jährige mit problematischem Cannabiskonsum. In acht 90-minütigen Sitzungen lernen die Teilnehmenden Strategien zur Reflexion und Veränderung ihres Konsums, mit dem Ziel einer langfristigen Reduzierung oder Abstinenz, begleitet von zwei Mitarbeitenden der Beratungsstelle.
Das Projekt zielt darauf ab, das Gruppentraining „CAN Stop“ gegen problematischen Cannabiskonsum auf die stationäre Jugendhilfe zu übertragen und dessen Wirksamkeit wissenschaftlich zu überprüfen. Ziel ist, dass die teilnehmenden Jugendlichen Cannabiskonsum reduzieren und mögliche Suchtprobleme verringern. Bei Erfolg sollen übertragbare Empfehlungen und Materialien erstellt werden, um das Programm bundesweit in der Jugendhilfe umzusetzen.
Das Projekt „Meine Zeit ohne – Die Challenge“ soll Schüler:innen ab Klasse 9 bundesweit dazu motivieren, über die App ihre Gewohnheiten (z.B. Alkohol-, Cannabis-, Medienkonsum) zu reflektieren und zu verändern, sowohl im Klassen-, Schul- oder Individualsetting sowie im Rahmen der Schulberatung.
Übertragbarkeit von Strukturen, Konzepten und Qualitätsmerkmalen des HaLT-Programms auf die Cannabis-Prävention in der Kommune
Im Rahmen des Projekts Can-K werden die Ansätze des bereits implementierten Programms gegen riskanten Alkoholkonsum „Hart am Limit“ (HaLT) weiterentwickelt, um ähnliche Maßnahmen zur Prävention von Cannabiskonsum bei Minderjährigen zu erproben. Das DZSKJ übernimmt innerhalb des Projektkonsortiums die Evaluation der Implementierung der kommunalen Cannabisprävention und Tätigkeiten zur Entwicklung einer motivierenden Kurzintervention gegen Cannabiskonsum bei konsumerfahrenen Minderjährigen.
Dissemination und Evaluation des interaktiven Informationssystems WISEteens für Jugendliche mit riskantem Alkohol- und Drogenkonsum in der Routineversorgung
WISEteens ist ein ist eine vollautomatisierte, individualisierte und zielgruppenspezifische Online-Kurzintervention für Jugendliche im Alter zwischen 16 bis 18 Jahren mit riskantem Substanzkonsum (Schwerpunkt Alkohol und Cannabis). Ziel der Kurzintervention ist die kritische Auseinandersetzung mit dem bisherigen Konsum sowie ein zukünftiger risikoarmer Konsum von Alkohol bzw. Abstinenz von Cannabis und illegalen Substanzen.
Karl Lauterbach und Suchtexperte Rainer Thomasius streiten über Cannabis-Legalisierung – DER SPIEGEL
SUCHT-FORSCHER: Cannabis vs. Alkohol – was ist gefährlicher? – YouTube
Too High To Handle – Musikvideo – olauka
Cannabis-Legalisierung: UKE-Professor fordert schulische Suchtprävention
Wie wird Cannabisabhängigkeit im UKE behandelt?
An der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie steht im Deutschen Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) ein differenziertes Behandlungsangebot zur Verfügung:
Mo - Do 07.00 - 15.00 Uhr und Fr. 07.30 -12.00
07.02.2025 – Frankfurter Allgemeine Zeitung: Cannabis ist da, wo Jugendliche sind
21.02.2025 – Pharmazeutische Zeitung: Kein Cannabis für Menschen unter 25 Jahren
26.02.2024 – t-online Cannabis Jugendpsychiater: Gesetz etabliert dritte Volksdroge
26.02.2024 – Stuttgarter Zeitung: Einen gesunden Umgang gibt es nicht
09.03.2024 – Hamburger Abendblatt Cannabis – die unterschätzte Gefahr
20.03.2024 – Stuttgarter Zeitung: Jugendliche verlieren durch Cannabis Hirnmasse
25.03.2024 – Vaihinger Kreiszeitung Gesundheitsrisiken werden ausgeblendet
28.03.2024 – Eimsbütteler Nachrichten Cannabis ab April legal: Was bedeutet das für Eimsbüttel?
11.04.2024 – Bild Zahl der Cannabis Kranken explodiert
22.05.2024 – apotheken umschau Cannabis: Riskant für die Psyche von Jugendlichen
22.05.2024 – news4teacher Cannabis und die Hirnchemie Jugendlicher – die (zahlreichen) Risiken sind groß
23.05.2024 – Focus Diagnose Psychose: Cannabis wirkt … stärker auf Teenie Hirn als vermutet
12.08.2024 – Hamburger Abendblatt Ehemalige Disco wird ein Cannabis Social Club
12.07.2025 – Hamburger Abendblatt: Cannabis-Freigabe – Die Folgen für Hamburg
26.01.2024 – ZEIT Online: Cannabislegalisierung – Für immer verballert
22.02.2024 – BILD: Top-Mediziner warnt vor Lauterbachs Cannabisgesetz
22.05.2024 – Deutsche Welle: Cannabis erhöht das Risiko von Psychosen bei Jugendlichen
(1) Rauschert C, Möckl C, Wilms N et al (2023) Kurzbericht Epidemiologischer Suchtsurvey 2021. IFT Institut für Therapieforschung, München
(2) Arnaud N, Wartberg L, Simon-Kutscher K et al (2024) Prevalence of substance use disorders and associations with mindfulness, impulsive personality traits and psychopathological symptoms in a representative sample of adolescents in Germany. Eur Child Adolesc Psychiatry 33:451-465
(3) Hoch E, Friemel CM, Schneider M (2019) Cannabis: Potenzial und Risiko. Eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme. Springer Nature, Heidelberg