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Campus Lehre | Gebäude N55 Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Früherkennung ist eines der großen Schlagworte und Forschungsthemen der letzten Jahre in der Psychiatrie weltweit. Wie hat sich dieses Forschungsfeld entwickelt, was sind die klinischen Nutzeffekte und welche Bilanz ziehen die Profis? Welche Bilanz ziehen die Erfahrenen?
Parallel hat sich die sogenannte Transitionspsychiatrie entwickelt, um Menschen in der Adoleszenz besser helfen zu können. Wir blicken auf die Erfahrungen und Ergebnisse dieser zunehmend etablierten Behandlungsmodelle.
Für all diese Konzepte wurde bisher die Rolle der Familie zu wenig berücksichtigt. Welchen Einfluss hat der Familienkontext auf die Entstehung von Psychosen oder anderen psychischen Störungen? Wie stark ist Familie und sozialer Kontext von gesellschaftlichen Entwicklungen beeinflusst?
Aktuell dramatische Veränderungen der bisherigen sozialen, gesellschaftlichen und wertebasierten Welt zeigen Parallelen zu psychotischen Entwicklungen und Entgrenzungen. Können wir mit dieser akuten Psychose umgehen und kann die Erfahrung im Umgang mit Psychosen der Gesellschaft helfen?
Kommen Sie zur SuSe 2026 nach Hamburg und bringen Sie Ihre Ideen mit. Finden Sie mit uns wichtige Gedanken und Einsichten.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Das Programmkomitee
J. Gallinat, C. Mahlke, M. Frisch, F. Börncke, F. Lassay, A. Karow, T. Bock, G. Schulz, M. Lambert (Hamburg)
M. Amering, M. Fellinger, L. Fragner (Wien), M. Cabanis (Stuttgart), M. Krausz (Vancouver)
L. Mahler, S. Schreiter (Berlin), G. Schomerus, S. Speerforck (Leipzig)